Palmer Pocket Amp MK2 Guitar Preamp

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Pocket Preamp für E-Gitarre

  • MK 2 - vollständig überarbeitete Version
  • bietet eine erweiterte Palette aller "amtlichen" Röhrenampsounds: von absolut Clean bis extrem High Gain
  • Dreiwegschalter für Verstärkercharakteristik
  • Gain Modus und Mikrofon Position
  • Regler: Gain, Volume, Treble und Bass
  • Ground Lift Schalter
  • Anschlüsse: Klinkeneingang, Kopfhörer, XLR DI-Out, Klinkenausgang und Aux-In
  • Aluminium-Druckgussgehäuse
  • Stromversorgung mit 9 V Batterie oder 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten - z.B. Art. 409939)
Erhältlich seit Juni 2015
Artikelnummer 366078
Verkaufseinheit 1 Stück
Design Pocket Format
Röhre Nein
Amp Modeling Ja
Effekte Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Nein
USB Anschluss Nein
Drumcomputer Nein
B-Stock ab 82 € verfügbar
89 €
149,70 €
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187 Kundenbewertungen

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133 Rezensionen

MS
Klasse "Cleanamp" für Pedalboard
Mr. SloMo 01.09.2015
Schon lange suchte ich nach einer praktikablen Lösung, um mit meinem Pedalboard direkt ins Pult spielen zu können (z.B. für Inear-Anwendungen oder im Falle eines Aussetzers des Röhrenamps).
Dieses Gerät ist einfach großartig, denn es ist das momentan einzige - zumindest mir bekannte - auf dem Markt, welches GLEICHZEITIG alle folgenden Features bietet:
*** seeeehr guter, pedalfreundlicher Cleansound (die im Gerät integrierten verzerrten Sounds sind hingegen Geschmackssache und nicht ganz mein Fall)
*** in Kombination mit Distortionpedalen sehr authentischer Klang und Ansprache eines mikrofonierten Röhrenverstärkers - in meinen Ohren authentischer als viele wesentlich teurere analoge Geräte oder digitale Modeller der namhaften Konkurrenz, die ich ausprobiert habe.
*** gute Regelmöglichkeiten zur Färbung des Sounds (allerdings hätte ich mir gewünscht, dass der Trebleregler weiter oben ansetzt, um dem Sound z.B. im 6kHz-Bereich mehr Frische verleihen zu können)
*** suuuuper prakrische Anschlussmöglichkeiten: Integrierte DI-Box mit XLR-Ausgang (ich habe mich schon immer gefragt, warum das die Konkurrenz nicht hat); zusätzlicher Klinken-Ausgang, so dass man das Signal direkt splitten kann (z.B. für's eigene Monitorsystem). Dieser Ausgang befindet sich im Gegensatz zu vielen üblichen DI-Boxen auf derselben Seite wie der XLR-Ausgang, was die ganze Sache sehr Pedalboard-freundlich macht
*** robustes, aber trotzdem relativ kleines und leichtes Gehäuse, was eine bequeme Montage per Klettband auf kleinen Pedalboards ermöglicht
*** läuft mit 9V und verbraucht nur 50mA, so dass in einer daisy chain in der Regel kein zusätzliches Netzteil nötig ist
Zusammengefasst: Ich bin begeistert, und das nicht nur aufgrund des unglaublich günstigen Preises!!!
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Verarbeitung
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Ma
Ok mit diesen vielen Möglichkeiten - auch was für Bassisten dabei
Michael aus M 26.04.2016
Für's Heimstudio mal wieder von der Neugier gepackt und den Namen Palmer in bester Erinnerung wegen der PDI-09 Speakeremu/DI Box habe ich mir das Ding geholt.
Auffallend sind die mannigfaltigen Einstellmöglichkeiten um den Sound zu beeinflussen, das ist genau das richtige für mich.
Die Clean Sounds und leichte Zerre für Rhythmus sind gut, aber als Lead Sound kratzt es mir zu sehr.
Das kleine Ding musste aber auch einen Vergleich zum Sansamp TRI-AC über sich ergehen lassen und da hat es halt schlechte Karten ...
Aber, trotzdem, für mal schnell unterwegs super, vor allem ein Kopfhörerausgang, der über ordentlich Saft verfügt, das möchte ich mal deutlich hervorheben.
Dazu noch einen Aux in, an Vielseitigkeit für Einsatzmöglichkeiten mangelt es der kleinen, sehr preiswerten und äusserst stabilen Kiste nun wahrlich nicht.
Rauschen ? Fällt nicht unangenehm auf.

Nachtrag 6.6.16:

Eingetlich bin ich ja Bassist. Drum hab ich aus Gaudi mal den Beyer DT770 Kopfhörer eingestöpselt und erst enmal einen passiven Fener PJ mit Clean Ampsim getestet. Sehr hörenswert, zum Üben allemal, für Recording müsste ich intensiver checken.
Mit aktivem Bass, erst MM Stingray ud dann G&L Tribute (der mit dem Mörderoutput) die Ampsim ausschalten und dann macht auch das Spaß, Klagregelung hat der Bass ! Die Ampsim versucht in dem Fall den Sound nur Vintage passiv klingen zu lassen, mir gefiel es nicht. Aber für Experimente ...
Ich glaube allerdings, das Ding darf nicht nach USA exportiert werden, denn der erreichbare Schalldruck mit Kopfhörer lupft einem fast die Schädeldecke ...
Mein EBS Microbass II hat zum Vergleich aus dem Kopfhörerausgang nur ein leichtes Säuseln zu bieten.
Starke weitere Möglichkeit, um das Teil zu nutzen !
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a
Die Ernüchterung kam zu spät
anyone 09.04.2019
Einfache Bedienung und hervorragende Verarbeitung, damit kann der Pocket Amp auf jeden Fall punkten: Instrument und Kopfhörer anschließen, Verstärker auswählen, Regler einstellen und ab dafür! Leider hört der Spaß hier auch schon auf. Die Sounds aus der Kopfhörerbuchse sind leider nicht sonderlich ausdrucksstark und auch der über den DI-Ausgang abgenommene Ton ist eher dürftig als behelfsmäßig.

Hinzukommt, dass der Pocket Amp keinen richtigen "Aus"-Zustand besitzt. Tritt man mit aktiviertem Effekt auf den Schalter, wechselt das Gerät in den DI-Modus, dessen Pegel nicht eingestellt werden kann. Gerade bei Verwendung des Kopfhörerausgangs kann es deshalb zu einer unangenehmen und sehr lauten Überraschung kommen, am Mischpult blinkt sofort die Warn-LED auf und es kommt zum Übersteuern. Weiterhin lässt sich das Signal der Outputbuchse auch nicht mit anderen Cabsims nutzen, da auch aus ihr ein frequenzkorrigiertes Signal kommt. Vom Einsatz an einem richtigen Amp möchte ich hat nicht erst sprechen. Nicht zuletzt macht sich auch der fehlende Mittenregler bemerkbar, durch den sich die Klanggestaltung auf dünn-nörgelig bis dumpf-übersättigt begrenzt.
Die Cleansettings überzeugen nicht wirklich, vor allem, weil durch Abschalten des Effekts das unverfälschte Originalsignal zur Verfügung steht. Die Crunch- und Heavysettings lassen ebenfalls nur erahnen, wohin die Reise gehen soll, lediglich US Crunch sticht hervor und schickt Carlos Santana zu Besuch vorbei.

Alles in allem war der Pocket Amp leider ein Fehlgriff, der sich viel zu spät als solcher entpuppt hat.
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K
Keinesfalls ein Fehlkauf
Ken.A 03.11.2023
Ich habe mir den Pocket Amp gekauft, um einfach eine kleine Alternative zu einem „normalen“ Amp zu haben, die man mitnehmen kann. Na wer hätte das gedacht…

Aber diesen Job erledigt das Teil sehr gut! Mit einer 9V Batterie und einem tragbaren JBL-Lautsprecher hatte ich sogar die Möglichkeit meine Gitarre mit auf ein Festival zu nehmen um dort um 6 Uhr morgens alle mal kurz zu verwirren.

Spaß beiseite, zu den Fakten.
Batterie hält verblüffend lange, kann leider keine genaue Angabe machen, aber schätze mal ca 10-15 Stunden Spielzeit je nach Batterie.
Die Verarbeitung ist soweit gut, nichts wackelt, nichts schleift, die Buchsen sitzen bombenfest. Fußschalter klickt schön, wenn man draufdrückt, also hier keine Beschwerde.

Die Features sind absolut ausreichend, XLR-Output und 3,5mm Input sind extrem nützlich um zum Beispiel das Signal in ein älteres Interface zu jagen, bzw. Metronom oder Drumbeat mit auf die Ohren zu bekommen. Die Amp Settings „US - BRIT - Vintage“ sind im Endeffekt „voll/Basslastig - trocken/Gain - keine Filter“. Die Modi erklären sich von allein. Die MIC Einstellung ist sozusagen ein „emuliertes Mikrofon“, also wie es klingen würde, wenn man einen AMP mit Mic abnimmt.
Also auch bei den Features keine Beschwerde. Das einzige, das mir einfällt, ist das es schneller rauscht, als mein H&K Amp, aber damit habe ich gerechnet und es war wirklich weniger als erwartet. Und das Ding passt in meine Hosentasche…zwar eine Cargohose, ABER mach das mal mit nem großen.

Im großen und ganzen kann ich das Teil nur empfehlen, egal ob man die Gitarre für ein paar Tage mit in die Heimat oder zu Freunden nehmen will um anzugeben, auf ein Festival um zu nerven, oder einfach in einem anderen Raum ohne den Amp umzustellen. Es lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall!
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