Fender Rumble 100

Bass-Combo

  • Leistung: 100 W
  • Verstärker: Class D
  • Bestückung: 1x 12" Eminence Special Design Lautsprecher
  • 1 Kanal mit schaltbarem Bright-Schalter, Contour Vintage Schalter und Overdrive
  • Regler für Gain, Bright on/off, Contour on/off, Vintage on/off, Drive, Overdrive on/off, Level , Bass, Low-Mid, High-Mid und Treble
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhöreranschluss
  • Stereo Aux-Eingang: Miniklinke
  • Line Out: XLR mit Ground Lift
  • Effekt Loop Send und Return
  • "Soft Touch" Radio-Potiknöpfe
  • Abmessungen (H x B x T): 46,9 x 41,9 x 35,6 cm
  • Gewicht: 9,97 kg
  • Design: schwarzer Vinyl-Bezug mit silberner Frontbespannung
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Soundbeispiele

 
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  • Jazz
  • Jazz Line
  • Funk
  • Funk Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Reggae
  • Reggae Line
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Weitere Infos

Leistung 100 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
HF-Horn Nein
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Nein
Effektgerät Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Nein
CD/mp3 Eingang Ja

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  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
103 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Der Bass-Combo für alle Fälle
Julian801, 07.09.2018
Ich habe den Combo sowohl fürs Tonstudio wie auch Live-Betrieb einer Rock-Band gekauft. Das Gesamtergebnis nach einer Woche ausgiebigen Testens: Großartig! Und nun zu den Details....

Der Amp bietet im Prinzip schon durch die drei Schalter viele Einsatzmöglichkeiten. Bisher war es für mich nicht nötig, den 4-Band EQ in Anspruch nehmen zu müssen (getestet hab ich den aber natürlich). Der Bright Schalter bringt Höhen mit ins Spiel, welche allerdings ab und an too much sein können. Ich selbst nutze diesen Schalter nur selten. Schön aber ist, dass der Schalter andere Frequenzen boostet als der Treble-Regler, wodurch man im Hochtonbereich die Qual der Wahl hat oder auch breitbandiger boosten kann. Den Contour-Schalter nutze ich ebenfalls weniger, dieser bewirkt im Prinzip einen Badewannen-EQ, der den modernen Sound noch etwas mehr in Richtung Scoop und Metal verschiebt. Der Vintage-Schalter hingegen ist bei mir immer drin, da er die Tiefmitten und Bässe boostet und, im Kontext einer Rock-Band gespielt, enorm zur Druchsetzungsfähigkeit beiträgt. Zudem wird das Signal komprimiert ohne die Spieldynamik zu killen und der Gain-Regler wird zum Compression-Grit-Crunch-Regler. Unbedingt ausprobieren und verschiedene Settings testen! Den 4-Band EQ kann man dann zum Anpassen des Sounds an den Raum nutzen. Die Frequenzbänder arbeiten effektiv und man spürt schon bei leichten Drehen eine Veränderung im Sound. Die Frequenzpunkte und die Bandweite (Güte) der Regler sind sehr gut gewählt.

Der Line-Out wird von allen Reglern beeinflusst, also auch Gain und Master. Das finde ich mehr als logisch, da im Vintage Modus eben diese Regler auch zum Klang und der Kompression beitragen. Das abgegriffene Signal weist im Mischpult einen schön gleichbleibenden Pegel auf, der gut eingepegelt werden kann. Das Bass-DI Signal ist im Vergleich dazu deutlich dynamischer, aber auch unruhiger und weniger gut in den Band-Kontext zu mischen. Zudem ist das DI-Signal des Amps deutlich druckvoller in den relevanten Frequenzbereichen. Auch sehr positiv ist anzumerken, dass sich das Amp-DI-Signal nicht großartig vom Ampsound selbst unterscheidet, die integrierte Speaker-Sim ist also sehr gut gelungen. Man schickt somit genau das zum FOH-Pult was man auch auf der Bühne hört.

Der Grundsound des Amps ist ultimativ gut. Einstecken und losspielen geht hier einwandfrei.

Der Amp ist sehr stabil und gut gebaut. Schön auch hier der abnehmbare Frontgrill, falls der Amp im Studio mal mikrofoniert werden soll. Der Amp geht sehr laut und vibriert dabei erstaunlich wenig. Der Ausgang-Limiter bewirkt, dass der Speaker nie überlastet wird. An einem bestimmten Punkt erhält man dann nur noch Sustain und Compression. Das ist aber an einem Punkt, an dem die Gläser im Schrank schon hinüber sind.

Der Rumble 100 ist auch perfekt für eine Band, die das Feeling des Basses auf der Bühne brauchen, aber auch auf In-Ear Monitoring setzen. Der mittelgroße Combo kann das Feeling liefern ohne den Bühnensound zu Vermüllen. Der Rest kann über FOH laufen, da hier ja das gleiche Signal anliegt.
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Guter Sound, macht was er soll. Preis-Leistung stimmt. Kaufempfehlung!
derbass_ti, 10.10.2019
Habe für kleine Gig mit der Coverband einen handlichen "Allrounder" gesucht. Nach einiger Recherche habe ich mich dann für den Fender Rumble 100 entschieden.

Für den oben genannten Zweck ist er absolut ausreichend und wenn er dann doch mal zu schwachbrüstig ist, dann gibt's ja auch noch den DI-Ausgang.

Mit dem Sound bin ich sehr zufrieden, es gibt genügend Einstellungsmöglichkeiten, die einem eine gewisse Flexibilität lassen. In Kombination mit meine 4-EQ Aktiv-Bass ist das Spektrum dann noch ein wenig größer.
Übrigens habe ich bisher auch nicht das Gefühl, dass dem Amp irgendwann die Puste ausgeht... unsere Gigs gehen teilweise 5-7 Stunden. Coverband halt.

Wie gesagt, ich habe einen handlichen Amp gesucht, denn wer kennt nicht den nächtlichen "After-Gig-Abbau-Marathon"... Insofern ist der Rumble 100 mit seinen knapp 10 kg mit deutlichem Abstand der Champion. Zumindest in unserem Band-Kontext. Ich bin immer als erster fertig. Haha.

Beim Leichtbau meine ich aber auch ein wenig das "Haar in der Suppe" gefunden zu haben. An der ein oder anderen Stelle kommt der Fender ein wenig "zu leichtfüßig" daher. Es bleibt hier also zu beobachten, ob sich die Bauart (geringes Gewicht) sich langfristig auf die Gesamt-Qualität auswirkt.
Aber - wie gesagt - das Ding kostet einfach unter 300 €. Der Preis muss ja irgendwo herkommen. ;-)

Unterm Strich aber: Guter Sound, macht was er soll. Preis-Leistung stimmt. Kaufempfehlung!
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