Fender Rumble 100

Bass-Combo

  • Leistung: 100 W
  • Verstärker: Class D
  • Bestückung: 1x 12" Eminence Special Design Lautsprecher
  • 1 Kanal mit schaltbarem Bright-Schalter, Contour Vintage Schalter und Overdrive
  • Regler für Gain, Bright on/off, Contour on/off, Vintage on/off, Drive, Overdrive on/off, Level , Bass, Low-Mid, High-Mid und Treble
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhöreranschluss
  • Stereo Aux-Eingang: Miniklinke
  • Line Out: XLR mit Ground Lift
  • Effekt Loop Send und Return
  • "Soft Touch" Radio-Potiknöpfe
  • Abmessungen (H x B x T): 46,9 x 41,9 x 35,6 cm
  • Gewicht: 9,97 kg
  • Design: schwarzer Vinyl-Bezug mit silberner Frontbespannung
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Soundbeispiele

 
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  • Jazz
  • Jazz Line
  • Funk
  • Funk Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Reggae
  • Reggae Line
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Weitere Infos

Leistung in W 100 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
HF-Horn Nein
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Nein
Effektgerät Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Nein
CD/mp3 Eingang Ja

Tradition verpflichtet

Wenn man bei einer Firma von Tradition reden kann, dann wohl bei Fender. Darum ist es nicht verwunderlich, dass man mit dem Rumble 100 einen richtig fett klingenden Basscombo erhält, der sowohl zuhause und dank genügend Leistung auch im Zusammenspiel mit Anderen immer eine gute Figur macht. Dafür stellt er jede Menge Features bereit, die dem/der Besitzer/in eine große Auswahl an modernen und Vintage Sounds bieten. Da sich bei einem Combo Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse befinden, bleiben die Ausmaße des Rumble 100 noch angenehm kompakt und dank zeitgemäßer Class-D Endstufe das Gewicht erstaunlich niedrig.

Sinnvolle Features

Ein 12-Zoll-Lautsprecher der Firma Eminence und ein 100 Watt starker moderner Class-D Verstärker sind die Hauptzutaten des Rumble 100. Sein kräftiger Grundsound lässt sich mit verschiedenen Features noch dem eigenen Geschmack anpassen. Als erstes ist dies die effektive 4-Band-Klangregelung mit Bässen, Tiefmitten, Hochmitten und Höhen. Zudem stehen drei Schalter bereit, die entweder die Höhen anheben (Bright), einen warmen Vintage Sound liefern (Vintage) oder eine Absenkung der Mitten und ein leichtes Boosten der Bässe und Höhen bewirken (Contour). Wer es gerne etwas dreckiger hat, der kann zusätzlich den Overdrive per Knopf oder per Fußschalter aktivieren. Die Verzerrung lässt sich dann sowohl in der Intensität regeln als auch in der Lautstärke anpassen. Dank D.I. Out kann man den Rumble 100 entweder mit einem Mischpult oder einem Audiointerface verbinden. Mit seinem schwarzen Bezug aus Vinyl und dem silbernen Gitter bietet der Fender Rumble 100 einen authentischen Look und sieht bereits aus wie ein „Großer“.

Flexibilität von Beginn an

Der Fender Rumble 100 richtet sich an ambitionierte Einsteiger, die von Beginn an kompromisslos Wert auf Leistungsreserven, einen fetten Sound und klangliche Vielfalt legen. Mit seinen umfangreichen Möglichkeiten lädt er den Besitzer geradezu zu Klangexperimenten ein. Er ist aber auch für jede/n Bassisten/in interessant, der/die auf der Suche nach einem kompakten Übungscombo ist, welcher bereits leistungsstark genug ist, um in nicht allzu lauten Bands oder Besetzungen ohne Drums mitzuhalten. Auch die Möglichkeit, den Rumble 100 per D.I.-Ausgang für Homerecording Sessions mit dem Computer zu verbinden, ist für viele sicher eine sehr interessante Option.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Effektives Üben zu jeder Zeit

Wenn man Spaß an der Musik hat, möchte man seinen Bass am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Das kann zu späterer Stunde auch mal zum Problem werden, wenn sich die Eltern, die Geschwister, die Mitbewohner der WG oder die Nachbarn beschweren. Daher bietet der Fender Rumble 100 einen Ausgang für einen Kopfhörer und sobald dieser angeschlossen ist, wird praktischerweise der Lautsprecher deaktiviert. Um möglichst effektiv üben zu können, lässt sich per Aux In auch eine Klangquelle wie ein Drumcomputer oder das Handy mit dem Rumble 100 verbinden. So kann man zu seinen Lieblingssongs, Drumloops oder einfach einem Klick üben.

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Der Bass-Combo für alle Fälle
Julian801, 07.09.2018
Ich habe den Combo sowohl fürs Tonstudio wie auch Live-Betrieb einer Rock-Band gekauft. Das Gesamtergebnis nach einer Woche ausgiebigen Testens: Großartig! Und nun zu den Details....

Der Amp bietet im Prinzip schon durch die drei Schalter viele Einsatzmöglichkeiten. Bisher war es für mich nicht nötig, den 4-Band EQ in Anspruch nehmen zu müssen (getestet hab ich den aber natürlich). Der Bright Schalter bringt Höhen mit ins Spiel, welche allerdings ab und an too much sein können. Ich selbst nutze diesen Schalter nur selten. Schön aber ist, dass der Schalter andere Frequenzen boostet als der Treble-Regler, wodurch man im Hochtonbereich die Qual der Wahl hat oder auch breitbandiger boosten kann. Den Contour-Schalter nutze ich ebenfalls weniger, dieser bewirkt im Prinzip einen Badewannen-EQ, der den modernen Sound noch etwas mehr in Richtung Scoop und Metal verschiebt. Der Vintage-Schalter hingegen ist bei mir immer drin, da er die Tiefmitten und Bässe boostet und, im Kontext einer Rock-Band gespielt, enorm zur Druchsetzungsfähigkeit beiträgt. Zudem wird das Signal komprimiert ohne die Spieldynamik zu killen und der Gain-Regler wird zum Compression-Grit-Crunch-Regler. Unbedingt ausprobieren und verschiedene Settings testen! Den 4-Band EQ kann man dann zum Anpassen des Sounds an den Raum nutzen. Die Frequenzbänder arbeiten effektiv und man spürt schon bei leichten Drehen eine Veränderung im Sound. Die Frequenzpunkte und die Bandweite (Güte) der Regler sind sehr gut gewählt.

Der Line-Out wird von allen Reglern beeinflusst, also auch Gain und Master. Das finde ich mehr als logisch, da im Vintage Modus eben diese Regler auch zum Klang und der Kompression beitragen. Das abgegriffene Signal weist im Mischpult einen schön gleichbleibenden Pegel auf, der gut eingepegelt werden kann. Das Bass-DI Signal ist im Vergleich dazu deutlich dynamischer, aber auch unruhiger und weniger gut in den Band-Kontext zu mischen. Zudem ist das DI-Signal des Amps deutlich druckvoller in den relevanten Frequenzbereichen. Auch sehr positiv ist anzumerken, dass sich das Amp-DI-Signal nicht großartig vom Ampsound selbst unterscheidet, die integrierte Speaker-Sim ist also sehr gut gelungen. Man schickt somit genau das zum FOH-Pult was man auch auf der Bühne hört.

Der Grundsound des Amps ist ultimativ gut. Einstecken und losspielen geht hier einwandfrei.

Der Amp ist sehr stabil und gut gebaut. Schön auch hier der abnehmbare Frontgrill, falls der Amp im Studio mal mikrofoniert werden soll. Der Amp geht sehr laut und vibriert dabei erstaunlich wenig. Der Ausgang-Limiter bewirkt, dass der Speaker nie überlastet wird. An einem bestimmten Punkt erhält man dann nur noch Sustain und Compression. Das ist aber an einem Punkt, an dem die Gläser im Schrank schon hinüber sind.

Der Rumble 100 ist auch perfekt für eine Band, die das Feeling des Basses auf der Bühne brauchen, aber auch auf In-Ear Monitoring setzen. Der mittelgroße Combo kann das Feeling liefern ohne den Bühnensound zu Vermüllen. Der Rest kann über FOH laufen, da hier ja das gleiche Signal anliegt.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Super
Masimabe, 07.04.2020
Ich habe einen guten Bassverstärker für zu Hause, Proberaum und kleinere Auftritte gesucht. Nach langer Recherche entschied ich mich für den Fender Rumble 100.
Ein Freund von mir hat den Fender Rumble 40 für zuhause. Diesen habe ich getestet und war begeistert vom Sound.

Nun aber zu diesem hier:
WOW......was für ein Kraftpaket! Als er per Post ankam und ich das Paket entgegennahm, befürchtete ich das Schlimmste. Das Paket wog kaum was für diese Größe.
Ausgepackt und siehe da.....ein Bassverstärker.

Er ist unfassbar leicht (was mir wichtig war) und sieht gut verarbeitet aus. ist er auch. Eingesteckt, getestet, WOW.
Es ist unglaublich wieviel Druck dieser 100W Verstärker erzeugt. Mastervolume halb aufgedreht und bei mir in der Vitrine vibrierten alle Gläser.
Der 4 Band EQ ist super, ermöglicht viele feinjustierungen, wenn man diese braucht. Er hat 3 Voreinstellungen, Bright, Contour und Vintage. Und Vintage ist der Knaller.
Steckt euren Bass rein, dreht Master auf, drückt den Vinatage Knopf und ihr werdet begeistert sein. Ich bin es auf jeden Fall.

Über Gain kann ich nix sagen, da ich nicht gerne mit Gain spiele. Habs ausprobiert aber kann es nicht bewerten.

Habe ihn jetzt auch mehrfach im Proberaum ausprobiert und er setzt sich locker bei den anderen Instrumenten durch. Der Klang ist wunderbar kräftig und es rummst auch schön.
Ich bin kein Fachmann, aber spiele schon seit 23 Jahren Bass, und der Fender Rumble 100 ist der beste Verstärker den ich je hatte. Meine Kollegen sind neidisch ;-)

Ein Minus gibt es vielleicht. Das Holz womit der "Kasten" gebaut ist, ist ziemlich dünn. Aber irgendwoher muss ja der geringe Preis und das geringe Gewicht herkommen. Meine Sorge ist das der Verstärker viele Transporte und/oder Antitscher mit anderen Gegenständen (was beim dauernden hin und her tragen nicht ausbleibt) nicht so gut aushält wie stabilere aber schwerere Verstärker. Aber das werde ich wohl erst in ein paar Jahren beurteilen können.

FAZIT:
Wenn ihr überlegt ihn zu kaufen, dann tut es jetzt. Für den Preis und der Leistung die er erbringt, gibt es keinen besseren. Und ich hatte schon viele (3 von Peavy und 3 von Fender).
Ich bin sehr zufrieden.
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Guter Sound, macht was er soll. Preis-Leistung stimmt. Kaufempfehlung!
derbass_ti, 10.10.2019
Habe für kleine Gig mit der Coverband einen handlichen "Allrounder" gesucht. Nach einiger Recherche habe ich mich dann für den Fender Rumble 100 entschieden.

Für den oben genannten Zweck ist er absolut ausreichend und wenn er dann doch mal zu schwachbrüstig ist, dann gibt's ja auch noch den DI-Ausgang.

Mit dem Sound bin ich sehr zufrieden, es gibt genügend Einstellungsmöglichkeiten, die einem eine gewisse Flexibilität lassen. In Kombination mit meine 4-EQ Aktiv-Bass ist das Spektrum dann noch ein wenig größer.
Übrigens habe ich bisher auch nicht das Gefühl, dass dem Amp irgendwann die Puste ausgeht... unsere Gigs gehen teilweise 5-7 Stunden. Coverband halt.

Wie gesagt, ich habe einen handlichen Amp gesucht, denn wer kennt nicht den nächtlichen "After-Gig-Abbau-Marathon"... Insofern ist der Rumble 100 mit seinen knapp 10 kg mit deutlichem Abstand der Champion. Zumindest in unserem Band-Kontext. Ich bin immer als erster fertig. Haha.

Beim Leichtbau meine ich aber auch ein wenig das "Haar in der Suppe" gefunden zu haben. An der ein oder anderen Stelle kommt der Fender ein wenig "zu leichtfüßig" daher. Es bleibt hier also zu beobachten, ob sich die Bauart (geringes Gewicht) sich langfristig auf die Gesamt-Qualität auswirkt.
Aber - wie gesagt - das Ding kostet einfach unter 300 €. Der Preis muss ja irgendwo herkommen. ;-)

Unterm Strich aber: Guter Sound, macht was er soll. Preis-Leistung stimmt. Kaufempfehlung!
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Konkurrenzlos!!
Michael1764, 17.07.2020
Das Teil ist leicht, klingt wie ein "Großer", kostet nicht viel - was will man mehr!
Mit einem leicht hingestellten Overdrive glaubt man, vor einen echten Röhrenamp zu stehen!"
Die Konkurrenten Ibanez, Gallien Krueger, Markbass und Eden lässt der Amp nach ausführlichen Tests meilenweit hinter sich.
Auch sehr gut für Kontrabass geeignet.
Und ..... das sollen nur 100 Watt sein? Habe ich so laut noch nicht gehört....
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