Orange Crush 35 RT

Solid State Combo für elektrische Gitarre

  • Leistung: 35 W
  • Bestückung: 1 x 10"-Lautsprecher
  • Umschalter für Clean oder Dirty
  • Regler für Gain Dirty und Clean
  • 3 Band EQ
  • Aux-Eingang: 3,5 mm Miniklinke
  • digitaler Hall
  • Stimmgerät
  • Kopfhörer-Ausgang mit Cabinet Simulation
  • Fußschalteranschluss (Fußschalter nicht im Lieferumfang enthalten, passender Fußschalter: Orange FS-1 - Art. 170368)
  • Farbe: Orange
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Soundbeispiele

 
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  • Hazey
  • Hazey Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Prog
  • Prog Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Stoner
  • Stoner Line
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Weitere Infos

Leistung 35 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
Kanäle 1
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
52 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Absolutes Highlight in dieser Klasse
01.08.2016
Allgemeines:
Ein neuer Übungsverstärker musste her und so fiel die Qual der Wahl auf diese kleine Schmuckkiste. Der Orange Crush 35 RT wiegt ca. 12kg und ist aufgrund der geringen Außenmaße noch als handlich zu bezeichnen. Der Amp bietet jeweils einen Clean- und einen Gain-Kanal basierend auf Transistortechnologie und leistet 35 Watt RMS. Wie es sich für einen Übungsverstärker gehört, besitzt der Crush 35 einen frequenzkorrigierten Kopfhörerausgang, der auch als Recording-Out verwendet werden kann und einen 3,5mm Aux-In zum Abspielen von Play Alongs etc.
Komplettiert wird die Ausstattung von einem Digitalhall, Tuner sowie einem seriellen Effektweg. Im komplett geschlossenen Gehäuse sitzt ein 10 Zoll Lautsprecher.

Verarbeitung:
Mein Exemplar ist hervorragend verarbeitet. Der orangefarbene Bezug ist sauber verklebt. Man sieht keinerlei Unebenheiten oder Kleberreste. Die Potis laufen sauber mit einem angenehmen Widerstand. Fährt man den Amp voll aus, vibriert bei dem Gerät nichts was nicht vibrieren sollte und man hört keinerlei störende Nebengeräusche vom Sperrholz-Gehäuse oder Lautsprecher. Sehr erstaunlich für ein Gerät dieser Preisklasse.
Nach dem Auspacken entfaltet sich allerdings ein unangenehm stechender Geruch nach Plastik und Kleber der auch nach einer Woche noch nicht verschwunden ist. Nicht schön im Schlafzimmer.

Bedienung:
Bei den Briten ist bekanntlich vieles anders und offensichtlich möchte Orange diese Tradition hochhalten. Viele Bedienelemente sind einfach nicht dort wo man sie erwartet. Den Vogel schießt der Ein- Ausschalter ab der auf der Rückseite so platziert wurde, dass man ihn garantiert nicht auf Anhieb findet. Andererseits, man gewöhnt sich relativ schnell an die ungewöhnliche Positionierung und so viele Schalter, Buchsen und Potis gibt es ja nicht. Von daher ist das in meinen Augen jammern auf hohem Niveau und kein wirklich großes Problem. Nur eben anders.

Anschlüsse:
Der Amp besitzt alle Anschlüsse die zum geräuschlosen Üben notwendig sind. Hierzu zählen der 3,5mm Aux-In Eingang zum Einspielen von Backing Tracks etc. sowie ein frequenzkorrigierter Kopfhörereingang der auch zum Recorden verwendet werden kann. Von dem Kopfhörereingang sollte man nicht zu viel erwarten. Der Sound nimmt einen deutlichen Rasierapparat-Charakter an. Zumindest mit meinem Audio Technica Kopfhörer. Der Klang ist aber definitiv gut genug um spät abends mit Spaß emissionsfrei zu üben.
Ein Highlight ist der serielle Effektweg. Diesen habe ich mit einem Boss RC30 Looper sowie einigen Bodentretern der Gattung Delay, Chorus und Phaser getestet. Obwohl der Pegel verstärkerseitig nicht regelbar ist funktioniert der Effektweg hervorragend. Er ist aber relativ empfindlich gegen Einstreuungen aller Art. Daher sollten möglichst kurze und gut geschirmte Kabel verwendet werden.

Sound:
Der Clean-Kanal bietet sehr ansprechende, glasklare Sounds mit einem für diese Verstärkergröße hohem Lautstärkepegel. Mit dem Digitalhall lässt sich zusätzlich mehr Soundvolumen erzeugen. Das klingt durchaus natürlich solange man es mit dem Hall nicht übertreibt.
Bis in hohe Lautstärkepegel hinein bleibt der Sound transparent und gitarrenspezifisch. In Abhängigkeit des Outputs der Pickups beginnt der Verstärker dann ab etwa 14 Uhr Stellung des Volume-Potis langsam zunehmende Verzerrung zu produzieren. Hier wird offensichtlich das Verhalten einer Röhren Vor- und Endstufe emuliert.
Im Gainkanal zeigt der Amp dann was er wirklich kann. Es lassen sich mit Ausnahme von extremen Metal Sounds für jede Stilrichtung passende Sounds finden. Ob Chicago- oder Texasblues, AC/DC oder Hardrock, hier ist der Orange in seinem Element. Die Sounds sind sehr dynamisch und obertonreich. Sie reagieren perfekt auf den Typ der Gitarre und auf das Volume-Poti der Gitarre. Damit lässt sich arbeiten und erst recht üben.
Mit dem Dreiband-EQ lässt sich der verzerrte Sound sowohl in Richtung britisch als auch amerikanisch trimmen. Der EQ arbeitet dabei ausreichend effektiv.

Lautstärke:
Mit seinen 35 Watt und dem verbauten 10 Zoll Lautsprecher wird der Amp sowohl im Clean- als auch im Gainkanal sehr sehr laut. Zwischen Stellung 9 und 10 Uhr der Lautstärke-Regler dürfte bei den meisten in Haus oder Wohnung Schluss sein mit der Akzeptanz der Nachbarn bzw. Mitbewohner. Man kann zwar auch bei sehr geringer Lautstärke noch ansprechende Klänge erzeugen aber hier wird der Amp doch etwas unterfordert.
Wie sieht es im Probenraum/Bühne aus? Ich würde sagen für Jazzkapelle, Chor- oder Klavierbegleitung, kleine Schülerband, kleines Orchester, Kirche und ähnliches kann man diesen Amp uneingeschränkt verwenden. Bei einer Rockband mit ambitioniertem Drummer wird es dann schwierig. Auch ein zweiter Gitarrist mit einer 30W/50W Vollröhre wird den Crush 35RT komplett zudecken. Da fehlt ihm dann einfach das Durchsetzungsvermögen.

Fazit
Ich kann es kurz machen. Der Orange Crush 35RT ist ein exzellenter Transistorverstärker mit ausgezeichnetem Preis- Leistungsverhältnis. Die Ausstattung lässt meines Erachtens keine Wünsche offen obwohl der Ein- oder Andere den fehlenden Boxenanschluss bemängeln wird. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut und der Klang für mein Genre und meine Ohren, überragend in dieser Klasse.
Der Verstärker kann einen sehr hohen Schalldruck produzieren und genau das macht es schwierig den Verstärker zu positionieren. Ist das nun ein Übungs- oder Bühnenverstärker? Der Crush 35 RT kann sicherlich in vielen Fällen beides aber je nach Anwendung wird es ohne Kompromisse nicht gehen.
Wer mit der Lautstärke klarkommt sollte den Amp unbedingt in die engere Wahl nehmen und anspielen.

Getestet habe ich mit Gibson Les Paul Standard, ESP Horizon, Diego Strat, Duesenberg D49.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Mein perfekter Verstärker
24.02.2016
Ich suchte ich einen kleineren Amp für Zuhause zum Üben. Bisher hatte ich nur Erfahrungen mit einem Modeling-Amp, der mir aber vom Klang her zu kalt und zu künstlich war.
Meine Suche führte dann zu dem Orange Crush 35 RT. Ich bestellte ihn in orange (echt kultig). Mit dem Gewicht von 11,5 kg und seinen Abmessungen (44x40x23) ist er recht handlich.
Verarbeitung:
Diese ist m.E. perfekt (Verklebung des Vinylbezugs, Einpassung des Bedienpaneels usw.). Anfangs riecht der Bezug etwas "chemisch", was sich aber nach ein paar Tagen legt. Der Netzschalter auf der Rückseite und die etwas unübliche Anordnung/Beschriftung der Regler sind für mich persönlich kein Problem. Das die 3 "Hauptregler" (für Dirty, Gain und Clean) größer ausgefallen sind, finde ich von der Bedienung her sehr gut. Alle Regler laufen absolut rund und geschmeidig.
Durch die sehr gute Austattung ist er vielseitig einsetzbar.
Klang:
Der Cleanbereich deckt eine Menge unterschiedlicher Musikrichtungen mit einem schönen, cleanen Sound ab. Die nachbartaugliche Lautstärke liegt dabei in meinem Zimmer bei der 9 bis 10-Uhr-Position des Clean-Reglers.
Meine Priorität liegt eher beim Dirty-Kanal. Dadurch das hier die Lautstärke gesondert geregelt wird, kann man den Gain-Regler voll aufdrehen. Die unterschiedlichen Zerrstufen finde ich perfekt und harmonisch abgestimmt. Das ist natürlich, je nach Vorlieben, auch Geschmacks-
sache. Wenn man es richtig "böse" haben will sollte man vielleicht ein entsprechendes Pedal benutzen. Der Reverb ergänzt beide Kanäle harmonisch. Auch die Speaker-Simulation über Kopfhörer ist genial gelungen. So kann man auch zu später Stunde richtig loslegen.
Fazit:
Ein solider, gut ausgestatteter Amp mit einem warmen, organischen Sound (obwohl ein Transistorverstärker) und harmonischen Zerrstufen. Er ist vielseitig einsetzbar und das zu einem fairen Preis.
Tipp: Die von Thomann beigefügten Soundbeispiele anhören.
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Features
Sound
Verarbeitung
Kleines Ding mit viel Wumms!
18.12.2016
Also dieser kleine Amp von Orange kann wirklich was und ist mit seinen 30 Watt ein echt lautes Ding.

Zu Hause darf ich beim Volumeregler nicht über 9 Uhr.
Im Proberaum ist er fast halb aufgedreht wobei ich hier die Cabinet Simulation nutze und damit in die PA gehe obwohl er alleine auch locker durchkommen würde! Auf einer kleineren Bühne wurde er auch schon genutzt und hatte überhaupt keine Probleme gegen die Anlage, wo der Gesang und zwei Keyboards drauf waren, durchzukommen. Auf größeren Bühnen sollte er mikrofoniert werden. Oder man nutzt die Cabinet Simulation, wobei ich persönlich ihn mikrofonieren würde.

Der Clean-Kanal ist wirklich sehr clean und gefällt mir sehr gut. Alles in allem ist der Amp sehr höhenlastig was denke ich aber den spritzigen Orangesound ausmacht.
Im Dirty-Kanal wirds dann nochmal lauter und mir persönlich sagt der Crunch-Sound sehr zu. Wie gesagt , man hört dass er aus dem Hause Orange kommt. Mit Highgain kann ich eher weniger anfangen (nur für Soli) aber er kann es !

Die Verarbeitung ist top, da gibts nichts anderes zu sagen, wobei der chemische Geruch nach dem auspacken schon sehr lange (bis über eine Woche) anhält. Die Bedienung ist eigen aber man gewöhnt sich dran.

Die Features sind minimalistisch, ein 3-Band EQ und ein netter, brauchbarer Reverb mehr braucht man eigentlich nicht. Der Tuner ist allerdings für mehr als eine grobe Orientierung nicht zu gebrauchen.

So gibts noch was zu sagen?
Also wer sich einen kleinen aber starken Freund für den Proberaum oder für kleinere bis mittelgroße Gigs holen will findet hier was er sucht.
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Sound
Verarbeitung
Die Kiste rockt!
Steffen aus W., 07.10.2017
Auf der Suche nach einem leichten Übungsamp für zu Hause, der auch mal für eine kleine Bandprobe taugt, hatte ich jetzt so einiges. Einen Fender Mustang (sehr künstlich und harsch), eine Vox VT40+ (künstlich und dumpf), einen Vox AC4TV (zu dünn im Sound und zu laut in den eigenen 4 Wänden) wie auch einen Peavey Envoy (zu steril).

Der Orange ist äußerst solide verarbeitet, bietet eine simple intuitive Bedienung und hat sogar einen Effekteinschleifweg. Das Stimmgerät erfüllt seinen Zweck. Schön wäre ein Anschluss für eine Zusatzbox.

Der Crush 35 klingt für einen Solid State unglaublich offen und dynamisch und hat seinen sehr eigenen Charakter. Beide Kanäle bieten gute Klänge von richtig leise für zu Hause, aber auch je nach Stillrichtung genug laut für eine Bandprobe.
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