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Line6 Pocket Pod Gitarrenpreamp

Preamp für E-Gitarre

Der Pod-Sound passt jetzt auch bequem in die Westentasche!

Der PocketPOD ist kaum größer als ein Stimmgerät und enthält dennoch über 300 Sounds, die überwiegend von Rockstars und professionellen Studiomusikern programmiert wurden.

Um auch selbst Sounds für den PocketPOD programmieren zu können, braucht man ihn nur an einen USB-Port des Computers anzuschließen und sich den kostenlosen PocketPOD-Editor von www.Line6.com herunterzuladen. Wenn die Zeit eher knapp bemessen ist, kann man sich von CustomTone.com (Bibliothek mit ca. 3000 Sounds) neue Sounds für das Gerät herunterladen.

  • 32 Amp-Modelle
  • 16 Boxen-Modelle
  • 16 Effekte
  • gleiche Sounds wie Pod 2.0
  • mehr als 300 Presets
  • eingebautes chromatisches Stimmgerät
  • 16 Zeichen Display
  • 4 Regler und 4-weg Navigationstaster
  • Klinkeeingang
  • MP3 Player Eingang (Miniklinke)
  • unsymmetrischer Ausgang (6,3 mm Klinke)
  • Kopfhörerausgang (Miniklinke)
  • USB Ausgang zum Anschluss an den Computer zur Editierung der Sounds mit der frei downloadbaren Software
  • für Stromversorgung mit 4 AAA-Batterien (im Lieferumfang enthalten) oder Netzteil DC-1 Art. 265217 (optional erhältlich)
  • Gewicht: 180 g
  • inkl. Mini USB-Kabel für den PC-Anschluss (nur MIDI, keine Audioübertragung!)
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
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  • Metal
  • Blues
  • Funk
  • Clean Manufacturer
  • Heavy Manufacturer
  • Lead Manufacturer
  • Modulation Manufacturer
  • Rock Manufacturer
  • Blues Manufacturer

Weitere Infos

Design Desktop
Röhre Nein
Amp Modeling Ja
Effekte Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Ja
USB Anschluss Nein
Drumcomputer Nein

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539 Kundenbewertungen
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4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Trotz kleinerer Schwächen der amtliche Kopfhörer-Amp für die Gitarre
JochenK, 25.10.2009
Der Pocket Pod ist ein typisches Gerät was man als Hobbymusiker nicht zwingend braucht, was man aber trotzdem sofort vermißt wenn man es besitzt und dann nicht mitnimmt. Auf einer längeren Dienstreise und bei einem Krankenhausaufenthalt hat mir der Pocket-Pod jedesmal hervorragende Dienste erwiesen und die tatenlosen Zeiten versüßt.

Der Sound ist wirklich mächtig und fett, (z.B. "Huge Brit Gain" auswählen und den Chorus was weiter aufdrehen bietet ein tolles 80es Poser-Brett) man sollte keinesfalls Rückschlüsse von der Größe das Pods auf seine Möglichkeiten ziehen. Der Kopfhörer-Ausgang hat eine erstklassige Speaker-Simulation, keine Tendenz zum bruzzeln und sägen, sehr schön harmonisch bei verzerrten Sounds und sehr schön crisp bei cleanen Sounds; wer die erste Generation von Headphone-Amps in den 80er-Jahren erlebt hat wird das zu schätzen wissen.

Die Sounds gehen querbeet von clean, crunch, Brett bis high-gain und die Effektketten sind auch für jeden Geschmack brauchbar, egal ob dezent oder überdreht. Die Bedienung- speziell die Logik wie wichtige Funktionen auf die wenigen Regler gelegt sind- ist gut durchdacht; selbst Gitarristen die einfach nur einstöpseln und losspielen wollen dürften das Konzept in Kürze auch ohne Anleitung durchschaut haben.

Zum erweiterten Bearbeiten der Sounds kann man bei Line6 einen PC-Editor kostenlos herunterladen, Verbindung zum PC gibt es über ein Mini-USB-Kabel (wie auch bei vielen MP3-Playern und Kameras verwendet) und schon kann man an einer schönen grafischen Oberfläche die Klänge basteln, oder direkt fertige bei Line6 runterladen. Nicht ganz so schön daß die Mini-USB-Buchse an der Vorderseite ist während alle anderen Buchsen schön nebeneinander an der Rückseite sind.

Der Batterieverbrauch ist immens, was allerdings ein grundsätzliches Problem von digitalen Effekten ist, wo Signalprozessoren drin sind wird auch ordentlich Strom gezogen, daher am besten einen großen Akkusatz oder das Netzteil benutzen sofern irgendwie möglich.

Der Netzteilstecker (ein sog. Hohlstecker, leider inzwischen Standard für Netzteile) tendiert immer etwas zum Wackeln, hier wäre eine bessere Zugentlastung sinnvoll, wenn man es weiß und darauf achtet ist es in der Regel kein großes Problem und der Pocket Pod ist ja kein lebenswichtiges Teil für Live-Gigs, aber eine Halteschlaufe für das Stromversorgungskabel wäre das Tüpfelchen auf dem i.

Fazit: als Übungsamp direkt am Kopfhörer auf die Ohren ziemlich konkurrenzlos, tolle Sounds, auch Sound-tüfteln geht gut, PC-Editor gibt es auch, außer den Buchsen gibt es bei dem Gerät nichts zu meckern und viel zu loben.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Viel Sound für wenig Geld!
Nico S., 03.06.2016
Habe das Pocket Pod nun schon seit einigen Jahren in meinem Gerätefuhrpark und bin an vielen Stellen immer wieder froh dass ich es habe!

Gebraucht wird es zum einen als kompakter "Headphone-Amp" wenn ich spätabends nochmal die Gitarre in die Hand nehme und keinen Amp mehr anmachen will. Zum anderen nutze ich es als kompakten Recording-Amp für schnelle Aufnahmen von Ideen mittels des Kopfhörer-Ausganges.

Bei beiden Anwendungen macht das Pocket Pod eine gute Figur. Soundmäßig spielt es natürlich nicht in der Liga von Röhrenamps mit aber für "mal eben" ist es eine sehr kompakte und auch gut klingende Lösung.

Apropos Sound: schön ist auch, dass man sich gleich beim Demo-Recording schon eine Vorstellung davon machen kann wie es mit einem bestimmten Typ von Verstärker ungefähr klingen wird wenn man es hinterher nochmal sauber aufnimmt. Im großen und ganzen wird der Charakter der einzelnen Amps ganz gut getroffen. Haargenaue Kopien des Sounds gesuchter Boutique-Amps darf man bei dem Preis von einem kleinen digitalen Kistchen wohl kaum erwarten, aber ich finde den Sound durchaus gut!

Live denke ich wird sich das Teil eher weniger eignen, da mit begrenzten Reglern relativ große Menüs kontrolliert werden und auch das Display relativ begrenzt ist. Man kann also nicht so schnell zwischen verschiedenen Sounds wechseln.

Verarbeitungstechnisch kann ich bisher auch nach einigen Jahren keine Mängel entdecken.

Ein sehr schlüssiges Produkt. Würde es kaputtgehen o.Ä. würde ich für diesen Zweck das selbe wieder kaufen!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Preis-Leistung fehlgeschlagen
EinsSechsEins, 05.06.2021
Als ehemaliger Besitzer eines Line 6 Spider III dachte ich mir, mit dem Kauf des Pocket Pod würde ich die gleiche Klangqualität erhalten. Leider lag ich falsch. Die Klangqualität ist nicht nur schlechter auch der Preis dafür ist nicht gerechtfertigt. Ich ein paar Euro mehr ausgeben und mir dafür eine Spider V Combo kaufen
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Verbesserungswürdig
OlaffalO, 09.07.2021
Ursprünglich zum Spielen mit der Estratoquastere gedacht, was wegen Rauschen nicht so gut kam,
benütze ich es seit kurzem mit Humbuckin Guitar und vor allem wegen die Nachbarn, also über Kopfhörer,
und vergleiche das mit dem orientierungslosen Laufen durch ein akustisches Zerrspiegellabyrinth. Es soll eine Anzahl Amps, Boxen und Effekte geben. Ich tippel ab und an auf dem Vierwegeknopf rum wegen der Abwechslung. Wirre. Anleitung kam auch nur auf türkis.
Wenn man´s nach Gebrauch nicht entkabelt, ist auch die Batterie flott entleert.
Das gesagt, funktioniert es immerhin etwas, und das ist ja auch schon was...
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