Nektar Impact LX49+

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USB-MIDI-Controller-Keyboard

  • mit 49 anschlagdynamischen Tasten
  • umfangreiche DAW-Integration inkl. Track-Volume und -Select, Patch-Auswahl u.v.m.
  • Anpassungen an alle gängigen DAWs inkl. Logic, Cubase, Studio One, Reason, Bitwig u.a.
  • 9 Fader 30 mm
  • 8 Dreh-Potis
  • 9 zuweisbare Taster
  • 6 Transport-Taster
  • Oktav-Umschalter
  • Transpose-Tasten
  • Pitchbend- & Modulationsrad
  • 4 Velocity-Kurven plus 3 fixe Velocities einstellbar
  • 8 Pads anschlagdynamisch und vierfarbig beleuchtet mit 4 Speicherplätzen für Pad-Mappings und Pad-Learn-Funktion
  • Clip- und Szenen-Taster für clipbasierte DAWs
  • erweiterte Transportfunktionen inkl. Click, Locator, Go to u.a
  • 5 Speicherplätze für Sets mit benutzerdefinierten Parameterzuweisungen
  • Class-Compliant für echtes Plug-And-Play
  • Stromversorgung über USB
  • Anschlüsse: Sustain Pedal, USB
  • für WIN 7 oder neuer, MAC OSX 10.7 oder neuer
  • inkl. Software-Download Bitwig 8-Track
  • Abmaße: ca. 788 x 254 x 76 mm
  • Gewicht: 3.2 kg
Erhältlich seit August 2016
Artikelnummer 395176
Verkaufseinheit 1 Stück
Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 9
Pads 8
Display Ja
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Maße 788 x 254 x 76 mm
Gewicht 3,2 kg
Besonderheiten inkl. Bitwig 8-Track Software
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Vielfältiges USB-Controller-Keyboard

Der Nektar Impact LX49+ ist ein USB-MIDI-Controller-Keyboard mit 49 anschlagsdynamischen Tasten sowie Pitchbend- & Modulationsrad. Darüber hinaus verfügt er über acht Drum-Pads, neun Fader, acht Dreh-Potis, sechs Transport-Taster und neun Tasten, die mit einer Vielzahl von MIDI-Befehlen belegt werden können. Auf der Rückseite findet sich ein Anschluss für ein Sustainpedal, ein MIDI-Out und eine USB-Buchse. Mit seinen speziellen Performance-Control-Funktionen haben Musikproduzenten mehr Möglichkeiten zum Steuern aller gängigen DAWs, an die der Impact LX49+ bestens angepasst ist. Dank dieser vielfältigen Ausstattung bewährt er sich für die unterschiedlichsten Recordings im Studio.

49 Tasten sind nicht genug?

Keine Sorge! Mit den Oktav-Umschaltern rechts neben dem Pitchbend- & Modulationsrad kann die Tonlage aller 49 Tasten verändert werden. Dabei hat der Impact LX49+ einem Umfang von vier Oktaven. Alle Tasten sind für ein möglichst originalgetreues Spielgefühl im Klavierstil gehalten und mit einer halbgewichteten Mechanik mit mittlerer Spannung ausgestattet. Es sind vier Kurven für die Anschlagdynamik vorhanden. Sollte keine Anschlagsdynamik gewünscht sein, so kann man zwischen drei festen Stufen wählen. Mit der Layer-Funktion können Zonen hinzugefügt werden, sodass bis zu drei verschiedene Sounds mit dem Impact LX49+ auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen gesendet werden können.

Echtes Plug & Play

Der Impact LX49+ lässt sich ganz einfach in alle gängigen DAWs integrieren. Hierzu gehören Logic, Cubase, Studio One, Reason und Bitwig. Zu diesem Zweck hat der Nektar eigene Steuerprotokolle entwickelt, die eine vorprogrammierte DAW-Steuerung nach dem Plug & Play-Prinzip ermöglichen. Das Keyboard braucht nur an die DAW angeschlossen zu werden – und los geht’s! Einsteiger in die Welt des Recordings werden sich über die mitgelieferte DAW Bitwig 8-Track freuen. Zusätzliche Features wie die erweiterte Transportfunktion, vier Speicherplätze für Pad-Mappings und die Pad-Learn-Funktion bieten Musikproduzenten einen umfangreichen Zugriff auf ihre DAW. Die 49 Tasten sind im Stile eines Klaviers gehalten – ohne das Gefühl, eine Federkraft überwinden zu müssen, sodass auch ungeübte Pianisten sich mit dem Impact LX49+ zurechtfinden sollten.

Über Nektar

Die kalifornische Firma Nektar Technology Inc. hat es sich seit ihrer Gründung im Jahr 2009 zur Aufgabe gemacht, transparente und intuitive Controller herzustellen, mit denen sich Musiksoftware so steuern und bedienen lässt, als handele es sich dabei um Hardware. 2012 wurde das legendäre USB-MIDI-Controller-Keyboard Panorama P4 eingeführt, das die Software Propellerhead Reason unterstützt. Eine tiefe Integration in Reason ermöglichte es hier Nutzern erstmals, sich beim Workflow vollständig vom Computer zu lösen. 2013 folgten Panorama P1 und P6 mit Unterstützung für Steinberg Cubase. Im selben Jahr erblickte der Impact LX49 das Licht der Welt, der die Integration in gleich 10 verschiedene DAWs ermöglicht. Weitere signifikante Produkte des Herstellers sind der MIDIFLEX 4, ein USB-Interface mit Merge- und Splitfunktionen, der Pacer, ein MIDI-Fuß-Controller, und der Bolt, ein virtueller Harmonics-Synthesizer mit eigenem Klangcharakter.

Zusätzliche Funktionen zur Steuerung der DAW

Die neun Tasten unter den Fadern können mit einer Vielzahl von MIDI-Befehlen konfiguriert werden. Auch den acht Pads können Befehle zugewiesen werden. Mit der erweiterten Transportfunktion können Wiedergabe und Aufnahme umfangreich kontrolliert werden. Es können hier Rücklauf, Vorlauf, Stopp, Wiedergabe und Aufnahme gesteuert werden, zudem können Loops gesetzt werden. Mit der Shift-Taste erhält man Zugriff auf weitere Kontrollmöglichkeiten wie Click, Transport zu Locator L (Set L) und R (Set R) und Undo. Unter dem Display findet man weitere nützliche Funktionen wie zum Beispiel Pad Learn, wodurch die Zuweisung eines Sounds ganz einfach mit der Auswahl eines Pads oder einer Taste der Klaviatur erfolgen kann. Die vierfarbige LED-Beleuchtung der Pads zeigt an, welches Mapping gerade geladen ist und welche MIDI-Nachricht gesendet wird. Mit den Tasten Clip und Scenes können in Bitwig entsprechende Events getriggert werden.

140 Kundenbewertungen

81 Rezensionen

b
Perfekt für Einsteiger und Wiedereinsteiger
bodn 14.10.2021
Ich war auf der Suche nach einem haptischen Interface für den Reason-Wiedereinstieg in meinem "Home Studio". Einfach nur weil ich es klasse finde, mit Schalter, Hebel und Poties zu arbeiten. Da ich mich aus der Vergangenheit an die Nektar Produkte erinnern konnte, hab ich mir das Teil bestellt. Und ich bin äußerst zufrieden.

Verarbeitung:
Auf Anhieb wirkt es erst mal billig, aber ich musste mich dann korrigieren: die Verarbeitung ist top, die Poties, Regler und alles sind sehr stabil und super smooth. Einzig die Tasten sind relativ schroff, aber es ist ja auch kein vollwertiges e-Piano. Das sollte man aber bei so einem Produkt auch nicht erwarten. Von dem her: Völlig ausreichend für meine Zwecke als privater Hinterzimmer Producer - sogar mehr als genug.

Installation:
Total problemlos auf Anhieb. Anstecken, Auto-Erkennung - fertig. Im Detail muss ich sagen, dass die Erkennung einzelner Komponenten von Reason selber ein bissl detaillierter sein könnte (NN-19) - aber möglicherweise habe ich es auch nicht verstanden wie genau es zu konfigurieren ist.
Rein technisch super unterstützt.

Handling:
Wie oben erwähnt, die Tasten haben eine relativ geringe Empfindlichkeit. Für jemanden wie mich, der kein Piano Spieler ist, sondern die Tasten als haptisches Interface nutzt um ein paar Basslines, Melodien und andere Dinge auszuprobieren und einzuspielen - reicht das völlig aus.
Die Integration der Regler funktioniert meist aus dem Stand heraus top. Im Zweifel kann man noch ein bissl selber herumkonfigurieren und die Standardbelegung anpassen.

Fazit:
Zum experimentieren top, ich vermute auch für einen kleinen Live Act oder so auch zu gebrauchen. Für Anspruchsvollere / Profis Nutzer würde ich was anderes empfehlen.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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LG
Super Integration mit dem DAW
Loic G 02.11.2020
nachdem ich mit meinem MPK kämpfen müsste, um eine problemlose Integration mit Cubase zu schaffen, habe ich nach ein alternative gesucht.
der Nektar bietet genau das: auspacken, registrieren, angepasste Driver für den ausgewählte DAW runterladen, und schon kann es losgehen. Der Mapping ist super und alles klappt sofort, wenn man noch Vorzüge hat, können diese sehr einfach noch einprogrammiert werden. Aber grundsätzlich, funktioniert alles "out of the box".
Zum Keyboard selbst, sind die Tasten durchaus ok für den Preis, klar, es gibt besseres, aber es geht hier um das Gesamtpaket. Wer viele Funktionen haben möchte, mit ein relativ engen Budget, ist hier richtig. Wer sich ein Super Keyboard holen will, soll vielleicht weiter schauen.
Die Pads sind gut, wirken stabil, und empfindlich genug, ich hätte mich gefreut, wenn Sie ein bisschen größer wären, aber somit kann man gut arbeiten.
Die Regler, sowohl die Drehknöpfe als auch die Schieber funktionieren super, und die Transporttasten genauso.

Für den Preis top, für Leute die eine super einfache Integration mit ihren DAW wollen, für ein schmalen Preis nur zu empfehlen!
Bedienung
Features
Verarbeitung
7
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I
Wir brauchen mehr Fader!
Ibanese 06.05.2022
Der Grund, warum ich den Controller gekauft habe war, dass er ua. 9 Fader und 8 Dreh-Potis hat und ich las, dass die Anbindung an DAW's problemlos sein soll. Angestöpselt und losgelegt, so wars dann auch. da kann man nicht meckern. Dann mal eben noch die Empfindlichkeit des Keyboards eingestellt und alles lässt sich gut bedienen und spielen. Alles ohne Treiber, Top! Ja ok, für den Preis habe ich jetzt keine halbgewichtete Tastatur erwartet, wie sie im Buche steht. Man bekommt da eher sowas leicht schwammiges mit halbwegs Widerstand, was sich aber dennoch einigermaßen gut bespielen lässt. Klavierballaden mag ich darauf nicht sooo gern spielen.

Das einzige was ich wirklich überflüssig fine, sind die 8 Pads, aber das geht mir bei jedem Controller mit Pads so.
Ich will ja nicht meckern, aber warum klatscht man immer zu solche ollen Gummipads auf Midi-Keyboards drauf, die sich einfach nicht gut spielen lassen?! Ich versteh sowas nicht! Ja ok, sie leuchten schön, aber spielen mag ich auf den Dingern nicht, dafür sind sie leider nicht empfindlich genug, wenn man Drums damit einspielen will. Und nur, um damit Samples aubzufeuern, brauch ich die Pads auch nicht, dann dafür lieber ein extra Controller mit mehr Pads!
Ich wünsche mir stattdessen lieber ein Midi-Keyboard mit 16, 20 oder gar 24 Fadern statt nur 9, das wär mal fein, denn dann könnte man solche Controller noch besser in den Mixern der DAW's nutzen. Wenn die dann noch motorisiert wären, würde ich vor Freude weinen!
Lasst endlich diese ollen Pads weg, die zu nichts zu gebrauchen sind und klatscht die Keyboards voll mit Fader und Dreh-Potis. Viele Leute können sich aus Platzgründen sowas wie eine Macki Conrol nicht hinstellen, aber Keyboad Controller könnten schon längst sowas bieten!
Und Nein, es müssen eben nicht zwingend 100mm Fader sein. 50mm Fader wäre ein Traum! Ich kann aber auch mit den 30mm Nektar Fadern gut arbeiten!

So, die generelle Verarbeitung des Controllers ist soweit ganz ordentlich. Das Plastikgehäuse wirkt stabil genug. Die Fader haben einen guten Widerstand beim bewegen. Das einzige was mir auffällt; die Fader lösen nicht fein auf. Im Mixer bewegen sich die virtuellen Fader gröber (Blockweise) als wenn ich sie mit der Maus bewege.
Die Dreh-Potis machen hingegen 'nen guten Job.
Die Pads, wie schon genug erwähnt, sind für mich überflüssig, aber leuchten immerhin schön.
Die Steuerkonsole für Start, Stop und Aufnahme funzt einwandfrei und lässt keine Wünsche offen.
Die Anbindung an DAW's klappt ohne Treiber spielend leicht.
Das Pitch Wheel ist leider etwas schwammig, es kommt nicht sofort in die Ausgangsstellung zurück, sondern etwas verzögert, was ich nicht so gut finde!
Alles in allem ist das Midi-Keyboard aber dennoch wirklich brauchbar für den Preis. Dynamisch mixen macht nunmal mit Fadern mehr Spaß als mit Spurenautomation und an 'nem Dreh-Poti wild rumkurbeln auf einem Virtuell-Analogen Synthi macht auch mehr Spaß als mit der Maus einen Virtuellen Knopf zu drehen! :-)

Also liebe Hersteller: 24 x 50mm Fader und 10 Dreh-Potis und ohne Pads auf einem 49 und 61 Tasten Keyboard. Alle Fader RGB beleuchtet mit, Farbe pro Fader frei wählbar (schmaler LED Streifen am Rand vom Fader oder Rahmen um Fader). Mein Traum! :-)

Bis dahin rock ich auf dem Nektar Impact 49+ rum! ^^
Bedienung
Features
Verarbeitung
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m
Absolut der richtige Kauf
mathiasbx 25.05.2018
Ich war auf der Suche nach einem Controller-Keyboard mit Pads für mein Homestudio.
Es tummeln sich da zwar schon diverse andere Keyboards (Korg Kronos, Yamaha Moxf, etc.), aber keines davon fand ich als DAW-Controller, Drum-Pad und Mix-Controller wirklich brauchbar.

Die Verarbeitung des Nektar finde ich sehr gut. Die Tastatur ist zwar nicht auf dem Niveau des Kronos, kann aber ohne Probleme beim Moxf mithalten, auch wenn sie sich etwas mehr nach Plastik anfühlt.

Die Pads sprechen gut an und entsprechen meinem Gefühl für Dynamik. Die Regler reagieren auch beim mischen sehr gut und sind für mich eine richtige Bereicherung.

Einzig die Wheels finde ich nicht so toll. Hier hat der Hersteller mit der Gummierung uns sicherlich was gutes tun wollen, leider ist das Gummi dann doch etwas rutschig.

Die Integration in Cubase hat tadellos funktioniert und ich war superschnell startklar.

Für den Preis hätte ich im Leben nicht so ein tolles Teil erwartet. Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung für alle, die für Ihren Schreibtisch eine kleine Tastatur mit Pads und DAW-Integration suchen.
Bedienung
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