Peavey Bandit 112 Gitarrencombo

Gitarrenverstärker

  • Leistung 80 W - 100 W mit separaten 8 Ohm-Lautsprecher
  • Bestückung: 1x 12" Blue Marvel Lautsprecher
  • 2 Kanäle: Clean und Lead
  • 3-Band EQ pro Kanal
  • Modern Vintage Voicing-Schalter im Clean-Kanal
  • High Gain/Modern/Vintage Voicing-Schalter im Lead-Kanal
  • Reverb
  • Effekt-Loop
  • Preamp-Ausgang und Power Amp-Eingang
  • externer Lautsprecher-Anschluss
  • Anschluss für Fußschalter (optional erhältlich)
  • Abmessungen (H x B x T): 53 x 59 x 28,5 cm
  • Gewicht: 20,27 kg
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Soundbeispiele

 
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  • Blues Line
  • Blues Mic
  • Funk Line
  • Funk Mic
  • Metal Line
  • Metal Mic
  • Rock Line
  • Rock Mic
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Weitere Infos

Leistung 100 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Nein
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 20,3 kg

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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Allrounder! Wer braucht da noch Modeler?
erniecaster, 10.02.2014
Der Bandit ist kein Übungsamp sondern ein ausgewachsener Combo. Das Gehäuse erscheint mir okay, Griff, Füße und Ecken wirken freundlich gesprochen preiswert – es ist aber auch ein sehr preiswerter Amp. Die ungefähr 20 kg Gewicht lesen sich schwerer als ich sie finde. Im Vergleich wiegt eine volle Kiste Bier mit 0,33 l Flaschen etwa 17 kg, damit man mal eine Vorstellung hat. Das ist problemlos zu händeln von der Wohnung oder dem Probenraum raus ins Auto oder bei Transporten zu Gigs aber definitiv nichts mehr für den Spaziergang zum Gig mit dem Amp in der Hand.

Fangen wir ganz vorne an. Die zwei Eingänge führen nicht nur zu unterschiedlicher Empfindlichkeit für das Gitarrensignal sondern auch zu deutlichem Soundunterschied. Ich weiß selbst noch nicht, ob ich die leicht bedämpften Höhen mag oder nicht, das wird sich noch rausstellen. Der Amp hat Leistung genug und Gain kann man sowohl sehr niedrig als auch sehr hoch fahren, daher sehe ich diese beiden Eingänge eher als Möglichkeit der Klangfärbung und nicht so sehr als technische Notwendigkeit an.

Per Kippschalter kann man im Cleanbereich zwischen Classic, Vintage und Warm wechseln. Das könnte man schon fast analoges Modeling nennen, denn hier passiert eine ganze Menge. Classic ist ein normales Transen-Clean, bei Vintage wird es etwas „knochiger“ und Warm geht Richtung Jazz. Mittels Klangregelung lassen sich noch jede Menge Dummheiten anstellen oder der Sound sinnvoll bearbeitet werden.

Dennoch bleibt das immer Transen-Clean. Schnell, sehr schnell und sehr unbarmherzig. Da komprimiert überhaupt nichts, die Töne spritzen nur so raus. Spielerische Nuancen setzt der Amp toll um oder anders formuliert: Schlampiges Spiel hört man sofort. Was überhaupt nicht funktioniert, ist Anzerren. Es mag ja sein, dass es ein Anzerren im Cleanbereich mal gibt, wenn man den Volumeregler bis zum Anschlag aufreisst – dann aber bluten die Ohren, das ist überhaupt nicht praxisgerecht (für Menschen, die zum üblichen Kundenkreis für so einen Amp gehören). Wir reden über einen sauberen, wenn nicht sogar reinen Cleankanal. Ein Booster vor diesem Cleankanal macht einfach nur lauter und es zerrt auch hier nichts.

Aber der Amp hat ja noch einen zweiten Kanal. Die Fachpresse und das Internet loben den zweiten Kanal entweder für Metaller oder gar nicht. Neben Gain, Master und Klangregelung gibt es auch hier einen Kippschalter für Classic, Modern und Highgain. Classic hat am wenigsten Gain. Tatsächlich lässt sich dort bei Gain rund um Schalterstellung 3 ein leichter Crunch zusammendrehen und das Ganze klart auch sehr schön auf, wenn man am Volumenregler der Gitarre dreht – es geht sogar clean.

Modern klingt für mich eher nach den Achtzigern mit extrem ausgedünnten Mitten und Gain plusplusplus. Damit kann ich nichts tun.

Die Bezeichnung Highgain ist für die dritte Schalterstellung meiner Ansicht nach Unsinn. Das klingt tatsächlich eher nach einem vorgeschalteten fetten und mittigen Zerrer vor der Schalterstellung Classic.

Fachpresse und Internet sind sich einig, dass der Zerrkanal rauscht, sich das aber in einem akzeptablen Rahmen hält. Dem schließe ich mich erstmal so an. Wenn zum Rauschen das Brummen der Singlecoils dazu kommt, ist das schon hörbar. Das Thema Noisegate steht im Raum...

Cleankanal und Zerrkanal lassen sich natürlich per Fußschalter umschalten, dazu kommt ein regelbarer Booster. Das ist nett gedacht, hat aber so seine Tücken. Wenn man mit Kanalumschaltung und Booster arbeiten will, muss man einen Kompromiss mit der Boostregelung finden. Nach meinem Geschmack reagieren Cleankanal und Zerrkanal darauf unterschiedlich, was in einem Kanal schon zuviel ist, ist im anderen noch zuwenig.

Der digitale Hall ist unauffällig und nett, lässt sich nicht per Fuß schalten. Auf der Rückseite finden sich zwei weitere Kippschalter. Einmal Power-Level mit 100, 50 und 25%, dazu kommt ein Dampingschalter, der angeblich das Ansprechverhalten zwischen tight, medium und loose regelt. Beide Kippschalter haben erst einen hörbaren Einfluss, wenn man laut spielt – und ich meine so laut, dass mein Schlagzeuger mich fragte, ob ich denn völlig irre geworden sei. In banddienlicher Lautstärke ist es völlig egal, wo die Schalter stehen. (Einen Anschluss für eine Zusatzbox gibt es auch noch, der ist bislang unberührt.)

Der Amp ist im übrigen wirklich richtig laut. Beim Aufdrehen auf die Hälfte gab es – siehe oben – schon die gelbe Karte und ich bin sicher, dass da noch was geht, was ich aber ohne Gehörschutz lieber nicht probiere. Einen Effektweg gibt es natürlich auch, der funktioniert mit meinem Kram unauffällig.

Die Rückseite birgt noch eine Überraschung! Es gibt einen Direct Out und der ist richtig gut. Ich mag es sehr gern, wenn ich meinen Amp über so etwas an die P.A. Anschließen kann und neutral verstärkt klingt das exakt so wie aus dem Speaker. Hut ab, meine Damen und Herren von Peavey!

Fazit: Der Amp ist relativ leicht, scheint robust (dafür ist Peavey ja eh bekannt), sehr vielseitig, definitiv laut genug und klanglich absolut überzeugend. Wer hier seinen Sound nicht findet, dem kann eigentlich nicht mehr geholfen werden. Selbstverständlich gibt es klanglich bessere Geräte auf dem Markt, das ist keine Frage - zu diesem Preis aber absolut nicht.

Die klangliche Vielseitigkeit ist so ausgeprägt, dass die "digitalen Kollegen" dagegen auch keinen Mehrwert bieten. Dafür ist der Bandit aber erheblich einfacher zu bedienen und somit sehr viel bühnenfreundlicher.

Wer braucht da noch einen Modeler? Ich nicht.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Leicht, praktisch u. laut!
chelijah, 05.11.2009
Spiele seit 25 Jahren im semiprofessionellen Bereich alles von Jazz bis Top 40. Dafür braucht man natürlich einen universellen Amp, der so ziemlich alles abdecken kann. Eigentlich hab ich mir den Bandit nur als Übungsamp zugelegt, meine Hauptanlage besteht aus einem Boogie Studiopreamp mit dazu passender Endstufe und einem Effektrack. Oder sollte ich etwa sagen, meine Boogieanlage war mein Hauptamp?

Zu den technischen Daten des Banditen sage ich nichts, da könnt ihr im downloadbaren Manual nachblättern. Jetzt zum Sound: Der Cleankanal ist einfach nur fantastisch. Auch bei hohen Lautstärken alles schön clean! Da ertappe ich mich doch gerade, wie ich vorwurfsvoll meine teure Boogieanlage anschaue. In der Tat...die Cleansounds des Banditen überzeugen mich zu 100 Prozent! Zudem gibt es mittels 3-Weg-Schalter 3 versch. Voicings.. von vintage bis modern und die klingen auch so wie deren Name schon sagt.

So...jetzt klicke ich mittels (leider nur optional erhältlichen) Fußpedal auf den Leadkanal. Hier war ich natürlich schon skeptisch, denn wie soll ein Transistoramp den so richtig röhren? Nun gut...die Transtubetechnik von Peavey machts möglich! Auch hier wieder...3 Voicings u. alle sind brauchbar! Trotzdem...hier hat mein boogie schon die Nase vorn, aber das hat er ja auch gegenüber vielen Röhrenamps! Und...wenn ich noch mein Ibanez Tube-King-Pedal (mit Röhre) dem Bandit vorschalte, dann würde ich doch glatt sagen, der Bandit ist eine echte Rocksau!

Dann gibts da noch den Speakersimulationausgang mit dem man wunderbar in seine DAW reinfährt und damit richtig tolle Ergebnisse erzielt. Ach ja.. und wem der Amp vielleicht doch zu leise ist, kann ja noch ne externe Box anschließen, dann liefert das Ding satte 100 Watt. Hab aber noch nie das Verlangen danach gehabt, weil der Bandit seiner selbst schon wirklich richtig laut ist.

Gestern stand mein Bandit in einem Proberaum einer Rockband direkt neben einem Marshall mit 4x12er Box. Ich kann nur eines sagen...WOW...der kleine, leichte Bandit macht auch hier eine gute Figur. Wir...die Band haben so richtig Gas gegeben und mein Bandit u. ich hatten richtig Spass "gegen" den anderen Gitarristen mit seinem Marshall zu spielen. Und solche Gedanken wie...hätte ich bloß meinen Boogie mitgenommen... kamen gar nicht auf :). Ja ich kann wirklich sagen...gestern hab ich mich in einen Banditen verliebt :o)

Noch ein praktisches Detail... dadurch dass der Amp hinten offen ist, lässt sich wunderbar ein Effektboard darin verstauen, das ist praktisch u. spart Platz im Auto.

Einziger Wehrmutstropfen: die versch. Voicings u. das gute eingebaute Digitalhall lassen sich nur per Hand um - bzw. einschalten. Hiefür bietet Peavey keine Fußschaltung an. Ist aber zumindest bei mir nicht tragisch, da ich sowieso einen Fußtreterhall benutze u. ich mein Lieblingsvoicing schon längst gefunden habe.

Resüme: Der Bandit ist supervielseitig, geile Cleansounds, tolle Zerrsounds, leicht, tolles Design, ein feiner Begleiter für ALLE anstehenden Gigs, und das zu einem Preis, der schier unglaublich günstig erscheint!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Wumms!
Mr. Synyster, 13.02.2013
Seit ich das Teil habe, fühl' ich mich regelrecht im siebten Metal-Himmel angekommen... das Ding hat eine Wucht, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte (hab' allerdings bisher auch nur einen 15-Watt-Peavey im Einsatz gehabt). :)

Bedienung:
Starke Sache, übersichtlich, einfach und vor allem effizient.

Features:
Mir fehlen die Modeling-Effekte, die ich von meinem Vypyr noch gewohnt war. Aber da das hier ja auch kein Modeling-Amp ist, ist das vollkommen ok. Allerdings wär's nett gewesen, das Fußpedal gleich mitzuliefern; dafür einen Stern Abzug.

Sound:
Wunderschön warmer Clean-Sound mit viel Möglichkeiten zum Variieren und Ausprobieren. Allerdings ist mir der Bandit im Crunch-Mode lieber, dafür wurde er geschaffen. ;) Zwischen den drei unterschiedlichen Sounds (Classic, Modern und High Gain) sollte jeder das Passende für sich finden.

Verarbeitung:
Da ruckelt nix! Solide Verarbeitung. Bisher.

Fazit:
Auf jeden Fall sein Geld wert, ich brenne schon darauf, ihn mal bei der Bandprobe zum Einsatz bringen zu dürfen! ;D
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gemacht um zu Rocken
Christof aus O., 04.07.2014
Ich hatte bisher einen etwas kleineren Peavey Verstärker, der nun nach über 10 Jahre etwas kratzt. Nach sehr guter Beratung bei Thomann vor Ort habe ich mich dann für den Bandit 112 entschieden. Er hat einen super Clean Sound und einen noch besseren Sound wenn es um´s verzerren geht. Er gibt selbst bei hoher Lautstärke alles perfekt wieder. Bei mir zu Hause hab ich ihn allerdings immer nur auf ca. 10% aufgedreht, da alles andere zu laut ist. Selbst bei sehr leiser Spiellautstärke ist die Verzerrung Top!
Der Lead und Clean Kanal ist noch mal in 3 unterschiedlichen Stufen unterteilt. Mit dem passenden Fußtaster wird der Lead Kanal umgeschalten.
Dank des Bandit 112 muss ich mir doch kein Effektgerät zum verzerren kaufen, da dieser VErstätker das super kann, und vor allem für jede Art von Musik. Von Rock bis Blues von Heavy Metal bis Black Metal...
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