Electro Harmonix Little Big Muff Distortion/Sustainer

Effektpedal für E-Gitarre

Der Electro Harmonix Big Muff Pi zählt zu den Klassikern der Verzerrer. Als eines der ersten Pedale lieferte er einen harmonischen, röhrenähnlichen Distortionsound, und so ist es nicht verwunderlich, dass er gerade auch von Gitarristen, die auf "schöne" Overdrivesounds Wert legen, bevorzugt wurde. Typisch für den Big Muff ist nämlich das beinahe violinenhafte Sustain. Santana soll ihn auf den ersten Platten eingesetzt haben, Jimi Hendrix hatte mindestens eines, und David Gilmour von Pink Floyd verwendet das Teil bis heute in seiner umfangreichen Effektsammlung. Aber auch aktuelle Musiker, z.B. Korn, bringen damit ihren Zerrsound in Form.

  • Distortion/Sustainer
  • Sounds à la Jimi Hendrix, Santana oder Pink Floyd
  • langes cremiges Sustain
  • fetter Fuzz-Sound
  • dezente Höhen
  • transparente Bässe
  • Abmessungen (B x T x H): 102 x 121 x 89 mm
  • passendes Netzteil: Electro Harmonix EU96 DC-200 BI: Art. 109004) (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Country Off/On
  • Fuzzline 1 Off/On
  • Fuzzline 2 Off/On
  • Fuzzline 3 Off/On
  • Lead Off/On
  • Metal Off/On
  • Rock 2 Off/On
  • Rock Off/On
  • Stoner Off/On
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Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Ja
Metal Nein
362 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Kleiner Pi für besonders muffige Sounds
TheSickness, 27.10.2015
Der Little Big Muff Pi befindet sich jetzt schon über eineinhalb Jahre fest auf meinem Pedalboard, mit dem ich bei meiner Stoner Rock-Band spiele, und ich bin nach wie vor zufrieden und sogar begeistert über die Sounds, die man insbesondere in Kombination mit einem guten Röhrenverstärker aus dem Teil herausbekommt!

Der Sound bewegt sich irgendwo zwischen dem großen NYC Muff und dem Sovtek Muff aus russischer Fertigung, er kann nach wie vor gut fuzzen, hat aber im Großen und Ganzen einen etwas gleichmäßigeren und Distortion-artigeren Sound als sein großer Bruder und klingt auch nicht so "räudig". Er ist seeeehr cremig, dicht und mit feiner Zerrstruktur, aber eben auch rauh und druckvoll. Jedoch beschneidet er die Mitten, weswegen man am Amp nachregeln sollte. Das Attack ist recht schwammig, was ihn vielleicht nicht zur ersten Wahl für Stakkato-Riffsalven macht, jedoch auch sehr charaktergebend ist - mir gefällt's!
Im Vergleich zu den anderen Muffs besitzt dieses Modell jedoch über einen etwas kleineren Dynamikumfang. Ebenfalls ist er recht leise, Unity Level ist bei circa 2 Uhr.

Die Bedienung ist sehr feinfühlig, man muss also (besonders beim Tone-Regler) aufpassen, da sich ein Millimeter schon deutlich im Sound auswirken kann. Dafür wird man mit einer großen Vielfalt an Sounds belohnt - Jimi Hendrix (mittelmäßige Verzerrung, Tone hoch), David Gilmour (Tone und Verzerrung etwas niedriger) oder auch Jack White (Tone in der Mitte, Verzerrung voll auf) sind gleichermaßen möglich wie alle anderen vintage-lastigeren Rockrichtungen, aber auch modernere Sounds á la Korn sind drin. Aber es klingt immer nach Big Muff und definitiv außerhalb der Norm! Sollte man zusätzliche Features benötigen wie zum Beispiel Schalter/Regler für mehr Mitten oder mehr Definition, lohnt sich auch ein Blick auf die Tone Wicker- oder die neuere Deluxe-Version.

Ich habe ab und zu schon überlegt, ihn längerfristig auf meinem Board zu ersetzen, mich jedoch immer dagegen entschieden, weil ich den Sound doch so liebe und es bisher keinen ebenbürtigen Ersatz gab. Daher von mir eine klare Kaufempfehlung!
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Big Muff eben !
one one, 20.05.2020
Der Sound des Electro Harmonix sollte ja hinlänglich bekannt sein. Diese Version ist eben ein kleinwenig kleiner, man hat also mehr Platz auf dem Board.
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One trick pony - aber was für eines!
Sven aus T., 08.11.2016
Ich benutze den Lil Big Muff Pi in meinem Set-up ausschließlich hinter einem eingeschalteten Vox-Wah-Pedal für Hendrix-Like Riffs und Lead-Sounds, vor einem bereits leicht crunchenden Fender Roc Pro 70. Und was soll ich sagen: für diesen Zweck ist der Muff einfach genial. Er gibt dem Sound meiner Squier 50s Vibe Strat, in der ich Seymour Duncan Antiquity II Pickups verbaut habe, genau die richtige Schippe dreckigen Fuzz. Man würde am liebsten den ganzen Tag das Intro von Foxy Lady spielen:-) In diesem speziellen Set-Up für diesen speziellen Zweck ist er großartig. Und wenn man Tone voll aufdreht klingt er ganz entschieden nach Satisfaction. Für den Brot und Butter-Overdrive-Sound ist der Muff allerdings nicht geeignet. Da baue ich auf den Bad Monkey von Digitech.

Nachtrag: Hinter einem aktivierten, aber in seiner Stellung fixierten Wah, klingt der LBM (mit Tone völlig runtergedreht) auch ganz großartig. Wird das Wah ganz unten fixiert, kommt der Muff sehr rotzig und rockig, in Mittelstellung fixiert klingt es super nach Cock Wah. Vor dem Wah konnte ich keine guten Sounds generieren. Hier klingt der Muff dünn und fisselig.

Alles in allem hat mir lange kein Effekt mehr so viel Spaß gemacht wie der Lil Big Muff:-)
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My little slice of the Pi
Alexej P., 18.12.2009
Ich habe leider nicht so viele Fuzz-Pedale gegeneinander angetestet, daher kann ich nicht vergleichen, meine Erfahrungen mit ihm sind aber generell positiv. Der Little Big Muff ist einfach aufgebaut, man hat einen Regler für die Verstärkung, für den Tone(Bandpass-Filter) und für den Gain, also den Verzerrungsgrad.

Da ich mir vorher schon ein Dunlop-Wah gekauft habe, habe ich die beim Wah beschriebene Schaltung ausprobiert, also Fuzz vor Wah in den Amp und siehe da, auch wenn beide Pedale aus sind, ist das Signal, das beim Amp ankommt lauter. Zu den Ursachen kann ich nichts sagen, da ich kein Elektriker bin, aber die beiden Pedale scheinen auf irgendeine Weise gut miteinander zu funktionieren, Jimi wusste halt, was er tat ;-)

Der Sound ist schon ziemlich spezifisch, er an sich allein klingt eigentlich unspektakulär und kann sich in der Regel nicht gegen donnernde Schlagzeuger durchsetzen, aber schaltet man Wah mit Delay dazu, wird der Sound brutal laut und man kann dem Publikum geradezu schmerzhafte Soli um die Ohren knallen.

Ebenso, wenn man einen Overdrive(oder Screamer) davorschaltet, kriegt man eine ziemlich massive, modern anmutende Zerre, die mit dem Overdrive mehr Mitten bekommt und dadurch schon durchsetztungsstärker ist, als nur der Big Muff und mit einem höheren Verzerrungsgrad, als es nur mit dem Overdrive möglich wäre, nur dass man dafür nicht sein Vollröhren-Top mitschleppen muss(es gibt ja Situationen, dass im Auto nur Platz für Gitarre und Effekte ist).

Man munkelt sich auch, dass der Big Muff sich mit Bässen gut verträgt. Das habe ich nicht ausprobiert, aber im Little Big Muff steckt auf jeden Fall mehr, als man zunächst vermuten mag, er ist zuverlässig und vergleichsweise günstig. Einfach ausprobieren! :-)
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