Quilter Aviator Cub 112 Combo

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Transistor Combo für E-Gitarre

  • 1 Kanal
  • Leistung: 50 Watt
  • Bestückung: 1 x 12" Custom Designed Eminence Lautsprecher
  • 3 Voicings: 60er Tweed, 62er Blonde und 65er Black - einfach in die Ära einstecken, in der man spielen möchte
  • Lautsprechersimulation auf den Line- und Kopfhörerausgängen
  • Regler: Gain, Limiter, Bass, Mid, Treb, Reverb, Line & Headphone Out Vol, Speaker Vol
  • Instrumenteneingang: 6,3 mm Klinke
  • Effects Loop Send & Return: 2x 6,3 mm Klinke
  • Line Ausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Abmessungen (B x T x H): 419 x 274 x 419 mm
  • Gewicht: 9,8 kg
  • inkl. Schutzhülle
Erhältlich seit März 2021
Artikelnummer 513836
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 50 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Kanäle 1
Hall Ja
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Nein
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 9,8 kg
799 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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16 Kundenbewertungen

14 Rezensionen

M
Bestnote beim Sound, Abstriche bei der Verarbeitung
Musikmillion 23.01.2022
Der Quilter Cub 112 ist in vielem sehr ähnlich zu meinem Roland Blues Cube Hot (American Voicing). Beide Amps sind sehr kompakt, aber mit ihren großen 12-Zoll Speakern auch sehr laut. Klingen schön offen, nicht "boxy". Der Sound des Quilter ist hervorragend, besonders im Blackface-Kanal (die anderen benütze ich nicht): Komplex, obertonreich, süßlich-schmeichelnd, noch ein Stück mehr "Fender", als der Blues Cube, weniger transparent als dieser, dafür nochmal etwas wärmer, "Deluxe-artiger". Die Meinung diverser Reviews, der Quilter sei zu höhenreich, kann ich überhaupt nicht bestätigen, ich finde die Frequenzen ab Werk ebenso gut ausgewogen, wie beim BC.
ABER: Leider macht mein Quilter ein unangenehmes hohes fiependes Nebengeräusch, auch bei niedriger Lautstärke, für das Ohr unangenehmer als das übliche leichte normale Grundrauschen. Auch mit Humbucker und anderem Kabel. Daher wird der Quilter möglicherweise zurückgehen.

Der Quilter ist vom Gewicht nochmal deutlich leichter, als der Blues Cube, obwohl von Höhe u. Breite her genauso groß (bzw. klein). Aber nach hinten ist der Quilter deutlich tiefer. Hinter seinem Lautsprecher sind nochmal 20 cm ungenützter Raum im Gehäuse, meines Erachtens völlig überflüssig, das macht ihn etwas sperriger, als den Blues Cube beim Tragen. Aber da wird sich Mr. Quilter sicher was dabei gedacht haben.
Die Vintage-artigen Drehknöpfe des Quilter wirken ein bisschen wie Spielzeug, haben keine Einteilungen, sind zu leichtgängig, und könnten sich möglicherweise unabsichtlich verstellen. Die Regler am Blues Cube wirken robuster, zuverlässiger, haben eine Zahleneinteilung, aber nicht den optischen "Vintage Look".

Als überflüssige "Gadgets" sehe die 3 verschiedenen INPUT-Buchsen, die Send- u. Return Eingänge und den "Limiter" beim Quilter. Das Geld hätte man besser in maximale Verarbeitungsqualität gesteckt.

Der "Limiter" des Quilter ist kein Ersatz für einen Kompressor. Er macht den Clean-Sound nur "spongy", aber gibt weder Attack noch Sustain. Dem Crunch-Sound nimmt er den Crunch. Möglicherweise wollte man dadurch den Einkanal-Amp zum "Zweikanal-Amp" machen, aber das funktioniert nicht wirklich, mit dem "Limiter" des Quilter ebensowenig, wie mit dem "Boost" des Blues Cube. Wohl beides eher ein Marketing Ding, steht bei mir immer auf "aus".

(Scheinbarer) Vorteil des Quilter ist sein Return-Eingang (der Blues Cube hat keinen). Ich dachte, darüber klingt mein Multieffektgerät besser, als über den Amp-Input. Aber das Gegenteil ist der Fall: Es klingt besser über den INPUT vom Amp, natürlich mit cleanem Grundsound am Amp.

Fazit: Höchtsnote beim Klang, aber nicht bei der Verarbeitungsqualität (Fiepen, billige Drehregler).
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BO
Röhren Alternative
Ben Obi 05.07.2022
Quilter verbindet hier alle Vorteile von Transistorverstärkern mit der Soundqualität von guten Röhrenamps und das bei jeder Lautstärke. Im Studio habe ich spaßeshalber mit Unwissenden den Quilter gegen andere Röhren Amps blindgetestet: dabei konnte man den Quilter nicht von den Röhrenamps trennen. Von cleanen Blackface bis zu explodierendem Tweed Sound ist alles drin. Wer sagt Clean Sound wären die Stärke von Transistorverstärkern, soll bei diesem mal das Gain aufdrehen.

Dennoch würde ich nicht mit der Erwartung herangehen, dass der Quilter exakt wie z.B. ein Fender Deluxe klingt. Es ist nunmal kein Modeling und versucht nicht 1zu1 das Original zu kopieren.
Die Ansprache ist etwas schneller und die Verzerrung verhält etwas anders. Man muss sich etwas mit dem Zusammenspiel aus Limiter und Gain beschäftigen. Den das erlaubt einem das „Tube-Feeling“ zu bekommen. Was nichts anderes ist als eine natürlich Kompression, die bei Transistorverstärker immer bemängelt wird.

Der Quilter ist völlig rausch und brummfrei. Super leicht. Kann sehr laut werden – man hat ausreichend Headroom auch bei einem lauten Drummer. Man kann aber auch sehr leise spielen trotz vollem Gain. Der Headphone Out ist mit Cab-Sim ebenso super. Genau so der sehr effektive EQ. Der Send-Return kommt sogar mit ein paar Effekten klar die man sonst nicht in die Effektschleife packen kann und lässt sich zudem als ein art Aux/Line-In benutzen.

Gerade jetzt wo Röhren knapp und teuer werden eine super Alternative.

Ein gutes Reverb Pedal sollte man sich jedoch besorgen. Der eingebaute digitale Reverb hat unschöne Trails und ersetzt leider keinen Springtank.
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T
FANTASTIC.
Trevor240 17.01.2022
This is the perfect combo for anyone seeking authentic Fender tones. The Quilter Cub has four massive plus points.
1. Wonderful tones
2. Little or no maintenance
3. Lightweight
4. Relative cost.
This amp is packed full of decent Fender type tones that you would expect from some of the most famous Fender amps of the Tweed, Blackface and Blonde eras. It’s a loud 50 watts and extremely gig worthy…… and it will cope with most live situations and any over enthusiastic drummers ! It takes any pedals extremely well too……if that is your thing.
With no valves to worry about, it’s a plug in and play amp. You will never have to worry about blown valves or burnt out capacitors and the like.
It’s as light as a feather…well not quite, but it’s a lot less than half the weight of most average 1x12 valve combs…. Brilliant for carrying to gigs.
At this price, you’re getting really close to boutique valve amp tone for cheap solid state money. ……. But there is nothing cheap about the tones.
A fantastic amp. I’ve owned some of the very best hand wired valve amps, and this little CUB can compare well with any of them.

Highly recommended.
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M
Contrat rempli
Manlius 28.03.2022
Je cherchais un ampli léger , complet et typé Fender.
Il répond parfaitement aux attentes.
Le poids, 10 kilos pour 50 watts, premier contrat rempli.
Il est peu encombrant, à peine plus grand que l’espace nécessaire à son HP 12 pouces. Livré avec une housse très pratique, dotée d’une poche pour le transport du câble d’alimentation équipé d’un système à blocage évitant tout risque de débranchement pendant l’utilisation...Ce ne sont que des détails mais c’est toujours bienvenu.
Très complet, il dispose d’une sortie ligne ou casque avec volume intégré. Je n’ai pas testé en fonction casque, mais en sortie ligne, c’est convaincant, proche du son direct du HP, avec une grosse réserve de volume sans perte d’équilibre des fréquences ou d’écrasement de la dynamique.
La boucle d’effets, rien à redire non plus, elle mange sans sourciller toutes les modulations.
C’est donc là aussi un sans faute, complet et d’excellente qualité.
Enfin le son...
Commençons par la dynamique, c’est bluffant. Je suis habitué depuis 30 ans aux amplis à lampes, Vox, Marshall, Ampeg,...l’aviator tient la comparaison, et surtout à volume restreint, quand les amplis à lampes ont toujours besoin d’être un minimum poussés pour ne pas perdre en dynamique, notamment du côté des basses.
A fort et très fort volume , on ne va pas se mentir, c’est pas un Deluxe Reverb, mais honnêtement, on s’en approche et les attaques, aux doigts ou mediators sont très réactives avec cette sensation de puissance propre aux lampes. On est très loin des sensations d’un transistors. J’avais eu cette sensation avec le Tone Master, mais c’est encore plus convainquant...
Le son Fender enfin...les 3 voicing sont très différents. Ma préférence va au blackface, le plus équilibré des trois, en particulier du côté des basses. Je joue presque exclusivement avec des simples et surtout des P90 sur télécaster et ce voicing permet d’avoir plus de bas. En clean, c’est superbe.
L’entrée façade est parfaite pour les OD à faible niveau. Pour moi, Nobels au quart du gain juste pour salir un peu ou Les Lius sans ou avec booster et là ça sonne Fender poussé, un régal. Pour les chorus un peu plus velus, fuzzy drive EWS, et c’est parfait...
Pour finir, les réglages d’aiguës, mediums et basses sont precis, mais c’est presque tout à midi tellement l’équilibre de base est cohérent.
La reverb est de bonne facture, si on reste dans le premier quart, après elle est vite très envahissante, mais comme ce n’est pas ma came, ça ne me gêne pas.
J’ai toujours un JVM et un AC15. Ça changera peut-être, mais après 4 mois d’utilisation du Quilter, ils prennent la poussière.
Ce n’est pas un Deluxe Reverb, je l’ai déjà dit, encore moins un Bassman, mais pour 600 euros, à l’aveugle, ça sonne comme un bon lampes américain qui mange toutes les pédales sans broncher, qui ne pèse rien et utilisable dans toutes les situations, de la chambre à la scène si repiqué avec un micro ou en sortie ligne.
A ce prix, il n’a aucune concurrence.
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Sound
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