the t.bone IEM 100 - 863 Mhz Wireless-System

UHF Wireless In-Ear-System

  • 9,5" Stereo Sender IEM 100 ST
  • Bodypack-Empfänger IEM 100 R
  • t.bone EP3 Ohrhörer
  • Frequenzbereich 863-865 MHz
  • Frequenzen schaltbar
  • bis zu 3 Anlagen parallel
  • Batterieanzeige am Empfänger
  • RF und AF Anzeige am Empfänger
  • Mono-Stereo Betrieb schaltbar
  • 2x Kombi-Input regelbar am Empfänger
  • Headphones out
  • Betrieb mit 2x AA Batterie
  • abnehmbare BNC Antenne
  • inkl. Rackmount, Antennenumsetzer und Kunststoffkoffer

Weitere Infos

Schaltbare Frequenzen Ja
Mono/Stereo Stereo
Limiter Ja
Inkl. Hörer Ja

Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

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485 Kundenbewertungen
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4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
mittelmäßiges Produkt, wenn Stereo-Balance am Empfänger gefordert näher anschauen
Johannes Brandt, 02.09.2020
Viele sagen - hoher Preis = beste Leistung (bzw. Qualität)
Manchmal ist die Leistung doch umgekehrt proportional zum Preis. So zumindest nach meinen Anforderungen hier der Fall.

Ich suchte ein einfaches, günstiges IEM System. Dieses kommt bei uns als One-Way Kommunikation für ein Video-Team zum Einsatz - oder als "Personenführungssystem" bzw. Hörverstärkung für Senioren.

Das the t.bone IEM 75 erwies sich gegen die alternativ von Thomann angebotenen Systeme als am besten geeignet.
Ich habe alle Systeme auch untereinander gemischt - das ging bei IEM 75 und IEM 100 gut - der IEM 150 fällt aus der Reihe. Ein Mix mit den anderen nicht anzuraten. Das liegt vor allem am schwachen NF-Pegel, der am Kopfhörer rauskommt.
Fairerweise ist zu sagen: andere Aspekte als hier aufgeführt, habe ich nicht untersucht.
Warum? Das steht hier:

the t.bone IEM 75
+ günstigstes im Vergleich
+ Empfänger kompakt
+ stärkster NF Pegel am Kopfhörer (am Kopfhörer am lautesten; Datenblatt NF Leistung am Kopfhörer 100mW)
+ beste Rauschsperre (nicht einstellbar aber schaltet den Kopfhörer ab, wenn nach ein paar Sekunden kein Nutz-Signal mehr kommt)
- Festfrequenzen, nur Kanalanzeige
- kein Balance-Regler für Stereo-Signal

the t.bone IEM 100
+ Empfänger kompakt
+ starker NF Pegel am Kopfhörer (100mW, trotzdem leiser als the t.bone IEM 75 Empfänger )
+ Balance-Taster für Stereo-Signal
- rauscht wenn kein Sender aktiv
- Mono in ist auf dem RECHTEN! XLR-Input - kurios

the t.bone IEM 150
+ Metallgehäuse (schwerster Empfänger)
+ IR Sync (nicht getestet)
+ Ladekontakte am Empfänger (nicht getestet)
+ starker HF Sendepegel 50mW (Nutzen nicht getestet)
+ Balance-Regler für Stereo-Signal
- Empfänger am größten
- rauscht wenn kein Sender aktiv
- hoher NF Sende-Pegel (zerrt am the t.bone IEM 75 Empfänger), trotzdem selbst recht leise! (Datenblatt NF Leistung am Kopfhörer 60mW)
- sendet immer stereo! (mono/stereo ändert nur die Signalmischung im Sender)
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Sound
Verarbeitung
Klangqualität nicht zufriedenstellend, sonst gut
Oilfoot, 28.05.2015
Schweren Herzens habe ich heute das IEM 100 an Thomann zurückgeschickt. Eigentlich hätte ich es gerne behalten, aber das wichtigste Kriterium konnte durch das Gerät für mich nicht ausreichend erfüllt werden: der Sound. Der Rest passte: das Gerät macht einen guten, stabilen Eindruck, es sieht gut aus, die Bedienung ist so, wie ich mir das vorgestellt habe.

Warum der Sound nicht stimmte, ist für mich noch nicht hundertprozentig klar. Ich hatte das Gerät von vornherein im Bundle mit Shure SE 112-Ohrhörern erworben. Zunächst hatte ich es auch nur damit während einer Probe ausprobiert. Ich kam aber einfach nicht damit klar. Da ich bisher keine Erfahrung mit In-Ear-Monitoring habe, dachte ich, es läge vielleicht an der isolierenden Wirkung der Ohrhörer. Ich habe es also danach mit den beiligenden Hörern versucht, die etwas weniger isolieren. Das war aber auch nicht besser.

Ich habe also zu Hause auch noch mal unter anderen Bedingungen ein wenig getestet: das IEM wurde dazu an einen CD-Player angeschlossen und der Klang über die beiden mitgelieferten In-Ear-Hörer sowie einen vorhandenen HiFi-Kopfhörer mit dem Klang der drei Hörer ohne Funkstrecke verglichen. Das Ergebnis ist, dass mir der Klang über die Funkstrecke immer zu undifferenziert war. Kein bisschen Brillianz. Alles irgendwie verwaschen. Die zuschaltbare Anhebung hoher Frequenzen verbessert das Klangbild meiner Meinung nach schon, aber es hat für mich nicht ausgereicht. Schade, sonst hätte ich das Gerät gerne behalten!
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15.02.2016
Ich benutze das Teil regelmässig bei allen Bandproben und auf der Bühne. Trotz der Bedenken, dass preisgünstige Geräte störanfällig sein sollen, hat mich das t.bone in-Ear noch nie im Stich gelassen.
Einfach bedienbar, sofort alles klar.

Der Preisklasse entsprechend gibt es schon Kompromisse, die ich akzeptiere, die ich euch aber nicht verschweigen will:
- das Batteriefach des Senders ist dermassen eng, dass Akkus mit dicker Mantelfolie nicht passen. Ich habe die Folie entfernt.
- der Deckel des Batteriefachs geht von alleine auf, wenn man ihn nicht sehr, sehr liebevoll zu macht.
- beim Einschalten knackt es unangenehm laut im Kopfhörer, tut fast weh.

Fazit: super Einstieg (aber aber eben nur Einstieg) in die Welt der Funk-inEars, kann ich nur empfehlen. Das Gerät tut genau, was es verspricht. Die Qualität entspricht dem Preis.
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Oje oje
Nukleus, 17.10.2009
Die Sterne sagen es schon: "Für mich war das ein Fehlkauf". Aber fangen wir von vorne an. Ich spiele seit einiger Zeit in einer Band. Bis damals hatte ich mich auf den Amp und die PA verlassen, mich nervte aber immer, dass ich mich nicht laut genug hörte während der Keyboader schrie: "Dreh dich mal leiser".

Lösung? Ein In-Ear-System. Kabellos? Logo! Ich hatte mit "kabellos" Erfahrung, zuhause übte ich immer mit einen 15€ Hifi-Funk-Kopfhörer. Grausam, aber für 15€ fand ich es nicht schlimm gelegentlich etwas Radio mit zu empfangen und ein latentes Rauschen zu hören. Ich machte mich also schlau. Das T.Bone IEM 100 bot sich an. Günstig, schöne Optik und Rackmount. Im Internet schrieb jemand:" Rauscht ein wenig, aber ich mach Punk - da stört das nicht..."

Da das nächst bessere (Marken-) System um bei 600€ lag dachte ich: Ach, wenn man nen Funk-Kopfhörer für 15€ bauen kann, wird ein System was fürs Musik-machen gebaut ist und 200€ kostet sicher 1000mal besser sein. Ausserdem ist es ja von Thomann, die werden schon (wie immer) auf Qualität achten! Um es kurz zu machen: Ein Irrtum!

Das Gerät ansich ist sauber verarbeitet und sieht ansich schick aus. Optik ist echt 1a - auch aus heutuger Sicht. Das ein zusätzlicher Kopfhörer-Verstärker drin ist, ist ne tolle Sache. Aber der Sound ist schlimm! Das Signal, was an meine Ohren kam war/ist total verrauscht. Ich empfinde es als so schlimm, dass ich kaum damit Mukke machen kann. Im Mono-Betrieb ist es "aushaltbar" aber immer noch schlimm. Auch wenn 200€ für ein IEM "wenig" Geld sind - dann besser keins und ne Monitor-Box. Da fährt man besser. Ich habe alles versucht - ich konnte nicht glauben, das das Teil so "schlecht" ist - aber nix half. Neue Kopfhörer machten das "Erlebniss" vielleicht 5% besser.

Leider hatte ich zu dem Zeitpunkt (wie schlau von mir...) schon den Koffer "entsorgt" - dieser hatte am Verschluß einen Transport-Schaden, so das ich ihn gleich in den Müll beförderte. Ich dachte: "brauchst du eh nicht". Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte ich meine Money-Back-Garantie genutzt.

Ich kann euch von dem Ding nur abraten und werde selber auf das 700€-Teil sparen.
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