Moog Subsequent 37

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Analoger Synthesizer

  • anschlagdynamisches 37 Tasten Keyboard mit Aftertouch
  • Mono- und Duo-Paraphonic-Mode
  • Arpeggiator
  • Step Sequencer
  • 256 Presets
  • 40 Regler
  • 74 Taster
  • LCD-Display
  • Classic Moog Filter
  • Feedback
  • MultiDrive
  • 2 Modulations-Busse
  • DAHDSR-Hüllkurven
  • Abmessungen (B x T x H): 679 x 375 x 171 mm
  • Gewicht: ca. 9,98 kg
  • passender Koffer: Art. 496309 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • Line-Eingang 6,3 mm Klinke Mono
  • Line-Ausgang 6,3 mm Klinke Mono
  • Kopfhörer-Ausgang
  • MIDI I/O
  • USB
Erhältlich seit August 2017
Artikelnummer 419761
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 2
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Keine
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 679 x 375 x 171 mm
Gewicht 10,0 kg
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1.959 €
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Zukunftsmusik statt Nostalgie

Der Subsequent 37 ist der neue High-Tech-Synthesizer aus dem Hause Moog. Statt Nostalgie gibt es hier Zukunftsmusik. Das Design ist eine Weiterentwicklung des preisgekrönten Sub-37, der bereits mit seiner zeitgemäßen Oberfläche und wegweisendem Sound überzeugen konnte. Mit dieser Tradition bricht auch der Subsequent nicht. Der mono- und wahlweise duophone Analogsynthesizer hat ein umfassendes Arsenal an Einstellungen und Features, ohne dass er unübersichtlich wird und der Sound lässt keine Wünsche offen.

Subsequent

Moderne Twists

Die Klangerzeugung des Subsequent-37 kommt mit zwei vollwertigen Oszillatoren, einem Sub-Oszillator und einer Noise-Quelle daher, gefolgt im Signalpfad von einem neuen verbesserten Mixer, der mehr Headroom bietet als jeder Moog zuvor. Anschließend findet sich der klassische Moog-Ladder-Filter, allerdings mit ein paar modernen Twists. Die Flankensteilheit des Filters lässt sich zwischen 6, 12, 18 und 24 dB/Okt umschalten. Weiterhin gibt es den Multidrive-Regler, mit Hilfe dessen sich der Filter des Subsequent-37 elegant übersteuern lässt. Das sorgt für herrliche Verzerrung, ohne, dass groß an der Output-Lautstärke korrigiert werden müsste. Die Hüllkurven sind zweifach als DAHDSR ausgeführt und es finden sich zwei vollwertige LFOs, die bis in den Audiobereich arbeiten können. Modulation ist also reichlich vorhanden.

Keine Abstriche

Moog stellt mit dem Subsequent-37 ein absolutes Profigerät vor. Es ist kein Wunder, dass er sich auf fast allen Bühnen dieser Welt findet. Der Preis hingegen ist für das, was der Subsequent auffährt, beinahe ein Schnäppchen. Dieser Moog ist gewappnet für alle erdenklichen Anwendungen. Ob Studio, Tour oder zu Hause - alle, die keine Abstriche bei Sound oder Bedienung machen wollen, werden hier fündig. Erschütternde Bässe, schreiende Leads und Sounddesignausflüge sind überhaupt kein Problem für den Subsequent-37. Dazu gibt es eine hervorragende Softwareimplementierung aller Parameter, sodass auf jede Einstellung auch aus der DAW zugegriffen werden kann.

Über Moog

Der US-amerikanische Hersteller von Synthesizern mit Sitz in Asheville, North Carolina, gehört zu den Pionieren auf diesem Gebiet und genießt einen legendären Ruf. Robert Moog befasste sich seit den 50er Jahren mit elektronischer Klangerzeugung und sammelte erste Erfahrungen mit der Herstellung von Theremins. Den Durchbruch brachte 1968 das mit mehreren Grammys ausgezeichnete Album Switched-On Bach von Wendy Carlos (damals bekannt als Walter Carlos), das im Mehrspurverfahren mit einem Mono-Synthesizer eingespielt wurde. Der 1971 erschienene Minimoog wurde zum beliebtesten Synthesizer der 70er Jahre und gilt bis heute als Messlatte für die Klangqualität von Synthesizersounds. Er und die folgenden Geräte wie Memorymoog, Polymoog oder Prodigy prägten den Sound zahlreicher Alben, von Stevie Wonder bis Police und von Saga bis Kraftwerk.

Die Moog-Essenz

Im Augenblick ist Moogs Subsequent-37 das letzte Wort in Sachen Flexibilität, Vielseitigkeit und Sound bei den monophonen Synthesizern. Wer echten Moog-Sound braucht, aber nicht auf die modernen Annehmlichkeiten wie Computereinbindung, einen umfassenden Sequenzer und jede Menge Presets verzichten will, wird auf Dauer nicht am Subsequent-37 vorbeikommen. Und das gibt es zu einem Preis, bei dem einem nicht bange werden muss.

111 Kundenbewertungen

69 Rezensionen

A
Solides Instrument mit direktem Zugriff
Ahab 11.12.2017
Der Subsequent 37 hat seinen Platz in meinem Heimstudio gefunden, ich nutze ihn als Ergänzung zu hauptsächlich samplebasiertem Arbeiten in der DAW. Basslines oder Leads einspielen, ab und zu auch mal einen Softsynth damit bedienen.

Midi und Audio funktioniert wie erwartet reibungslos, nach der Produktregistrierung bei Moog erhält man zudem die kostenlose Editorsoftware. Sehr praktisch vor allem für die Preseterstellung und -verwaltung. Der Sound ist schön analog, fett und über jeden Zweifel erhaben. Man muss nicht lange an den Reglern drehen, um taugliche Sounds zu erhalten - das Ding ist ein einziger großer 'Sweet Spot'!

Apropos Presets: Man kann sich dank der zahlreichen Bedienelemente schonmal darin verlieren, statt zielgerichtet zu Arbeiten dann doch den ganzen Abend "nur" Sounds zu bauen, weil es einfach irre Spaß macht. Optimal also nicht nur für (Live-)Musiker, sondern auch für Klangbastler.

Das Gerät ist sehr gut verarbeitet, macht einen entsprechend wertigen Eindruck und lässt sich angenehm bedienen und spielen.

Sehr interessant finde ich neben dem Duo-Mode übrigens auch die Möglichkeit, externe Audiosignale durch den Filter zu jagen! Man kann also zB. ein externes Gerät per Midi (einen Sampler etwa) ansteuern und den Sound direkt wieder im Subsequent filtern, aber das wäre ein Thema für sich...

Etwas wirklich negatives fällt mir nicht ein. Natürlich wäre der Subsequent 37 polyphon für viele noch attraktiver, aber das es ein Monosynth ist, wird ja jedem vor dem Kauf bewußt sein.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
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T
Ein großartiger Synthesizer
Tubbsi 21.01.2018
Ich nutze den Moog in 2 Bands (Indie-Pop-Band als Bass Synth; Indie-Folk als Lead) und für elektronische Musik (Deep House, Ambient und Techno) Die Verarbeitung ist ohne jegliche Zweifel. Der Sound ist von schöne analoger Wärme bis hin zu dreckigem Verzerrtem Klang recht vielseitig. Kritisiert wird von einigen Seiten, dass er mehr Funktionen haben könnte. Das kann man so sehen, weiß man aber vor dem Kauf. Deshalb zu einem der wichtigsten Punkte für mich. Der Bedienung.
Moog hat hier einen Synth geschaffen, bei dem einige zentrale Klangtypische Funktionen intuitiv sind. Dieser Synth fordert dich auf die Filtersektion sofort zu bedienen. Das Monophone Bass- und Lead-Spiel wird vom Synthie selbst angereizt.
Es ist als würde dieser Syntheszer dir sagen: "Bitte nutze meine Funktionen. Es könnten mehr sein. Aber ich biete dir hier einige wichtige an. Diese Rädchen sind alles was du brauchst für einen richtig schönen warmen Basisklang." Und das ist in Zusammenhang mit dem Sound das große Potential dieses Synthesizers.
Ich werde diesen Synthie mein Leben lang spielen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
3
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L
Wenn du kein Moog hast, hast du kein Moog
Lev86 15.03.2023
Ganz ehrlich, was soll man zu dem Subsequent 37 sagen? Das Teil klingt einfach nur Hammer geil. Wenn man fette Sounds liebt dann kommt man an diesem Moog nicht dran vorbei. Der Filter...... BOMBE !!! Es ist einer meiner lieblings Synths und das bleibt der auch. Ob die 37 Tasten oder die allgemeine Verarbeitung, die Qualität ist 1A.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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F
Alles gesagt, einfach Bombe
Fabian402 03.03.2020
Nach Minilouge, den ich verkauft hatte weil mir die slimkeys nicht zusagten, und Deepmind12 der mich als Syntheinsteiger etwas üüberfordert hatte der Volltreffer! Zu Klang und Verarbeitung braucht man nichts mehr zusagen - alles hervorragend. Was mich mit am meisten Beeindruck hat war das unglaublich zugängliche, klare Layout. Vom Start weg konnte ich mich stundenlang im Schrauben und Drehen verlieren weil alles so intuitiv zugänglich ist. Ich habe in den ersten beiden Monaten dadurch mehr gelernt (kein Technerd hier) als in den letzten beiden Jahren mit den Synthesizern davor. Ich hab hier nen Partner fürs Leben gefunden den ich bestimmt nie wieder hergebe. Und wenn man es so sieht, ist er auch nicht zu teuer. In fact glaube ich auch, das man mit dem sub37 den besten bargain bei einem Synth von Moog bekommt. Das Teil wird mich glaube ich über Jahre hinaus überraschen und beschäftigen. Wie immer die beste Review von sonicstate: https://www.youtube.com/watch?v=QaiB7WRxxCk&t=798s
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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