Superlux HD-662 B

Studiokopfhörer

  • ideal als Bühnenmonitor und im Studio
  • hohe Außengeräuschdämpfung
  • kräftige Basswiedergabe
  • selbstjustierendes Kopfband für guten Tragekomfort
  • geschlossen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • Schalldruckpegel: 98 dB
  • Impedanz: 32 Ohm
  • Übertragungsbereich: 10 - 30.000 Hz
  • Belastbarkeit: 300 mW
  • 2,5 m Kabel mit 3,5 mm Stereo-Klinke
  • Gewicht mit Kabel: 298 g
  • Gewicht ohne Kabel: 252 g
  • inkl. Transporttasche und Adapter auf 6,3 mm Stereo-Klinke

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Geschlossen
Impedanz 32 Ohm
Frequenzgang 10 Hz – 30000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Nein
Farbe Schwarz

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243 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Überraschend guter Sound, kann auch Klassen höher mithalten!
Sumselkawumsel, 13.01.2013
Ich hatte die Gelegenheit diesen Kopfhörer im direkten Vergleich zu 8 anderen geschlossenen Studio/HiFi Hörern unter identischen Bedinungen testen zu dürfen.

Die Testumgebung war der Anschluss des Kopfhörers an mein Mobiltelefon im heimischen Wohnzimmer. Das ist nicht unwesentlich, da gerade Studiokopfhörer gern auf den Betrieb mit potenteren Leistungsquellen ausgelegt werden, und das Klangverhalten daher an einem schwachen Signalspender wie einem handelsüblichen Samsung Handy schon mal abweicht.

Die Testgeräte waren:
Shure SRH440: ca 80 EUR
Focal Spirit One: ca 200 EUR
Beyerdynamic custom one pro: ca 200 EUR
Beyerdynamic DT250: ca 150 EUR
AKG 272 HD, 115 EUR
Ultrasone Pro-450, ca 80 EUR
Superlux HD-662B: ca 30 EUR
ATH T400 ca. 50 EUR
AKG 271, 155 EUR

Der Superlux HD-662B wurde aufgesetzt, in der Erwartung herauszufinden wie denn ein richtig "billiger" Studiohörer klingt. Blechern? Verzerrt? Das Erlebnis war - zumindest klanglich - überraschend angenehm.

Klang: Klar, kräftige Bässe ohne zu dröhnen, ansonsten überraschend ausgewogen. Höhen lösen gut auf, Mitteltonbereich wirkt etwas abgesenkt. Klanglich einer der besseren Hörer im Testfeld. Er muss sich auch hinter einem mehrfach teureren Hörer von AKG nicht verstecken.

Passform: Bügel drücken zu stark an, das macht ihn unbequem. Größe passt weitgehend. Allein die Unbequemlichkeit (möchte meinen Kopf nicht 3 Stunden in eine Presse stecken) ist jedoch ein Grund für mich den Hörer selbst für den Preis nicht zu behalten, trotz des Klangbildes welches auch mit deutlich höherpreisigen Hörern mithalten kann. Zugegeben habe ich auch recht empfindliche Schläfen, wer einen etwas robusteren Schädel hat, kann an diesem Gerät seine Freude haben! Durch den hohen Druck sitzt er auch recht stabil und zuverlässig auf dem Kopf, was für wilde Drum Sessions ja auch ein Argument sein kann.

Geräuschisolierung: recht stark

Verarbeitung: Optik und haptik stabiles plastik
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Solide und günstig
Markus209, 07.01.2015
Einsatzgebiet bei mir: Homerecording mit dezentem Qualitäts-Anspruch. Brauchte einen Ersatz für meinen alten (ebenfalls nicht besonders hochpreisigen) Behringer, der kürzlich mit Kabelbruch dahinschied (und dem ich angesichts seines Nachfolgers auch keine Träne nachweinen werde... :D), habe daraufhin nach ein bissl Stöbern im Sortiment den HD-662 B einfach mal auf gut Glück bestellt - nicht zuletzt wg. des extrem günstigen Preises - und bin sehr angenehm überrascht. Preis-Leistungs-Verhältnis mE gut bis sehr gut. Wer wesentlich besseres braucht, wird wohl preislich dann doch in die dreistelligen Regionen wechseln müssen.

Tragekomfort bei mir: Super! Er sitzt relativ stramm, aber nicht unangenehm. Quasi gerade richtig. Auch die "automatische Anpassung" kann ich bestätigen. Man setzt ihn halt einfach auf und er sitzt, ohne dass man noch irgendwie rumtüddeln muss oder so. Er passt selbst auf meinen Quadratschädel wunderbar, rutscht nicht, neigt auch nicht, wie manch andere Kopfhörer, dazu, bei jeder Kopfbewegung nach vorn oder hinten zu kippen, weil der Bügel übersteht o.ä. Außerdem ist er von allen Kopfhörer, die ich jemals hatte (darunter auch Sonys und AKGs, die teilweise nicht billig waren), bisher der erste, bei dem die Hörmuscheln einwandfrei und komplett über meine (relativ großen) Ohren passen und drauf sitzen, ohne zu zwicken oder zu drücken oder sonstwas. Er sitzt also ingesamt zumindest auf meinem Schädel rundum sicher und bequem - hatte ihn beim ersten Test knapp eine Stunde auf, ohne dass ich ihn jemals als störend empfunden hätte. Von daher eine glatte Empfehlung, auch und gerade für die eher "Großkopferten" da draußen. ;)

Verarbeitung: Er ist halt komplett aus Plastik, aber das ist bei dem Preis wohl nicht überraschend und auch nicht nachteilig. Ich konnte bislang auch keine offensichtlichen Verarbeitungsmängel gleich welcher Art feststellen, insofern alles ok. Kabel und Stecker sind ebenfalls i.O., die 2,5m (mein vorheriger hatte nur 1,8) machen sich sofort positiv in zusätzlicher Bewegungsfreiheit bemerkbar. Kleiner Extra-Pluspunkt noch für den geraden Stecker (Winkel-Stecker nerven i.d.R. mehr als sie nutzen...) und den geschraubten Klinkenadapter - da wackelt oder knistert nix. Alles sauber und passgenau.

Klang: Seine Hauptaufgabe bei mir ist sicher das Mithören, während ich Gesangs- oder Gitarrenparts einspiele - für diese Aufgabe ist er schon beinahe etwas überqualifiziert, denn der Klang ist für diese Preisklasse wirklich sehr gut, vielleicht ein klein bisschen basslastig (aber das hat er mit vielen anderen Kopfhörer auch in höheren Preisklassen gemein - folglich ist er da durchaus in guter Gesellschaft), insgesamt jedoch recht ausgewogen, v.a. die Höhen sind überraschend angenehm, weder kratzig noch schrill... nennen wir sie ruhig "seidig". ^^ Die Mitten sind ein wenig an der Grenze zu "überpräsent", aber das kann damit zusammenhängen, dass er explizit (sogar via Aufdruck auf den Ohrmuscheln!) als "Studio Monitor" verkauft wird und deshalb sein Frequenzgang etwas vom gewohnten "HiFi-Weichspül-Gang" abweicht. Insofern ähnelt sein Klangprofil ein klein wenig den HS5, die ich seit kurzem als Nahfeldmonitore nutze - auch die sind für meine Gewohnheiten sehr mittenbetont, scheint wohl generell mit der explizit höheren Linearität dieser Komponenten im Vergleich zu reinrassigem HiFi-Equipment zu tun zu haben.

Insgesamt löst er auch Details recht gut auf, Stereo-Bild, Bassimpuls und Feinheiten wie Gitarren-Transienten - alles im grünen Bereich, ich konnte bisher keine groben Patzer hinsichtlich der Klangqualität und Abbildungsleistung feststellen. Nur übermäßig große Lautstärken sollte man ihm besser nicht abverlangen. Oberhalb von ca. 4 DB auf dem Peak-Meter wird es schnell häßlich, aber das kann man ihm kaum vorwerfen - nur weniges auf der Welt klingt noch richtig gut, wenn es in die Verzerrung geht. Bei diesem Kopfhörer setzt sie allerdings recht abrupt ab einem gewissen Pegel ein und ist dann auch direkt sehr massiv, d.h. für ein gutes Klangbild sollte man darauf achten, ihn grundsätzlich nicht zu übersteuern (was allerdings dann auch bzgl. der nötigen Lautstärke ohnehin nicht gerade angenehm für die Ohren ist), in dieser Hinsicht haben wohl die Treiber und Membranen eine Art "Zero Tolerance"-Politik.

Er ist dafür aber insgesamt gefühlt deutlich lauter als sein Vorgänger, d.h. ich muss den Verstärker, an dem er hängt, längst nicht mehr so weit aufreißen wie vorher, um ein brauchbares Signal zu bekommen. Wahrscheinlich spielen da die recht niedrigen 32 Ohm Impedanz eine gewisse Rolle.

Auch die Geräuschdämpfung ist gut, und zwar in beide Richtungen. Hatte ich bei meinem alten Kopfhörer in Gesangaufnahmen noch regelmäßig den Cubase-Click mit auf der Spur, ist dieser hier endlich richtig "dicht". Auch Geräusche von außen werden recht gut bedämpft - den "trockenen" Klang meiner Gitarre konnte ich jedenfalls mit Kopfhörer auf (endlich!) nicht mehr hören, was ich bereits als einen deutlichen Fortschritt gegenüber dem Behringer empfinde, der quasi fast alles durchgelassen hat, egal in welcher Richtung.

Fazit: Als Mithöre beim Aufnehmen tadellos, guter Tragekomfort, gute Geräuschdämpfung, brauchbarer Klang mit leichtem Hang Richtung "basslastig". Wird sicherlich nie das letzte Wort vor einem guten Nahfehldmonitor haben, aber als "zweite Meinung" sicher auch beim Mix ganz gut einsetzbar. Insgesamt ein guter, solider Kopfhörer zum Schnäppchenpreis.

Postitiv:
+ Tragekomfort
+ Klang
+ Schalldichtheit

Negativ:
- nicht besonders übersteuerungsfest
- leichte Überbetonung im Bassbereich
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Für den Preis sehr zufrieden!
OlafP, 28.10.2012
Für diesen Preis bieten diese Kopfhörer sehr viel.

Ich hab ihn mir gekauft, weil schon einige die ich kenne ihn bereits hatten und ich dann über den Preis sehr erstaunt war... Bei einem hatte sich nach 1 Jahr ein Kabel im Kopfhörer gelöst, was sich aber ohne Probleme wieder reparieren lies, mit ein bisschen Geschick.

Wenn man aber etwas für ein proffessionelles Studio will sollte man auf teurere Kopfhörer setzten. Aber für den Preis kann man nichts sagen und es schirmt auch relativ ordentlich den Ton ab. Kondensator Mikrofonaufnahmen, wenn der Kopfhörer direkt neben dran ist sind nicht zu empfehlen.
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Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Gut im Studio, weniger gut zum Joggen...
Felix208, 04.03.2012
Ich habe den Kopfhörer seit Ende 2011 und habe ihn bisher im Proberaumstudio an einem Behringer Kopfhörerverstärker sowie an meinem MP3Player (Cowon D2+) in Aktion erlebt.

Der Sound am Kopfhörerverstärker ist für Hobbymusiker wie mich völlig ausreichend gut, der HD-662 B klingt transparent bis beißend (je nachdem, wie laut man ihn aussteuert) in den Höhen und satt und präzise in den Bässen. Er hat zudem eine gute Außenschalldämmung, so dass unser Drummer, der lautstärkemäßig kein Kind von Traurigkeit ist, ihn als gut geeignet fürs Einspielen von Drumtracks bezeichnet. Ich habe den Kopfhörer zum Teil über mehrere Stunden am Stück aufgehabt und finde ihn sehr viel bequemer als ein preislich vergleichbares geschlossenes Modell von Behringer.

Am MP3-Player klingt er naturgemäß aufgrund des schwachen eingebauten Verstärkers nicht ganz so druckvoll, aber er ist bei weitem transparenter als der PortaPro von Koss* (zugegeben ein nicht ganz stimmiger Vergleich, aber für mich die einzige Möglichkeit), drückt allerdings in den Bässen nicht so. Hört man Musik in der U-Bahn, ist die gute Schallisolierung des Kopfhörers ein klares Plus. Im (zugegeben völlig zweckentfremdendenden) Selbstversuch beim Joggen ist er mir als etwas zu schwer aufgefallen, allerdings kann man sich im Winter durch den Kopfhörer die Mütze sparen, weil er die Ohren sehr gut vor Kälte schützt. Bei Temperaturen um die 15 Grad war er mir allerdings etwas zu warm, so dass ich im Sommer definitiv wieder den PortaPro benutzen werde.

Die Verarbeitung ist top, der 6,3mm-Adapter lässt sich aufschrauben, so dass man immer ein verlässliches Signal ohne Aussetzer durch den Adapter erhält, zudem wirkt das Kabel sowie der Kopfhörer im allgemeinen auf mich sehr robust.

Alles in allem ist der Kopfhörer seinen Preis vollkommen wert, und ohne wirklich jemals einen teuren Kopfhörer von etablierten Marken wie AKG besessen zu haben oder mich als audiophil zu bezeichnen, würde ich behaupten, dass er vom Preis-Leistungsverhältnis wesentlich besser als die Einsteigerklasse von AKG dasteht.

(*In einigen komplexer arrangierten Songs (hier vor allem das letzte Built to Spill-Album "There is no enemy") entdeckte ich mit dem HD-662 B noch neue, mit dem PortaPro nicht herausgehörte Instrumentenspuren!)
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