Zoom G1 Four Multi-Effect-Pedal

Multi-Effektpedal für E-Gitarre

  • 65 interne Effekte
  • 13 Amp-Simulationen
  • bis zu fünf Effekte gleichzeitig und in beliebiger Reihenfolge nutzbar
  • Looper zur Aufnahme von Audiomaterial mit einer Länge von bis zu 30 Sekunden / 64 Beats in CD-Qualität
  • Guitar Lab Software zur Anlage, Editierung und Verwaltung von Effekten und Patches
  • 68 interne Rhythmus-Pattern
  • 50 Speicherplätze zur Anlage benutzerdefinierter Patches
  • Swap-Funktion für eine besonders einfache Patch-Verwaltung
  • automatische Speicherung aller Patch-Parameter
  • lautlose Patch-Anwahl über die Preselect-Funktion, während das aktuelle Patch weiterhin aktiv ist
  • integriertes chromatisches Stimmgerät
  • Auxiliary-Eingangsbuchse
  • Ausgangsbuchsen zum Anschluss an den Verstärker oder einen Kopfhörer
  • hintergrundbeleuchtetes LCD mit Kontrast-Anpassung
  • leicht und kompakt für den Transport im Gigbag
  • einfache Integration in bestehende Pedalboards
  • Laufzeit von bis zu 18 Stunden
  • USB-Port für Firmware-Aktualisierungen, die Stromversorgung und den Anschluss an Guitar Lab
  • Regler: Tiefen, Mitten, Höhen, Lautstärke
  • Drucktasten: Rhythm, 5 Effektslots, Looper, Setting, Memory
  • Schalter: Effekt Up, Effekt Down
  • Effekt On LED
  • Fußschalter: Looper, Tuner
  • Ein- und Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Netzadapteranschluss
  • USB
  • AUX IN
  • Stromaufnahme: 500 mA
  • Stromversorgung über Batterie oder mit einem 9 V DC Netzadapter (nicht im Lieferumfang enthalten - passendes Netzteil: Art. 105835
  • Abmessungen (B x T x H): 156 x 130 x 42 mm
  • Gewicht: 340 g
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Bluespicking Hot Spice
  • Bluesrock JB Block
  • Crossoverrock Eruption
  • Fuzzline1 Randy Train
  • Fuzzline 2 Grunge Muff
  • Hazey Deluxe Trem
  • Progressive Comp Phase
  • Resonator Org Glory
  • Rock1 Skater
  • Beats
  • Funk A Wah
  • Metal Dreambox
  • Mosh MS Hi Gain
  • Stoner DZ Drive
  • Thrash Lead BGN
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Bauweise Pedal
Amp Modeling Nein
Drumcomputer Ja
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Nein
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Line Out Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein

Preiswertes Multieffektpedal mit Drumcomputer und Looper

Mit dem G1 Four präsentiert der japanische Effektspezialist Zoom ein sehr günstiges Multieffektgerät, das mit seinen 70 integrierten Effekten und den 15 Amp-Simulationen eine solide Basis an vielseitigen Sounds für Live oder Aufnahmen im Heimstudio bietet. Darüber hinaus befinden sich im Innern des kompakten Pedals ein Looper mit einer Aufnahmekapazität von 30 Sekunden sowie ein Drumcomputer, der sich mit dem Looper synchronisieren lässt und mit seinen 68 Rhythmus-Patterns das Üben und Jammen zum kurzweiligen Vergnügen macht – zur Not auch auf der grünen Wiese, denn das G1 Four funktioniert auch prima mit Batterien! Das beleuchtete LC-Display bietet eine einfache und übersichtliche Bedienung, noch bequemer geht es nur mit der kostenlosen Guitar Lab Software, für den Anschluss an den Computer steht dazu ein USB-Port bereit.

Die All-in-one-Lösung

Trotz der umfangreichen Funktionen ist das G1 Four einfach zu bedienen, wobei dank des beleuchteten Displays jeder Bedienschritt logisch nachvollzogen werden kann. 50 überschreibbare Presets, welche mit den beiden großen Fußschaltern abgerufen werden, erwarten den Benutzer. Das Signal durchläuft fünf Effektblöcke, die mit zahlreichen Amp-Modellen und Effekten belegt werden können und in beliebiger Reihenfolge nutzbar sind. Neben einer ohnehin schon opulenten Grundausstattung mit Effekten wie Delay, Chorus, Hall, Phaser, Flanger, Verzerrer und einigen Specials sowie den 15 Ampmodellen stehen dem Benutzer über die erweiterte Bibliothek aus dem Guitar Lab weitere zahllose Effekte zum Download zur Verfügung. Die Ausgabe des Signals erfolgt über den Audio-Out, der zugleich auch als Kopfhöreranschluss genutzt werden kann.

Looper, Drumcomputer, Stimmgerät

Zum Üben und Jammen verfügt das G1 Four über einen Looper mit einer Aufnahmekapazität von bis zu 30 Sekunden, der auch in Kombination mit dem integrierten Drumcomputer und seinen 68 ganz unterschiedlichen Stilistiken genutzt werden kann. Zum bequemen Editieren des G1 Four oder zum Verwalten der Patches steht zudem die Zoom Guitar Lab Software zur Verfügung, die für Mac/PC als Gratis-Download erhältlich ist. Die Verbindung zum Computer übernimmt ein USB-Port, der ebenso zum Transferieren von zukünftigen Firmware-Updates dient oder auch das Pedal mit Strom versorgen kann. Selbstverständlich steht auch ein Tuner bereit, der dank des beleuchteten Displays jederzeit ein schnelles und sicheres Stimmen auch in dunkler Umgebung ermöglicht.

Vielseitige Effektmaschine zum überaus fairen Preis

Besonders Einsteiger bekommen mit dem Zoom G1 Four Multi Effect Pedal eine günstige Gelegenheit, in die Welt der Multieffekte einzusteigen und erste Erfahrungen mit der Faszination von Verstärkeremulationen und Effekten zu sammeln. Dabei legte der Hersteller großen Wert auf eine einfache Bedienung und gab dem Gerät praktische Features wie den Drumcomputer und den Looper mit auf den Weg, wodurch das Üben einfach mehr Spaß macht. Zudem können Backing-Tracks über die AUX-In Buchse eingespielt werden und auch der Kopfhöreranschluss erweist sich als äußerst praktisch, wenn es um das ungestörte Üben in den heimischen vier Wänden geht.

Über Zoom

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom stellt eine Vielzahl von Audiogeräten her, darunter eine Reihe tragbarer „handlicher“ Recorder sowie Multieffektprozessoren, Effektpedale, Drum-Machines und Sampler. In den letzten dreißig Jahren hat sich das Unternehmen einen guten Ruf als Hersteller innovativer und dennoch erschwinglicher Produkte erarbeitet, die auf originellen Mikrochip-Designs basieren. Seit dem 1990 vorgestellten Zoom-9002, einem ultrakompakten Multieffektprozessor, der an einem Gitarrengurt befestigt werden kann, gehört Zoom zu einem der Marktführer im Bereich der digitalen Audiobearbeitung.

Breites Einsatzspektrum zum Üben, Jammen und vom Studio bis auf die Bühne

Das Üben oder Jammen mit dem Looper und dem Drumcomputer kann bereits viel Spaß bereiten, dabei ist man nicht einmal auf einen Netzanschluss angewiesen, denn das Zoom G1 Four Multi-Effect-Pedal lässt sich auch problemlos mit Batterien auf der grünen Wiese mit einem Kopfhörer betreiben – und das bis zu 18 Stunden lang. Schnell ist das kompakte Pedal im Gigbag oder dem Koffer verstaut und auch genau so schnell im Studio, im Proberaum oder beim Liveeinsatz am Mixer oder Gitarrenverstärker angeschlossen, um dort mit den zahlreichen Amp-Modellen und Effekten für eine gut klingende Performance zu sorgen.

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117 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super - mit einem entscheidenden Makel!
Le Mac de la Sarre, 17.01.2020
Ich habe das Zoom G1 Four nun 4 Monate ausprobiert und dank der kostenlosen GuitarLab-Software in und auswendig kennengelernt.

Positiv: Die mitgelieferten Effekte sind klasse und die Konfiguration durchaus einfach. Am Gerät selbst ist es etwas frickelig, weil man nur ein kleines Display hat. Aber dadurch bleibt das G1 Four auch angenehm kompakt. Übersichtlicher wird es, wenn man GuitarLab einsetzt, denn dann kann man alle Effekte der Kette gleichzeitig einstellen. Weiterhin Positiv bewerte ich die Verarbeitung. Schwächen oder Fehler konnte ich nicht erkennen. Klar, das Gehäuse ist aus Kunststoff und nicht aus Metall, aber trotzdem robust. Und seien wir ehrlich, das Zoom G1 Four ist weder für die Ewigkeit, noch für hartes Touring gedacht. Als Übungsgerät für Anfänger und Fortgeschrittene ist es bestens geeignet.
Ein weiterer Pluspunkt: Über GuitarLab kann man weitere Effekte, Amps und Cabinets auf das Gerät laden und übersichtlich verwalten.

Nicht so doll:
Die voreingestellten Presets sind zum weglaufen. Wenn man sich allerdings in die Effekte reinfuchst, kann man sich selbst fantastische Sounds kreieren. Die Presets sind also eher als "Demo-Mode" zu verstehen.

Negativ:
Und da finden wir auch schon den Einstieg zu den Minuspunkten. 5 Effekte kann man in einer Reihe schalten, dann macht der Prozessor schlapp. Das sind relativ wenige, wenn man von einer "simplen" Kette von Noise Gate, TubeScreamer, Amp, Cabinet und Reverb ausgeht. Wo die meisten Signalketten dann beginnen, hört es hier aber schon auf. An Delay, Chorus, EQ und Kompressor braucht man nicht mehr zu denken. Geschweige denn an Flanger und Phaser.
Noch ein Minus: Weiter oben nannte ich die Möglichkeit weitere Effekte per GuitarLab zu laden. Aufgrund des geringen Speicherplatzes wird das aber zur Geduldsübung. Es kann eine weile Dauern bis man das optimale Setting gefunden hat. Und es bedeutet immer einen Kompromiss. Für einen Effekt, muss ein anderer weichen, das führt dazu, dass man vorher gebastelte Effekte mit diesem Effekt nicht mehr nutzen kann. Das ist dann blöd. Um alle vorhandenen Amps oder Cabinets gleichzeitig auf dem Gerät zu haben, reicht der Platz schon zweimal mal nicht (und das sind nicht mal viele Amps und Cabs).

Das alles kann man aber verschmerzen, wenn man den Preis bedenkt.

Das allergrößte Manko für mich ist aber die fehlende Audioübertragung per USB. Eine Aufnahme per DAW am Laptop ist nur über 3,5mm Klinke möglich (Adapter 6,3mm auf 3,5mm ist nicht inklusive! Ich empfehle einen Y-Adpter, um Kopfhörer anzuschließen). Ergo ist die Nutzung als Aufnahmegerät sinnlos. Mehr als schnell mal Ideen festhalten klappt so nicht, denn brauchbare Ergebnisse kann man wegen Nebengeräuschen nicht erzielen.
Da hilft sich Zoom aber selbst aus und hat das AudioInterface GCE-3 herausgebracht, das de facto nichts anderes macht als das Gitarrensignal per USB an den Rechner zu schleifen. Das heißt also, für Recording-Zwecke kann man das G1 Four und das GCE-3 koppeln. Das hat man sich bei Zoom wohl auch eine sinnige Kombi ausgedacht, und lässt den Kunden für das Interface nochmal 99€ zahlen. Meiner Meinung nach ist das aber unsinnig, denn für ein paar Kröten mehr erhalte ich ein AudioInterface eines anderen Herstellers, das wesentlich mehr kann als das schnöde Teil von Zoom.

Fazit:
Zum Üben - TOP
Zum Aufnehmen - Flop

Es macht mir trotzdem Spaß damit zu werkeln und der Einstieg war sehr intuitiv (aus meiner Sicht). Aber bereits jetzt nach 4 Monaten Nutzung habe ich alle Funktionen ausgereizt und es dürstet mich nach einem Gerät, dass mir mehr bieten kann. Die Ansprüche steigen eben mit den Fähigkeiten...
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Idealer Übungsamp
Studio5, 13.02.2020
Eine gefühlte Ewigkeit schon spiele ich über ein Zoom G1on. Im muss ganz klar sagen, Zoom hat das Gerät in der Bedienung absolut konsequent weiterentwickelt. Als das, was mich gestört hatte, wurde behoben - zumindest, was die Bedienung angeht. Endlich kann man mit mehreren Reglern die ganzen Sachen einstellen inkl. Lautstärke des Gerätes.
Was mich weniger beeindruckt hat, war der Sound. Klar, für den Preis sehr gut. Aber mir ist der Unterschied zum G1on zu gering. Was auf jeden Fall deutlich verbessert wurde: die Overdrives. Die klingen zwar irgendwie z.T. alle ähnlich, sind aber durchaus benutzbar. Beim Vorgänger waren die Sounds einfach nur XXX.

Positiv:
- noch einen Ticken kleiner
- Batteriebetrieb ohne Probleme
- endlich Regler!
- Bedienung ist vollkommen easy

Negativ
- der Sound ist dem G1on sehr ähnlich
- durch den begrenzten Speicher können nicht alle Effekte auf dem Gerät gespeichert werden
- maximal 5 Effekte (wobei Amp+Cab schon 2 Plätze belegen)

Im Endeffekt habe ich das Gerät schweren Herzens zurückgeschickt. Es ist wirklich gut für den Preis. Aber ich habe den Vorgänger und trotz des geringen Preises ist mir der Mehrwert dann doch zu gering. Wer noch kein kleines Gerät zum Üben hat, der sollte zuschlagen. Wobei ich immer die normale gegen die X-Version vorziehen würde. Allein schon wegen der Größe.

Klampf on!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Alles was man braucht um mobil musik/noise zu machen
Jenes Wesen Bela, 18.09.2020
Ich hab mir dieses "pedal" geholt um mein noise setup zu erweitern
und als Effektpedal für mein mic.
Als ich dann die eingespeicherten effekte gesehen habe war ich ein wenig enttäuscht weil ca. 50 % davon amp und boxen simulationen sind
doch dann hab ich mir ZOOM guitarLab heruntergeladen, womit man effekte auf dem pedal austauschen kann und die Patches bearbeiten kann und auch sieht wie viel cpu auslastung jeder effekt verursacht.
und ich muss sagen es gibt echt coolen stuff der gut funktioniert.
es gibt eine gute auswahl aus phasern, delays, reverb, tape-delays, Kompressoren, chorus und limiter.
Außerdem ist das pedal komplett portabel und batterie betrieben d.h. man kann es wirklich überall verwenden. ich habe eig immer nen klinken adapter im ausgang damit ich kopfhörer anschließen kann, damit ich einfach was-auch-immer wo-auch-immer machen kann .
was ein wenig blöd ist dass der looper nichts speichern kann und wenn du die BPM zahl änderst wird der looper-zwischenspeicher gelöscht.
ach ja es gibt eine globale bpm zahl die mit den effekten ( und den looper und drums) interagiert z.b. es gibt nen tape delay was mit der bpm zahl schneller/langsamer wird und das in realtime d.h. man kann alles was vom delay processed wird stretchen also verlangsamen oder beschleunigen
es gibt drums mit einigen patterns die man als backing track an/aus schalten kann. ich finde es aber schade die drumpatterns nicht bearbeiten zu können aber ist ja auch kein drum computer also ok.

FAZIT:
sehr vielseitiges Multieffekt pedal für wenig geld, was es einem ermöglicht seinen input zu modden und das überall wo man bock drauf hat. die bedienung mobil ist ein wenig umständlich aber dafür kann man alles mega einfach aufm PC regeln und es ist nicht
wirklich sonder eher zeitaufwändig
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Zum Üben mit Kopfhörer
I.R., 27.10.2020
Das Zoom G1 Four verwende ich daheim zum Üben. Dafür betreibe ich es mit einem USB Ladegerät als Stromversorgung (diese Möglichkeit sollte man in der Produktbeschreibung ergänzen), mit der Gitarre am Eingang und dem Stereokopfhörer am Ausgang.

Das erste Ausprobieren klingt so schrecklich, die Sounds sind unbrauchbar. Ein YouTube-Video half: Die Defaulteinstellungen sind für das Zoom als Effektgerät definiert. Für den Betrieb mit Kopfhörer oder Schnittstelle ist bei den Cab-Simulationen jeweils das Mikrofon einzuschalten. Besser: Man setzt sich seine eigene Kette gleich selbst zusammen (mit GuitarLab oder direkt am Gerät). Dann lassen sich gute Klänge erzeugen, die wohl noch besser werden dürften, wenn ich mich länger mit dem Gerät auseinandersetze. Mit Rhythmus und Looper lässt sich zum Üben schon einiges zusammenbauen. Das macht viel Spass. Und das ist schliesslich der Sinn der Sache.

Fazit: Für meine Anwendung ideal.
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