the t.bone IEM 75

UHF Wireless In-Ear-System

  • europaweit anmelde- und gebührenfrei
  • bestehend aus IEM 75 ST 9,5" Stereo Sender, IEM 75 R Bodypack-Empfänger und t.bone EP3 Ohrhörer
  • max. 2 Anlagen parallel
  • Frequenzband: 863 - 865 MHz
  • RF- und AF-Anzeige am Sender
  • Mono- oder Stereo-Betrieb
  • 2 XLR/Klinke Kombi-Eingänge am Sender
  • regelbarer Kopfhörer-Ausgang
  • Betrieb mit 2 AA Batterien (nicht im Lieferumfang, z.B. Art. 136681)
  • abnehmbare BNC-Antenne
  • inkl. Rackmount und Netzteil

Weitere Infos

Schaltbare Frequenzen Ja
Mono/Stereo Stereo
Limiter Nein
Inkl. Hörer Ja

Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

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4.1 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ok für den Einstieg aber mit deutlichen Schwächen
Vatermilch, 12.08.2017
Als Gitarrist mit Zappelphilipp-Syndrom spiele ich bevorzugt im Stehen und spaziere dabei auch gerne mal in Wohnung und Garten herum, selbst beim täglichen Üben. Darum habe ich mich entschieden, komplett Wireless zu gehen. Das IEM 75 System schien mir da ein günstiger Einstieg.

Das System tut seinen Dienst, die Funkverbindung ist stabil auch durch Wände hindurch und bietet ausreichend Reichweite. Die Verarbeitung ist soweit in Ordnung, mehr als Plastik kann man zu dem Preis natürlich nicht erwarten, aber das zumindest ist stabil und ordentlich verarbeitet, sowohl beim Sender als auch dem Bodypack. Auch die Klammer ist stabil und kräftig, erfüllt somit ihren Zweck einwandfrei.

Nicht so schön allerdings, wie auch schon von anderen Rezensenten bemerkt, ist die Tatsache dass der Batteriedeckel sehr leicht öffnet, es somit wirklich möglich sein sollte, dass sich das Teil auf der Bühne öffnet und die Batterien herausfallen. Da hilft ein Streifen Tape, klar, aber das sollte eigentlich nicht nötig sein. Auch zu bemängeln sind die sehr exponierten Bedienelemte, die sich durchaus unbeabsichtigt verstellen lassen.

Der integrierte Kopfhörerverstärker scheint laut genug, um Treiber wie Trommelfelle zu zerstören, was ich prinzipiell gut finde. Etwas Vorsicht mit dem Lautstärkeregler ist zwar definitiv angebracht, um bleibende Schäden zu vermeiden, aber als mündiger, erwachsener Mensch schätze ich es, selbst über solche Dinge entscheiden zu können.

Mein größter Kritikpunkt allerdings ist der Sound und damit meine ich nicht das Grundrauschen, was vorhanden, aber für mich nicht weiter störend ist. Die mitgelieferten Kopfhörer sind natürlich nix, aber auch meine Shure oder Beyerdynamic klingen nicht wahnsinnig viel besser.
Ungeachtet vom Pegel ist das Signal immer etwas verzerrt und sackt sowohl im Höhen- als auch Bassbereich merklich ab. Das lässt sich zwar mit einem externen EQ kompensieren, das bedeutet aber auch wieder zusätzlicher Aufwand. Die Verzerrung bleibt jedoch, egal was ich mache. Insgesamt ist der Klang schlichtweg bescheiden. Ein A/B-Vergleich durch umstöpseln meiner IEMs zwischen Wireless und Kabel ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Früher oder später werde ich da wohl doch etwas mehr investieren müssen.

Fazit: Das System ist durchaus brauchbar, sofern man vernünftige Kopfhörer anschließt. Wer keine wahnsinnig hohen Ansprüche an den Klang stellt oder eine billige Lösung für den Proberaum sucht und mit ein paar Schwächen bei der Bedienung/Verarbeitung leben kann, dürfte mit dem System zufrieden sein - besser als der durchschnittliche Proberaum klingt es allemal ;)
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Features
Sound
Verarbeitung
t.bone IEM 75
Peter Studio, 12.09.2016
Einsatz:
Der t.bone IEM 75 kommt bei mir im Studio im sogenannten "Konzentrationsraum" zur Anwendung. In diesem Raum kann der Künstler sich auf seinen bevorstehenden Part im Studio vorbereiten. Eigentlich sollte der Raum "Lampenfiebervergessraum" heissen, da sich der Künstler hier einspielen, singen etc kann und damit auch schnell mal die Angst vor der bevorstehenden Aufnahme etwas verliert. Da ich in der Umgebung vom Studio keine unnötigen lauten Töne wünsche, ist der Raum als silent Raum konzipiert. D.h. Keine Lautsprecher und Verstärker, sondern nur Kopfhörer, IEM und Simulatoren. Für die Gitarristen ist der Raum mit einem Wireless und dem IEM 75 ausgerüstet. Das bietet mehr Bewegungsfreiheit um das Lampenfieber " wegzulaufen".

Robustheit:
Die Basisstation des IEM75 ist für seinen Preis recht robust gebaut und sollte bei einigermassen anständiger Behandlung keine Probleme bieten. Beim Bodypack gibt es schon ein paar Punkte zu bemeckern. Die Kanalwahl ist designmässig sicher schön, aber im scharfen Einsatz unbrauchbar. Der Kanal wird im scharfen Einsatz schnell verstellt (vor allem diejenigen die permanent am Bodypack herumfingern müssen, trifft es hart). Wenn mitten in der Performance auf der Bühne der Kanal wechselt kann dies doch zu einer gewissen Hektik führen. Ein einfacher, versenkter Drehschalter (bedienbar mit einem Schraubenzieher) wäre da bedeutend besser und sicher auch noch günstiger. Der Laustärkenregler ist auch recht exponiert. Aber wenn man sich einigermassen zügelt, sollte dort nichts katastrophales passieren. Katastrophales kann jedoch beim Batteriefach passieren. Dieses ist nicht gesichert, gegen aussen angebracht (also nicht durch den Körper geschützt), und kann sich durchaus bei einer etwas energiegeladenen Darbietung öffnen. Im dümmsten Fall verabschieden sich die Batterien aus dem Gerät. Das Bild eines Batteriesuchenden "Stars" auf der Bühne möchte ich nicht live miterleben. Für solche Fälle empfiehlt es sich das Batteriefach mit einem Isolierklebeband zu sichern.

Sound:
Die Begrenzung für den Sound ist auch beim IEM75 nicht unbedingt bei der Funkstrecke zu suchen, sondern bei den Ohrhörern. Die mitgelieferten Ohrhörer sind, sehr milde ausgedrückt, unbrauchbar. Da empfehle ich einen eigenen Ohrhörer, der sich schon beim MP3 Player bewährt hat einzusetzen oder gleich das Bundle mit dem Shure SE112 Ohrenhörer zu ordern.

Rauschen:
Beim richtigen Einsatz des IEM75 ist kein Problem mit dem Rauschen zu erkennen. Es gibt jedoch einige Regeln die beachtet werden müssen ansonsten ist ein Rauschkonzert sicher . Der Abstand der Antennen zwischen den einzelnen Sendern sollte mindestens 40 cm betragen (mindestens zweimal Wellenlänge glaube ich). Dies gilt auch für den Sender des Gitarren-Wireless zum IEM Bodypack am Körper. Also wenn möglich den einen Bodypack rechts (bei der Gitarrengurt auch nach oben schieben) und den anderen links vom Körper tragen. Dieser Abstand gilt auch für mehrere IEM Sender. Nächste Regel ist ein Abstand von, wenn möglich 3 Meter, zwischen IEM Sender (Basisstation) und Gitarren-Wireless Empfänger (Basisstation). Sind diese zu nahe beieinander gewinnt meist das IEM und der Gitarren-Wireless verliert dramatisch an Reichweite und freut sich im Extremfall über ein schönes Rauschkonzert.. Abhilfe bietet das IEM 75 mit einem zusätzlichen, im Lieferumgang enthaltenen, Verlängerungskabel für die Antenne. Damit kann man die Antenne schon mal ein wenig aus der "Schusslinie" nehmen.

Fazit:
Der t.bone IEM 75 macht sich gut bei Anwendungen im geschützteren Bereich (Übungsraum etc.). In der rauen Umgebung wäre ich eher vorsichtig mit dem Einsatz. Auf alle Fälle empfehle ich die Ohrhörer durch bessere zu ersetzten.
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einfaches, praktikables und günstiges System, kleines Manko - keine Frequenzanzeige (nur Kanalnummer)
Johannes Brandt, 02.09.2020
Viele sagen - hoher Preis = beste Leistung (bzw. Qualität)
Manchmal ist die Leistung doch umgekehrt proportional zum Preis. So zumindest nach meinen Anforderungen hier der Fall.

Ich suchte ein einfaches, günstiges IEM System. Dieses kommt bei uns als One-Way Kommunikation für ein Video-Team zum Einsatz - oder als "Personenführungssystem" bzw. Hörverstärkung für Senioren.

Das the t.bone IEM 75 erwies sich gegen die alternativ von Thomann angebotenen Systeme als am besten geeignet.
Ich habe alle Systeme auch untereinander gemischt - das ging bei IEM 75 und IEM 100 gut - der IEM 150 fällt aus der Reihe. Ein Mix mit den anderen nicht anzuraten. Das liegt vor allem am schwachen NF-Pegel, der am Kopfhörer rauskommt.
Fairerweise ist zu sagen: andere Aspekte als hier aufgeführt, habe ich nicht untersucht.
Warum? Das steht hier:

the t.bone IEM 75
+ günstigstes im Vergleich
+ Empfänger kompakt
+ stärkster NF Pegel am Kopfhörer (am Kopfhörer am lautesten; Datenblatt NF Leistung am Kopfhörer 100mW)
+ beste Rauschsperre (nicht einstellbar aber schaltet den Kopfhörer ab, wenn nach ein paar Sekunden kein Nutz-Signal mehr kommt)
- Festfrequenzen, nur Kanalanzeige
- kein Balance-Regler für Stereo-Signal

the t.bone IEM 100
+ Empfänger kompakt
+ starker NF Pegel am Kopfhörer (100mW, trotzdem leiser als the t.bone IEM 75 Empfänger )
+ Balance-Taster für Stereo-Signal
- rauscht wenn kein Sender aktiv
- Mono in ist auf dem RECHTEN! XLR-Input - kurios

the t.bone IEM 150
+ Metallgehäuse (schwerster Empfänger)
+ IR Sync (nicht getestet)
+ Ladekontakte am Empfänger (nicht getestet)
+ starker HF Sendepegel 50mW (Nutzen nicht getestet)
+ Balance-Regler für Stereo-Signal
- Empfänger am größten
- rauscht wenn kein Sender aktiv
- hoher NF Sende-Pegel (zerrt am the t.bone IEM 75 Empfänger), trotzdem selbst recht leise! (Datenblatt NF Leistung am Kopfhörer 60mW)
- sendet immer stereo! (mono/stereo ändert nur die Signalmischung im Sender)
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Klasse InEar für kleines Geld
Gerhardt R., 28.01.2017
Nachdem wir in der letzten Zeit immer öfter Probleme mit Feedback bei unseren Monitoren hatten haben wir uns entschieden auf InEar umzusteigen. Da ich ausserdem auch gerne mal etwas weiter ins Publikum gehe, hatte ich öfter schon Probleme mich da richtig zu hören, bzw. die Playbacks. Also konnte ich meinen Partner, der eher der "Monitormann" ist überreden es einmal zu versuchen.

Also bestellten wir ein System und ein zweites Bodypack dazu. Da wir nicht zwingend jeder einen anderen Monitormix brauchen reicht das für uns vollkommen aus. Die Inbetriebnahme ist in 5 Minuten gemacht. Auspacken, Bodypacks mit Batterien bestücken, Anschalten, Kanal 1 war voreingestellt - an die Anlage anschliessen und läuft. Da wir von der Bühne aus Mischen haben wir den Sender einfach an den Kopfhörerausgang angeschlossen. Dadurch können wir den Sound auch kontrollieren wenn die Kanäle geschlossen oder gemutet sind. Die Soundqualität ist für mein Empfinden für den Zweck vollkommen Ok. Wenn man den Empfänger ganz weit aufdreht ist ein leichtes Rauschen zu hören was aber bei Betrieb nicht mehr vernehmbar ist, daher mal ein Stern weniger - aber ehrlich bei dem Preis. Auf jeden Fall ist die Qualität deutlich besser als bei einem Monitor, vor allem wenn man herumläuft merkt man einen Riesenunterschied. Der Sound ist immer gleich, egal wo auf der Bühne oder im Saal man ist. Beim ersten Live-Einsatz waren auch 20 - 30 Meter in den Saal rein kein Problem. Vor allem hört man sich selbst auch viel besser.

Die mitgelieferten Ohrhörer nutzt - in momentaner Ermangelung anderer - nur mein Partner. Allerdings sitzen sie bei ihm nicht so gut und fallen immer wieder mal raus. Was aber sicher bei jedem anders ist. Allerdings war die Soundqualität für ihn OK. Ich habe mir in der Bucht bei einem englischen Versender (sorry Thomann) 2-Wege InEars mit Ohrbügeln bestellt. Einfach aufgrund des Preises und ich bin damit rundum zufrieden.

Im Betrieb ist mir einmal aufgefallen das man, wenn man unglücklich an das Bodypack kommt, der Batteriedeckel relativ leicht aufgeht. Evtl. sollte man den mit etwas Tape sichern. Beim Einbau in ein 19" sollte man darauf achten das darunter kein Freiraum ist, also auf ein anderes Gerät direkt drauf oder unten auf den Boden. Wir haben die Schrauben der Rackwinkel am Gerät recht fest angezogen, aber trotzdem hängt der Sender in der Mitte etwas durch, daher ein Stern weniger bei der Verarbeitung.

Alles in allem bekommt man hier für kleines Geld ein Klasse InEar System. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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