Fender Rumble 500

Bass Combo

  • Class D
  • Leistung: 500 W
  • Bestückung: 2x 10" Eminence Keramik Magnet Lautsprecher mit 16 Ohm
  • Compression Tweeter mit On/Off Schalter
  • 1 Kanal mit schaltbaren Bright Schalter
  • Contour Vintage Schalter und Overdrive
  • Regler: Gain, Bright on/off, Contour on/off, Vintage on/off, Drive, Overdrive on/off, Level , Bass, low- Mid, high-Mid und Treble
  • 6,3 mm Klinkeneingang
  • Kopfhöreranschluss
  • Miniklinke Stereo Aux-Eingang
  • Line Out XLR mit Ground Lift
  • Effekt Loop Send und Return
  • externer Lautsprecherausgang 8 Ohm minimum
  • Ivory Soft Touch Radio Potiknöpfe
  • Abmessungen (H x B x T): 58,4 x 48,2 x 35,5 cm
  • Gewicht: 16,56 kg
  • Design: schwarzer Vinyl Bezug mit silberner Frontbespannung
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Soundbeispiele

 
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  • Funk Line
  • Funk Mic
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  • Rock Mic
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Weitere Infos

Leistung in W 500 W
Lautsprecher Bestückung 2x 10"
HF-Horn Ja
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Nein
Effektgerät Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Ja
CD/mp3 Eingang Nein

Tradition verpflichtet

Wenn man bei einer Firma von Tradition reden kann, dann wohl bei Fender. Darum ist es nicht verwunderlich, dass man mit dem Rumble 500 einen richtig fett klingenden Basscombo erhält, der ordentlich Leistung für Gigs und Proben hat, aber auch zuhause eine gute Figur macht. Mit dem Rumble 500 stehen jede Menge Features bereit, die dem/der Besitzer/in eine große Auswahl an modernen und Vintage Sounds bieten. Da sich bei einem Combo Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse befinden, bleiben die Ausmaße des Rumble 500 noch angenehm kompakt und dank zeitgemäßer Class-D Endstufe das Gewicht erstaunlich niedrig.

Sinnvolle Features

Zwei 10-Zoll-Lautsprecher, ein schaltbarer Tweeter und ein 500 Watt starker moderner Class-D Verstärker sind die Hauptzutaten des Rumble 500. Mit den internen Speakern liefert der Combo bereits 250 Watt, und um bei Bedarf das volle Leistungspotential zu entfalten, kann man noch eine zusätzliche Box anschließen. Sein kräftiger Grundsound lässt sich mit verschiedenen Features noch dem eigenen Geschmack anpassen. Als erstes ist dies die effektive 4-Band-Klangregelung mit Bässen, Tiefmitten, Hochmitten und Höhen. Zudem stehen drei Schalter bereit, die entweder die Höhen anheben (Bright), einen warmen Vintage Sound liefern (Vintage) oder eine Absenkung der Mitten und ein leichtes Boosten der Bässe und Höhen bewirken (Contour). Wer es gerne etwas dreckiger hat, der kann zusätzlich den Overdrive per Knopf oder per Fußschalter aktivieren. Die Verzerrung lässt sich dann sowohl in der Intensität regeln als auch in der Lautstärke anpassen. Dank D.I. Out kann man den Rumble 500 entweder mit einem Mischpult oder einem Audiointerface verbinden.

Leistung und Flexibilität

Der Fender Rumble 500 richtet sich an ambitionierte Bassisten/innen, die einen Amp suchen, der leistungsstark genug ist, um mit der eigenen Band Proben und Gigs verschiedener Größen zu bestreiten. Bei Bedarf besteht jederzeit die Möglichkeit, den Rumble 500 mit einer zusätzlichen Box zu erweitern und so sollte man sich auch auf großen Bühnen problemlos Gehör verschaffen. Dank seiner zahlreichen internen Werkzeuge zur Klanggestaltung spricht er sicher auch viele an, die einen klanglich flexiblen Amp suchen und dabei lieber auf externe Geräte verzichten. Die kompakten Ausmaße und das moderate Gewicht sind sicher auch für diejenigen ein interessanter Aspekt, die den Rumble 500 öfter transportieren und ihn sowohl zuhause wie unterwegs nutzen.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Effektives Üben zu jeder Zeit

Obwohl der Fender Rumble 500 aufgrund seiner Leistung nicht der klassische Übungsamp ist, bietet er sich dank relativ geringem Gewicht und kompakter Abmessungen dennoch bestens für diesen Zweck an. Das Spielen zuhause kann zu späterer Stunde auch mal zum Problem werden, wenn sich die Eltern, die Geschwister, die Mitbewohner der WG oder die Nachbarn beschweren. Daher bietet der Fender Rumble 500 einen Ausgang für einen Kopfhörer und sobald dieser angeschlossen ist, wird praktischerweise der Lautsprecher deaktiviert. Um möglichst effektiv üben zu können, lässt sich auch eine Klangquelle wie ein Drumcomputer oder das Handy mit dem Rumble 500 verbinden. So kann man zu seinen Lieblingssongs, Drumloops oder einfach einem Klick üben.

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105 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Sehr leichter Amp mit gutem Sound aber aber leider ohne Pre/Post Line Out
Schmitze, 18.05.2018
Mir war mein Ampeg Combo abgeraucht. Da mir da die Verarbeitung, Qualität und Langlebigkeit nicht getaugt hatte, wollte ich eine andere Marke ausprobieren. Da ich Fender Bässe spiele, lag Fender also nahe. Da ich gute Bewertungen gelesen hab und auch ein paar gute Soundbeispiele und Videos gesehen hab, hab ich mich also für diesen hier entschieden.

Was als erstes aufgefallen ist, ist das niedrige Gewicht. Der Amp ist super Handlich und kann man ohne Probleme in einer Hand auch mal ein paar Meter weiter schleppen.
Der Sound passt super zu meinem Precis und bevor man die durchaus vorhandene Lautstärke ausfährt, kann man mit etwas EQ rumspielen sich sehr gut in der Band durchsetzen. In so ziemlich allen Situationen, wo man rein mit der Lautstärke des Amps auskommen muss, wird dieser auch gemütlich ausreichen. Was etwas auffällt, ist dass der Amp in meinen Augen was Basslastig ist. Ich muss für meinen Geschmack die Bässe in fast jeder Situation runter raus drehen also so auf ca 10-11 Uhr. Ich hätte es mir da etwas neutraler gewünscht. Aber dafür sind ja die Regler da, damit sichs jeder so einstellen kann wie er mag.

Aaaaber..... Ich spiel Life eigentlich nur über PA Anlage und In Ear. Klar, theoretisch brauch man da eigentlich überhaupt keinen Amp, aber ein guter Amp Sound hat ja auch was für sich. Leider ist der Line Out nach dem Master. Er kommt also recht Basslastig beim Mischer an und auch wenn man an der Lautstärke dreht, bekommt der das voll mit. Daher mein Stern abzug bei Features. Nicht weils total schlimm wäre, sondern weil ich bestimmten Situationen gerne die Wahl hätte. Also wie bei den meisten anderen Amps ein Pre/Post Knopf. Wenn man den Sound so dem Mischer geben will, weil schlecht ist der ja nicht, passt also alles super. Gitarissten kriegen ja auch nur oft ein Mikro vor den Amp und da ists dann ja genau so. Wäre auch hier zum Abnehmen keine schlechte Idee, weil die Speaker auch nicht verkehrt sind.
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Features
Sound
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Tolle Basscombo
Eckhart S., 17.02.2015
Gestern die Combo mit in den Übungsraum geschleppt und gegen meine alte 100 Watt Bassmancombo ausgetauscht.
Da fiel mir schon einmal der Gewichtunterschied auf. Der Neue wiegt 16,5 Kilo, der Bassman 29. Das ist schon merklich bei einer engen Kellertreppe.

Na, den Fender 50s Classic Preci mit Flats angestöpselt und unter Strom gesetzt. Die Klangeinstellung habe ich erstmal so gelassen, wie in der Wohnung,
Bässe und Höhen auf 11 Uhr und beide Mitten auf 14 Uhr. Die 3 voreingestellten Klangknöpfe gefielen mit nicht so gut. Gain auf 9 Uhr und Master 12 Uhr. Die Lautstärke habe ich dann direkt am Bass geregelt.
Das schaltbare Hochtonhorn fällt kaum ins Gewicht, kaum ein Klangunterschied.

Resultat: Alles prima.

Muggelig Vintage, für alten und neueren Rock ausgezeichnet. Noch etwas an der Tonblende vom Bass rumgeschraubt, aber dann doch die Tonblende wie immer voll geschlossen.
Gefällt mir so am besten.

Auch im gemeinsamen Spiel mit der Band alles einwandfrei. Durch die beiden 10-Zöller nicht so wummerig wie mit dem 15-Zöller vom alten Bassman.
Auch die Snare von der Schießbude hat nicht so doll mitgeschwungen, war mit der alten Combo schlimmer.

Die Band und ich sind mit dem 500er Rumble voll und ganz zufrieden, er darf bleiben.
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Das leichte Combo-Wunder.
Georg056, 18.08.2019
Kaum wartet man 40 Jahre, dann hat man endlich den Bass-Combo gefunden, welchen man immer gesucht hat. Zugegeben: Mit über 70 Jährchen habe ich vor allem eine tragefreundliche Lösung gesucht. Mit gerade mal 16kg ist der „Rumble“ auch im Einhandbetrieb noch gut zu befördern. Nun aber zu den entscheidenden Werten. Ich hatte sie alle – AMPEG, TRACE, H&K, WARWICK. Alle haben mir immer ganz gut gefallen, aber noch keiner so gut, wie dieser.
Anstöpseln, einschalten, alles auf neutral und … einfach ein Bassklang, der Freude macht. Rundes Fundament, warm und ausgeglichen, aber auch mit dem typischen „Fender-Kick“ . Die Klangformung mit den 3 Winzknöpfchen bright/contour/vintage liefert ziemlich radikale Soundänderungen, aber jede für sich (auch mischbar) absolut brauchbar. Auch die Equalizer-Sektion ist mit 4 zahnsteinfarbenen Knöpfen überschaubar, macht aber bei der Regelung immer eine gute Figur. Überhaupt: Selbst bei Extremeinstellungen habe ich keinen üblen Sound hinbekommen.
Ein sehr nettes „Schmankerl“ ist der integrierte Overdrive. Meine externen Trampelkisten werde ich verkaufen, denn was der Overdrive von zartem Crunch bis Brachial-Fuzz bietet, das genügt mir völlig. Die zwei Zehnzöller samt Horn werkeln präzise und bringen genügend Bass-Schub. Als Zusatz habe ich mir noch eine preisgünstige Doppelzehner-Box (KUSTOM Deep end) gegönnt, um die volle Leistung von 500Watt ausfahren zu können. Eine tolle Kombi, welche auch als Stand-alone bei Gigs im Clubrahmen völlig ausreichend ist.
Fazit: Wer aus Image-Gründen keinen Bass-Turm hinter sich braucht, nicht viel schleppen möchte und einfach guten Sound mit Variationsmöglichkeiten sucht – Mit dem Rumble 500 wird man bestens bedient. Nicht zu vergessen: Der Preis von € 570 ist für einen Combo in dieser Güteklasse in meinen Augen unschlagbar günstig. Danke T-Man!
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Preis-leistungstechnisch sehr schöne Alternative!
Basschris, 31.10.2017
Ich habe mir den Fender Rumble 500 zugelegt, da es für einen gewünschten Röhrenverstärker finanziell nicht gereicht hatte.
Zuerst war ich etwas skeptisch, da der Rumble sehr leicht für seine Größe ist und ich mir nur schwer vorstellen konnte, dass damit ein kräftiger, guter Sound zustande kommt.

In unserer Band gehen wir zu unserer Schande ab und zu auch mal etwas ruppiger mit unserem Equipment um, was diesem guten Kasten überhaupt nichts ausmacht.

Der Grundsound des Rumble ist wirklich okay, was ich mir allerdings noch auf Leihbasis zugelegt habe, ist ein vernünftiger Kompressor-Effekt, denn damit spielt der Rumble dann wirklich in einer preislich höheren Liga mit und jeder Slap oder einzelne Ton kommt wirklich gut gegen die anderen Musikinstrumente durch.

Wenn man sich vorstellt das der Combo hier nur ein Viertel von einem vernünftigen Topteil kostet kann man fast kein schlechtes Wort für ihn finden.

Für etwas kleinere bis mittlere Auftritte kann man ihn auch gut auf einer Bühne benutzen.
Für die großen Stages muss ich nicht darüber sprechen, dass es noch stärkere Bassverstärker in jeglicher Ausführung gibt.

Aber für mich war es den Kaufpreis auf jeden Fall wert!
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