Roland TM-2 Trigger Module

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Trigger Modul

  • kompaktes Trigger-Modul für Akustik-Drummer die Ihr Schlagzeug mit elektronischen Sounds erweitern möchten
  • über 100 interne Sounds
  • SDHC-Kartenschacht zum Spielen eigener Samples, Loops und sogar Songs (WAV-Daten) direkt von SDHC-Speicherkarte
  • 2 Trigger Eingänge zum Anschluss von 2 Dual bzw. bis zu 4 Trigger Pads
  • MIDI IN/OUT
  • Effekte wie u.a. Reverb, Flanger und Delay
  • Betrieb über Batterien (optional erhältlich) oder mitgeliefertes Netzteil
  • inklusive Halteplatte zur Montage an Hi-Hat oder Drum Rack
Anzahl der Triggereingänge 2
Anzahl der Direct Outputs 0
Integriertes Metronom Nein
Samplingfunktion Ja
MIDI Schnittstelle Ja
USB Anschluss Nein
Mix-Input Nein
Erhältlich seit April 2014
Artikelnummer 335033
Verkaufseinheit 1 Stück
209 €
234,84 €
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85 Kundenbewertungen

A
Spielt alles, jeder Zeit. Vergleich TM2 <-> SPD-SX
Anonym 24.03.2017
Hallo,
wie bei allen Geräten kommt es darauf an wofür man es benutzen möchte. TM2 eignet sich perfekt für die Einbindung ins akkustische Drumset.
Habe mir das TM2 als "downgrade" vom SPD-SX gekauft.
Da ich meine Samples am Rechner erstelle und dann nur noch abspielen muss brauche ich das Flaggschiff SPD-SX nicht. Audio Qualität bleibt die gleiche 16 bit/44.1kHz.
Falls ich einen Klick im Ohr brauche, dann bounce ich ihn auf die rechte Spur im wav file und sende dem Tonmeister die linke Monospur. Auf dem Kopfhörer kann ich wav file und Klick hören.
Mit SDHC-Karte (bis 32 GB) kann man sehr, sehr viele Klänge abspielen. Mir reichen 4 GB für völlig aus.
Mit 4 Triggern (z.B. 2xBT-1, KT-10 & PD-8) ist es möglich zwischen den Trommeln am Drumset freakigy sounds oder auch E-Drum sounds zu platzieren. Mit den RT-30 Triggern kann man zum akkustischen Instrument einen elektronischen Sound hinzufügen.
Ich bin mit dem TM2 für meine Zwecke vollends zufrieden.
Die preset sounds sind klassische Roland Drum sounds und absolut brauchbar. Die zuschaltbaren Effekte können live nicht mehr justiert werden. Wer z.B. delay auf eine Snare möchte, muss es beim Proben Voreinstellen.
Wer die Kiste vor dem Gig richtig vorbereitet kann viel Spaß damit haben. Die Bedienung ist mit wenigen Menupunkten nicht sehr kompliziert.
Im Vergleich zum SPD-SX fehlen die live anwendbare FX Sektion,das Metronom, die routing Möglichkeiten, das direkte sampeln (Audio in, auch für Monitorfunktion nutzbar), Fußschalteranwendungen und man hat weniger pads pro Kit.
Wer darauf verzichten kann ist beim TM2 richtig.
Das Gerät ist aus Plastik, also leicht und ist ebenfalls sehr klein. Da man nie drauf schlägt, reicht das so.
Das Gerät eignet sich nicht zum Fingerdrumming und brauch externe Triggermodule. Dadurch bleibt der Preis für das Hybriddrumming nicht beim Preis für das Modul alleine!
Ich kann das TM2 von Roland nur empfehlen!!!
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P
Die Super-Stompbox für Gitarrenspieler u. a.
Peter289 03.03.2019
Ich trete meistens allein (manchmal zu zweit) mit Gesang (+Vocalist), Gitarre, Mandoline und Harp auf, ab und zu auch mit Akkordeon. Früher habe ich zur Unterstützung ein Rhythmusgerät verwendet. Doch das widersprach immer mehr meinem Anspruch an handgemachte Musik. Als nächsten Schritt habe ich ein Tambourin und eine Fußmaschine auf ein Brett geschraubt. Nicht schlecht, aber zu wenig und zu eintönig. Dann habe ich mir diverse teure Stompboxen von Finhol und Ortega gekauft, die schon mehr boten, aber zu wenige Features haben. Die von Ortega haben ich 3 Mal zurück geschickt, da sie immer fehlerhaft waren. Dann habe ich Nägel mit Köpfen gemacht, das alte Zeug verscherbelt und habe mir endlich das Roland TM-2 gekauft. Das erfüllt fast alle meine Wünsche. Ich bin total happy.

Man kann 4 Trigger-Pads anschließen, mir reichen 3: eins für die Bass Drum mit dem linken Fuß, 2 für diverse Kombinationen anderer Schlagzeuginstrumente mit dem rechten Fuß. Ich habe 20 Kombinationen gespeichert, die ich passend zum jeweiligen Song verwende. Mit einem 4. Triggerpedal wäre ich überfordert und hätte auch keinen Platz auf dem Boden, da ich mit dem rechten Fuß auch noch Vocalist, Chorus und Verzerrer bediene.

Leider bietet Roland keine geeigneten preiswerten Triggerpedale für solche Zwecke an. Das KT-10 ist für Bass Drum zwar Spitze, mir jedoch zu groß und zu teuer. Das von Millenium hat eine zu weiche Feder für den Gegendruck und ist auch groß.

Darum habe ich preiswerte passive Stompboxen als Trigger getestet. Die Basic von Finhol funktioniert bestens, das billige Presspappengehäuse mißfiel mir jedoch. Letzlich habe ich mir 3x die Ortega Annalog für je 77 ¤ gekauft und bin zufrieden. Die hat ein schönes, stabiles Massivholzgehäuse und sogar einen Ausgangsregler, den man jedoch nicht braucht, da beim TM-2 jedes Triggerpedal einzeln in der Empfindlichkeit und Lautstärke eingestellt werden kann. Das Annalog reagiert auch dynamisch, d. h. man kann je nach Härte des Anschlags lauter oder leiser drummen.

Überhaupt bietet das TM-2 viele brauchbare Sounds, einzig ein Fingerschnippen fehlt mir. Das könnte ich jedoch, wenn ich mir die Arbeit machen wollte, über die SD-Card dazu laden.

Jeder Sound lässt sich in vielen Parametern nach eigenem Geschmack editieren. Da bleiben kaum Wünsche offen. Lediglich von den vielen Effektprogrammen lässt sich immer nur eines auswählen und das gilt dann auch für das ganze Drumset, das man speichert, nicht für die einzelnen Instrumente. Aber für meine Anwendung reicht ein guter Hall. Bei schnellen Rhythmen erhalten alle Instrumente einen kurzen Hall, bei Balladen gebe ich allen Instrumenten außer der Bass Drum eine lange Hallfahne. Bei der Bass Drum schalte ich den Effekt aus, das geht nämlich bei jedem Sound einzeln zu schalten.

Ich verstärke mein Equipment mit dem Akustikverstärker Fishman Loudbox Artist PRO-LBX 600. Der hat eine Eingang für Gitarre, einen fürs Mikro und einen AUX-Eingang für meine Rolamdnd TM-2 Drums. Das klingt phänomenal, sogar die Bass Drum kommt aus dem Fishman dick rüber. Das reicht bei kleinen Gigs in Kneipen und im Freien mit wenig Trubel. Bei lautem Background, in Zelten und Biergärten hänge ich hinter den Fishman noch einen billigen Thomann Powermixer t.mix PM 800 und 2 12 Zoll 2-Weg Passivboxen (das Zeug hatte ich halt schon) und dann geht die Post ab, vor allem die Bass Drum. Sinnvoller wären natürlich hinter dem Fishman eine oder zwei aktive 12- oder 15- Zoll 2-Wegbox. Die fehlenden Gain- und Klangregler am AUX-Eingang vermisse ich nicht, alles passt bestens. Wer noch am Sound der Drums rumtüfteln will, kann dies für jeden Sound einzeln im TM-2 tun.

Eine klare Empfehlung für alle Musiker ohne Drummer, die ohnehin mit dem Fuß den Takt schlagen. Inklusive Trigger-Pads billiger und vielseitiger als 3 oder 4 Stompboxen von Finhol oder Ortega.
Verarbeitung
Features
Sound
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M
Gut
Michael418 02.08.2014
Mit dem TM-2 erhält man für kleines Geld die Möglichkeit, bis zu 4 Sounds spielen zu können. Die DA Wandler sind hochwertig, bei gleichen wav - Samples klingt das TM-2 z.B. viel lebendiger als das Alesis Samplepad. Alle Features funktionieren, wie die Werbung verspricht, mit einem bisschen Plan hat man schnell die Pads am Start und die Triggerei eingestellt. Deshalb gibt es alle Sterne, vor allem mit Blick auf den Preis. Zu den Wermutstropfen: Für den Praktiker gibt es ein paar vollkommen unverständliche Details, die einfach ärgern. Schaltet man sein komplettes Edrum Setup beispielsweise mit einem Hauptschalter an, muss man beim TM-2 immer noch extra auf Power drücken. Warum? Man wundert sich, warum der Output im Vergleich zu den anderen Drum Modulen werkseitig so leise ist: Roland hat da noch so einen Master Gain im Menü versteckt, mit den man dann das Output Volume um 12dB anheben kann, und nur dann ist das TM-2 so laut wie die anderen Module. Warum? Notorische Nicht-Bedienungsanleitung-Leser haben mangels dieser Kenntnis dann halt ein rauschendes TM-2, weil sie am Pult den Gain zu weit aufreißen müssen. Und warum fehlt bei der Soundbearbeitung der so wichtige Parameter "Decay"? Muss wohl mit dem Preis zu tun haben. Wer mit diesen Nickligkeiten leben kann, erhält mit dem TM-2 trotzdem ein tolles Teil, das Spaß macht.
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chelijah 22.09.2015
Verwende dieses Drummodule auf einem Fußboard.
Bin Acousticguitarist der mit den Füßen eine Kickdrum u.
div. Perc. Sounds bedient.
Bei der Soundauswahl merkt man zwar, dass es eher dazu gedacht ist, ein
Akustik-Drum-Set mit versch. Frequenzen aufzupeppen, aber für meinen Gebrauch
reichen die Werksounds aus. Zusätzlich hat man ja die Möglichkeit per SD-Karte noch viele Sound abzuspeichern, was in der Realität auch sehr gut funktioniert.
Per Y-Kabel lassen sich 4 versch. Trigger gleichzeitig ansteuern. Auch das funktioniert prima und ich hab auch keine Probleme mit Doppelauslöseren etc.
Ich als alter Purist hatte viele Jahre überlegt, ob ich mich von meinem per Fuß bedienten Cajon u. div. anderen Perussions trennen soll und bereue jetzt diesen Schritt in keinster Weise.
Alle Daumen hoch!
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