Fender Rumble Stage 800

E-Bass Combo

  • digital - mit mehr als 15 Amp-Modellen und mehr als 40 Effekten
  • Leistung: 800 W
  • Lautsprecherbestückung: 2 x 10" Fender Special Design und 1 Compression Tweeter
  • 1 Klinkeeingang
  • Regler für Gain, Bass, Middle, Treble, Master
  • 3 Layer Buttons, Encoder, FX Button, Save Button, Menu Button, Tap Button
  • Effekt Loop
  • Line Out (XLR Stereo)
  • Ausgang für externen Lautsprecher (Switchcraft Locking, kompatibel mit Neutrik Speaker Twist)
  • 3,5 mm Klinke Aux-Eingang
  • 3,5 mm Klinke Kopfhöreranschluss
  • USB Recording Ausgang
  • WIFI-Connectivity
  • Bluetooth Audio Streaming
  • kompatibel mit Fender Tone App
  • Abmessungen (H x B x T): 60,2 x 48,3 x 35,56 cm
  • Gewicht: 17,7 kg
  • inkl. Fußschalter MGT4
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Soundbeispiele

 
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  • Swing Ukulele
  • Red Hot Slap
  • Rock 2
  • Doom
  • Fretless
  • Fingered Funk
  • Rock
  • Acoustic Bass
  • Funk
  • Metalbass
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  • Rock 2 Line
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Weitere Infos

Leistung in W 800 W
Lautsprecher Bestückung 2x 10"
HF-Horn Ja
Equalizer 3-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Effektgerät Ja
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Ja
CD/mp3 Eingang Ja

Analog meets Digital

Der Fender Rumble 800 Stage gehört zu einer ganz neuen Kategorie an Combos und verbindet die analoge und digitale Welt der Bassverstärkung. Wer das ultimative Klangwerkzeug für die Bühne und das Studio sucht, der bekommt mit dem Rumble 800 einen enorm leistungsfähigen Partner an die Hand. Viele Amp- und Speakersimulationen, 40 Effekte, Bluetooth, WLAN etc. sind nur einige der digitalen Möglichkeiten. Natürlich kann der Fender Rumble 800 Stage aber auch ein klassischer Verstärker mit beeindruckenden 800 Watt Leistung und simpler 3-Band-Klangregelung sein. Aufgrund der modernen Class-D-Endstufe bleibt sein Gewicht trotz der enormen Power noch angenehm moderat.

Geht nicht gibt’s nicht

Zwei 10-Zoll-Lautsprecher, ein schaltbarer Tweeter und ein 800 Watt starker Class-D Verstärker sind die Grundzutaten des Rumble 800 Stage. Mit den internen Speakern liefert der Combo bereits 400 Watt, und um das volle Leistungspotential zu entfalten, kann man noch eine zusätzliche Box anschließen. Mit der klassischen 3-Band-Klangregelung lässt sich der Sound einfach, aber effektiv feintunen. So weit ein ganz normaler Amp, ab hier aber scheinen die Möglichkeiten endlos, daher nur einige der wichtigsten Fakten: 16 verschiedene Amp-, 22 Speakersimulationen und 40 Effekte stehen dem User zur freien Kombination zur Verfügung. Um die Bedienung so einfach wie möglich zu halten, kann man auf Presets zu vielen Genres oder spezielle Sounds zugreifen. Dank proprietärer und kostenloser App hat man noch Zugang zu einer ständig erweiterten Auswahl an Presets und kann diese vom Smartphone per WLAN auf den Rumble 800 Stage laden. Die Anschlussperipherie kann sich ebenfalls sehen lassen: Pre und Post D.I., Stereo Effektloop, Aux In und Kopfhörerausgang, Streamen und Bedienen per Bluetooth usw. lassen wohl keine Wünsche offen.

Offen für Neues

Ohne Zweifel richtet sich der Fender Rumble 800 Stage an eine neue Generation von Bassisten/innen, die keine Vintage-Scheuklappen tragen und keine Berührungsängste mit zeitgemäßen Technologien wie WLAN, Bluetooth und Apps haben. Bassisten und Bassistinnen, welche die Vielfalt der digitalen Welt im vollen Umfang nutzen wollen und sich von ihrem Amp eine große klangliche Flexibilität und ständige Erweiterbarkeit wünschen. Durch die beeindruckende Leistung und die Möglichkeit, eine Zusatzbox anzuschließen, ist der Rumble 800 Stage auch für lautere Bands und Genres bestens gerüstet.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Flexibler Partner im Studio

Bei Aufnahmen im Studio oder zuhause wünscht man sich häufig, dass man möglichst viele ikonische Bassverstärker und Boxen zur Verfügung hat, um so immer schnell seinen Traumsound recorden zu können. Falls man nicht Millionär ist und eine eigene Lagerhalle besitzt, bleibt dies aber leider ein Ding der Unmöglichkeit. Der Fender Rumble 800 Stage kann für dieses Problem die Lösung sein, denn er bietet per Knopfdruck bzw. Jogwheel den Sound so ziemlich jedes bedeutenden Amps dieser Welt in einem kompakten Gehäuse. Dank Pre und Post D.I. kann man den Rumble 800 Stage mit einem Mischpult oder Audiointerface verbinden und so seinen Sound in professioneller Qualität auf Band bringen.

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4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Absoluter Super Combo
Albrecht, 06.10.2019
Dieser Combo ist jetzt seit einem Jahr bei mir im Einsatz.
Und ich bin nach wie vor begeistert. Die Klangpresets überzeugen überwiegend, vor allem die Fender Bassamp Presets. Die englischen Presets wie Marshall Super Bass 100 oder Hiwatt 200 z. B. gehen aber zu stark in die Zerrung. Dabei ist der Hiwatt ja eher für seine cleanen Sounds bekannt( nehm ich zurück, denn mit dem Gainregler bekam ich das Problem in den Griff). Ansonsten klingt das Teil richtig gut und die Leistung reicht dicke für mittlere Auftritte. Unbedingt positiv erwähnen muss man hier die Streaming-Fähigkeit. Das erleichtert das Raushören und Üben von Songs ungemein. Man braucht am Anfang ein bisschen Zeit um alle Möglichkeiten auszuprobieren . Gott sei Dank lässt sich der Combo aber intuitiv bedienen und man kreiert bald seine eigenen Sounds. Sicher kein Plug+ Play Verstärker, aber mit extrem hohem Spaßfaktor, einfacher Bedienung, richtig guten Sounds, leicht zu transportieren und alles zu einem fantastischen Preis. Unbedingt ausprobieren.
Kleine Ergänzung nach fast anderthalb Jahren Einsatz: Der Lüfter ist für Mikrofonabnahme leider zu laut. Manchmal empfängt der Verstärker kein Blue Tooth Signal. Gelegentlich kommt nach dem Einschalten kein Ton und der Verstärker muss neu gestartet werden. Kleine Macken halt, wie sie in dieser Preisklasse halt vorkommen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Zwitter
Ingolf H., 09.10.2020
Ich habe diesen Amp für den Einsatz in der Band gekauft. Proben & Gigs erfolgen bei uns immer mit PA. Insofern brauchte ich den Amp nur für mein personell Monitoring.
Den Rumble Stage 800 habe ich gekauft, weil er mit 800 W wohl laut genug sein sollte, um gegen ein laut gespieltes Schlagzeug anzukommen. Auch von Größe und Gewicht entsprach er meinen Vorstellungen.
Und der Preis? Da ich vorher mit MarkBass schwanger gegangen bin, war mein Eindruck, hier bekomme ich das Gleiche, aber noch so einiges obendrauf.
Der ganze HiTech-Kram des Amps spricht mich auch an - Modelling, Bluetooth, USB und WLAN, Bedienung via App, Sound-Download aus dem Web. Whow! Hoher "muß ich haben"-Faktor. Ausserdem hat Fender natürlich einen guten Namen.
Also bestellt und erstmal zu Hause in Ruhe herumgespielt. Eindruck hier:
Als erstes fiel mir auf, dass der Lüfter für zu Hause doch etwas laut ist. Aber ok – ich habe den ja nicht für zu Hause gekauft. Im Probenraum und live wird niemand den Lüfter hören!
Die Einbindung ins heimische WLAN hatte bei mir einen Haken: Die Länge des Netzwerkschlüssels ist irgendwie zu stark begrenzt. Den Schlüssel meines Netzwerk konnte ich daher weder im Amp noch via der Fender-App eingeben. Zum Glück hat mein Gastzugang einen kürzeren Schlüssel. Damit klappte die Einbindung ins WLAN dann problemlos. Die Einrichtung von Bluetooth und der App (Android) lief sehr problemlos und anschließend funktionierte auch alles stabil genau so wie beschrieben & erwartet. Wirklich sehr innovative und erstaunliche Sache!
Der Amp gibt via Bluetooth die MP3s vom Handy wieder. Der vorhandene Aux-In ist daher entbehrlich. Mit eingeschaltetem Tweeter klingt die Musik sogar erstaunlich ausgewogen – hätte ich bei einem Bass-Combo nicht unbedingt erwartet.
Mit dem Amp-, Speaker- und Effekt- Modelling kann man herrlich stundenlang herumspielen. Mein finaler Eindruck ist, dass Fender-Sounds in allen Variationen wirklich super getroffen sind. Andere Sounds sind auch möglich, haben mich aber nur so mittel begeistert. Insbesondere hab ich mich schwer getan, wirklich gute Slap-Sounds zu finden. Das ist aber ganz sicher Geschmackssache!
Zwischenfazit nach Test zu Hause:
Ein wahnsinnig geiles Stück Technik! Als Übungsamp zu Hause aber total überdimensioniert und natürlich auch nicht dafür gemacht (800W, Lüfter…).

Als nächstes also mit in den Probenraum genommen. Dort zuerst das Erlebnis, das ich eigentlich mit neuem Zeug immer erst habe: Zu Hause geil gefundene Sounds, stellen sich im Band- Kontext als ungeeignet heraus. Also ging das Geschraube an den Sound weiter – in diesem Fall aber sehr geil, sehr komfortabel per App am Notenpult, was viel schneller und komfortabler geht als wenn man immer zum Amp rennen muß.
Nun kommt das nicht so erfreuliche: Auch nach 2 Bandproben habe ich allein mit den internen Möglichkeiten des Amps keinen Grundsound gefunden, der so gut war wie das, was ich mit einem Zoom-Pedal mache. Auch dies ist bitte wieder als Geschmacksfrage zu verstehen. Ich glaube, crunchige Röhrensounds macht der Fender wirklich gut, nur ist das leider nicht so mein Ding.
Also am Amp alles auf Bypass gestellt und mein Zoom-Pedal benutzt. Ergebnis: Gar nicht so übel. Der Amp kann auf jeden Fall sehr laut. Er kann dabei auch ordentlich Bässe erzeugen, aber eher so die oberen Frequenzen (ich schätze mal >100 Hz). Darunter bleibt er leide etwas dünne.
Also Fazit nach Test mit der Band:
Das ganze Modelling benutze ich nicht. Der Combo ist für mich quasi nur noch eine 800W Endstufe mit Lautsprecher. Dadurch habe ich auch keine Vorteile mehr von der App-Bedienung.
Leichte Zweifel habe ich auch an der road-Tauglichkeit. Der Bespannstoff schützt die Speaker nicht wirklich. Stand der Technik ist hier eigentlich ein stabiles Gitter – selbst bei billigen Combos.
Die Potis sind zwar versenkt und daher geschützt, haben aber offenbar Plastikachsen.

GESAMT-FAZIT:
Der Combo ist ein Zwitter. 800W und die tatsächlich machbare Laustärke weisen ihn für den Band-Einsatz aus. Daher passt auch das Wort „Stage“ im Namen 
Die mechanische Konstruktion, sowie viele technische Details machen m.E. aber eigentlich eher zu Hause Sinn. Aber wer braucht zu Hause 800W? Und wer will zu Hause ständig einen Lüfter hören? Und >800 EUR ausgeben?
Ich denke, die kleinere Version könnte ein super-optimaler Combo für zu Hause sein. Der Stage 800 ist aber leider für mich nicht der Volltreffer für den Band-Einsatz.
Daher gebe ich ihn jetzt wieder zurück – schweren Herzens, weil es wirklich ein Stück geile innovative Technik ist!
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Top
Jürgen2084, 05.06.2018
Ich benutze diesen Combo zum Üben zu Hause, Proberaum, im Studio und Live. Er läßt sich der Umgebung Lautstärkemäßig immer anpassen. Die 400 W reichen auch ohne Zusatzbox ( dann 800 W ) locker für kleinere Gigs oder mit lautem Drummer im Proberaum aus.
Die vorhandene Amp Modelle lassen den Combo flexibel in allen Stilistiken gut klingen. Wie nahe die Sounds an die Orginale rankommen kann ich nicht beurteilen.
Fazit: Flexibler leichter Combo mit ordentlich Druck und wie ich finde mit überragendem Preis/Leistungs Verhältnis.
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
Bassverstärker mit Druck
Zonza!, 28.04.2020
Der Fender Rumble Stage 800 hat reichlich Reserven. Für den Proberaum eigentlich überdimensioniert klingt er mit geringer Leistung sauber. Mit entsprechenden Settings allerdings auch dreckig.
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