Alesis Samplepad Pro

Percussion E-Drum Pad

  • mit eingebauten Sounds
  • Erweiterung weiterer Sounds über SD Card Schacht möglich
  • 10 Ready-to-play Kits mit über 200 Drum- und Beckensounds
  • 8 anschlagdynamische Stereoschlagflächen
  • Gummipads mit aktiver blauer LED Illumination
  • zwei zusätzliche Padeingänge und Kick- sowie Hi-Hat-Eingang/Switch
  • Soundspeichererweiterung auf SD Card bis zu 20 Kits
  • LCD Display
  • 6,3 mm Stereo Klinken Ausgänge (L, R)
  • Kopfhörer-Ausgang
  • Stereo Aux-Eingang mit Eingangslautstärkenregelung
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Abmessungen (B x T x H): 38 x 30 x 6 cm

Weitere Infos

Anzahl der Schlagflächen 8
Samplingfunktion Ja
Anzahl der Triggereingänge 3
Mit den Händen spielbar Nein
Mix-Input Ja
USB-Anschluss Ja
MIDI-Schnittstelle Ja

Vollgepackt und erweiterbar

Das Alesis SamplePad Pro ist ein Percussion- und Sample-Triggering-Instrument mit acht anschlagdynamischen Stereoschlagflächen und blauer LED-Beleuchtung. Out of the box bietet es mehr als 200 professionell aufgenommene Sounds, die für einen schnellen Zugriff in zehn vorkonfigurierten Drum Kits arrangiert sind. Darüber hinaus können per SD-Karte (max. 32 GB) bis zu 512 eigene Sounds pro Karte geladen und in 89 individuellen Kits gespeichert werden. Als Besonderheit kann man pro Pad zwei importierte Samples layern und diese entweder gleichzeitig oder durch unterschiedliche Anschlagstärken auch einzeln auslösen. Dank mehrerer Trigger-Eingänge lässt sich das SamplePad Pro um zwei externe Drum Pads, jeweils ein Kick-Drum- und Hi-Hat-Pedal sowie einen Footswitch zur Steuerung erweitern. Zudem ist es mit MIDI-fähigen Pads, Triggern, Sequencern und Instrumenten kompatibel.

Simples Bedienkonzept

Das Spektrum der internen Sounds reicht von Schlagzeug- und Becken-Samples über perkussive Klänge bis hin zu ausgefallenen Synth-Sounds. Jedes Sample lässt sich mit Parametern wie Tonhöhe, Balance oder Nachhall individuell anpassen. Sämtliche Einstellungen werden über das beleuchtete Display und vier Cursortasten vorgenommen. Über die 6,3mm-Ausgänge des SamplePad Pro können unter anderem Verstärker, Soundsysteme oder Audiointerfaces angeschlossen werden. Für Monitoring oder ungestörtes Proben gibt es einen Kopfhörerausgang mit eigener Lautstärkeregelung. Ein Stereoeingang – ebenfalls mit separater Pegelregelung – ermöglicht den Anschluss eines Smartphones oder MP3-Players. Außerdem kann das SamplePad Pro per USB auch direkt an einen PC oder Laptop angeschlossen werden, um Samples per Drag-and-drop direkt auf die SD-Karte zu ziehen.

Ins Schwarze getroffen

Im Vergleich zu ähnlichen Produkten anderer Hersteller ist das Alesis SamplePad Pro ein überaus erschwingliches und damit auch sehr einsteigerfreundliches Instrument. Der Funktionsumfang ist dank der Erweiterbarkeit und MIDI-Unterstützung beachtlich. Dennoch hat man das Gerät aufgrund des simplen Bedienkonzepts schnell durchschaut. So können sich Anfänger zunächst mit der Steuerung, den grundlegenden Features und den internen Sounds vertraut machen, später dann mit eigenen Samples experimentieren und ganz neue Kits zusammenstellen. Das Gehäuse des SamplePad Pro ist robust, die Gummibeschichtung der Pads hochwertig und langlebig. Somit eignet sich dieses Gerät durchaus auch für regelmäßige Einsätze außerhalb des Proberaums oder Studios. Obendrein sieht die blaue LED-Beleuchtung der Pads nicht nur schick aus, sondern sorgt auf dunklen Bühnen auch für eine gute „Trefferquote“.

Über Alesis

Die Firma Alesis wurde im Jahr 1984 von Keith Barr im kalifornischen Hollywood gegründet und hat sich zu einem der führenden Hersteller von Signalprozessoren, Drumcomputern, Synthesizern und diversem Studio-Equipment entwickelt. Die erfolgreichsten Produkte der frühen Jahre waren das MIDIverb, die HR-16 Drum Machine sowie die ADAT Multitrack Digital-Recorder. Seit 2001 steht Alesis unter der Führung von Jack O'Donnell, dem Inhaber der Firma Numark, der auch AKAI, Denon und viele weitere Hersteller ins Boot holte und derzeit zahlreiche Brands unter dem Dach von InMusic vereint. Alesis spielt seit vielen Jahren eine entscheidende Rolle im Bereich der E-Drums und bietet in diesem Segment Produkte in allen Preisklassen an.

Vielseitige Soundbox

Für das Alesis SamplePad Pro gibt es eine ganze Reihe denkbarer Einsatzgebiete. Da wäre einerseits die Möglichkeit, ein bereits vorhandenes elektronisches Drumkit mit zusätzlichen Pads und neuen Sounds zu erweitern. Andererseits lässt sich damit auch ein akustisches Set spielend leicht in ein Hybrid-Kit verwandeln. Dadurch kann man nicht nur auf eine große Bibliothek an elektronischen Klängen zurückgreifen, sondern auch eigene Soundeffekte, Loops und komplette Backing-Tracks über das SamplePad Pro abspielen. Natürlich ist es auch standalone als digitales Instrument nutzbar, etwa für das Üben zuhause oder den Clubgig auf kleinster Bühne. Erweitert man das SamplePad Pro mit zusätzlichen Pads und Pedalen, wird daraus fast schon ein vollwertiges E-Drum-Kit. Zu guter Letzt ist auch der Einsatz als reiner MIDI-Controller möglich.

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96 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
3.9 /5
  • Bespielbarkeit
  • Geräuschemission
  • Verarbeitung
Gesamt
Bespielbarkeit
Geräuschemission
Verarbeitung
Crosstalk
nean, 13.05.2016
Das Produkt an sich wäre gut, die Features sind lobenswert auch der Sound ist gut, dennoch ist das Samplepad Pro leider nicht live tauglich.

Schon in einigen Bewertungen und auch in diversen Internetforen (inkl. Alesis Kundenforum) hat sich herauskristallisiert das ein bekanntes Problem mit Übersprechungen der PADs besteht.

Ich wollte mich aber dennoch selbst überzeugen ob dieses Problem tatsächlich bei der aktuellen Serie immer noch besteht.

Leider musste ich feststellen das der Fehler bei den neu erworbenen Alesis Samplepad Pro vorhanden ist und die Benutzbarkeit dadurch sehr eingeschränkt wird und in Live Situationen nicht gegeben ist.


Nach Rechergen entsteht der Eindruck als würde Alesis dieses Problem wegdiskutieren wollen und verweist immer wieder auf dieselben Schritte um das Problem zu beheben:
* Firmwareupgrade : seit der letzten Version sollte das Problem behoben sein -> ist leider nicht der Fall
* falsche Bedienung : Sensitivität runtersetzen auf 2, was defakto ein kleineres Midi Signal und kleinere Lautsärke des eingebauten Samples zufolge hat. Den Bediener bring es dazu härter auf die Pads zu schlagen und somit das Problem wieder besteht.
* falscher Untergrund: man sollte das Gerät auch einen Snareständer montieren: -> funktioniert dennoch nicht.

Quelle: Offizielles support Forum von Alesis

Anscheinend ist es nicht möglich dieses Bekannte und offensichtliches Produktproblem direkt und nachhaltig an Alesis zu adressieren.
Einige Kunden haben die Geräte immer wieder retourniert (weltweit, bei diversen Anbietern wie Thomann, sweetwater, etc.) jedoch ist der Fehler früher oder später immer wieder aufgetreten.

Abschließend möchte ich ausdrücklich erwähnen das ich mit der Supportdienstleistung von Thoman außerordentlich zufrieden
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Gesamt
Heiß ersehntes Schmuck-Kästchen
cj wilf, 28.03.2015
Lange haben wir darauf warten müssen! Fast ein Jahr ist vergangen, von der Vorstellung auf der Frankfurter Musikmesse bis zum immer wieder aufgeschobenen Auslieferungstermin.
Nun ist es da, sieht wunderhübsch aus in seinem schwarz-blauen Design, passt auf den Snare-Ständer, in den Rucksack (2,64 kg) oder in die Laptop-Tasche und - das beste - es ist angenehm (!) zu spielen, kein Vergleich mit dem Härtefall von Control Pad aus dem gleichen Hause.

Es ist ein schöner Luxus, dass die Eingänge für Kick und HiHat umschaltbar sind: switch / trigger bzw. switch / variable. Man kann also sowohl (leichtgewichtige) Fußschalter, als auch dynamische Kick-Trigger und feinfühlige HiHat Pedale betreiben. Die Zusammenarbeit mit Yamahas KU 100 funktioniert einwandfrei, auch mit Rolands FD 8 lässt sich - nach einigem Schrauben an den HiHat-Einstellungen - eine halb geöffnete HiHat realisieren, lediglich Splash-Sounds sind mir mit dem FD 8 nicht gelungen, was mit dem Alesis Control-Pedal kein Problem ist.

Die 200 internen Sounds sind voll in Ordnung, da der Hersteller eine breite Stilpalette abzudecken versucht, kann jedoch die Auswahl innerhalb eines Stils recht schnell eng werden. Doch darauf kommt es bei diesem Instrument nicht an, ein Sample Pad will man schließlich für eigene Samples verwenden.

Bis die ersten eigenen Samples erklingen, ist es allerdings ein langer Weg. Zunächst schmeckt dem Sample Pad nicht jede SD-Card: Eine Transcend Karte wurde abgelehnt, egal welche Formatierungs-Option ich ausprobierte, SanDisc funktionierte auf Anhieb.
Bei der Samplerate ist das Gerät recht großzügig (48
44,1
32
22,05 KHz), auch Mono oder Stereo wird akzeptiert, aber 16 Bit müssen es sein (darauf hatte ich nicht geachtet - also ein 2. Durchgang durch die Batch-Konvertierung).
Wie in der guten alten Zeit (wohl dem/der, der/die sich nicht mehr daran erinnert) dürfen die Dateinamen aus 8 Zeichen bestehen. Wer vorhat, mehr als eine Handvoll Samples zu verwenden, wird gut daran tun, sich ein schlüssiges System von Abkürzungen zu überlegen, um sich nicht hoffnungslos im Dateien-Dschungel zu verirren, zumal alle Samples im Wurzelverzeichnis der SD-Card abgelegt sein müssen (nix mit Ordnung durch Ordner!).
Wenn schließlich der erste eigene Sample-Dateiname auf dem Display erscheint, kommt der vielleicht mühsamste Teil: jetzt gilt es, sich mit den 4 Tastern durch die 14 Menüpunkte zu manövrieren. Probehören kann zum Geduldsspiel werden, denn es kann schon ein paar Sekunden dauern, bis ein längeres Sample (hütet euch vor langen Cymbal-Auskling-Fahnen!) geladen ist.

Doch irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sich das Gefühl einstellt, dass sich die Mühe lohnt. Schließlich habe ich dann ein Drum Kit mit den Sounds meiner Wünsche in einem handlichen, angenehm und subtil zu spielenden Gerät vereint. Von den weiteren Optionen (einfach und präzise zu startende Einspielungen, Loops...) ganz zu schweigen.
Für mich war es ein lohnender Kauf, ich habe viel Freude mit diesem Instrument.
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Gesamt
Bespielbarkeit
Geräuschemission
Verarbeitung
Nix für LIVE Conzerte
DemiDrums, 08.10.2019
vorhandene Sounds sind gut. ABER .... hab extra ne teuere ultra schnelle SD-gekauft um meine pers. Sounds relativ schnell auf der Bühne zu haben... nix is... Also, Homerecording OK, aber bühne is nix. Zudem alles als große Wave dateien, vermutlich daher auch die langen ladezeiten, Arbeitsspeicher.Einige Pads sprechen gefühlt später an.
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Bespielbarkeit
Geräuschemission
Verarbeitung
Soweit, sogut
sebidrums, 31.03.2020
Grundsätzlich ein super Ding, allerdings werden ab und an Geräusche anderer Pads mit angeschlagen, hat man die Sensibilität zu hoch eingestellt.
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