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Fender Tex Mex Pu Set E-Gitarren Tonabnehmer

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E-Gitarren Tonabnehmer Set

Es gibt vermutlich keine Gitarre auf unserer Welt, die schon von so vielen Gitarristen gespielt wurde, wie die Fender Stratocaster. Es bietet sich auch kaum eine Gitarre so zum Basteln an wie diese, und so ist es kein Wunder, dass auch Fender eine ganze Palette an verschiedenen Tonabnehmern anbietet.

Der Fender Tex Mex wird in Mexico produziert und ist im 3er-Set äußerst günstig. Schon vom Namen her erinnert er an den Texas Special, und auch der Sound geht deutlich in diese Richtung, also ein Vintage-Strat-Sound, der insgesamt etwas kräftiger und mit mehr Output kommt, als das Original. Zu hören unter anderem in der Jimmie Vaughan-Tex Mex-Strat!

  • Single Coil
  • staggered
  • Set bestehend aus 3 Pickups
  • mittlere PU reverse gewickelt
  • Charakteristik: Die Verwandtschaft zum Texas Special kann der in Mexiko gefertigte Tex-Mex-Pickup nicht verleugnen. Laute Stratpower, im Herzen aber ein Vintage Pickup!
  • sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis
Aktive Schaltung Nein
Verdrahtung 2-adrig
Ausgangsleistung Vintage
Kappe Ja
Farbe Weiß
Position Bridge, Middle, Neck
Stacked - Brummfrei Nein
Telecaster Nein
Stratocaster Ja
Sonstige Nein
Erhältlich seit Juli 2001
Artikelnummer 148655
109 €
159 €
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35 Verkaufsrang
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Meine Lieblings-Pickups für Squier Classic Vibe Stratocasters
Xtomx2000 16.02.2014
Ich habe mittlerweile 2 Squier Classic Vibe Strats (eine 50s und eine 60s) hier bei Thomann gekauft und mich ja schon per Bewertung dieser Instrumente als Fan dieser Serie geoutet, weil man für geringen monetären Einsatz eine tolle Grundlage für Bühnenarbeitspferde bekommt, wenn man bereit ist, Elektronik und Hardware mit hochwertigeren Teilen zu ersetzen. Beide Gitarren haben als Ersatz für die zwar ok klingenden aber nichts desto trotz etwas leblosen Original-Alnico-3 bzw Alnico-5-PUs die Tex Mexe bekommen und das Resultat war phänomenal.

Nachdem ich das erste Set gekauft und in die 50s Classic Vibe eingebaut hatte, konnte ich meinen Ohren nicht trauen: was für ein riesengroßer Unterschied zu den original verbauten Alnico 3-Pickups! Die mitunter scharfen und unangenehmen Höhen wichen einem seidigen und charmanten Kitzeln im Lautsprecher und der etwas mumpfige Sound vorne am Hals machte klaren Bässen Platz. Die Mittelpositionen klingen gewohnt glockig aber mit etwas mehr Feuer unterm - ihr wisst schon wo.

In der 60s, die ja wegen dem Palisandergriffbrett von Hause aus etwas lieblicher und weniger perkussiv klingt, machen die Tex Mexe eine ähnlich gute Figur - die Dame singt jetzt unglaublich schön den Blues und kann auch richtig böse werden (nicht ganz so böse wie eine Humbucker-Lady, aber böse genug für ein breites Brett).

Übrigens - die einzelnen Pole Pieces der Tex Mex Pickups lassen sich in der Höhe verstellen, was ihnen noch mehr Flexibilität verleiht (Thema Saitenstärke).

Bei diesem Preis sind diese Pickups einfach unschlagbar. Klar sind sie nichts für Vintage oder Metal Fans, aber dafür gibts ja auch andere Ware zu kaufen. Wer aber lauten und geradlinigen Blues Rock spielen will, beim Kauf des Instruments keine 4-stellige Summe hingeblättert hat aber trotzdem hochwertige, verlässliche und gut klingende PUs haben will, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Ein tolles Set! Unbedingte Empfehlung.
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M
druckvoller Twang für Taschengeld
Martin735 26.11.2009
TEX MEX hot Chili!

Auf der Suche nach Austausch Pickups für eine recht gute ältere Fernandes Japan Strat, fand ich eher zufällig die TexMexe. Sollen ja von den Texas Special abstammen. Versuch macht kluch. Bestellt, ausgepackt und bäääh! Plastikschatulle war geknautscht. Man hätte es sicher von den T-Männern ersetzt bekommen...
Gleichzeitig hatte ich noch einen EYB Schalter mit Zusammenschaltung von Hals- und Brücken-PU geordert und auch geliefert bekommen. Schlagbrett abgebaut und PU und Schalter montiert. Sooo schwer isses nicht. Wer löten kann, ist klar im Vorteil....

Klang:
Befürchtet hatte ich fehlende Höhen (Glasigkeit) wegen zu viel Wicklung, die Texas Special seien ja „overwound“. Das könne man mit Vintätsch Ton Ambitionen nicht spielen, geht gaaar nicht.
Sogar ins Auge gefasst, die Dinger abzuwickeln (nein, nicht so).
Ok, es geht doch. Die Tonabnehmer haben bei passender Höheneinstellung im Schlagbrett einen runden Klang mit mehr als genug Treble. Der Halstonabnehmer sollte besonders sorgfältig eingestellt werden. Stratitis und so. Auffällig ist der sehr gute Brückentonabnehmer, der beisst ohne zu dolle die Trommelfelle zu perforieren. Ooops! Habe den hinteren Tonregler auch auf den Brückentonabnehmer gelötet. Ginge bei diesem Tonabnehmer durchaus ohne diese Massnahme, die sonst den Icepick am Steg entschärft.

Durch den anderen Schalter ergab sich in Mittelposition ein Klang, der deutliche Reminiszenzen an Teles aufwies. Sehr schön! Allerdings mit Brummen. Die Zwischenpositionen sind brummfrei. Richtung Steg etwas frischer und die Schaltposition 4 etwas runder.

Ich betreibe die alten Originalpotis und habe als Ausgangstellung ein leicht zurückgedrehtes Volumen und Tonpoti. Es lässt sich von höhenreichen Vintage-Klängen bis zu leicht fetterem Klang eine Strat-Vollbedienung mit etwas Tele-Twang erzielen. Magnete sind deutlich gestaggert (unterschiedlich hoch) und haben keine gerundeten oder angefasten Enden. Um den Klang ein wenig anzupassen, könnte man für mehr Höhen Potis mit höherem Wert (500k) oder die Fender No-Load Potis nehmen. Für den gegenteiligen Effekt genügte eine Widerstand parallel zum Volumenpoti. Ich habe keine Treble-Bleed RC Kombination über dem Volumenregler, anderen Menschen könnte die Kombi Höhen beim Zurückregeln „retten“.
Wie alle Singlecoils reagieren sie schon auf unterschiedliche Kabel. Ein vernünftiges Kabel ohne Highend Appeal (z.B. Sommer) liefert aber schon einen silbrigen Sound mit genug Twang. Spiralkabel dämpft etwas die Höhen.

Fazit:
Was gut genug für SRVs Bruder ist, gefällt mir auch ganz gut. Eine Frischzellenkur für jede Strat. Preis und Leistung sind im überdurchschnittlichen Verhältnis. Empfehlenswert.
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M
Power!
Michael260 23.11.2021
ich habe mich entschieden, meine Squier 60 CV Strat anläßlich einer Neuanschaffung doch nicht zu verkaufen, sondern zu versuchen, sie aufzuwerten. Ich mochte den Klang der original Pickups durchaus, doch fand ich ihn etwas brustschwach. Nach einigen Recherchen habe ich das Trem festgestellt, das Tremblöckchen aus Zinn gegen einen massiven Messingblock und die Tonabnehmer eben gegen die TexMex getauscht. (die gesamte Elektronik hab ich auch erneuert). Ich hab alles das auf einmal gemacht, darum kann ich jetzt nicht sagen, wo der größte Anteil liegt, aber die Gitarre ist nicht wiederzuerkennen - der Klang ist viel voller und gleichzeitig klarer, das Sustain ist viel besser (da sind wohl Block und festgestelltes Trem "schuld"), gleichzeitig läßt sich die Gitarre viel dynamischer spielen, ich hab sie seither kaum mehr aus der Hand gelegt! Die Zusatzpower und Klarheit kommt sicher von den Pickups. Das ist zwar kein totaler Vintage Sound mehr, aber dafür rockt die Strat jetzt wie nie zuvor, bleibt aber immer noch in "klassischen" Gefielden. Der Gedanke, sie zu verkaufen ist vom Tisch, die bleibt mir jetzt für immer!
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M(
Ideales update
Marc (der Belgiër) 23.11.2021
Dies sind sehr gute singlecoils zum ersatz in manche strats, Fenders, Squiers oder andere strats, na ja, ton ist ne geschmacksache naturlich.
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