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Novation Summit

44 Kundenbewertungen

4.9 / 5

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Novation Summit
2.199 €
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33 Rezensionen

RN
Novation's bester Synth ever
René Nubeat 22.09.2022
Was die Produktpalette an vollwertigen Polysynths betrifft ist der Summit wohl einer der herausragendsten. Chris Hugetts leider letzter Geniestreich, r.i.p. könnte besser nicht sein. Neben den großartig klingenden Oxford OSC, sticht vor allem der butterweiche Filter heraus der sich mit einem Drive und einem Drive & Distortion aber gut einzerren lässt.

Die oft hervorgebrachten Bugs wurden mit V2 völlig behoben und der Synth wurde um weitere großartige Features erweitert.

Am meisten jedoch sticht die Bedienbarkeit heraus, der Aufbau ist derart intuitiv dass man selbst wenn man Mal in die Menüs eintauchen muss alles schnell zu finden ist und logisch nachvollziehbar ist. In nun gut 1 Jahr habe ich gerade Mal 2 blicke in das Manual gebraucht.
Einzig für die Mod Matrix hat man schon smartere Lösungen gesehen.
Summit ist ein sehr flexibler Synth der vieles kann, kein onetrickpony, kein signature Synth, man kann mit ihm seinen eigenen Stil entwickeln ohne dass er immer wie ein Summit klingt, und das Schrauben macht dabei richtig Spaß, bleibt trotz umfangreichster Möglichkeiten übersichtlich und intuitiv. Mit den Summit hat und Chris Hugett ein echtes Schmuckstück hinterlassen.
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F
Dream Poly
Flipper 19.08.2021
Sound is top, amazing flexibility, joy to use, reverb is outstanding, build is great, zero complaints, a great addition for my studio.
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J
Absoluter Must-have Synthesizer
JulianRuhrDev 29.06.2026
Ich habe den Summit nun seit einem halben Jahr im Einsatz und inzwischen ist er mein absoluter Lieblingssynthesizer im Studio. Für mich stimmt bei diesem Instrument fast alles: die Bedienung, das "Knob-per-Function"-Konzept, die Onboard-Effekte und vor allem der Sound.

Verarbeitung & Haptik:

Fangen wir mit der Verarbeitung an: Der Synthesizer ist extrem stabil gebaut, was man auch an seinem Gewicht merkt. Die edlen Holzseitenteile, das matt schwarze Metallgehäuse und die blauen Akzente verleihen ihm eine hochwertige und zugleich moderne Optik. Trotz seiner Größe wirkt er im Vergleich zu vielen anderen Synthesizern erstaunlich schlank.

Die Fader und Regler bieten genau den richtigen Widerstand und eignen sich hervorragend für präzise Einstellungen. Mein einziger Kritikpunkt ist die Tastatur. Sie ist durchaus gut spielbar, allerdings komme ich vom Yamaha Montage, dessen Tastatur meiner Meinung nach in einer anderen Liga spielt. Gerade am Anfang musste ich mich deshalb erst an das Spielgefühl des Summit gewöhnen.

Sound:

Der Sound des Summit ist einfach fantastisch. Die Oxford-Oszillatoren klingen für digitale Oszillatoren hervorragend. Besonders gefällt mir, dass sich in den Einstellungen ein Vintage-Charakter hinzufügen und die Oszillatoren im Stereobild verteilen lassen. Dadurch entstehen schon ohne zusätzliche Modulation lebendige und bewegte Grundsounds.

Die Möglichkeiten, Klänge im Stereofeld zu platzieren, sind hervorragend. So lassen sich unglaublich breite Pads erzeugen oder im Layer-/Multi-Modus die beiden Timbres jeweils hart nach links und rechts pannen. Das eröffnet jede Menge kreativen Spielraum.

Neben zwei polyphonen Modi stehen außerdem drei monophone Modi inklusive Unison zur Verfügung. Bass- und Lead-Sounds gelingen damit problemlos und klingen ausgezeichnet, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht ganz an den charakteristischen Sound eines klassischen Moog heranreichen.

Filter:

Auch der Filter überzeugt mich auf ganzer Linie. Er besitzt einen eigenständigen Charakter und reiht sich für mich nicht einfach neben Moog, Oberheim oder Prophet ein, sondern steht klanglich in einer eigenen Kategorie. Ich empfinde ihn als eher dunkel und melancholisch, was perfekt zu meiner Musik passt.

Der Filter bietet verschiedene Betriebsarten wie 24 dB, 12 dB oder den Dual-Filter-Modus mit einem 12-dB-Lowpass sowie einem zweiten Filter (Lowpass, Highpass oder Bandpass). Mein einziger Kritikpunkt: Der zweite Filter arbeitet immer in Abhängigkeit vom ersten, wodurch komplexere Modulationen etwas umständlicher werden.

Effekte:

Die integrierten Effekte sind schlichtweg großartig. Der Chorus klingt hervorragend und lässt sich über das FX-Menü noch deutlich detaillierter einstellen. Dasselbe gilt für Delay und Reverb. Gerade das Delay bietet viele Möglichkeiten für komplexe rhythmische Muster, und der Hall gehört für mich zu den besten integrierten Reverbs, die ich bisher in einem Synthesizer gehört habe.

Modulation:

Auch die Modulationsmöglichkeiten sind äußerst umfangreich. Besonders praktisch finde ich, dass zwei Modulationsquellen gleichzeitig verwendet werden können. So lassen sich beispielsweise Modwheel und Aftertouch parallel als Eingangsquellen nutzen.

Für die Effekte gibt es eine separate, kleinere Modulationsmatrix. Hier hätte ich mir allerdings ein paar zusätzliche Slots gewünscht. Positiv hervorzuheben sind die vielen verfügbaren Modulationsquellen der Hauptmatrix. Velocity, Keytracking oder sogar der Noise-Oszillator können als Modulationsquelle dienen und eröffnen viele kreative Möglichkeiten.

Ein Wunsch wäre allerdings, Parameter ähnlich flexibel zuweisen zu können wie beispielsweise beim Oberheim TEO-5.

Wavetables:

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Möglichkeit, eigene Wavetables zu zeichnen oder aus Samples zu erstellen. Dadurch erweitert sich das Klangspektrum des Summit noch einmal erheblich. Zusätzlich gibt es zahlreiche Wavetables von Künstlern und der Community zum Herunterladen.

Fazit

Mein Fazit ist eindeutig: Ich werde den Summit nicht mehr hergeben. Wenn ich mein Studio betrete und nur einen Synthesizer einschalten dürfte, wäre es der Summit.

Für seinen Preis bietet er ein unglaublich rundes Gesamtpaket: hervorragenden Klang, eine durchdachte Bedienung, hochwertige Effekte und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für Sounddesign. Stundenlanges Schrauben und Experimentieren macht mit diesem Instrument einfach Spaß.

Die wenigen Schwächen, die er besitzt, bewegen sich für mich hauptsächlich im Bereich Quality of Life oder "Nice to have". Vielleicht sehen wir ja eines Tages einen Summit Mk2 – dann wären genau diese kleinen Punkte die perfekte Gelegenheit für Verbesserungen.
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k
DER Geheimtipp wenn es um Vintage Sounds geht
keysnerd 06.10.2023
Anfangs war ich skeptisch, da sich alle Musikerkollegen, wenn es um einen polyphonen analogen Synth ging, für den DSI rev2 entschieden haben. Nach der absurden Preissteigerung in den letzten 2 Jahren fast aller Sequential Produkte (um bis zu 1000€!!!) wollte ich dem Summit aber eine Chance geben - ein Glück (man muss allerdings selbst schrauben, die Presets sind fast alle unbrauchbar)! Prophet? Juno? Oberheim? Kann er alles! ...und noch viel mehr. Habe beispielsweise einen sehr überzeugendes FM Epiano gebaut (a la GS1 "Die Tänzerin"). Die Tastatur gefällt mir auch besser als beim rev2 (allerdings nicht ganz so gut wie UDO oder Prophet 6, die sind noch mal eine kleine Stufe drüber).
Kleiner Abstrich, vielleicht auch nur bei meinem Gerät so, aber finde es trotzdem erwähnenswert: Während die Velocity auf "normal" für die interne Synthengine gut spielbar ist, ist sie für externe (etwa Piano) Sounds viel zu leicht. Wenn man den Summit also als Midikeyboard nutzen will, muss man sie auf "hard 2" stellen. Vor Benutzung der internen Sounds dann allerdings wieder auf "normal"...
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SM
Toller Synthi und für mich schon ein Klassiker
Stevie Mac 11.09.2020
Der Summit macht bei mir im Studio (neben ein paar analogen Klassikern) eine ausgezeichnete Figur. Genialer Sound, direktes intuitives Schrauben beim Spielen und die Übersichtlichkeit aller Elemente erlauben kreative Höhenflüge. Die Tastatur fühlt sich sehr gut an.
Er klingt auch dann noch genial, wenn man die Effekte (1 Extra Taster ist dafür da) komplett abschaltet.
Das Design ist auch Klasse. Ich kann den Summit nur empfehlen.
Danke auch für die schnelle Lieferung.
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S
Fantastischer polyphoner Analoger ohne Stimmenklau
Synjammer 19.03.2020
Der Novation Summit ist ein fantastisch klingender fett polyphoner “Analog" Synthesizer mit drei digitalen -und daher stimmstabilen- Oszillatoren die sehr viele Wellenformen liefern.
Die Bedienung ist sofort verständlich und lädt ab der ersten Minute zur eigenen Klanggestaltung ein. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Das Keyboard mit Aftertouch sehr gut spielbar. Die Effektsektion klingt ebenfalls hervorragend und ist schnell im Zugriff.
Der Dual-Filter lässt gut bedienbare, flexible Bearbeitungsmöglichkeiten von 12-24db Hochpass, Tiefpass, Bandpass bis Bandsperre zu. Die 3 Hüllkurven können geloopt werden und LFOs gibt es gleich 4 Stück!
Zu den umfangreichen subtraktiven Bearbeitungs- und Modulationsmöglichkeiten gesellen sich FM (FrequenzMod) und RM (RingMod). Darüberhinaus besitzt jeder Oszillator ein eigenen virtuellen Oszillator für Sync Effekte!
Die üppigen 16 Stimmen werden im Mode Poly 2 besonders sparsam vergeben, so dass es wirklich kaum zu Stimmenklau kommen kann.
Die bitimbrale Architektur (Multi) bietet auf Anhieb viel Spielfreude bei Split, Dual und Layersounds. Die hierfür links oberhalb von Pitchbend und Modulation angebrachten Tasten geben sinnvolles farbiges Feedback und erweitern die Modulationsmöglichkeiten um schnelle Parameteränderungen mit den zwei Tasten Animate 1 und 2.
Einziger Nachteil im Multimode: Man kann (bisher) keine Patches aus dem Single Mode in die Multi Mode kopieren (umgekehrt auch nicht. Dies könnte Novation aber möglicherweise durch ein FirmwareUpdate nachschieben).
Einen kleinen Stern muss ich bei der Bedienung leider abziehen: Bei Verwendung des Haupt-Encoders (rechts neben dem Display) mit der linken Hand wird das danebenliegende Display verdeckt. Das hätte man besser lösen können. Unter dem Display wäre noch genügend Platz.
Fazit:
Dieser Summit (aka 'Twin Peaks') darf in keinem Klangtüftlerstudio fehlen. Auch im Live Einsatz spielt er durch sein sehr gutes Keyboard und den spielfreudigen Multimode viele Vorzüge aus.
In meinem Studio derzeit der inspirierendste Synthesizer.

Update 17.02.2026
Der Summit bleibt soundtechnisch und von der Bedienung einer meiner Lieblinge. Mittlerweile sind durch Firmware Updates ein paar nervige MIDI Bugs behoben worden.
Eine Sache ist und bleibt für mich ärgerlich:
Der Summit kann kein MIDI CC 7 [Main Volume]!!!
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M
Einer meiner Besten
Michael7348 13.05.2021
Es ist natürlich sehr objektiv zu sagen, das der Summit zu den besten Synth gehört. Allerdings stimmt das halt auch. Ich habe schon einiges an Hardware gehabt und viele Geräte bleiben hier vielleicht 1 bis 2 Jahre. Beim Summit ist das anders. Der ist einfach zu bedienen, klingt fantastisch und ist schnell mal angeschmissen für ein bisschen Soundgetüftel. Mag ja auch für einige andere Geräte zutreffen, aber ich finde das er für alle substantiven Butter und Brot Sounds perfekt ist. Also insbesondere eine Empfehlung an alle die vielleicht ihren ersten Synth kaufen wollen. Da reicht ja fast schon der kleine Bruder Peak. Aber der Summit kann ja dann doch noch etwas mehr. Der einzige negative Punkt ist, das man Local On nicht permanent ausschalten kann.
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n
Unfassbar gut
neuronist 10.06.2024
Der Summit hat alle meine Erwartungen übertroffen und macht richtig Spaß, kann ich nur empfehlen.
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Mn
Was besonderes !
Marcel n 06.01.2023
Ich liebe sein Sound die Effekte und vor allem das Tastaturenkeybett macht süchtig drei Oszillatoren lassen geile Gruselsounds zu die macht man so als metall Freak aber auch so 80s mässig echt gut Holzseiten superschön auch optisch mit eines meiner Lieblingsinstrumenten !!!
Und übrigens distorschen find ich gut wenn synthis sowas haben und der hat ,kaufen nicht kleckern ach so kein stimmklau von upper o lower lässt sich Klasse steuern und bedienen
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V
Toller Sound
Volker1369 15.07.2022
Super Synthesizer mit vielen Funktionen, klasse Filtern und flexible Oscillatoren. Die 16 stimmige Polyphonie ist auch gern genommen mit den sehr guten Layer Möglichkeiten. Alles in allem 5 Sterne.
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