Fender Rumble Studio 40

Comboverstärker für E-Bass

  • digital - mit mehr als 15 Amp-Modellen und mehr als 40 Effekten
  • Leistung: 40 W
  • Lautsprecherbestückung: 10" Fender Special Design und Compression Tweeter
  • 1 Klinken-Eingang
  • Regler für Gain, Bass, Middle, Treble, Master
  • 3 Layer Buttons, Encoder, FX Button, Save Button, Menu Button, Tap Button
  • Effekt Loop
  • Line Out (XLR Stereo)
  • 3,5 mm Miniklinke Aux-Eingang
  • 3,5 mm Miniklinke Kopfhöreranschluss
  • USB Recording Ausgang
  • WIFI Connectivity
  • Bluetooth Audio Streaming
  • kompatibel mt Fender Tone App
  • Abmessungen (H x B x T): 42,9 x 41,91 x 30,4 cm
  • Gewicht: 8,6 kg
  • passender Fußschalter MGT4: Art. 412709 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Ukulele Swing
  • Ukulele Swing Line
  • Red Hot Slap
  • Red Hot Slap Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Doom
  • Doom Line
  • Fretless
  • Fretless Line
  • Fingered Funk
  • Fingered Funk Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Acoustic Bass
  • Acoustic Bass Line
  • Funk
  • Funk Line
  • Metalbass
  • Metalbass Line
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 40 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
HF-Horn Ja
Equalizer 3-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Nein
CD/mp3 Eingang Ja

Analog meets Digital

Der Fender Rumble 40 Studio gehört zu einer ganz neuen Kategorie an Combos und verbindet die analoge und digitale Welt der Bassverstärkung. Wer das ultimative Klangwerkzeug für das Spielen und Recorden zuhause sucht, der bekommt mit dem Rumble 40 Studio einen enorm leistungsfähigen Partner an die Hand. Viele Amp- und Speakersimulationen, 40 Effekte, Bluetooth, WLAN, USB Recording Out etc. sind nur einige der digitalen Möglichkeiten. Natürlich kann der Fender Rumble 40 Studio aber auch ein klassischer Verstärker mit simpler 3-Band-Klangregelung sein. Aufgrund der modernen Class-D Endstufe ist sein Gewicht angenehm niedrig und zusammen mit den kompakten Maßen lässt er sich trotz der großen Funktionsvielfalt ganz einfach transportieren oder verstauen.

Geht nicht gibt’s nicht

Ein 10-Zoll-Lautsprecher, ein schaltbarer Tweeter und ein 40 Watt starker Class-D Verstärker sind die Grundzutaten des Rumble 40 Studio. Mit der klassischen 3-Band-Klangregelung lässt sich der Sound einfach, aber effektiv feintunen. So weit ein ganz normaler Amp, ab hier aber scheinen die Möglichkeiten endlos, daher nur einige der wichtigsten Fakten: 16 verschiedene Amp-, 22 Speakersimulationen und 40 Effekte stehen dem User zur freien Kombination zur Verfügung. Um die Bedienung so einfach wie möglich zu halten, kann man auf Presets zu vielen Genres oder spezielle Sounds zugreifen. Diese lassen sich nach Lust und Laune editieren und speichern. Dank proprietärer und kostenloser App hat man noch Zugang zu einer ständig erweiterten Auswahl an Presets und kann diese vom Smartphone per WLAN auf den Rumble 40 Studio laden. Die Anschlussperipherie kann sich ebenfalls sehen lassen: Pre und Post D.I., Stereo Effektloop, USB Recording Out, Aux In und Kopfhörerausgang, Streamen und Bedienen per Bluetooth usw. lassen wohl keine Wünsche offen.

Offen für Neues

Ohne Zweifel richtet sich der Fender Rumble 40 Studio an eine neue Generation von Bassisten/innen, die keine Vintage-Scheuklappen tragen und keine Berührungsängste mit zeitgemäßen Technologien wie USB-Anschlüssen und Apps haben sowie an Bassisten und Bassistinnen, welche die Vielfalt der digitalen Welt im vollen Umfang nutzen wollen und sich von ihrem Amp eine große klangliche Flexibilität und ständige Erweiterbarkeit wünschen. Aber auch das Attribut „Studio“ verrät bereits einiges: Durch die zahlreichen hochwertigen Amp- und Speakersimulationen, den USB-Recording Out und die zwei D.I.-Ausgänge ist der Fender Rumble 40 Studio ein idealer Partner für das ambitionierte Homerecording von Bässen.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Effektives Üben

Wenn man Spaß an der Musik hat, möchte man seinen Bass am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Das kann zu späterer Stunde auch mal zum Problem werden, wenn sich die Eltern, die Geschwister, die Mitbewohner der WG oder die Nachbarn beschweren. Daher bietet der Fender Rumble 40 Studio einen Ausgang für einen Kopfhörer und sobald dieser angeschlossen ist, wird praktischerweise der Lautsprecher deaktiviert. Natürlich funktionieren die zahlreichen Amp- und Speakersimulationen und die Effekte auch im Kopfhörermodus, man muss also auf nichts verzichten. Um möglichst effektiv üben zu können, lässt sich per Aux In auch eine Klangquelle wie ein Drumcomputer oder das Handy mit dem Rumble 40 Studio verbinden. Wer keinen Kabelsalat möchte, kann seine Lieblingssongs auch ganz elegant per Bluetooth auf den Rumble 40 Studio streamen.

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49 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Eine Inspiration
DerNils, 17.05.2019
Macht richtig Spaß das Ding!

Der Sound ist besser als bei einem regulären Rumble 40. Und den finde ich schon richtig gut. Mit der Bestückung kann man schon richtig was anfangen. Das ist in kleinen Räumen und mit leisem Schlagzeug schon ein amtlicher Bassverstärker-Sound. Besser als ein regulärer Rumble 40 ist er, weil der Modelling-Amp ja sowieso einen anderen Sound simuliert und nicht auf physikalische Randbedingungen angewiesen ist.

Die Sound-Varianten sind wirklich sehr vielseitig. Auch wenn die verschiedenen Amp-Modelle sich hauptsächlich in der Art der Verzerrung unterscheiden. Wer eher nicht in der harten Rock-Welt unterwegs ist hat zwar deutlich weniger zum rumspielen, aber immernoch jede Menge.

Die Effekte sind alle nicht von Top-Qualität. Aber darum geht es auch nicht. Es ist super, dass es so viele Effekte gibt, die man mal ausprobieren kann. In den meisten Fällen benutze ich eh keine und so kann man ausprobieren, welchen effekt man sich mal als Treter zulegen will, und wenn man mal einen Effekt nur für einen Song bei einem Gig braucht, hat man ihn schon im Amp drin.

Die 100 Presets im Amp sind schon so vielfältig und unterschiedlich, dass man damit alleine schon Wochen verbringen kann um sich damit zu vergnügen. Und da hat man noch gar nicht angefangen and den Einstellungen für die Effekte und Amps zu drehen. Es macht einfach Spaß in den unterschiedlichen Sounds zu spielen. Vor allen Dingen, weil es eine Inspiration ist. Je nach eingestelltem Preset fängt man nämlich an anders zu spielen. Passend zum Sound. Ganz zwangsläufig. Ich finde das macht mich vielseitiger.

Das Bedienkonzept mit dem Jog-Wheel und den 7 Tasten ist sehr klever und (fast) intuitiv zu bedienen. Bei den vielen Einstellungs-Möglichkeiten ist das echt eine hohe Kunst, dass noch simpel bedienbar zu halten. Das habe ich bei Modelling-Preamps noch nicht so gut gelöst gesehen. Ich glaube das ist ein Alleinstellungsmerkmal für Fender.

Ein kleiner Punkt stört mich: Man kann per Bluetooth sein Smartphone / Tablet mit dem Amp verbinden und über eine App die Einstellungen vornehmen. Das wäre sicher hilfreich, weil damit das Bedienkonzept sicher noch einfacher ist und man sich zum Einstellen nicht immer zum Amp runterbücken muss. Leider werden aber nicht alle Smartphone-Hersteller von Fender unterstützt. Ich habe kein passendes Gerät trotz recht neuem Android Betriebssystem. Guckt Euch vorher auf der Fender-Webseite an welche Modelle unterstützt werden. Habe ich nicht gemacht und bin recht enttäuscht, dass ich dieses Feature (vorerst) nicht nutzen kann.
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Sound
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Bedienung
exzellenter Allrounder, auch für akustische Instrumente und E-Cello
Forto, 16.06.2020
Mittlerweile nutze ich diesen Combo nicht nur für meine E-Bässe, sondern auch für meine elektrischen und akustischen Celli. Der Fender Rumble 40 Studio ist ein echter Allrounder mit vielen Möglichkeiten der Anpassung an das jeweilige Instrument.

Ich beschreibe jetzt mal meine Erfahrungen in ungewichteter Reihenfolge:

1. Der Combo ist trotz seines voluminösen Klangs sehr leicht. Man kann ihn mit locker an einer Hand tragend in der Wohnung aus der Ecke heben, ohne sich die Wirbel auszurenken.

2. Der Instrumenteneingang ist mit 1 MOhm recht hochohmig. Damit eignet er sich auch ohne Vorverstärker für (akustische) Instrumente mit Piezo-Tonabnehmer. Das elektrische Cello, das akustische Cello, mit einem nachgerüsteten Piezo-Tonabnehmer ausgerüstete Cello - kein Thema, der Fender packt auch Piezos ohne den bekannten Klangmatsch.

3. Das schaltbare Hochton-Horn. Auch wenn er ein Bassverstärker ist, sorgt der Hochtöner für genügend Höhenanteil im Sound, um Instrumente mit höheren Saiten adäquat zu verstärken. Gut, er ist kein Akustikverstärker, ganz klar. Man darf jetzt keine perlenden Höhen erwarten.

4. Wifi. Geil. Combo ins Heimnetz einbinden, Fender Tone-App installieren (bei mir am iPad), und den Combo gemütlich während des Spiels am Touch-Bildschirm des iPad bedienen und einstellen. Nix mehr mit Instrument weglegen oder mühsam festhalten, während man sich zum Combo runter beugt und im Menü rum buddelt.

iPad auf den Notenständer, Parameter ändern, fertig. Endgenial, besser geht es nicht! Auf dem Bildschirm des Tablets werden die Effekte, das Amp-Modell usw. mit toll gestalteten farbigen und per Touch bedienbaren Bildern wie als Fotos von Bodentretern dargestellt. Damit kommt auch der vergesslichste Nutzer klar, weil er seinen Effektweg gut sichtbar nachvollziehen kann.

5. Sound-Mischer. Besonders über das Tablet (siehe Punkt 4) extrem intuitiv und sehr individuell einstellbar. Die Möglichkeiten sind fantastisch. Nicht nur die üblichen Verstärkermodelle, das kennt man ja. Aber integriert sind auch diverse Bodentreter, teils basierend auf Boss Geräten. Die Equalizer GE-7B, GE-7. Compressor, Reverb, Delay und zig andere Tretminen. Da wird das Soundboard ziemlich überflüssig.

Insgesamt lässt sich der Sound extrem variabel einstellen, in benennbaren Favoriten speichern, und in der App (wunderschön gestaltet) dirigieren. Man kann die Effekte vor oder nach dem gewählten Verstärkermodell anordnen, mit einem Druck auf Bypass schalten und und und.

Man braucht zwar ein bisschen Eingewöhnung in die Möglichkeiten, aber wer mit dem Fender 40 Studio nicht seinen optimalen Sound hinbekommt, der hat ganz andere Probleme.

6. Elektrisches Cello. Wer schon mal ein elektrisches Streichinstrument an einen Verstärker gehängt hat, der dürfte sich an die Enttäuschung ob des Sounds erinnern. Elektro-Gequäk vom Übelsten. Schreiende Höhen, nasale Mitten, matschige Bässe. Mit Vorverstärkern und Equalizern bekommt man das durchaus in den Griff, aber hat dann auch eine Geräte-Armada da stehen.

Mit dem Fender kein Problem. Er hat wie gesagt den recht hochohmigen Instrumenteneingang. Selbst mit einem extra angeschafften Fishman Platinum Preamp kam da nichts Besseres bei rum, ging zurück.

Das Beste - die Amp-Liste bietet einen sogenannten Studio-Preamp. Cleaner Sound ohne Färbung - genial. Da kommt das reine Cello-Signal raus. Mit im Combo nachgeschaltetem Reverb, Equalizer und Compressor veredelt, kommt am Ende ein sehr angenehmer, individualisierter Sound raus.

FAZIT:

Der beste Amp-Allrounder, den ich mir als Multi-Instrumentalist wünschen kann. Je nach Instrument legt man sich das spezielle Preset auf einen der vielen freien Speicherplätze ab, wechselt dann in Sekundenschnelle Instrument und Setup.

Der Sound bringt sicher keinen Liebhaber von Akustik-Verstärkern zum Jubeln, aber ob E-Bass, Kontrabass oder Cello - mit etwas Feingefühl und Erfahrung holt man einen tollen Allround-Klang für jedes Instrument aus dem Fender Rumble heraus.

Bedienung und die Tone-App sind nach etwas Eingewöhnung ein tolles Alleinstellungsmerkmal besonders für Wohnzimmerspieler. Bühnenfreaks gehen halt über die PA, aber in der Wohnung ist ein Einzelgerät Gold wert.

Der Fender Rumble 40 Studio ist also genau das, was sein Name sagt: ein für Innenräume konstruiertes Universalgerät fürs Studio, mit dem man viele verschiedene Instrumente verstärken kann. Er sieht nach nichts Besonderem aus, aber er hat es in sich!
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Super Verstärker!
Dirsch, 02.05.2021
Ich habe vor kurzem erst mit dem Bass spielen begonnen und hatte relativ schnell die Nase voll von meinem Anfangsverstärker, sodass ich bei dem Fender Rumble Studio 40 gelandet bin.

Nach den ersten zwei Tönen die ich auf dem Verstärker gespielt habe, war ich schon überzeugt! Voller, klarer und satter Sound mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und vielen verschiedenen Presets für die Unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten.

Gerade die Auswahl der verschiedenen Presets gefällt mir echt gut, da man sich am Anfang ja noch in die Materie einarbeiten muss und so schon einen super Start für den verschiedensten Output an die Hand bekommt. Zudem kann man das ganze durch die App noch erweitern und sich dort weitere Presets direkt auf den AMP runterladen.

Bin rundum zufrieden mit dem Verstärker und muss echt sagen das er den Spaß am Bass spielen gerade für mich am Anfang nochmal eine Stufe höher gebracht hat. Der Preis geht in dem Verhältnis was man bekommt merh als in Ordnung!
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Bluetooth und AUX-In Sound leider sehr schwach
Bass-BK, 07.05.2021
Eigentlich ist die Combo eine super Sache für Zuhause und zum Üben. Aber leider ist der Sound über Bluetooth und den Aux-In wirklich bescheiden. Da hört sich ja mein Handy fast besser an. Daher kann ich die Kombi wirklich nur für Leute empfehlen, die Bluetooth nur für die Steuerung per App brauchen und kein Musikstreaming über die Combo betreiben wollen. Für mich so leioder nicht brauchbar, weshalb ich sie zurück gehen lasse.
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