Boss DD-500 Digital Delay

Digital Delay

  • Stereo-Sound in Studioqualität mit 32 Bit / 96 kHz
  • 12 vielseitige Delay-Programme von Vintage bis Modern für unbegrenzte kreative Möglichkeiten
  • einzigartige Echtzeitkontrolle mit frei konfigurierbaren Parametern für eingebaute und externe Schalter
  • Grafik LCD-Display für einfaches intuitives Arbeiten beim Spielen und Editieren
  • eingebauter Phrase-Looper, MIDI, USB und mehr
  • maximale Verzögerungszeit: 10 Sekunden (abhängig von der Verzögerungsmodus)
  • Loop-Zeit: 120 Sekunden (48 kHz / MONO)
  • 198 Patches
  • Regler: Mode, Time / Value, E.Level, Tone, Mod Depth, Feedback
  • 3 Fußschalter
  • TRS-Klinken-Eingang für externe Schalter oder Expression-Pedal
  • Auswahl zwischen "Buffer-" oder "True-Bypass-Betrieb" (mit Relais)
  • Stromversorgung mit 4 AA-Batterien oder 9 V DC-Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil: Art. 409939)
  • Stromaufnahme: 200 mA
  • Abmessungen (BxTxH): 170 x 138 x 62 mm
  • Gewicht: 1 kg
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues Off-On
  • Hazey Off-On
  • Fretless Off-On
  • E-piano Off-On
  • Rockabilly Off-On
  • Prog Off-On

Weitere Infos

Analog Nein
Delayzeit 10 s
Tap-Funktion Ja
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein

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45 Kundenbewertungen
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  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Top Delay mit toller Bedienung
URS A, 21.03.2016
Nun musste Boss aufgrund der anschwellenden Hypes von Strymon , Empress und Eventide mal wieder etwas nachlegen und es hat geklappt. Im Ernst , gerade Strymon hat ja viel Wind in die digitale Bodentreter-Szene gebracht , mit seinem großartigen high-gloss, aber voll auf "street credibility" getrimmten Hipster- Marketing Konzept, guten Produkten - gesponsert mit dem hierfür notwendigen Venture Capitalist Geld) . So haben viele in den letzten 2 Jahren Strymon gekauft,- fair enough. Der Rest der Leute, die etwas mehr Geld aufgewendet haben, sind hpts. bei Empress oder Eventide fündig geworden. Und klar, die Geräte sind gut, aber .E. auch etwas grenzwertig ob der abverlangten Kohle. Ich habe mir z.B. Capistan und auch Timeline bestellt , allerding auch schnell wieder zurück geschickt. Der Klang war für meine Ohren sehr ähnlich wie die mittlerweile sehr guten DAW Plugins. Das allerdings mit einer ziemlich vermurksten Bedienung versehen, die mir den Spaß an den Klängen schnell verhagelt hatte. Dazu gesellte sich für mich ein zu hoher Preis, ich spreche insbesondere von Strymon.
Das DD-500 hingegen ist m.E. wieder der Beweis, dass BOSS nach wie vor King für Bodentreter ist. Das Delay ist sagenhaft gut klingend (Kristall Klar bishin zu hervorragenden Analog Bucket Simulationen - zum Vergleich für die analoge Simulation dienen mir 2 Jam Pedal Analog Delays), einfach zu bedienen und besitzt (endlich!) ein großes Display, mit dem man arbeiten kann, das präzise anzeigt und die Programmierung somit super einfach macht. Der Delay Klang ist hoch professionell und kann sich mit allem messen, was am Markt Rang und Namen hat (ich meine hier ausschliesslich das Delay und nicht die mitgelieferten Filter Optionen, die m.E. verbesserungswürdig, wenn überhaupt notwendig sind) . Für das verlangte Geld erhält man m.E. einen durch und durch hervorragenden wie hoch-professionellen Gegenwert. Rock Solid verarbeitet, klanglich top , mit einer Bedienung, die praxisgerecht und vor allen Dingen aus Gitarristenperspektive hervorragend entwickelt wurde. Das Delay ist so gut, dass ich es auch als mein "to Go" LiebslingsDelay and Send FX in meine Vocal und (analogen) Synth Kanäle einspiele -Tolles Gerät , nicht nur für Gitarren, sondern wirklich für alles, was Delays mag.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Absolut vielfältig
12.10.2016
Ich spiele seit rund 20 Jahren mit Delays rum, liebe diesen Sound und spielte lange Jahren das Korg SDD 3000 (Rack), Boss DD 20 wegen TapFunktion) und einige alte analoge Delays. Ich war lange auf der Suche nach einem würdigen livetauglichem Nachfolger. Meine Wahl viel auf das Boss DD 500, auch, weil ich das Preis/Leistungs Verhältnis extrem gut finde. Zunächst war ich skeptisch, ob es meine Erwartungen tatsächlich erfüllen kann, da mein EGitarrensound sehr Delays geprägt ist.

Da ich sehr viele LiveKonzerte spiele und auf ein Delay mit TapFunktion angewiesen bin (nicht weil der Drummer nicht tight wäre, sondern die Songs minimal in unterschiedlichen Tempos gespielt werden- und ich den Klick im Ohr unmusikalisch finde und Dynamik ausdrücklich gewünscht ist!!) war es mir wichtig, schnell zwischen 2 Delays umschalten zu können und nach Bedarf zu tappen.

Gerade hier bietet das DD500 schnelle und gut klingende Lösungen. Zwischen den 2 Delays lässt sich sofort umschalte. Auch kann eingestellt werden, ob die Millisekunden die gleiche sein soll, und das erste Delay ausklingen soll oder nicht. Auch 2 Delays gleichzeitig zu nutzen funktioniert. Jedoch bietet der DUAL MODE von sich aus an, 2 Delays in einem MODE zu spielen. (Pride von U2 z.B. funktioniert damit wunderbar über nur einen Amp).

Will man von Sound 1A zu Sound 6B springen will, muss man hier keinen großen Steptanz vollbringen. Man hält seinen Fuß einfach auf den 2 Tasten. Klar, dauert wenige Sekunden. Auch lassen sich alle programmierte Sounds auf jeden beliebigen Speicherplatz speichern (überschreiben) was sehr praktisch ist.

Im Menü bergen sich schier unendliche praktische Möglichkeiten. EQ technisch können alle Bänder angesprochen werden, HiCut und LowCut sowieso.
Gleichzeitig sind die Stereoeinstellungen ein Segen, auch hier kann ich bei beiden Ausgängen festlegen, wieviel Direktsignal und/oder Effektsignal ausgespuckt wird und wohin (L/R). Stereo bleiben keine Wünsche offen. Midisteuerung inklusive.

MOD und MOD RATE lassen sich perfekt einstellen.
Netter Nebeneffekt ist, dass man einen auch Tremolo programmieren kann. Klingt zwar nicht ganz so musikalisch wie ein echtes- ist aber live ok.

Die grundsätzliche Bedienung (live) ist zunächst intuitiv und schnell, will man aber zuhause einen ganz bestimmten sound basteln und sämtliche Parameter ändern, ist man sich viel am bücken, Display gut lesbar, leider etwas klein. Intuitiv ist die Bedienung von Hand nicht wirklich, man braucht ein wenig Zeit bis man die Menüführung schnell meistert. Ist halt kein AppleProdukt ;)

Die Bedienungsanleitung ist ein Segen, jeder Parameter wird kurz erklärt. (deutsch!)

Ich war ja auch gespannt auf die Shimmer Funktion: Es sei aber gesagt, dass man bei diesem Sound nicht zuviel erwarten sollte. Einen richtigen Shimmer ersetzt dieses Gerät definitiv nicht. Es läßt sich dennoch wirklich jeder erdenkliche Parameter einstellen (um einige zu nennen, die andere Geräte in der Preisklasse nicht können:) sämtliche Frequenzen (EQ?s) im Delay, ModulationsRate, Tiefe, Duck Sens, Filter, Effekt PAN, - ausserdem  findet sich in JEDEM einzelnen Delay Mode weitere Parmeter, die individuell eingestellt werden können!!

FAZIT: Betrachtet man das DD 500 als reines Delay Gerät (und nicht als Shimmer/Reverb/Tremolo Ersatz), bekommt es volle 5 Sterne! Bedienung Menü (von Hand) 3,5 Sterne. 

Hat man die Hausaufgaben gemacht und daheim Sounds zusammengebastelt, betritt dann die Bühnen dieser Welt: Livetauglichkeit, Vielfältigkeit und Sounds volle 5 Sterne!
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Features
Sound
Verarbeitung
Gute Nachricht für Shadows-Fans
HeinzS, 27.03.2017
Nach langen Vergleichen mit anderen adäquaten Produkten habe ich mich zunächst etwas mißtrauisch für den DD-500 entschieden. Leider gibt die Bedienungsanleitung nicht viel her (deshalb bei Bedienung 3 Punkte); auch die Videos unter Youtube sind nicht vielsagend in Richtung Simulation alter Echomaschinen. Erste Versuche waren zunächst nicht berauschend. ABER: Man kann mit etwas Hintergrundwissen (Infos sind im Internet leicht zu finden) alle alten Echomaschinen sauber simulieren (Meazzi, Binson etc). Diese Möglichkeit habe ich rein zufällig gefunden, sie sind mit USER-Patterns möglich. Allerdings muß man mit den Parametern etwas spielen, bis man die richtigen Werte ermittelt hat. Das ganze rauschfrei im hörbaren Bereich und auf Knopfdruck verfügar. Damit sind die perlenden Echos eines Meazzi E2C (PeacePipe) genauso realistisch möglich wie E1J (Apache), Vox LongTom, RE-201 sowieso und sogar RE-301 (im Dual-Mode). Es hat viele Stunden Arbeit gekostet, weil weder der Customer-Support von Roland noch die Unterstützung von Thomann wirklich hilfreich waren. Aber die Arbeit hat sich gelohnt - das Ergbnis sind traumhafte Delays aus den 60ern. Deshalb: Meine Empfehlung +++ fürs DD-500.
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sprucetop, 06.02.2016
Das DD-500 ist seit ein paar Monaten hier im Einsatz und erweist sich als tolles Arbeitstier im Bereich Delay. Robust gebaut macht es bisher einen sehr verlässlichen Eindruck. Großartig ist die Möglichkeit, alle Parameter entweder über Fusstaster, Expressionpedal oder über die Dynamik des Spiels zu steuern. Ebenfalls toll ist, dass die Midi-Daten aller angeschlossenen Pedale, der DD-500-Regler / Schalter ausgegeben werden. Diesen lassen sich dann CC-Nummern zuordnen, sodass hierdurch weitere Effektpedale per Midi gesteuert werden können. Auch Midi-Clock-Daten zur Synchronisation mit Loopern, weiteren Delays oder einer DAW werden ausgegeben und empfangen.
Über Taster lässt sich das bearbeitete Signal einfrieren, was gerade zusammen mit dem Terra-Echo oder dem Pattern-Delay großartige Klangflächen oder rhythmische Grooves gestalten lässt.

Herausstechend sind:
Das space-ige Terra Echo, das PatternDelay mit dem sich eigene Patterns mit bis zu 16 Delays bilden lassen, das Vintage-Digital-Delay, das Dual-Delay (seriel oder parallel verschaltet). Das Panorama der Delays und des trockenen Signals lassen sich getrennt regeln.

Weniger gut gefällt
Der Shimmer-Mode. Das gepitchte Signal ist zu dünn und irgendwie ?bröckelig?. Betreibt man das DD-500 so, dass beide Engines gleichzeitig laufen, ist man im Unklaren darüber, welches Delay auf dem Display angezeigt wird. Der Pegel des Loopers ist lauter als das trockene Signal.

Fazit: Ein Superdelay mit enorm vielen kreativen Möglichkeiten, die über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder neue Möglichkeiten bieten.
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6:27
Boss DD-500
Rank #16 in Delays/ Echos
 
 
 
 
 
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