Fender Rumble 500

Bass Combo

  • Class D
  • Leistung: 500 W
  • Bestückung: 2x 10" Eminence Keramik Magnet Lautsprecher mit 16 Ohm
  • Compression Tweeter mit On/Off Schalter
  • 1 Kanal mit schaltbaren Bright Schalter
  • Contour Vintage Schalter und Overdrive
  • Regler: Gain, Bright on/off, Contour on/off, Vintage on/off, Drive, Overdrive on/off, Level , Bass, low- Mid, high-Mid und Treble
  • 6,3 mm Klinkeneingang
  • Kopfhöreranschluss
  • Miniklinke Stereo Aux-Eingang
  • Line Out XLR mit Ground Lift
  • Effekt Loop Send und Return
  • externer Lautsprecherausgang 8 Ohm minimum
  • Ivory Soft Touch Radio Potiknöpfe
  • Abmessungen (H x B x T): 58,4 x 48,2 x 35,5 cm
  • Gewicht: 16,56 kg
  • Design: schwarzer Vinyl Bezug mit silberner Frontbespannung
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Soundbeispiele

 
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  • Funk Line
  • Funk Mic
  • Jazz Line
  • Jazz Mic
  • Metal Line
  • Metal Mic
  • Reggae Line
  • Reggae Mic
  • Rock Line
  • Rock Mic
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Weitere Infos

Leistung 500 W
Lautsprecher Bestückung 2x 10"
HF-Horn Ja
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Nein
Effektgerät Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Ja
CD/mp3 Eingang Nein
93 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Sehr leichter Amp mit gutem Sound aber aber leider ohne Pre/Post Line Out
Schmitze, 18.05.2018
Mir war mein Ampeg Combo abgeraucht. Da mir da die Verarbeitung, Qualität und Langlebigkeit nicht getaugt hatte, wollte ich eine andere Marke ausprobieren. Da ich Fender Bässe spiele, lag Fender also nahe. Da ich gute Bewertungen gelesen hab und auch ein paar gute Soundbeispiele und Videos gesehen hab, hab ich mich also für diesen hier entschieden.

Was als erstes aufgefallen ist, ist das niedrige Gewicht. Der Amp ist super Handlich und kann man ohne Probleme in einer Hand auch mal ein paar Meter weiter schleppen.
Der Sound passt super zu meinem Precis und bevor man die durchaus vorhandene Lautstärke ausfährt, kann man mit etwas EQ rumspielen sich sehr gut in der Band durchsetzen. In so ziemlich allen Situationen, wo man rein mit der Lautstärke des Amps auskommen muss, wird dieser auch gemütlich ausreichen. Was etwas auffällt, ist dass der Amp in meinen Augen was Basslastig ist. Ich muss für meinen Geschmack die Bässe in fast jeder Situation runter raus drehen also so auf ca 10-11 Uhr. Ich hätte es mir da etwas neutraler gewünscht. Aber dafür sind ja die Regler da, damit sichs jeder so einstellen kann wie er mag.

Aaaaber..... Ich spiel Life eigentlich nur über PA Anlage und In Ear. Klar, theoretisch brauch man da eigentlich überhaupt keinen Amp, aber ein guter Amp Sound hat ja auch was für sich. Leider ist der Line Out nach dem Master. Er kommt also recht Basslastig beim Mischer an und auch wenn man an der Lautstärke dreht, bekommt der das voll mit. Daher mein Stern abzug bei Features. Nicht weils total schlimm wäre, sondern weil ich bestimmten Situationen gerne die Wahl hätte. Also wie bei den meisten anderen Amps ein Pre/Post Knopf. Wenn man den Sound so dem Mischer geben will, weil schlecht ist der ja nicht, passt also alles super. Gitarissten kriegen ja auch nur oft ein Mikro vor den Amp und da ists dann ja genau so. Wäre auch hier zum Abnehmen keine schlechte Idee, weil die Speaker auch nicht verkehrt sind.
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Tolle Basscombo
Eckhart S., 17.02.2015
Gestern die Combo mit in den Übungsraum geschleppt und gegen meine alte 100 Watt Bassmancombo ausgetauscht.
Da fiel mir schon einmal der Gewichtunterschied auf. Der Neue wiegt 16,5 Kilo, der Bassman 29. Das ist schon merklich bei einer engen Kellertreppe.

Na, den Fender 50s Classic Preci mit Flats angestöpselt und unter Strom gesetzt. Die Klangeinstellung habe ich erstmal so gelassen, wie in der Wohnung,
Bässe und Höhen auf 11 Uhr und beide Mitten auf 14 Uhr. Die 3 voreingestellten Klangknöpfe gefielen mit nicht so gut. Gain auf 9 Uhr und Master 12 Uhr. Die Lautstärke habe ich dann direkt am Bass geregelt.
Das schaltbare Hochtonhorn fällt kaum ins Gewicht, kaum ein Klangunterschied.

Resultat: Alles prima.

Muggelig Vintage, für alten und neueren Rock ausgezeichnet. Noch etwas an der Tonblende vom Bass rumgeschraubt, aber dann doch die Tonblende wie immer voll geschlossen.
Gefällt mir so am besten.

Auch im gemeinsamen Spiel mit der Band alles einwandfrei. Durch die beiden 10-Zöller nicht so wummerig wie mit dem 15-Zöller vom alten Bassman.
Auch die Snare von der Schießbude hat nicht so doll mitgeschwungen, war mit der alten Combo schlimmer.

Die Band und ich sind mit dem 500er Rumble voll und ganz zufrieden, er darf bleiben.
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Das leichte Combo-Wunder.
Georg056, 18.08.2019
Kaum wartet man 40 Jahre, dann hat man endlich den Bass-Combo gefunden, welchen man immer gesucht hat. Zugegeben: Mit über 70 Jährchen habe ich vor allem eine tragefreundliche Lösung gesucht. Mit gerade mal 16kg ist der „Rumble“ auch im Einhandbetrieb noch gut zu befördern. Nun aber zu den entscheidenden Werten. Ich hatte sie alle – AMPEG, TRACE, H&K, WARWICK. Alle haben mir immer ganz gut gefallen, aber noch keiner so gut, wie dieser.
Anstöpseln, einschalten, alles auf neutral und … einfach ein Bassklang, der Freude macht. Rundes Fundament, warm und ausgeglichen, aber auch mit dem typischen „Fender-Kick“ . Die Klangformung mit den 3 Winzknöpfchen bright/contour/vintage liefert ziemlich radikale Soundänderungen, aber jede für sich (auch mischbar) absolut brauchbar. Auch die Equalizer-Sektion ist mit 4 zahnsteinfarbenen Knöpfen überschaubar, macht aber bei der Regelung immer eine gute Figur. Überhaupt: Selbst bei Extremeinstellungen habe ich keinen üblen Sound hinbekommen.
Ein sehr nettes „Schmankerl“ ist der integrierte Overdrive. Meine externen Trampelkisten werde ich verkaufen, denn was der Overdrive von zartem Crunch bis Brachial-Fuzz bietet, das genügt mir völlig. Die zwei Zehnzöller samt Horn werkeln präzise und bringen genügend Bass-Schub. Als Zusatz habe ich mir noch eine preisgünstige Doppelzehner-Box (KUSTOM Deep end) gegönnt, um die volle Leistung von 500Watt ausfahren zu können. Eine tolle Kombi, welche auch als Stand-alone bei Gigs im Clubrahmen völlig ausreichend ist.
Fazit: Wer aus Image-Gründen keinen Bass-Turm hinter sich braucht, nicht viel schleppen möchte und einfach guten Sound mit Variationsmöglichkeiten sucht – Mit dem Rumble 500 wird man bestens bedient. Nicht zu vergessen: Der Preis von € 570 ist für einen Combo in dieser Güteklasse in meinen Augen unschlagbar günstig. Danke T-Man!
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Neuer AMP für den Proberaum
Powerlifting, 12.08.2019
Wie gesagt, der AMP hat seinen Platz im Proberaum gefunden. Er hat seinen kleinen Bruder, Rumble 100, abgelöst.

Ich habe ihn nun seit ca. 7 Monaten im Betrieb und kann jetzt mein Fazit ziehen.

Auch wenn ich nicht die vollen 500 Watt nutzen kann (keine zusätzliche Box), reicht die Leistung ganz locker auch für laute Proben. Und mit "ganz locker" meine ich so richtig ganz locker.
Einige Features sind zwar vorhanden, allerdings überzeugen mich die drei vorgegebenen Soundeinstellungen eher weniger (die drei Knöpfe links an den Reglern).
Ansonsten hat der AMP wirklich einiges zu bieten an Klangvariationen. Das Horn lasse ich eigentlich immer aus, da es mit einem leisen, aber nervenden Rauschen verbunden ist.
Die Verarbeitung ist mit 5 Sternen absolut gerechtfertigt bewertet.

Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass der Rumble 500 noch eine ganze Weile Mitglied der Band bleibt.
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