Rode M1

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Dynamisches Live-Gesangsmikro

  • interner Popfilter
  • minimale Griffgeräusche
  • Feedback-unempfindlich
  • vergoldeter XLR-Anschluss
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Übertragungsbereich: 75 - 18000 Hz
  • Ausgangsimpedanz: 320 Ohm
  • Abmessungen: 171 x 51,5 mm
  • Gewicht: 360 g
  • Lieferumfang: Transporttasche, Stativklemme
Erhältlich seit Januar 2009
Artikelnummer 222637
Verkaufseinheit 1 Stück
Schalter Nein
Charakteristik Niere
Farbe schwarz
Kabel Nein
Durchmesser 51 mm
Länge 171 mm
Gewicht 360 g
Frequenzgang von 75 Hz
Frequenzgang bis 18 kHz
Mikrofonklemme 1
Tasche 1
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176 Kundenbewertungen

114 Rezensionen

T
Genial unauffällig!
Tom1870 04.10.2016
Das Mikro kommt in der klassischen Kunststoff-Schutztasche inklusive Mikroklemme und Gewindeadapter. Dies zusammen mit dem nicht vorhandenen Schalter gibt volle Punktzahl bei den Features.

Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben, alles passt wunderbar an- und ineinander, wertiges Metall, gute Haptik.

Nimmt man es in die Hand, so gibt es kaum Griffgeräusche.

Ich nutze das Gerät seit fast einem Jahr für Backing- und Leadvocals und bin trotz einiger Ausflüge in Richtung Sennheiser und Shure nach wie vor von den Qualitäten dieses "Preisbrechers" überzeugt. Es zeichnet die Stimme gleichermaßen warm wie auch mit samtigen Höhen auf, nichts wird spitz und doch fehlen keine Höhen und Obertöne.

Besonders hervorzuheben ist die Feedbackresistenz, Kehrseite der Medaille ist eine spürbare Empfindlichkeit was den Abstand zum Mikro angeht. Da musste ich anfangs echt aufpassen, ein paar cm zu weit weg ging der Druck verloren, zu nah gibt es deutlichen Nahbesprechungseffekt. Anfangs hab ich das als Bug empfunden, inzwischen ist es ein Feature.

Ich bin froh, das Teil gekauft zu haben und sicher, dass es mich auch noch weiter begleiten wird.
Features
Verarbeitung
Sound
3
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MR
Hammer mit Lebenslanger Garantie zum Schnäppchenpreis
Marcin R. 02.05.2013
Die Verarbeitung ist vorbildlich.Das Mikro fühlt sich sehr wertig, robust und massiv an, um nicht schwer zu sagen.
Die Farbe des Mikrofons sieht auf den bildern aus wie schwarz ist aber in wirklichkeit eher anthrazit bzw. sehr dunkelgrau was mir persönlich sogar noch besser gefällt als schwarz.

Der Grundsound ist -gerade im Vergleich mit meinem RodeNT3- viel weniger spitz,und irgendwie"ausgewogen"ohne irgendwelchen Verfärbungen oder Auffäligkeiten.

Ausserdem muss man beim singen schon sehr nah an das mikro um die gleiche lautstärke wie mit dem NT3 zu erreichen.Der M1 ist also viel weniger empfindlich als der NT3,was aber auch nicht wundert bei einem dynamischen Mikro.

Für eine Liveanwendung ist das M1 aufgrund seiner Rückkopplungsfestigkeit sehr gut geeignet.
Ein anderes Kaufargument war für mich der günstige Preis von derzeit 69€ und die Lebenslange Garantie die nach der Registrierung auf der Rode-Homepage gewährt wird.

Insgesamt ein sehr gutes Produkt ohne nennenswerten Schwächen.
Features
Verarbeitung
Sound
4
1
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A
SM58 ? Welches SM58 ???
Andreas012 03.02.2015
Mal ehrlich, wer sich da noch für das oben genannte Uraltmicro interessiert, der steht auf mumpfigen Sound und auf Rückkopplungen ;-)

Hatte hier zur Auswahl für mich als Backing Sänger (Rock-Cover-Band) das M1 und 2 Audixe (OM2 und OM5).

Ergebnis war, das alle 3 MICs überragende Soundeigenschaften haben (auch zusätzlich im Vergleich zu AKG880 und Beta58 die wir noch benutzen) und auch erfreulicherweise genau in Reihenfolge ihrer Preise zu bewerten sind.
- Das OM5 ist der Hammer !!! Rückkopplungen geht hier überhaupt nicht und der Sound ist klasse linear mit einem kleinen "Kick" im Stimmbereich.
- OM2 ist soundtechnisch auch sehr gut, koppelt aber leicht (!) früher.
- Rode M1 ist dem OM2 fast ebenbürtig, wieder mit minimal schlechterem Rückkopplungsverhalten.
Wohl gemerkt: Die Kandidaten spielen ALLE mindestens in der Beta58 Liga - eigentlich sogar darüber. Die Einschränkungen oben sind also "Meckern-auf-hohem-Niveau".
Den Ausschlag für das M1 gab neben dem Preis (für Backing waren mir die 150,- fürs OM5 zuviel) die ungewohnte Form des OM2. - Wenn man da als Stativnutzer nämlich mal die Halterung vergisst, hilft bei nem geliehenen Standartmicclipp nur noch Gaffa ;-) ...also eigentlich ne rein praktische Überlegung und Wahl bei 2 gleichwertigen Mics.
Features
Verarbeitung
Sound
3
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h
Soundqualität überzeugt nicht
hackenreiter 13.10.2018
Mit Mikrofonen ist es immer so eine Sache... Vieles ist Geschmackssache, und was dem einen gefällt, findet der andere vielleicht ganz und gar nicht gut. Das Rode M1 hat mich jedenfalls komplett enttäuscht und ist bereits nach kurzem Test wieder zurück gegangen.
Ich fühlte mich immer an den guten alten Telefonsound erinnert, oder an einen Handylautsprecher. Nennt es, wie ihr wollt - quäkig, nervig, mumpfig, oder was einem sonst noch einfällt.
Zum Einsatzzweck: Ich suche nach einem Mikrofon fürs Karaoke, also viele unterschiedliche Stimme und Sänger ohne Mikrofonerfahrung. Was gutmütiges halt.
Zum Vergleich habe ich mal mein Samson Q8 hergenommen, welches ja nicht gerade hochpreisig ist, aber um Klassen angenehmer klingt. Anschließen, EQ auf neutral, fertig. Je nach Sänger noch kleinere Korrekturen, aber insgesamt muss man sich wirklich nur wenig um den guten Ton kümmern. Es funktioniert einfach.
Das Rode dagegen scheint einen arg verqueren Frequenzgang zu haben. Aufgeblähter Bassbereich, unnatürlich schlank in den unteren Mitten, darüber dann wieder ein quäkiger Peak, und obenrum ist nicht viel los. Sorry, aber da klingt ja das angestaubte SM58 noch besser, und das will schon was heißen.
Bei Männerstimmen ging es einigermaßen, wenngleich auch diese irgendwie etwas blechern klangen. Die Damen sahen überhaupt keine Sonne, sie taten einfach nur weh in den Ohren. So viel kann man gar nicht am EQ schrauben, dass da etwas natürliches bei rumkommt. Sorry, aber mir dem Mike hat Rode sich keinen Gefallen getan. Aber wie anfangs geschrieben, Klang ist ja sehr subjektiv.
Der Vollständigkeit halber: Es gibt auch Positives zu berichten. Das Mikrofon wirkt sehr stabil, ist super entkoppelt und unempfindlich gegenüber Rückkopplungen. Aber das war's dann halt.
Features
Verarbeitung
Sound
2
3
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