Palmer Pocket Amp Bass

Bass Preamp

  • zum Üben, Aufnehmen und Auftreten
  • für aktive und passive Bässe
  • 3 Klangmodi: Clean, Overdrive und Fuzz
  • speziell auf Bass abgestimmter 3-Band-Equalizer mit semiparametrischer Mittenregelung
  • Ausgang DI oder mit Lautsprecher Emulation
  • Effekt-Einschleifweg
  • Regler: Bass, Mid Level, Mid Freq, Highs, Drive, FX Blend, Saturate und Volume
  • Anschlüsse: Bass In mit Pad Schalter, Kopfhörer, Aux In, Bass Thru, XLR DI Out, Amp Out mit Ground lift, FX Insert
  • Aluminium-Druckgussgehäuse
  • Stromversorgung mit optionaler 9V Batterie oder 9V DC Netzteil (z.B. Art. 409939 - nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Groove Line Off-On
  • Metal Line Off-On
  • Rock Line
  • Funk Line Off-On
  • Fusion Line Off-On
  • Doom Line Off-On

Weitere Infos

Bauform Bodeneffekt
Röhre Nein
Amp Modeling Nein
Integrierte Effekte Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Nein
USB Anschluss Nein

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56 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Absolute Kaufempfehlung
GioLE, 13.01.2018
Ich hatte grundsätzlich 3 Probleme in meinem Bassistenleben: 4 davon sind meine Band. Sie sind viel zu laut und werden während der Probe immer lauter. Da ich keine Lust habe bald taub zu werden, habe ich nach einer Lösung gesucht um mein Gehör zu schonen und um mein zweites Problem zu lösen: Schlechte Bassakustik im Proberaum. Trotz Valvedrive und Kompressor höre ich mich sehr schlecht im Proberaum (und auf der Bühne, da ich als Nichtsänger oftmals ohne Bühnenmonitor auskommen muss). Mein drittes Problem sollte ebenfalls gelöst werden: Ich pendle zwischen Studienort und Bandort. Praktisch wäre doch ein Basspreamp an dem ich Kopfhörer anschließen kann und der handlich genug ist, um ihn im Rucksack zu transportieren: Palmer Pocket Amp Bass!

Unglaublich was einem für knapp 150 Euro geboten wird! Der Sound dieses Geräts ist wirklich 1A, kein Rauschen, keine unangehmen Geräusche, einfach herrlich super!

Was hat es: Einen 3 Band Eq mit Frequenzvariablen Mitten (sehr geil); Meines Erachtens eher sachte im der Soundänderung. Eine Drive Einheit, die mittelgut bis gut klingt (bin auch Valvedrive und Big Muff verwöhnt) und einen Kompressor der Mist ist (greift zu wenig). Trotzdem ist der Sound für Übungssession sehr gut.

Alles ist sehr einfach bedienbar und das Gerät scheint sehr sauber und solide verbaut. Ich muss den Bonedos recht geben: der Umschaltschalter ist etwas klein geraten.

Meine 3 Probleme wurden gelöst: Bei der Bandprobe schalte ich zusätzlich zum Verstärker meine in Ears dazu. So höre ich meine Bandkollegen trotzdem noch gut (!!) und mich selbst umso besser. Mein Pendelproblem wurde ebenfalls elegant gelöst. Ich melde mich wieder sobald es den Geist aufgegeben hat! ;)
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Tut seinen Job, ist aber kein Klangwunder
jlnsch, 09.02.2018
Der Palmer Pocket Amp überzeugt mit seinen zahllosen Anschlussmöglichkeiten und Features und die Verarbeitung ist solide. Er ist wirklich sehr handlich und praktisch für unterwegs.

Der Klang ist gut aber nicht edel. Der Amp klingt clean sehr linear und bringt das gesamte Frequenzspektrum dynamisch korrekt rüber. Die Bässe sind bis tief runter voll präsent, alles andere kommt treu und mit gutem Pegel. Aber wenn euer Instrument scheisse klingt wird euch diese Box nicht retten. Rauschen tut er effektiv nicht (nur bei stark angehobenem Höhenband). Der EQ greift sauber selbst in den Extremeinstellungen. Ich hätte mir noch ein EQ-Band mehr gewünscht, aber man kann nicht alles haben.

Die Effekt-Sektion finde ich bis auf den EQ unbrauchbar. Das Signal geht quasi in zwei Kanäle, zwischen denen man stufenlos mit dem Blend-Regler mischen kann: Der eine ist das reine Signal, an dem man noch die Ausgangs-Lautstärke (nicht den Input) regeln kann; im anderen liegen der EQ und die Effekte, dessen Eingang man mit dem Drive-Regler regeln kann.

Die zwei Zerr-Modi klingen sehr lustlos und flach, wenn man eine Zerre braucht wird man mit diesem Gerät wohl nicht glücklich. Bei der "Saturation" passiert in meinen Ohren überhaupt nichts, den Effekt hätte man sehr viel stärker dosieren müssen. Die Lautsprecher-Simulation ist in meinen Ohren einfach nur ein EQ/Filter ("Funkbadewanne" vs. Buckel in den Mitten/Presence), auch dieser Effekt fällt eher zurückhaltend aus. Wenn man das Gerät mit dem Fußtaster auf bypass stellt, geht auch der EQ raus.

Die vielen Anschlussmöglichkeiten auf so kleinem Raum sind genial, ich benutze das Gerät zum üben mit Kopfhörern, um direkt in ein Pult zu spielen und werde es auch live als DI-Box nutzen. Für Aufnahmen würde ich es nicht nutzen, dafür muss ein richtiger, musikalischer Amp her. Das Gerät hat genug Headroom und übersteuert dank Pad nicht, auch wenn ich mit meinem aktiven Musicman zünftig reinlange.

Ich betreibe das Gerät über Batterie, die auch gut beansprucht wird, also immer Ersatzbatterien dabei haben.
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Eierlegende Wollmilchsau als Zwergrasse
Maritimer Martin, 02.11.2019
Das Teil kann igendwie alles, bzw. soll es können. Es ist ein EQ, DI-Box, ein Preamp, ein Kopfhörerverstärker, ein Effekt, Cab-Sim ...

Die DI-Box funktioniert einwandfrei und ist im Bybpass-Mode auch ohne jeden klanglichen Einfluss.

Der EQ ist effektiv und wenn man sich mit dem Konzept eines parametrischen EQs eingefummelt hat, kommt man schnell zum gewünschten Ziel.

In der Zeile darunter liegen die Potis für Drive, Blend, Saturation, und Volume. Hier ist das Teil nicht mehr leicht zu bedienen. Beispiel: Drive ist ein Gain Regler. Dreht man ihn hoch, dann wird es nicht nur irgendwann verzerrt, sondern auch lauter, Entsprechend muss man Blend nachkorrigieren, denn dieser Regler mischt das Originalsignal mit dem Signal dass durch den Preamp geht. Volumen muss auch nachkorrigiert werden. Was der Saturation Regler genau tut, ist mir ein Rätsel. Ich höre keinen Unterschied.

Dann kann man zwei Arten von Verzerrung hinzu schalten, Drive und Fuzz. Drive ist eher ein Distortion. Es klingt brauchbar aber nicht so interessant, um es als Bühnen- oder Studiio-Sound zu verwenden. Fuzz ist in meinen Ohren völlig unbrauchbar. Es klingt nicht nach Fuzz-Face oder Big-Muff sondern einfach furzig und kaputt.

Die Cab-Sim ist nur eine zuschaltbare EQ-Kurve. Badewanne - modern. Mittenberg - Vintage. Das reicht zum Üben mit Kopfhörer, aber ist aber überflüssig, weil man dieselben Kurven auch mit dem sehr guten parametrischen EQ hinbekommen kann.

Mechanisch ist das ganze durchaus brauchbar gemacht. Es ist erstaunlich schwer und fühlt sich robust an. Es wackelt nichts. Wie lange die Buchsen und die Potis leben, kann ich noch nicht sagen. Aber das Ding ist zu klein für einen Preamp auf dem Pedalboard. Die klassische Größe für Effekte ist 11...13cm Tiefe. Das Teil ist flacher. Setzt man es neben einen Bosseffekt dann spart man einen streifen von ca 3x9cm - was soll man damit? Effektgeräte werden meist nebeneinander in Zeilen mit besagter Höhe von 13cm+etwas Platz für Kabel

Die Gefahr es beim Schalten zu verstellen ist extrem groß. Ich glaube es ist eher als Übungsamp für unterwegs gedacht, deswegen auch das 9V Batteriefach. Aber wozu dann der Bypass-Schalter?
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schwarzer Bass - viel Instrument, wenig Sound - genial oder langweilig
nvb, 14.11.2017
Grundklang:
Neutral mit Klangformung, aber ohne Andickung oder Colorierung (solange Saturation auf 0 steht). Dabei kann das Teil tief, richtig tief. Die untere Grenzfrequenz liegt offensichtlich sehr tief, denn schon das Contra-C (~33 Hz, tiefer geht's bei mir nicht) kommt wirklich satt und völlig unverzerrt - auch aus einer 2 x 8" Aktivbox. Von dort geht es bis in die obersten Höhen sehr gleichmäßig und unaufdringlich. Die Vorstufe scheint annähernd DC-gekoppelt zu sein.

Klangregelung
Die Klangregelung ist auch ganz auf Neutralität ausgelegt. Das Gegenteil von Reglerinteraktivität. Manche mögen das als zu wenig musikalisch empfinden, wer charakterneutrale Klangbeeinflussung sucht, wird fündig. Für meinen Geschmack die beste Klangregelung, die ich bislang bei einem Instrumentenverstärker erlebt habe.
Der Bassregler setzt laut Manual bei 90Hz ein, üblicherweise wäre das die 'Druckfrequenz' (bzw. Dröhnfrequenz, wie man's sieht/hört). Von Druck oder Dröhn ist aber nichts zu hören, der Regler macht den Bass bis in die tiefsten Tiefen leiser oder lauter, bleibt aber sehr klangneutral. Genauso der Höhenregler, der ab 8KHz aktiv ist und auf die Highlights wirkt ohne das Gesamtbild zu ändern. Man kann tatsächlich einfach etwas mehr oder weniger Höhen rein- oder rausdrehen. Insbesondere verlieren Mitten und Bässe weder an Charakter noch an Schub, es kommen einfach nur Höhen dazu. Reggaebass mit Brillianz geht damit. Die parametrischen Mitten verhalten sich genauso, Frequenz des Sweetspots oder auch des Soundkillers wählen, absenken oder anheben, fertig.

Drive
Gainregler mit sehr viel Reserve. Ohne geschalteten Overdrive extrem viel Headroom und Übersteuerungsfestigkeit.

Blend
Wie bei vielen Bass-Effekten wird hier das neutrale Originalsignal mit dem Effektsignal gemischt. Besonders ist, dass alle Einstellungen ausser Drive und Volume betroffen sind. Man kann daher relativ extreme EQ-Einstellungen mit dem neutralen Signal mischen, ebenso den Anteil an Saturation und Overdrive/Fuzz. Ist ein Kandidat für einen Expression-Pedal-Mod ...

Saturation
Laut Beschreibung eine Art Limiter, der tapeähnliche Sättigung hinzufügt. Macht tatsächlich das Signal fetter und schwerer, nicht sehr aufdringlich aber hörbar und das einzige nicht neutrale Klangelement.

Overdrive/Fuzz
Beides brauche ich fast nie, habe schon viel schlechteres gehört, es gibt auch Spezialisten dei viel besser sind. Als Dreingabe in jedem Fall sehr ok.

Boxensimulation
Flat ist Flat. Modern ist weich und rund, tief mit schönen Obertönen, sehr transparent - aber kein aggressives Attackmonster. Vintage klingt so richtig nach Vintagepappe - insofern für meine Ohren authentisch.

Ein- und Ausgänge
Input sehr empfindlich mit 12 dB PAD. Headroom! Headroom!
Bass Through liefert das unbearbeitete Signal z.B. ans Stimmgerät oder einen Amp. Mit manchen Stimmgeräten gibt es ein Britzeln, offensichtlich eine Rückwirkung der Eingangsdioden am Stimmgerät auf den Ausgang.
Phones geht auf den Kopfhörer und liefert ordentlich Pegel. Auch mit dem 2 x 56OHm Superlux ist der Bass laut genug, dass Üben Spass macht.
Aux In für MP3/Handy funktioniert mit geringem Rauschen, brauchbarer Lautstärke und gutem Klang.
Die Effektloop habe ich nicht getestet, sie ist ebenfalls über den Blend-Regler dem Neutralsignal zugemischt.
Dazu gibt es noch 2 Preamp-Ausgänge, Unbalanced mit genug Saft, um eine Endstufe zu treiben und Balanced als DI-Out für's Pult.

Verarbeitung
Robust, natürlich alles etwas eng aber übersichtlich und gut zu bedienen. Als Bodentreter eher weniger geeignet wegen der sehr engen Platzverhältnisse. Insofern könnte der Bypass auch ein normaler Schalter sein. Nur die Regler des EQ stehen auch bei mir in der Mittelraststellung nicht alle auf 12 Uhr, daher ein Kosmetikpunkt Abzug.

Fazit
Wer einen 'starken Charakterklang mit Growl und Druck' oder ähnliches sucht, wird nicht glücklich.
Wer einen Bass hat, der schon so klingt, wie er soll und dazu eine DI, einen Übungs-Kopfhörerverstärker, einen vollwertigen (Zweit-)Preamp, einen guten Anpassungs-Equalizer, einen gelegenheits-Overdrive, eine Cab-Sim oder eine schaltbare parallele Effektschleife sucht, bekommt das alles in einem Paket.
Zudem ist der der Bass Pocket Amp für mein Empfinden sehr intuitiv, d.h. ich greife an die richtigen Regler und finde schnell den richtigen Dreh um zu bekommen was ich mir vorstelle. Ich bin glücklich.
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