Palmer Pocket Amp Bass

90

Bass Preamp

  • zum Üben, Aufnehmen und Auftreten
  • für aktive und passive Bässe
  • 3 Klangmodi: Clean, Overdrive und Fuzz
  • speziell auf Bass abgestimmter 3-Band-Equalizer mit semiparametrischer Mittenregelung
  • Ausgang DI oder mit Lautsprecher Emulation
  • Effekt-Einschleifweg
  • Regler: Bass, Mid Level, Mid Freq, Highs, Drive, FX Blend, Saturate und Volume
  • Anschlüsse: Bass In mit Pad Schalter, Kopfhörer, Aux In, Bass Thru, XLR DI Out, Amp Out mit Ground lift, FX Insert
  • Aluminium-Druckgussgehäuse
  • Stromversorgung mit optionaler 9V Batterie oder 9V DC Netzteil (z.B. Art. 409939 - nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit September 2016
Artikelnummer 398642
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauform Bodeneffekt
Röhre Nein
Amp Modeling Nein
Integrierte Effekte Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Nein
USB Anschluss Nein
Art des Effekts Preamp
141 €
236,89 €
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90 Kundenbewertungen

64 Rezensionen

G
Absolute Kaufempfehlung
GioLE 13.01.2018
Ich hatte grundsätzlich 3 Probleme in meinem Bassistenleben: 4 davon sind meine Band. Sie sind viel zu laut und werden während der Probe immer lauter. Da ich keine Lust habe bald taub zu werden, habe ich nach einer Lösung gesucht um mein Gehör zu schonen und um mein zweites Problem zu lösen: Schlechte Bassakustik im Proberaum. Trotz Valvedrive und Kompressor höre ich mich sehr schlecht im Proberaum (und auf der Bühne, da ich als Nichtsänger oftmals ohne Bühnenmonitor auskommen muss). Mein drittes Problem sollte ebenfalls gelöst werden: Ich pendle zwischen Studienort und Bandort. Praktisch wäre doch ein Basspreamp an dem ich Kopfhörer anschließen kann und der handlich genug ist, um ihn im Rucksack zu transportieren: Palmer Pocket Amp Bass!

Unglaublich was einem für knapp 150 Euro geboten wird! Der Sound dieses Geräts ist wirklich 1A, kein Rauschen, keine unangehmen Geräusche, einfach herrlich super!

Was hat es: Einen 3 Band Eq mit Frequenzvariablen Mitten (sehr geil); Meines Erachtens eher sachte im der Soundänderung. Eine Drive Einheit, die mittelgut bis gut klingt (bin auch Valvedrive und Big Muff verwöhnt) und einen Kompressor der Mist ist (greift zu wenig). Trotzdem ist der Sound für Übungssession sehr gut.

Alles ist sehr einfach bedienbar und das Gerät scheint sehr sauber und solide verbaut. Ich muss den Bonedos recht geben: der Umschaltschalter ist etwas klein geraten.

Meine 3 Probleme wurden gelöst: Bei der Bandprobe schalte ich zusätzlich zum Verstärker meine in Ears dazu. So höre ich meine Bandkollegen trotzdem noch gut (!!) und mich selbst umso besser. Mein Pendelproblem wurde ebenfalls elegant gelöst. Ich melde mich wieder sobald es den Geist aufgegeben hat! ;)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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0
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MM
Eierlegende Wollmilchsau als Zwergrasse
Maritimer Martin 02.11.2019
Das Teil kann igendwie alles, bzw. soll es können. Es ist ein EQ, DI-Box, ein Preamp, ein Kopfhörerverstärker, ein Effekt, Cab-Sim ...

Die DI-Box funktioniert einwandfrei und ist im Bybpass-Mode auch ohne jeden klanglichen Einfluss.

Der EQ ist effektiv und wenn man sich mit dem Konzept eines parametrischen EQs eingefummelt hat, kommt man schnell zum gewünschten Ziel.

In der Zeile darunter liegen die Potis für Drive, Blend, Saturation, und Volume. Hier ist das Teil nicht mehr leicht zu bedienen. Beispiel: Drive ist ein Gain Regler. Dreht man ihn hoch, dann wird es nicht nur irgendwann verzerrt, sondern auch lauter, Entsprechend muss man Blend nachkorrigieren, denn dieser Regler mischt das Originalsignal mit dem Signal dass durch den Preamp geht. Volumen muss auch nachkorrigiert werden. Was der Saturation Regler genau tut, ist mir ein Rätsel. Ich höre keinen Unterschied.

Dann kann man zwei Arten von Verzerrung hinzu schalten, Drive und Fuzz. Drive ist eher ein Distortion. Es klingt brauchbar aber nicht so interessant, um es als Bühnen- oder Studiio-Sound zu verwenden. Fuzz ist in meinen Ohren völlig unbrauchbar. Es klingt nicht nach Fuzz-Face oder Big-Muff sondern einfach furzig und kaputt.

Die Cab-Sim ist nur eine zuschaltbare EQ-Kurve. Badewanne - modern. Mittenberg - Vintage. Das reicht zum Üben mit Kopfhörer, aber ist aber überflüssig, weil man dieselben Kurven auch mit dem sehr guten parametrischen EQ hinbekommen kann.

Mechanisch ist das ganze durchaus brauchbar gemacht. Es ist erstaunlich schwer und fühlt sich robust an. Es wackelt nichts. Wie lange die Buchsen und die Potis leben, kann ich noch nicht sagen. Aber das Ding ist zu klein für einen Preamp auf dem Pedalboard. Die klassische Größe für Effekte ist 11...13cm Tiefe. Das Teil ist flacher. Setzt man es neben einen Bosseffekt dann spart man einen streifen von ca 3x9cm - was soll man damit? Effektgeräte werden meist nebeneinander in Zeilen mit besagter Höhe von 13cm+etwas Platz für Kabel

Die Gefahr es beim Schalten zu verstellen ist extrem groß. Ich glaube es ist eher als Übungsamp für unterwegs gedacht, deswegen auch das 9V Batteriefach. Aber wozu dann der Bypass-Schalter?
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
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d
Zum Üben genau das Richtige!
docsupp 08.08.2021
Ich brauche das Gerät zum Üben, teils zum Drumcomputer, teils zu einem Tonträger (über Aux-In).
Das ist sehr einfach mit dem Gerät. Macht einen sehr robusten Eindruck. Es kann auch meine DI-Box überflüssig machen, mal sehen.
Die Einstellung "clean" bringt den Ton sehr klar und authentisch auf den Kopfhörer. Da fallen auch kleinste Unsauberkeiten auf, die über den Amp nicht zu hören waren wie z. B. eine zu niedrige Saitenlage bei einer Saite. Die anderen Effekte sind für mich völlig unbrauchbar.
Den Volumenregler sollte man im Kopfhörerbetrieb wirklich, wie in der sehr guten Anleitung beschrieben, erst mal sehr sehr wenig aufdrehen, wenn man sein Ohr schonen will. Da kommt unfassbar viel Druck. Bei Saturate kann man drehen wie man will, da ändert sich nichts, was für mich hörbar wäre.
Es war wirklich nicht leicht, so ein Gerät zu finden, weil es im Gegensatz zu früher so sehr viele Geräte gibt, die meist eine unmögliche Bedienung haben oder es geht dies oder das nicht. Thomann-Mitarbeiter, bitte merkt Euch das Gerät!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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EB
Mein erster Preamp
Ein Bass-Anfänger 12.01.2022
Da ich mit dem Sound meines Verstärkers (Fender Rumble 100) nicht zufrieden war, ich aber weder Geld noch Platz für ein besseres Modell habe, dachte ich mir, probiere ich mal diesen Preamp aus. Bisher habe ich ihn nur mit Kopfhörer zum Üben verwendet, aber ich bin mir sicher, dass er sich auch bei künftigen Bandproben gut schlagen wird!

Sound:
- klare Höhen
- volle Tiefen
- definierter Klang

Ich mag einen klaren, vollen, warmen und definierten Sound, daher habe ich mich anhand der Hörbeispiele für dieses Modell entschieden. Und er hat meine Erwartungen zu 100% erfüllt. Kein dumpfes Dröhnen, ebenso keine unangenehmen Höhen, eigentlich perfekt für meinen Geschmack!
Im Vergleich zum Fender Rumble hat mich dort besonders die Dumpfheit des Klangs gestört, die es schnell sehr unangenehm macht, damit zu spielen. Wenn man dann versucht, die Höhen ein bisschen anzuheben und die Bässe zu senken, wird der Sound platt. Aber dieser Pocket Amp hat keins dieser Probleme und klingt einfach super!

Features
Da es mein erster Preamp ist und mir die Vergleichswerte fehlen, kann ich nicht viel dazu sagen, aber bisher fehlt es mir an nichts und ich bin völlig zufrieden.

Bedienung
Für Neulinge wie mich hätte die beiligende Anleitung ruhig etwas ausführlicher ausfallen können. Aber mit ein wenig Rumprobieren findet man das schon irgendwie selbst heraus.

Verarbeitung
Das Batteriefach auf der Unterseite ist nur sehr schwergängig zu schließen, wenn man die Batterie eingelegt hat. Dafür geht es natürlich auch nicht so einfach ungewollt wieder auf, aber ein wenig Sorge habe ich schon, dass mir dadurch irgendwann die Klappe kaputt geht. Ich bin jedenfalls froh, wenn ich nicht allzu hier ran muss.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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