Overtone Labs Tune Bot Drum Tuner Studio

Schlagzeugstimmgerät

  • misst die Tonhöhe an den Böckchen sowie die Gesamttonhöhe des Fells als Frequenz und Noten
  • Obertonfilter
  • unterschiedliches Stimmen auf Ton oder Frequenz
  • geeignet für Standard und High Pitch Stimmungen
  • LCD Farbdisplay
  • am Spannreifen montierbar
  • inkl. Kunststoffcase

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Cooles Tool
Thorsten626, 26.05.2020
Bin eigentlich Gitarrist. Sohn lernt seit längerem Schlagzeug. Drum-Set richtig stimmen ist aber scheinbar bisher nicht Teil des Unterrichts gewesen. Das Drum-Set zu Hause klang auf jeden Fall immer recht bescheiden und die Toms mussten ausserdem mit Gel-Pads gedämpft werden, weil sonst zu resonant. Bin als Gitarrist vielleicht vorbelastet aber für meine Ohren sollten die Drums nicht nur "in sich" sondern mindestens mal die Toms auch in vernünftigen Intervallen zueinander gestimmt sein und nicht "irgendwie" auf gut Glück. Abgesehen von der Tonhöhe habe ich auch recht genaue Vorstellungen wie resonant ich die unterschiedlichen Drums haben will. Das lässt sich ebenfalls mit dem entsprechenden Tuning sehr gut justieren. Ist ohne Tuning-Bot aber ein endloses Rum-probieren.

Lange Rede kurzer Sinn: mit diesem Teil gelingt es einem auch als Nicht-Drummer ein Drum-Set in kurzer Zeit so zu stimmen, dass keine Fragen mehr offen bleiben. Klang vorher: ging so. Nach dem Stimmen mit dem Tune Bot: Klingt jetzt einfach wie ein gutes Drum-Set. Gel-Pads braucht es auf den Toms jetzt auch nicht mehr, durch entsprechend unterschiedliches Stimmen von Schlag- und Resonanzfell.

Einmal gefunden und gespeichert sind die Settings jederzeit wieder aufrufbar und das Drum-Set entsprechend ruckzuck wieder perfekt gestimmt, wenn es nach einiger Zeit mal wieder nötig ist. Spart viel Zeit und nerven.

PS: Nach Gehör stimmen geht natürlich auch. Solange Schlag- und Resonanzfell auf gleiche Tonhöhe gestimmt werden durchaus praktikabel. Wenn man durch unterschiedliche Stimmung von Schlag- und Resonanz-Fell auch noch den Grad der Resonanz mit-justieren will, dann ist zumindest für mich Ende Gelände ohne Tuning Bot. Da wäre ich tagelang beschäftigt.
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Kein Grund das Gerät nicht zu nutzen
Markus_P, 24.07.2019
Erst hatte ich den Ehrgeiz mein Schlagzeug nach Gehör zu stimmen. Klingt ja auch so einfach. "Du hast einen Klang im Ohr und in diese Richtung stimmst du Toms und den Rest drum herum." Mit viel Rumprobieren und Moongel hat es dann irgendwie hingehauen, aber zufriedenstellend war es dann doch nicht. Mit einem neuen Satz Felle habe ich dem Tune Bot eine Chance gegeben - er hat sie genutzt. Schneller gestimmt habe ich noch nie, die Intervalle zwischen den Toms sind sehr gelungen, Schlag- und Resofell arbeiten gut zusammen, Dämpfung brauche ich keine mehr und von einer tiefen zu einer hohen Stimmung ist der Aufwand super gering. Ich habe mir inzwischen drei Sets auf dem Tune Bot gespeichert, ganz tief, mittel und sehr hoch. So vielseitig und gleichzeitig reproduzierbar ist gar kein Problem mehr. So weit eine klare Kaufempfehlung. Dringend noch eine zweite Kaufempfehlung: anständige Akkus um das Gerät zu betreiben. Bei dem Energiehunger des Tune Bots danken es Geldbeutel und Umwelt. Zuletzt stellt sich die Frage nach der Wirtschaftlichkeit in der Anschaffung. Ja, das Ding ist teuer. Ja, stimmen kann man auch nach Gehör oder - wenn man auf Töne stimmt - mit Unterstützung durch einen anderen Tongeber. Aber: Es ist unglaublich komfortabel und geht wie schon mehrfach gesagt schnell. Ob das Geld also gut angelegt ist muss jeder selbst entscheiden, für mich ist es das.
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Gutes Hilfsmittel
Schlachzeucher, 13.10.2018
Ich hab mir das Ding gekauft weil ich zwar einigermaßen erfahren im Stimmen bin, jedoch nie richtig sicher war, wie ich vernünftige Intervalle hinbekomme oder durch gezieltes Stimmen den Nachklang optimiere.

Wer im Internet die einschlägigen Forenbeiträge nach Stimmmethoden durchforstet, stößt auf sonderliche Techniken, wie sich auf das Fell stellen, mit dem Föhn den Kleber am Metallreifen erhitzen und andere schwarze Magie. Jeder meint, er könne stimmen und wenn das Thema auf Hilfsmittel wie die TensionsWatch oder eben der TuneBot schwenkt, fühlen sich viele Schlagzeuger in ihrer persönlichen Ehre gekränkt, dass jemand es überhaupt wagen kann, etwas anderes als seine Ohren zu benutzen. Keine Ahnung warum der puristische Ansatz beim Schlagzeug so weit verbreitet ist. Jeder Gitarrenspieler benutzt schließlich auch ein Stimmgerät und stimmt nicht nur nach Gefühl oder ob es sich richtig anhört.

Egal, nun zum Produkt: Als ich das Ding zuhause zum ersten Mal ausprobiert habe, habe ich natürlich erst einmal überprüft, wie gut ich meine Trommeln übers Gehör gestimmt habe. Und siehe da; +-2 Hz Abweichung bei den einzelnen Stimmschrauben zueinander, nicht schlecht würde ich sagen.

Trotzdem habe ich die Felle allesamt runter, mir die App heruntergeladen und über den Set Calculator mir ein Intervall errechnen lassen, welches optimal auf die Trommelgrößen angepasst sein soll. Und es passt!

Die Bedienung ist kinderleicht. Einfach die Trommel auf ein Tuch oder den Drum Hocker legen, sodass das untere Fell nicht schwingen kann. Dann einfach bis zur gewünschten Hertzzahl hochstimmen. Am besten die Filterfunktion nutzen, denn manchmal verzerren Obertöne die Aufnahme.

Wer die Schritte befolgt, bekommt binnen weniger Minuten einen super Sound aus seinem Set. Besser als ich es je selbst hinbekommen hätte. Nicht nur, dass die einzelnen Trommel in sich rund klingen, auch zueinander klingen sie harmonisch.

Für die Snare ist der TuneBot bedingt geeignet, da er durch die hohe Stimmung des Resonanzfelles Schwierigkeiten hat, die richtige Frequenz anzuzeigen. Am Schlagfell funktioniert er super! Es ist wirklich erstaunlich, welchen Einfluss eine minimale Verstimmtheit auf den Sound hat. Eine perfekt gestimmte Snare (+- 0,5Hz) bedarf so gut wie keiner Dämpfung mehr.

Von mir eine klare Kaufempfehlung! Egal ob man sich schwer tut mit dem Stimmen oder ob man schon erfahren ist, ich bin mir sicher, nach Einsatz des TuneBots klingt das Set runder, harmonischer - einfach besser.
Ein Stern Abzug für die Verpackung, weil ich immer das Batteriefach in der Hand halte, wenn ich das Gerät aus der Dose hole. Es gibt aber auch nur die eine Möglichkeit, es in die Verpackung zu stecken. Außerdem ist der Batterieverbrauch relativ hoch.
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Funktioniert schnell und einfach!
O.S., 07.03.2020
Was gab es für Diskussionen um den Tunebot nachdem er auf den Markt gekommen war. Mittlerweile ist es ein bisschen ruhiger darum geworden und das Teil ist für bestimmte Verwendungen etabliert: wenn es darum geht, eine Stimmung sehr genau zu reproduzieren, dann ist das Teil unschlagbar. Ohne Stimmkenntnisse und ein bisschen Erfahrung geht es aber auch hier nicht - wer ein Fell nicht vernünftig zentriert auf eine Trommel bekommt, der wird hiermit auch nicht zu einer guten Stimmung kommen. Es gibt auch ein paar grundlegende Regeln, die man einfach einhalten muss: das gerade nicht zu stimmende Fell muss total abgedämpft sein - am besten legt man die Trommel auf einen Drumhocker mit einem kleinen Kissen drauf oder etwas Schaumstoff, so dass das Fell total tot ist unten. Dann sollte man mit einem Mallet anschlagen an den Lugs, nicht mit einem Stick. Und noch genauer wird die Messung, wenn man den Tunebot nicht an einer Stelle am Rim belässt, sondern dorthin hält, wo man messen will. Hilfreich kann auch ein Moongel (o.ä.) genau in der Mitte der Trommel sein - dann braucht man fast die Filter-Funktion nicht mehr, weil der Oberton sehr sauber steht.
Ich hatte vorher schon mit einer App auf dem iPad gearbeitet - die hat aber erheblich mehr gezickt als der Tunebot. Speziell tiefe Töne wie z.B. bei der BD gingen nicht gut, auch ein Snare-Reso war eigentlich nicht möglich zu stimmen. Mit dem Tunebot Studio ist das alles kein Problem - der macht seinen Job wirklich schnell und zuverlässig. Und er ist viel einfacher zu handhaben als ein iPad... :-)
Zum Thema Batterie-Verbrauch kann ich noch keine Langzeiterfahrungen beitragen, aber der Tunebot Studio funktioniert auf alle Fälle mit NiMH-Akkus (Eneloop AAA). Er zeigt 2/3 Ladezustand an, wenn diese frisch geladen sind - das liegt an der niedrigeren Spannung der Akkus im Vergleich zu Alkali-Mangan Batterien. Die Funktion ist mit den Akkus aber voll gegeben und wenn sie leer sind, geht's ab ins Ladegerät - das ist auf Dauer nachhaltig!

Wer Stimmungen reproduzieren will oder muss oder einfach nur sein Tuning kontrollieren will, der ist mit dem Gerät gut bedient! Wer erwartet, dass er ohne jede Beschäftigung mit dem Thema zum Meisterstimmer wird, könnte etwas enttäuscht sein.
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