Pearl P-3002D Demon Doppel Pedal

Fußmaschine

  • Doppel / Double Bass Drum Pedal
  • Direct Antrieb vom Pedal zum Schlegel - Position einstellbar
  • Ninja Kugellager - bestechen durch mikro polierte Stahl Kugeln mit fast nicht vorhandener Reibung
  • Duo Deck Longboard - ermöglicht das schnelle Einstellen von einem Long- in ein Shortboard Pedal
  • Zero Latency U-Joints
  • Control Core Schlegel
  • Lieferung inkl. Koffer

Weitere Infos

Mit Bodenplatte Ja
Mit Band Nein
Kette Nein
Kettenblatt Direct Drive
Inkl. 2-4-fach Beater Nein
Inkl. Pedal Bag / Case Ja

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Pearl P-3002D Demon Double Pedal
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  • Verarbeitung
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Features
Super Fußmaschine
Klippify, 22.03.2021
Ich habe die Pearl Demon Drive als Ersatz für meine in die Jahre gekommene Eli gekauft. Obwohl ich die Eli gewartet habe, bin ich mit dem Slave-Pedal nie so richtig glücklich geworden. Das ist nun anders. Es hat mich ein paar Stunden gekostet, um mich an das Gefühl des Direct Drives zu gewöhnen. Aber schon nach kurzer Zeit haben sich erste Erfolge eingestellt. Es ist wirklich Wahnsinn, wie leichtgängig und gleichmäßig die Demon Drive läuft.

Das Slave-Pedal liefert die selbe schnelle Ansprache wie das Main-Pedal. Grund hierfür ist die verbesserte Kardanwelle (Z-Link), die beim Demon Drive verbaut ist. Wie hoch der Anteil der Ninja-Kugellager ist, kann ich nur schätzen. Im Lieferumfang ist jedenfalls ein Öl enthalten, um die Kugellager zu pflegen.

Auch das Main-Pedal fühlt sich schneller an. Schnelle Doppelschläge gelingen mir präziser als auf der alten Maschine. Das Pedal klebt förmlich am Fuß.

Der größte Unterschied zur alten Eli besteht für mich in der "Rückmeldung" des Pedals. Es ist nicht so, dass die Demon Drive leiser wäre oder weniger Attack liefert; aber dadurch dass man weniger Widerstand spürt, kommt es einem im Vergleich so vor, als würde man ins Leere treten. Daran muss man sich erst gewöhnen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass man weniger Kraft aufwenden muss.

Einen oft im Internet gelesen Kritikpunkt kann ich nicht nachvollziehen. An der Demon Drive sind im Gegensatz zu vielen anderen Pedalen, keine Spikes montiert, die das Pedal am rutschen hindern. Im Lieferumfang sind allerdings Klettbänder enthalten, die auf meinem Teppich hervorragenden Dienst leisten. Da rutscht und wackelt nichts. Wem das nicht genug sein sollte, für den gibt es inzwischen auch Spikes zum Nachrüsten.
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Direct Drive - neu entdeckt
Marjory, 10.11.2009
Nun, das Pearl Demon Drive Pedal. Viel wurde bereits geschrieben über dieses Pedal. Es herrscht ein regelrechter Hype rund um Pearl´s neue Fussmaschine.
Ist dies gerechtfertigt oder nicht? Ich kann nur meine eigene Meinung und Erfahrung zur Verfügung stellen.
Um einige der wichtigsten Punkte dieses Pedals aufzugreifen:
Qualität - Nun ja, im allgemeinen ist von Pearl Produkten sehr hohe Qualität zu erwarten. Hier wird man beim Demon Drive nicht enttäuscht, das Pedal ist in puncto Qualität und Verarbeitung auf sehr hohem Niveau.
Einstellmöglichkeiten, - OK das Demon Drive hat wirklich sehr viele Einstellmöglichkeiten. Man sollte aber bedenken das man seine Fussmaschine eigentlich nur einmal einstellt und man sich dann an diese Einstellung gewöhnt.
Allerding eine wirkliche Neuheit ist das man diese Maschine leicht von Shortboard auf Longboard umstellen kann.
"Diese Maschine ist eine Revolution unter den Fussmaschinen" - "Das Pedal klebt wie am Fuss" kann man in Reviews lesen.
Dies wird auf den Direct Drive, also keine Verbindung mit Kette oder Band, sondern auf die starre Verbindung zurückgeführt.
Es ist etwas störend wenn die Direct Drive Verbindung als totale Neuheit angeboten wird. Meine erste Fussmaschine die ich Mitte der 60 Jahre
kaufte war eine Ludwig Speed King. Und die Speed King arbeitet mir Direct Drive. Auch Axis Maschinen, oder Gibraltar und Yamaha bauen Bass Drum Pedale mit Direct Drive. Dies ist also keine neue Erfindung. Ich persönlich habe mich an Direct Drive Maschinen gewöhnt und würde nie eine Maschine mit
Kette oder Bandzug in Erwägung ziehen. Was Einstellung des Bass Pedals betrifft, so stelle ich beim Einstellen eines neuen Pedals immer meine alte Ludwig Speed King daneben um die Einstellungen der Speed King bezüglich des Beater Winkels zum Fell oder der Höhe der Trittfläche so genau wie möglich zu kopieren. Ganz einfach aus dem Grunde weil ich diese Einstellungen gewöhnt bin.
Nun, da es die Ludwig Speed King nicht als Doppelpedal gibt und da die Speed King im Studio wirklich unerwünschte Nebengeräusche
produziert benützte ich währen der letzten Jahre das Axis-A Pedal. Dies war ein Kompromiss da das Axis Pedal in puncto Einstellmöglichkeiten etwas begrenzt ist. Nun benütze ich die Pearl Demon Drive die ich dank der enorm vielen Einstellmöglichkeiten sehr nahe an das Feeling der Ludwig Speed King bringen kann. Also für mich persönlich kann ich sagen das ich noch nichts Besseres gefunden habe als das Pearl Demon Drive Pedal. Ich bin auch davon überzeugt das es nie was Besseres (jedenfalls nicht für mich) geben wird.
Zum Schluss noch ein Wort zu Hypes wie "Das Schnellste Pedal der Welt" etc. Das ist Alles Quatsch. OK die Demon Drive arbeitet sehr präzise. Es ist eine Freude mit dem Pedal zu arbeiten. Aber es kommt bei Musik nicht auf Schnelligkeit, sondern auf Präzision an (Speziell bein Schlagzeug) Das schnellste Pedal der Welt findet man vielleicht in einem Ferrari oder Porsche 911. Das Demon Drive allerdings für mich ist der Fearrari der Porsche und der Rolls Royce zugleich unter den Fussmaschinen.
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Genial!
Romano L., 26.10.2012
Ich spiele das Pedal nun seit etwa einem ¾-Jahr (spiele seit ca. 20 Jahren Drums) und das Pedal ist für mich eine Offenbarung!
Ich spiele das Pedal hauptsächlich als zwei Einzelpedale da ich 2 Bassdrums hab und verwende es als Doppelpedal an Gig’s wenn für eine zweite Bassdrum kein Platz hat. Der Umbau ist jeweils einfach und schnell erledigt.

Ich hör vielfach: „das Pedal ist nichts für mich“ oder „das ist nur für einen Musikstil geeignet“ usw usw!
Man muss bei diesem Pedal vorallem eines beachten. Man muss sich daran gewöhnen. Vorallem wenn man über Jahre mit Kettenantrieb etc. gespielt hat, dann ist der Wechsel zu dem Direct-Link deutlich spürbar! Und das ist der springende Punkt.
Das Pedal lügt nicht! Dieses Pedal kann nix dafür wenns nicht so klingt wie es sollte! Das bist du! Ich glaube eine direktere, schnellere und gefühlvollere Verbindung zwischen Fuss und Bassdrum gibt es nicht. Es kann sein, dass schnelle Figuren die mit den alten Pedalen wunderbar geklappt haben, erst einmal mit dem Demon Drive nicht mehr so reibungslos klappen! Hat man sich daran gewöhnt und kann damit umgehen, lassen dich diese Pedale fliegen! Der Speed und Präzision dieser Pedale ist gewaltig! Egal in welcher Situation du bist, das Pedal klebt an deiner Schuhsohle und ist immer da und macht nur das was du mit den Füssen machst! Das Pedal ist so schnell wie du es bist!

Zudem ist die Flexibiltät des Pedals hervorzuheben. Das sind nicht nur irgendwelche Schnickschnacks. Hat man „seine“ Einstellung mal gefunden, erübrigen sich die meisten Einstellungsmöglichkeiten, aber es eröffnet einem sehr viele Möglichkeiten, das Pedal auf seine Wünsche abzustimmen.
Selbst die winzigste Winkelverstellung oder ein kleiner Dreh an der Zugfeder haben einen unglaublichen Impact auf das Spielgefühl.
Es empfiehlt sich also wirklich – obwohl die Werkseinstellung schon super ist – die Einstellmöglichkeiten auszuprobieren und etwas herumexperimentieren.
Dank zahlreichen Markierungen lässt sich jede Einstellung problemlos wiederherstellen (wenn man sie sich gemerkt hat! ;-)

Die Qualität ist absolut überzeugend. Massiv und solide. Trotz häufigen Gebrauchs und einigen Live-Gigs ist das Ding noch immer wie neu.

Trotz der vielen und wohlverdienten Lorbeeren gibt es auch natürlich auch einige, wenn auch wenige, Kritikpunkte.
Leider verfügt das Pedal über keine ausdrehbaren Dornen, welche das Pedal am Boden fixieren. Spielt man es als Doppelpedal, so ist das recht nervig, wenn das linke Pedal am Boden rum eiert! Hier muss man sich evt. mit Hi-Hat Adapter Abhilfe schaffen um das Pedal zu fixieren.
Die Filzbeater spielen sich angenehm leicht. Bei etwas kraftvollerer Spielweise weisen diese jedoch sehr schnell Abnutzungserscheinungen auf.
Sind die Beater abgenutzt und können Sie das Fell beschädigen. Bei mir hat der Beater doch tatsächlich den aufgeklebten „Remo Falam-Slam“-Pad durchschlagen und das Fall ist auch im Eimer! Das ist mir sonst noch nie passiert und ich hatte vorher eine Iron-Cobra-Maschine mit Gummi-Beater! Das nervt, denn Felle und Beater sind teuer.
Beater von anderen Herstellern habe ich ausprobiert, passen aber meiner Meinung nach nicht zum Gesamtkonzept des Pedals und nimmt dem Pedal die herausragenden Vorzüge die es hat. Da es leider keine Gummi-Beater für das Demon-Drive gibt, hoffe ich mit dem Holz-Beater einen angenehmen Attack zu erzielen und zudem das Problem mit der Abnutzung zu beseitigen.

Für das Potential was diese Fussmaschine mit sich bringt, sind die kleinen Wehwechen aber absolut zu verkraften und sicher lösbar!
Ich habe vor dem Kauf auch das Tama Speed-Cobra ausprobiert. Eine vorzügliche Fussmaschine, welche in puncto Speed,
Leichtläufigkeit und Präzision sicher locker mit dem Demon Drive mithalten kann.
Wer gern ausprobiert und Flexibilität mag, für den ist das Demon Drive sicher die bessere Wahl.
Ich bin eingefleischter Tama-Fan, aber aufgrund der Flexibilität und der gebotenen Möglichkeiten, hat mich das Demon Drive überzeugt!
Ich kann diese Fussmaschine wirklich jedem wärmstens empfehlen. Ist nicht günstig aber jeden Cent wert.
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Rennpferd mit Inzuchtproblemen
Michail M., 09.07.2012
Nach einem mehrstündigem Test bin ich mäßig zufrieden mit dieser Maschine. Zum Testen hatte ich eine brandneue Demon Drive und eine gebrauche, vermutliche 3-6 Monate alte DD.

Meine Ansprüche sind ein ausgewogendes Spielgefühl für den linken und rechten Fuß, möglichst kleines Spiel in der Welle und den mechanischen Bauteilen, Leichtläufigkeit, Geschwindigkeit und eine gewisse Masse für Akzente bzw. dynamische Figuren. Das Ganze soll natürlich möglichst Stabil und Robust sein.

In einigen Punkten wurden meine Ansprüche mehr als erfüllt in anderen enttäuscht:

Balance / Features:
Das Pedal bietet so viele Einstellmöglichkeiten, dass man sich damit mehr beschäftigt als man Zeit zum Üben hat. Ansich finde ich es gut, da man beide Schlägel sehr genau aufeinander abstimmen kann und es viel Raum zum Experementieren gibt. Aber es gilt, je mehr Schrauben und Gelenke man hat, kann umso anfälliger ist die Konstruktion für Verschleiß.

Was ich vermisse ist eine intelligente Lösung um das linke Pedal im Teppich / Boden zu fixieren. Normalerweise hat man Spikes (die auch nur bedingt ihren Dienst tun), diese fehlen aber komplett. Stattdessen hat man eine große Gummifläche, die ebenfalls nicht besonders effektiv ist und eine Klammer, um das Pedal an eine zweite Bassdrum zu klemmen. Das ist leider ein fettes Minus. Ich versuche mein Setup eher Mobil zu halten und verfüge über keine zweite Bassdrum. Da ich auf dem Pedal alle möglichen Fußtechniken einsetzte rutscht es mir immer weg. Es gibt ein paar vorgebohrte Löcher in der Bodenplatte, mit der man das Pedal notfalls in den Boden festschrauben kann, aber diese Lösung ist umständlich und nicht überall anzuwenden.

Bauteile und die Welle:
Ein Plus gibt es für die Zero Latency Welle. Sie hat wenn man sie neu kauft absolut kein Spiel und überträgt sehr direkt und ist leichtläufig. Bei dem Gebrauchten Pedal hat dieses allerdings ein kleines Klacken, was (noch) recht minimal ist.

Die restliche Konstruktion ist extrem leichtgängig, direkt und widerstandsfrei, aber es gibt eben durch die vielseitigen Einstellmöglichkeiten einen Nachteil: es klackt in einigen Gelenken, selbst bei dem Nagelneuen Pedal. Ich finde es unschön, weil es das Gefühl des Verschleißes / der Instabilität vermittelt. Zudem überträgt sich das Klacken auf die Füße und man spürt es durch die Schuhe. (Schlimmer natürlich wenn man Barfuß spielt.) Ein unangenehmes Gefühl.

Enttäuschend finde ich den Einsatz einiger Plastikbauteile, wo ich mir lieber Metall wünschen würde. Insbesondere bei den Schrauben zum fixieren der Federspannung, finde ich diese Materialwahl kritisch.

Geschwindigkeit:

Was ich sehr gut finde ist, dass ich entgegen meiner Erwartung Geschwindigkeit und Kraftvolles spielen in dieser Maschine einigermaßen vereinen konnte, ohne mich zu sehr umgewöhnen zu müssen. Es spielt sich teilweise von alleine, gerade flotte Sachen
bei 16tel oberhalb der 200 bpm.

Fazit:

Ich habe nicht alle Features des Pedals erkudet. Gerade die Longboard-Fähigkeit habe ich mir noch nicht angeschaut, da ich alles was ich an Techniken spiele eigentlich ganz gut auf Shortboards umsetzen kann (Swivel, Shifted Doubles , Heel-Toe Varianten oder diverse dynamische Figuren).

Was mich richtig nervt ist das Klacken und das Gefühl, dass ich mehr für Patente zahle als für ein solides Pedal. Das Gerät ist mit so vielen Features bestückt, dass man bei der Robustheit gespart hat.

Wenn das Pedal im Einsatz ist, kann ich wenig Rücksicht nehmen und es muss funktionieren. Ich hoffe, dass es lange überlebt.

Ich besitze noch ich eine Pearl Eliminator, und dieses Pedal klackt garnicht, obwohl sie alt ist und mehr Spiel hat als die DD. Für mich ist die Eliminator robust wie ein Arbeitspferd und die Demon Drive ist gleichzusetzen mit einem gezüchteten Rennpferd.

Alles in allem, bin ich nicht der Meinung dass die Demon Drive den Preis von 680€ NICHT rechtfertigt.
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