Palmer Pocket Amp Bass

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Bass Preamp

  • zum Üben, Aufnehmen und Auftreten
  • für aktive und passive Bässe
  • 3 Klangmodi: Clean, Overdrive und Fuzz
  • speziell auf Bass abgestimmter 3-Band-Equalizer mit semiparametrischer Mittenregelung
  • Ausgang DI oder mit Lautsprecher Emulation
  • Effekt-Einschleifweg
  • Regler: Bass, Mid Level, Mid Freq, Highs, Drive, FX Blend, Saturate und Volume
  • Anschlüsse: Bass In mit Pad Schalter, Kopfhörer, Aux In, Bass Thru, XLR DI Out, Amp Out mit Ground lift, FX Insert
  • Aluminium-Druckgussgehäuse
  • Stromversorgung mit optionaler 9V Batterie oder 9V DC Netzteil (z.B. Art. 409939 - nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit September 2016
Artikelnummer 398642
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauform Bodeneffekt
Röhre Nein
Amp Modeling Nein
Integrierte Effekte Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Nein
USB Anschluss Nein
Art des Effekts Preamp
141 €
199 €
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Geht nicht, gibt’s nicht

Die deutsche Firma Palmer ist bekannt dafür, Gitarristen und Bassisten mit cleveren und praktischen Tools zu versorgen. Einer davon ist der Palmer Pocket Amp für Bass. Er ist eine „One Stop“ Lösung für das stille Üben zu Hause, die Recording Session oder den In Ear Gig. Seine Funktionsvielfalt und Anschlussperipherie lassen keine Wünsche offen und decken jede erdenkliche Anforderung ab. Ein Preamp mit 3-Band Equalizer inklusive parametrischen Mitten, eine schalt- und regelbare Verzerrung, D.I. Out mit Cab Simulation, Effektweg, Kopfhörerausgang, Aux In etc. sind nur einige Highlights des enorm flexiblen Palmer Pocket Amps. Das Ganze kommt in einem robusten Aluminium-Druckgussgehäuse und einem sehr kompakten Format. So passt der Palmer Pocket Amp Bass in jedes Gigbag und man hat jederzeit und überall die Kommandozentrale für seinen Sound dabei.

Palmer Pocket Amp Bass

Drei Betriebsmodi

Die Eingangsempfindlichkeit des Palmer Pocket Amp Bass kann dank Dämpfungsschalter dem Output von passiven und aktiven Bässen angepasst werden. Der Preamp bietet einen 3-Band Equalizer, mit dessen parametrische Mitten sich stufenlos die Einsatzfrequenz wählen lässt. Dies ermöglicht eine große stilistische Bandbreite und ist vor allem in der Kombination mit der Verzerrung ein nützliches Tool. Den Palmer Pocket Amp kann man in drei Modi betreiben: Clean, Overdrive und Fuzz. Er bietet also zwei unterschiedliche Arten an Verzerrung, die sich beide in Intensität, Mischungsverhältnis und Lautstärke regeln lassen. Zudem verfügt er eine Vielzahl an Ein- und Ausgängen und macht so in der Summe das ein oder andere weitere Gerät überflüssig. Seinen Strom bezieht der Palmer Pocket Amp Bass entweder über eine 9 Volt Batterie oder ein entsprechendes Netzteil.

Palmer Pocket Amp Bass – Detail

All In One Lösung

Der Palmer Pocket Amp Bass ist die Lösung für alle Bassisten, die klanglich flexibel sein wollen, aber ein Sammelsurium an verschiedenen Geräten leid sind. Für diesen Zweck vereint er einen stilistisch flexiblen Preamp, eine professionelle D.I. Box und mit dem Overdrive bzw. Fuzz den beliebtesten Effekt für Bass. Diese Eigenschaften kommen natürlich allen entgegen, die viel unterwegs sind und nicht Unmengen an Equipment mitschleppen möchten. Mit seinem kompakten Format und seiner Robustheit empfiehlt er sich zusätzlich für ein „Life On The Road“. Aber auch alle, die ein praktisches Schweizer Taschenmesser für zu Hause suchen, kann er der erhoffte Kandidat sein. Hier macht er sowohl beim Üben mit Kopfhörer wie auch auf dem Desktop beim Homerecording eine gute Figur.

Palmer Bass Preamp

Über Palmer

Palmer ist eine der sieben Marken der Adam Hall GmbH aus dem hessischen Neu-Ansbach, welche 1975 gegründet worden ist. Von einem Hersteller von robusten Flight-Cases entwickelte sich die Adam Hall GmbH zu einem globalen Hersteller und Vertrieb für Eventtechnik. Neben Studio- und Beschallungstechnik werden auch LED-Beleuchtungssysteme, Moving Lights, Kabel, Schutzbrücken, Stative und Bühnensysteme hergestellt. Die Marke Palmer zeichnet sich durch analoge Schaltungen aus, die mit digitaler Technik verbunden werden. So werden Neuentwicklungen geschaffen, die den höchsten Ansprüchen gerecht werden. Zum Portfolio von Palmer gehören unter anderem DI-Boxen, Line Isolators, Speaker-Simulationen, Controller und Studio-Monitore.

Für jede Anforderung gemacht

Für welche Situationen ist der Palmer Pocket Amp Bass nun die Lösung? Bereits zu Hause ermöglicht er mit seinem Kopfhörerausgang und Aux In das lautlose Üben, ohne Familie und Nachbarn zu stören. Dank Preamp und optionaler Zerre hat man auch hier einen professionellen Sound. Für die Homerecording Session, das Studio oder Gigs mit In Ear Monitoring bietet er einen hochwertigen D.I. Ausgang. Dessen symmetrisches Signal kann per Schalter noch mit zwei unterschiedlichen Boxen-Simulationen (Modern, Vintage) zu einem fertig produziertem Sound veredelt werden. Wer gleichzeitig einen Verstärker betreiben möchte, nutzt dafür den entsprechenden Ausgang (To Amp). Für ein zweites und unbearbeitetes Signal, welches einen weiteren Preamp oder Amp speisen kann, besitzt der Palmer Pocket Amp Bass einen „Bass Through“ Ausgang. Was will man mehr?

120 Kundenbewertungen

4.5 / 5

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

81 Rezensionen

G
Absolute Kaufempfehlung
GioLE 13.01.2018
Ich hatte grundsätzlich 3 Probleme in meinem Bassistenleben: 4 davon sind meine Band. Sie sind viel zu laut und werden während der Probe immer lauter. Da ich keine Lust habe bald taub zu werden, habe ich nach einer Lösung gesucht um mein Gehör zu schonen und um mein zweites Problem zu lösen: Schlechte Bassakustik im Proberaum. Trotz Valvedrive und Kompressor höre ich mich sehr schlecht im Proberaum (und auf der Bühne, da ich als Nichtsänger oftmals ohne Bühnenmonitor auskommen muss). Mein drittes Problem sollte ebenfalls gelöst werden: Ich pendle zwischen Studienort und Bandort. Praktisch wäre doch ein Basspreamp an dem ich Kopfhörer anschließen kann und der handlich genug ist, um ihn im Rucksack zu transportieren: Palmer Pocket Amp Bass!

Unglaublich was einem für knapp 150 Euro geboten wird! Der Sound dieses Geräts ist wirklich 1A, kein Rauschen, keine unangehmen Geräusche, einfach herrlich super!

Was hat es: Einen 3 Band Eq mit Frequenzvariablen Mitten (sehr geil); Meines Erachtens eher sachte im der Soundänderung. Eine Drive Einheit, die mittelgut bis gut klingt (bin auch Valvedrive und Big Muff verwöhnt) und einen Kompressor der Mist ist (greift zu wenig). Trotzdem ist der Sound für Übungssession sehr gut.

Alles ist sehr einfach bedienbar und das Gerät scheint sehr sauber und solide verbaut. Ich muss den Bonedos recht geben: der Umschaltschalter ist etwas klein geraten.

Meine 3 Probleme wurden gelöst: Bei der Bandprobe schalte ich zusätzlich zum Verstärker meine in Ears dazu. So höre ich meine Bandkollegen trotzdem noch gut (!!) und mich selbst umso besser. Mein Pendelproblem wurde ebenfalls elegant gelöst. Ich melde mich wieder sobald es den Geist aufgegeben hat! ;)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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MM
Eierlegende Wollmilchsau als Zwergrasse
Maritimer Martin 02.11.2019
Das Teil kann igendwie alles, bzw. soll es können. Es ist ein EQ, DI-Box, ein Preamp, ein Kopfhörerverstärker, ein Effekt, Cab-Sim ...

Die DI-Box funktioniert einwandfrei und ist im Bybpass-Mode auch ohne jeden klanglichen Einfluss.

Der EQ ist effektiv und wenn man sich mit dem Konzept eines parametrischen EQs eingefummelt hat, kommt man schnell zum gewünschten Ziel.

In der Zeile darunter liegen die Potis für Drive, Blend, Saturation, und Volume. Hier ist das Teil nicht mehr leicht zu bedienen. Beispiel: Drive ist ein Gain Regler. Dreht man ihn hoch, dann wird es nicht nur irgendwann verzerrt, sondern auch lauter, Entsprechend muss man Blend nachkorrigieren, denn dieser Regler mischt das Originalsignal mit dem Signal dass durch den Preamp geht. Volumen muss auch nachkorrigiert werden. Was der Saturation Regler genau tut, ist mir ein Rätsel. Ich höre keinen Unterschied.

Dann kann man zwei Arten von Verzerrung hinzu schalten, Drive und Fuzz. Drive ist eher ein Distortion. Es klingt brauchbar aber nicht so interessant, um es als Bühnen- oder Studiio-Sound zu verwenden. Fuzz ist in meinen Ohren völlig unbrauchbar. Es klingt nicht nach Fuzz-Face oder Big-Muff sondern einfach furzig und kaputt.

Die Cab-Sim ist nur eine zuschaltbare EQ-Kurve. Badewanne - modern. Mittenberg - Vintage. Das reicht zum Üben mit Kopfhörer, aber ist aber überflüssig, weil man dieselben Kurven auch mit dem sehr guten parametrischen EQ hinbekommen kann.

Mechanisch ist das ganze durchaus brauchbar gemacht. Es ist erstaunlich schwer und fühlt sich robust an. Es wackelt nichts. Wie lange die Buchsen und die Potis leben, kann ich noch nicht sagen. Aber das Ding ist zu klein für einen Preamp auf dem Pedalboard. Die klassische Größe für Effekte ist 11...13cm Tiefe. Das Teil ist flacher. Setzt man es neben einen Bosseffekt dann spart man einen streifen von ca 3x9cm - was soll man damit? Effektgeräte werden meist nebeneinander in Zeilen mit besagter Höhe von 13cm+etwas Platz für Kabel

Die Gefahr es beim Schalten zu verstellen ist extrem groß. Ich glaube es ist eher als Übungsamp für unterwegs gedacht, deswegen auch das 9V Batteriefach. Aber wozu dann der Bypass-Schalter?
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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a
Alleskönner
a_aulich 21.06.2023
Ich benutze den Pocket Bass Amp vor allem zum Üben unterwegs per Kopfhörer und spiele dabei Audio vom iPad ein.
Klappt alles super, aber ein paar Dinge muss man beachten:
- Aux In wird von keinem Regler beeinflusst. Weder die Klangregelung noch der Lautstärke-Regler beinflussen das Aux-Signal. Man muss also die Ausgangslautstärke eines angeschlossenen Gerätes wie eines iPads am externen Gerät selbst regeln und hat nebenbei den Vorteil, dass z.B. ein Wegnehmen der Höhen für den Bass nicht die Frequenzen eines Songs begrenzt, zu dem man üben möchte.
- Der aktive Modus wird durch eine rote Lampe gekennzeichnet. Nicht grün. Grün gibt's auch, ist aber Byppass oder Mute (je nach Einstellung). Hätte ich umgekehrt erwartet.
- Ist der Blend-Regler auf "Dry" gestellt, kommt immer das direkte Signal ohne irgendeine Bearbeitung durch den Preamp auf den Kopfhörer. Will man dass die Klangregelung und der Lautstärkeregeler greifen, sollte man den Blend-Regler komplett auf "Wet" regeln. Da ich immer im "Clean"-Modus unterwegs bin, regele ich komplett auf Wet. Alles andere ist wahrscheinlich eher für Fuzz und Overdrive interessant.
- Der Drive-Regler ist im Clean-Modus ein Gain-Regler. Hier pegelt man das Vorstufen-Signal aus.
- "Saturate" ist ein Compressor oder Limiter. In den tiefen Lagen meines Basses kann ich den Sound bei harten Anschlägen dadurch anschwellen lassen. Klingt interessant. Nutze ich aber nicht, da ich beim Üben die volle Dynamik möchte, und auf meinem Pedalboard, das ich sonst nutze, habe ich bereits einen guten Kompressor.

Insgesamt klingt der Pocket Bass Amp erst einmal sehr neutral und transparent, was mir sehr gut gefällt. Die Klangregelung ist effektiv (nicht vergessen: Blend-Regler auf "Wet", sonst greift die Klangregelung nicht).
Um den Sound leicht zu färben, bietet sich der Cab-Switch an. Modern und Vintage machen gegenüber Flat tatsächlich einen hörbaren Unterschied. Ich mag beide Sounds. Habe den DI Out nicht getestet, aber die CAB-Sim würde mich vor allem dort interessieren. Fürs Üben ist mir das nicht so wichtig.
Übrigens verwende ich fürs Üben sowohl niederohmige In-Ears als auch einen 250 Ohm-Sennheiser DT 990 und der Amp kann deutlich lauter als meine Kopfhörer noch sinnvoll übertragen. Denke, die Reserven sollten für alles reichen.
Alles in allem ein echt cooles Teil für wenig Geld, und in die Bedienung hat man sich schnell eingefuchst.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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d
Zum Üben genau das Richtige!
docsupp 08.08.2021
Ich brauche das Gerät zum Üben, teils zum Drumcomputer, teils zu einem Tonträger (über Aux-In).
Das ist sehr einfach mit dem Gerät. Macht einen sehr robusten Eindruck. Es kann auch meine DI-Box überflüssig machen, mal sehen.
Die Einstellung "clean" bringt den Ton sehr klar und authentisch auf den Kopfhörer. Da fallen auch kleinste Unsauberkeiten auf, die über den Amp nicht zu hören waren wie z. B. eine zu niedrige Saitenlage bei einer Saite. Die anderen Effekte sind für mich völlig unbrauchbar.
Den Volumenregler sollte man im Kopfhörerbetrieb wirklich, wie in der sehr guten Anleitung beschrieben, erst mal sehr sehr wenig aufdrehen, wenn man sein Ohr schonen will. Da kommt unfassbar viel Druck. Bei Saturate kann man drehen wie man will, da ändert sich nichts, was für mich hörbar wäre.
Es war wirklich nicht leicht, so ein Gerät zu finden, weil es im Gegensatz zu früher so sehr viele Geräte gibt, die meist eine unmögliche Bedienung haben oder es geht dies oder das nicht. Thomann-Mitarbeiter, bitte merkt Euch das Gerät!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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