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Novation Summit

16-stimmig polyphoner Synthesizer

  • Multitimbral auf 2 Bereichen
  • basierend auf der Peak-Architektur
  • halbgewichtetes 61-Tasten Keyboard mit Anschlagdynamik und Aftertouch
  • 3 Oszillatoren pro Stimme
  • gedoppelte Analogfilter
  • analoge VCAs und 3 analoge Distortion-Stufen pro Stimme
  • 3 NCO New Oxford-Oszillatoren pro Stimme ermöglichen subtraktive, Wavetable- oder FM-Klangerzeugung
  • analoge Multimode-Filter mit 12/24 dB pro Stimme mit Doppelmodus
  • Effekte wie Distortion, Chorus, Delay und Reverb
  • Arpeggiator
  • Pitch- und Modulations-Rad
  • Abmessungen (B x T x H): 998,4 x 302,4 x 71 mm
  • Gewicht: 11 kg
  • passender Koffer: Art. 489963 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • 2 Line-Eingänge: 6.3 mm Klinke (L/R)
  • CV-Mod Eingang: 3.5 mm Miniklinke
  • 2 Line-Ausgänge: 6.3 mm Klinke (L/R)
  • 2 AUX-Ausgänge: 6.3 mm Klinke (L/R)
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6.3 mm Klinke
  • 2 Pedal-Eingänge
  • MIDI-In/Out/Thru
  • USB
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 61
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 16
Tonerzeugung Digital-Analog Hybrid
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte 4
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Digitalausgang Nein
Display Nein

Novations Synthesizer-Flaggschiff

Der Summit - zu deutsch "Gipfel" - von Novation basiert auf der Architektur des von Chris Hugett entwickelten Peaks. Mit seinen digitalen NCO-New-Oxford-Oszillatoren (NCO = Numerically Controlled Oscillator) ist der Summit ebenso wie der Peak vor allem für die subtraktive, die FM- und die Wavetable-Synthese ausgelegt. Der 16-stimmig polyphone Summit ist mit einer eigenen halbgewichteten Klaviatur, bestehend aus 61 anschlagsdynamischen Tasten, ausgestattet. Daneben sind auch ein Pitch- und ein Modulationsrad zu finden. Er besitzt eine umfangreiche Kontrollsektion, zwei bipolare LFO-Sektionen und zwei Hüllkurven für Amplitude und Modulation. Darüber hinaus sind mit je einer Sektion für Filter, Chorus, Delay und Reverb sowie einem Distortion-Regler analoge Effekte mit an Bord. Fehlen darf bei einem modern ausgestatteten Synthesizer natürlich auch kein Arpeggiator, den der Summit mit Tempo-, Rhythm- und Gate-Funktion bereithält. Ebenso wie der Peak ist auch der Summit mit einer Aftertouch-Funktion ausgestattet, über die Modulationen gesteuert werden können.

Vielfältige Funktionen

Jede der drei 16 Stimmen kann auf drei Oszillatoren zurückgreifen, welche über die Wellenformen Sinus, Dreieck, Sägezahn und Puls verfügen. Außerdem kann aus 15 Wavetables ausgewählt werden. Ein Rauschgenerator ist ebenfalls auswählbar. Die drei Oszillatoren besitzen Regler zur Grob- und Feinstimmung, daneben lassen sich mit Shape weitere Modifikationen der Wellenform umsetzen. Der Summit verfügt über analoge VCAs, einen Ringmodulator und drei analoge Distortion-Stufen pro Stimme. Das analoge Multimode-Filter hat eine umschaltbare Flankensteilheit von 12 bzw. 24 dB pro Oktave und lässt sich als Tief-, Band- und Hochpassfilter betreiben. Das Filter lässt sich pro Stimme im Doppelmodus fahren. Als Eingänge sind zwei Line- und ein CV-Mod-Eingang sowie zwei Eingänge für Fußpedale für die Dauer- oder die Schaltfunktion vorhanden. Geboten werden zwei Line- und AUX-Ausgänge und ein 6,3-mm-Kopfhörerausgang, MIDI-In/Out/Thru und ein USB-Anschluss zur MIDI-Kommunikation .

Flexible Möglichkeiten im hybriden Gewand

Der Novation Summit besitzt die doppelte Anzahl an Stimmen des Novation Peak und kommt in einem stilvollen Design daher. Er wird in einem Metallgehäuse mit Seitenholzteilen aus amerikanischem Walnussholz geliefert. Mit seinen zahlreichen Editiermöglichkeiten und den physischen Reglern und Tasten ist der Synthesizer als umfangreich und ausdrucksstark anzusehen. Die durchdachte Bedienoberfläche ermöglicht einen schnellen und leichten Zugriff auf alle Funktionen. Das Herz ist ein FPGA-Chip, der zukünftige Updates von Novation ermöglicht. Im Lieferumfang des Summit ist die Lite-Version von Abletion Live enthalten, sodass man ohne zusätzliche manuelle Treiberinstallation sofort loslegen kann. Die USB-Kommunikation für MIDI geschieht mit Class-Compliant-Treibern. Die Endstücke aus Metall sind magnetisch, sodass der Summit auf metallischen Oberflächen gut haften bleibt.

Über Novation

Das englische Unternehmen Novation stellt seit seiner Gründung 1992 günstige und populäre Synthesizer sowie MIDI-Controller und -Keyboards her. Seit der Übernahme durch den bekannten britischen Audio-Interfaces-Hersteller Focusrite existiert die Marke Novation noch als Tochtermarke weiter. Nicht zuletzt konnten die Novation Launchpads durch ihr überragendes Konzept, ihre hochwertige Verarbeitung und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis jede Menge neue Nutzer für sich gewinnen. Zu den Synthesizern von Novation gehören der 8-stimmig Polyphone Peak, der analoge Mono-Synthesizer Bass Station II, der MiniNova und der paraphonische Analogsynthesizer Circuit Mono Station. Der Bass-Station, Supernova, Peak und Summit wurden von dem britischen Ingenieur und Designer Chris Huggett entwickelt.

Bi-timbrale Synthese für einen noch kraftvolleren Klang

Mit der bi-timbralen Synthese kann der Summit in zwei Synthesizer (A und B) aufgeteilt werden. Die Synthesizer haben je acht Stimmen, sodass insgesamt 16 Stimmen zur Verfügung stehen. Jeder Regler der Bedienoberfläche und jede Menüfunktion kann den jeweiligen Parameter, je nach gewähltem Modus, entweder nur in einem der beiden Synthesizer oder aber in beiden beeinflussen. Wenn der Modus Single Patch ausgewählt ist und ein Regler anschließend bewegt bzw. ein Parameter im Menü eingestellt wird, hat dies Einfluss auf beide Synthesizer. Sie arbeiten sozusagen wie ein Tandem. Wenn hingegen die Funktion Multi Patch aktiviert ist, arbeiten beide Synthesizer unabhängig voneinander. Die Möglichkeit, zwei verschiedene Klänge miteinander zu kombinieren, sorgt für eine stark erweiterte Klangpalette. Jeder Parameter in jedem Synthesizer kann hier unabhängig voneinander eingestellt werden. Mit unterschiedlichen Modi können die Synthesizer unterschiedlich abgehört werden. Hier kann zwischen Layer-, Split- und Dual-Mode gewählt werden.

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25 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Powerhouse mit Abstichen
keith303, 30.11.2020
Verarbeitung

Novation leistet sich diesbezüglich keine groben Schnitzer. Solides Metallgehäuse, Potis mit schöner Haptik und Feedback und angenehme Taster. Einzig die Fader und der Encoder könnten etwas mehr Vertrauen vermitteln. Insbesondere letzter vermag nicht zu 100% der Zeit punktgenau der Drehbewegung zu folgen. Wenn ich auf etwas tippen müsste, was zuerst den Geist aufgibt, dann vermutlich der Encoder. Das Keybed ist guter Standard / nichts besonderes, aber OK. Leider kein Poly-Aftertouch, obwohl die Synthengine es beherrscht.


Sound

Sehr vielseitig und dank des guten klingenden analogen Filters + Zerre, nahezu durchweg beeindruckend. Die Effektsektion ist für mich eine Mixed Bag: der Reverb ist kaum besser vorstellbar, das Delay eher "naja" und der blecherne Chorus weiß mir überhaupt nicht zu gefallen. Weniger schön sind gerade beim Delay einige Designfehler, welche bedingen, dass z.B. die Damp Settings das 1. Tap gar nicht beeinflussen und erst ab dem 2. die HP/LP Dämpfung greift. Ebenso fragwürdig und nahezu unnütz wurden die Dry/Wet Einstellungen umgesetzt. Schraubt man Dry runter, verschwindet der Sound komplett. Verlässt man das parallele (default) Effekt-Routing, hat das leider unmittelbar negative Auswirkungen auf den Dry Sound. Klingt dann in etwas so, als hätte man einen Comb Filter aktiviert, was man natürlich eigentlich nicht will, wenn man nur das FX Routing ändern möchte.


Bedienung

Dank der vielen Potis hat man das Wesentliche und noch etwas mehr im direkten Zugriff. Die Modulationsmatrix versteckt sich jedoch vollständig im Menü. Um ein paar Routings vorzunehmen bedarf es da schon einiger Drehorgien am Encoder bis sämtliche Parameter gefunden und eingestellt wurden. Etwas enttäuschend ist auch, dass sich längst nicht alle Parameter in der Modmatrix wiederfinden. Portamento Glidetime, Filter Key Tracking, Arpeggiator Syncrate hatte ich allesamt vergebens gesucht. Generell ist die Art u. Weise per Menü u. Encoder in einer ModMatrix rumzukurven auch nicht mehr ganz zeitgemäß - wie man's besser macht, siehe ASM Hydrasynth.


Bugs und was mich sonst noch so stört

- LFO Re-trigger: obwohl entsprechende Sync-Settings für die LFOs vorhanden sind, werden diese nicht bei jedem Note-On zuverlässig neu ausgelöst. Das stört natürlich bei der Umsetzung von bestimmten Sounddesignvorstellungen.

- Änderungen am FX Routing bedingen Comb-Filter Effekt (s.o.)

- Grundrauschen: Ich habe zugegebenermaßen keine anderen Synths mit einem analogen Signalpfad, jedoch erscheint mir der Noisefloor bei dem guten Stück schon etwas erhöht zu sein.

- Ich benutze den Synth auch gleichzeitig zur Steuerung von anderen Synths. Hierfür ist ein Abschalten des Local Modus erforderlich, was auch funktioniert. Der aus- und wieder einschalten geht das Settings jedoch wieder verloren, so dass ich vor jeder Session zunächst mal auf Seite 5/17 der Main Settings tauchen darf...

Einige der oben beschriebenen Mankos lassen sich ohne Probleme durch Firmware Updates ausbügeln. Die meisten der echten Bugs sind auch Novation bekannt - zumindest gibt es dazu entsprechende Support-Tickets, jedoch gab es schon seit Monaten kein Update mehr, was ich etwas erschreckend finde.

Insgesamt möchte ich aber sagen, dass das Teil "so wie es ist" einfach ein kleines Träumchen ist. Insbesondere die Bi-Timbralität, welche aus dem Summit im Multi-Mode im Grunde zwei Peaks machen, hat mich schon vor dem Kauf überzeugt und danach bestätigt: Es ist trotz einiger Weh-Wehchen ein wahres Powerhouse von einem Synth !
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Dream Poly
Flipper, 19.08.2021
Sound is top, amazing flexibility, joy to use, reverb is outstanding, build is great, zero complaints, a great addition for my studio.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Fantastischer polyphoner Analoger ohne Stimmenklau
Sunjammer, 19.03.2020
Der Novation Summit ist ein fantastisch klingender fett polyphoner “Analog" Synthesizer mit drei digitalen -und daher stimmstabilen- Oszillatoren die sehr viele Wellenformen liefern.
Die Bedienung ist sofort verständlich und lädt ab der ersten Minute zur eigenen Klanggestaltung ein. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Das Keyboard mit Aftertouch sehr gut spielbar. Die Effektsektion klingt ebenfalls hervorragend und ist schnell im Zugriff.
Der Dual-Filter lässt gut bedienbare, flexible Bearbeitungsmöglichkeiten von 12-24db Hochpass, Tiefpass, Bandpass bis Bandsperre zu. Die 3 Hüllkurven können geloopt werden und LFOs gibt es gleich 4 Stück!
Zu den umfangreichen subtraktiven Bearbeitungs- und Modulationsmöglichkeiten gesellen sich FM (FrequenzMod) und RM (RingMod). Darüberhinaus besitzt jeder Oszillator ein eigenen virtuellen Oszillator für Sync Effekte!
Die üppigen 16 Stimmen werden im Mode Poly 2 besonders sparsam vergeben, so dass es wirklich kaum zu Stimmenklau kommen kann.
Die bitimbrale Architektur (Multi) bietet auf Anhieb viel Spielfreude bei Split, Dual und Layersounds. Die hierfür links oberhalb von Pitchbend und Modulation angebrachten Tasten geben sinnvolles farbiges Feedback und erweitern die Modulationsmöglichkeiten um schnelle Parameteränderungen mit den zwei Tasten Animate 1 und 2.
Einziger Nachteil im Multimode: Man kann (bisher) keine Patches aus dem Single Mode in die Multi Mode kopieren (umgekehrt auch nicht. Dies könnte Novation aber möglicherweise durch ein FirmwareUpdate nachschieben).
Einen kleinen Stern muss ich bei der Bedienung leider abziehen: Bei Verwendung des Haupt-Encoders (rechts neben dem Display) mit der linken Hand wird das danebenliegende Display verdeckt. Das hätte man besser lösen können. Unter dem Display wäre noch genügend Platz.
Fazit:
Dieser Summit (aka 'Twin Peaks') darf in keinem Klangtüftlerstudio fehlen. Auch im Live Einsatz spielt er durch sein sehr gutes Keyboard und den spielfreudigen Multimode viele Vorzüge aus.
In meinem Studio derzeit der inspirierendste Synthesizer.
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Features
Sound
Verarbeitung
Einer meiner Besten
Michael7348, 13.05.2021
Es ist natürlich sehr objektiv zu sagen, das der Summit zu den besten Synth gehört. Allerdings stimmt das halt auch. Ich habe schon einiges an Hardware gehabt und viele Geräte bleiben hier vielleicht 1 bis 2 Jahre. Beim Summit ist das anders. Der ist einfach zu bedienen, klingt fantastisch und ist schnell mal angeschmissen für ein bisschen Soundgetüftel. Mag ja auch für einige andere Geräte zutreffen, aber ich finde das er für alle substantiven Butter und Brot Sounds perfekt ist. Also insbesondere eine Empfehlung an alle die vielleicht ihren ersten Synth kaufen wollen. Da reicht ja fast schon der kleine Bruder Peak. Aber der Summit kann ja dann doch noch etwas mehr. Der einzige negative Punkt ist, das man Local On nicht permanent ausschalten kann.
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