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Korg Minilogue

Analoger Synthesizer

  • 4-stimmig polyphon
  • 37 anschlagdynamische Slim-Tasten
  • vollständig programmierbar
  • 100 Presets + 100 Usersounds
  • flexible Konfiguration der 4 Stimmen durch Voice Mode
  • automatisierbarer und polyphoner 16 Step Sequencer mit Motion Sequencer
  • Anzeigen der erzeugten Wellenform durch Oszilloskop Funktion in OLED Display
  • 41 Bedienelemente für den Direktzugriff auf die fest zugeordneten Parameter
  • Bedienfeld aus robustem Aluminium
  • im Chassis verankerte Potis
  • Regler mit Gummibeschichtung
  • Rückwand aus echtem Holz
  • Audio Sync für alle Studio/Live Anforderungen und Verbindung mit SQ1, Volca, Electribe und anderen möglich
  • Line-Ausgang: 6.3 mm Klinke Mono
  • Line-Eingang: 6.3 mm Klinke Mono
  • Kopfhörerausgang: 6.3 mm Klinke Stereo
  • Sync-In/Out: 3.5 mm Miniklinke mono
  • MIDI I/O
  • USB
  • Abmessungen (B x T x H): 500 x 300 x 85 mm
  • Gewicht: 2.8 kg
  • inkl. Netzteil DC 9 V (KA350)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4
  • Sequence 5
  • Sequence 6
  • Sequence 7
  • Sequence 8
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 4
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja

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25 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
17 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

unendliche Welten

15.06.2016
Nach fast 5 Monaten Wartezeit kam der KORG endlich bei mir an. Allein daran ist schon zu sehen, wie gefragt der analoge Synth ist. Über mehrere Wochen hatte ich jetzt die Gelegenheit, an dem Schmuckstück zu experimentieren und ihn näher kennenzulernen.
Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Display etwas klein, aber nicht so schlimm. An die kleine Klaviatur gewöhnt man sich schnell, sie lässt sich gut spielen.

Die 100 gespeicherten Presets, welche teilweise von Musikern aus der Technoszene, wie Jimmy Edgar und Richard Devine entworfen worden, sind schon absolute Sahne.
Ganz besonders interessant wirds aber erst, wenn man beginnt, einen Sound klanglich zu verändern. Und hier bestehen unzählige Möglichkeiten. Allein durch die VCOs lassen sich schon abgefahrene Klänge erstellen, die für viele Genres geeignet sind ( von Techno bis zum soften Chillout ist alles drin ). Der Filter / Cutoff hat eine enorme Spannbreite, welche sich durch die zusätzlichen Schalter 2-Pole / Keytrack und Velocity in weitere Welten pushen lässt.
Da jede kleine Bewegung eines Knöpfchens sich über Midi CC übertragen lässt, erkennt man erst einmal, wieviele Möglichkeiten es gibt, aus einem einzelnen Sound unzählige Variationen zu kitzeln !!!

Es gibt allerdings auch Schattenseiten, über die ich einfach nicht hinwegkomme. Der größte Schatten über dieses feine Gerätchen wirft das Delay und damit meine ich nicht das Delay des Sequencers, welches wie jedes übliche Delay funktioniert, mit den typischen Einstellmöglichkeiten (16tel, 8tel, etc..). Ein zusätzliches Delay ist bedienbar über 3 Regler. Einem Hi Pass Cutoff - einem Time - und einem Feedback Regler. Und mit Letzterem beginnt die negative Seite des Minilogues. Sobald das Feedback etwas weiter aufgedreht wird, entsteht ein unglaubliches Rauschen. Für den ein oder anderen Sound ist es ja ein schöner Begleiteffekt, für die meisten Produktionen allerdings ein Störender. Das führt dazu, dass ich den Effekt so gut wie nicht gebrauchen kann! Einfach billig und dem restlichen Wert des Minilogue einfach nicht würdig. Zu vergleichen ist dieses Manko mit dem Delay Effekt des Volca Keys - mit dem Unterschied das es bei der Volca Reihe für den günstigen Preis auch verzeihbar ist. Der Minilogue ist trotzdem noch preislich okay, allerdings sollte man da schon damit rechnen können, von KORG nicht so ein "billig" Delay aufgetischt zu bekommen. Man kann hoffen, dass dieser negative Beigeschmack mit einem Update noch verbessert wird.

Insgesamt hat sich das lange Warten auf den Minilogue allerdings gelohnt. Alleine deshalb, da er durch wenig Schrauberei schon fabelhafte Klänge zaubert. Zudem bietet KORG auf deren webpage ein weiteres kostenloses Soundpack an ( das UK Producer Set ) und eine Sound Librarian, zum Speichern, Übertragen und Verwalten der Sounds. Somit sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Es macht einfach Spass an dem Ding in Welten zu tauchen, wie ich ihn schon seit Jahren bei Hardware Synths dieser Preisklasse nicht mehr hatte, auch wenn die beschriebenen Negativpunkte etwas schmerzen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Ausgedehnter Test

26.07.2016
Ich gehörte zu den Erst- Bestellern des Minilogue und wurde mit frühzeitiger Lieferung bereits im März(!) belohnt. Merci Thomann!
Seitdem haben Korg am OS des Minilogue geschraubt, einige der Bugs, die in den Foren kritisiert wurden, per Update behoben. Gut.

Verarbeitung: Sehr gut. Harteloxierte Alufront, Potiachsen aus Metall, so soll es sein! Weniger gut, der frei zuweisbare Benderhebel hat bei meinem Minilogue ab Werk etwas Spiel. Gerade genug, um mitunter auf dem Wert +1 stehen zu bleiben, was bei Kopplung mit Oszillator-Pitch zu ungewollter "Verstimmung" führen kann.

Das Oszilloskop ist schick, stürzte mitunter ab, was mit dem neuesten OS Update offenbar behoben wurde.
Ein Wort zum unqualifizierten Forengemaule - Thema Attack-Klicks. Ein schneller, digital gesteuerter ADSR wird bei Nullstellung immer einen Klick erzeugen, der Klick gehört zu schmatzenden Elektrosounds sogar dringend dazu! Selbstredend lässt er sich mittels zielgerichteter Bedienung problemfrei wegschrauben. Für mich kein Kritikpunkt, sondern ein Pluspunkt.

Allgemeiner Eindruck nach ein paar Monaten mit dem Minilogue: Exzellenter Analogsynth! Seine Stärken: Glocken, Metallische Sounds, schneidende Leads, fette Bässe, alles da, was das Herz eines Synthesizer Afficionados höher schlagen lässt.
Zudem beglückt mich die umfangreiche Midiimplimentation, jede Knob-Funktion lässt sich per Midi-CC Befehl extern steuern. Im Studio äußerst hilfreich.

Warum man den Minilogue immer mal wieder stimmen muss (Tastenkombi Shift+Rec), wird mir wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ich dachte, das Problem wäre seit den Achzigern passé. Auch das Lofi-Delay, das mitunter Zerrungen und Alializing produziert, macht mich nicht durchgängig glücklich. Manchmal setzt es allerdings derberen Retro-Sounds das analoge Eimerketten-Krönchen auf.
Vom internen Sequenzer sollte man nicht all zu viel erwarten. 16 Steps, die weder per Tastatur noch per externem Sequenzer transponierbar sind, machen auf Dauer nicht wirklich glücklich....selbst wenn Motion-Sequencing implimentiert ist. Hier hätte ich mehr erwartet.

Juli 2016 lieferten Korg einen Librarian für den Minilogue nach, grundsätzlich löblich, denn die 200 Presets füllen sich doch relativ flott mit Eigenkreationen, die extern gesichert werden wollen. Ein grafischer Soundeditor für PC/MAC wäre meiner Ansicht nach dann aber noch wesentlich hilfreicher gewesen, zumal der User, sobald er einen im Minilogue gesicherten Sound MODIFIZIEREN will, mit der Problematik konfrontiert wird, dass die Reglerstellungen auf der Bedienoberfläche des Minilogue.... nach Recall eines Preset Sounds nicht mehr die aktuellen Werte anzeigen. Led-Kränze, alternativ Motorpots hätten das Budget mit Sicherheit explodieren lassen.

Fazit:
Da ich im Bereich Electronica experimentiere, den Minilogue täglich als vielseitige Klangquelle einsetze, kann ich ihn nach mehrmonatigem Test gerade experimentellen Soundtüftlern und Elektronikern dringend ans Herz legen.
Bei einem Strassenpreis von 600? kann man über vereinzelt auftretende Limitierungen gut hinwegsehen. Wer mehr will, kommt an Dave Smiths Polysynths aktuell nicht vorbei, wobei dem (ebenfalls vierstimmingen) Tetra die Bedienelemente, die die Arbeit mit dem Minilogue so angenehm machen, leider fehlen.
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