Harley Benton Custom Line CLD-1048SCE NS

Westerngitarre

  • Bauform: Dreadnought mit Cutaway
  • massive Fichtendecke
  • Boden und Zargen aus Mahagoni
  • Mahagonihals
  • Ovangkolgriffbrett
  • Dot Einlagen
  • cremefarbenes Binding
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 48,0 mm
  • Griffbrettradius 400 mm (15 3/4")
  • 20 Bünde
  • Ovangkolsteg
  • Fishman Presys-II Preamp mit eingebautem Stimmgerät
  • verchromte DieCast Mechaniken
  • Besaitung ab Werk: Daddario EXP 16 - .012 - .053 (Art. 147540)
  • Farbe: Natur matt
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Soundbeispiele

 
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  • Country
  • Country Pickup
  • Picking
  • Pcking Pickup
  • Strumming
  • Strumming Pickup

Weitere Infos

Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Cutaway Ja
Griffbrett Ovangkol
Sattelbreite in mm 48,00 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Ja
Farbe Natur
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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221 Kundenbewertungen
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4.8 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
158 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Es lohnt sich!
Ptic, 06.10.2017
Meine alte Tanglewood Straßenmucker-Klampfe, die ich vor Jahren gekauft habe ist total runtergenudelt, d.h. sie müsste neu bundiert werden und braucht auch einen neuen Sattel. Kostenpunkt ung 250 Euro. Ein stolzer Betrag wenn man bedenkt, dass die Gitarre 600 Euro gekostet hat. Also ließ ich sie erstmal liegen und spielte meine teure Furch auf der Gass'. Jetzt, wo der Winter kommt wollte ich diese jedoch nicht mehr rausnehmen. Rein zufällig stieß ich dann beim Musikhandel Thomann auf die Hausmarke Harley Benton. Anfangs war ich ziemlich skeptisch. Wie können denn bitteschön so billige Instrumente gut sein, fragte ich mich. Das geht doch garnicht. Trotzdem schaute ich mir einige Videos darüber bei YouTube an, las einige Kritiken und entschied mich letztedndlich für eine Gitarre mit der Bezeichnung Harley Benton Custom Line CLD-1048SCE NS. Kostenpunkt: 189 Euro. Ich dachte mir, was soll's, wenn sie Scheiße ist, gebe ich sie einfach wieder zurück.

Am Montag bestellt, Dienstag Feiertag und am Mittwoch war sie da. Voller Erwartung packte ich sie aus und traute meinen Augen nicht! Was ich da in Händen hielt war ein tolles Instrument. Makellos verarbeitet, ohne Macken, super eingestellt und mit aktivem Fishman Tonabnehmer. Die Bünde und Mechaniken tadellos. Ok, dachte ich, wollen wir doch mal hören wie sie klingt. Und siehe da, ein voller, runder Ton mit der nötigen Brillianz in den Höhen. Laut und ausgewogen. Die Intonation ist in allen Lagen hervorragend. Die Gitarre ist matt lackiert, hat einen breiten, flachen Hals (48 mmm am Sattel), einen Cutaway und fühlt sich vom ersten Moment gut an. Ich war fassungslos! Wie kann es sein, dass ein solches Instrument nur 189 Euro kostet?! Wie geht das? Allein der Tonabnehmer kostet so viel.

Ich konnte es kaum abwarten sie auszuprobieren, packte alles zusammen und ab ging's uff die Gass`. Ich spielte verstärkt, also mit Anlage. Auch hier machte die HB eine super Figur. In meiner 40jährigen Laufbahn als Musiker besaß ich so an die hundert Gitarren namhafter Hersteller. Die teuerste war eine Martin OM45, die mich damals 4.500 DM kostete und das zwei mal, weil ich sie zwei mal kaufte und wieder verkaufte. Ich hatte Gitarren von Fender, Gibson, Martin, Lowden, Larrive, Guild, Fylde, Gurian, Levin etc. Alles teure Instrumente, die mich viel Geld gekostet haben. Jede einzelne dieser Gitarren hatte irgendwo eine Macke. Egal wie teuer, keine war tadellos. Nach all den Jahren besitze ich jetzt eine der billigsten Gitarren, die ich jemals gekauft habe und sie ist einfach nur genial. Das muss man sich mal vorstellen! Für das Geld bekam man früher nur Schrott, wenn überhaupt. Heute bekommt man eine Harley Benton Custom Line CLD-41S WN, die teuerste aus der Serie für sage und schreibe 249 Euro, die bei Martin das zehnfache kosten würde. Die Zeiten haben sich zu Gunsten des Verbrauchers geändert. Ob das so bleibt, wird sich zeigen.

Ich bin absoluter Harley Benton Fan geworden. Im Grunde könnte ich mir von heute an jeden Monat ein oder zwei Gitarren kaufen. Da wären noch so einige Schätzchen. Ich kann jedem Gitarristen nur empfehlen die Dinger mal auszuprobieren. Es loht sich.
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Neustart nach 30 Jahren oder einfach mal spontan sein.
gitarrespielender Modellflieger, 21.01.2018
Nachbar hatte zur Jugendweihefeier geladen, also in Schale geschmissen und lustig gefeiert. Ab und zu mal draussen gewesen und da fiel der Blick auf einen kleinen Abreisszettel. "Biete Gitarrenunterricht, kostenlose Probestunde unter Tel. 01XX XXXXXXXX". Drunter schon eine ziemlich angeknabberte Abreissleiste mit Telefonnummern, also gleich dort mal angerufen und Termin ausgemacht. Spontanität war durch einige konsumierte Biere auch schon gegeben, also was solls. Als Student hatte ich mich mal autodidaktisch am Gitarrespielen versucht, aber das war noch zu Erichs Zeiten, das Erwerben eine Gitarre war entsprechend schwierig, aber während eines Jugendtourist Urlaub in Bulgarien konnte ich dort endlich eine erwerben. Eine weitere in der Sowjetunion, das russische Wunder hatte einen Hals, der mit Flügelschraube am Korpus angeschraubt wurde, aber diese tolle Teil explodierte nach zwei Jahren wegen zu hohem Saitenzug. Das gute Teil aus Bulgarien wurde auch genutzt aber verschwand dann doch auf dem Dachboden, wo es drei Jahrzehnte im Dunklen bei Winterskälte und Sommerhitze "reifte". Nach drei Jahrzehnten wieder ausgepackt und auf zur Gitarrenstunde als 50+ jähriger gleichfalls "mitgereifter" Frischling :). "Ja, da fangen wir bei Null wieder an" war die Kernaussage der ersten Stunde und als Nachsatz "Kauf Dir ne ordentliche Gitarre, deine ist nicht bundrein und die Saitenlage ist gruselig! Ach ja, wenn es Du nicht markengeil bist, kauf Dir eine Harley Benton, da bekommst Du viel Gitarre für wenig Kohle". Als Modellflieger fliege ich auch viel Chinazeugs, warum also mal nicht auch hier was aus Fernost ausprobieren? Da ich noch für einige Monate auf der alten Konzertgitarre meine Unterrichtsstunden nahm und mir dort die Sattelbreite von 50mm beim Spielen sehr angenehm war, stand fest, es sollte was ähnlich breites UND eine Westerngitarre mit Cutaway sein. Da wird es auch in der Auswahl recht eng, also bei Thomann die Webseiten alle durchgelesen, im Internet nachgeforscht und mich dann auf die Harley Benton Custom Line CLD-1048SCE NS und CLG-550CE TSB eingeschossen. Im Dezember 2017 einen Tag frei genommen, nach Treppendorf gefahren und beide Modelle mal in die Hand genommen. Danke übrigens an die freundlichen Thomänner für die gute Beratung. Die CLD-1048SCE NS kommt im Vergleich zu Kandidat Nummer zwei kräftiger rüber, klingt klarer (soweit ich das als Neuling beurteilen kann), und liegt sehr gut in der Hand. Und da das Teil auch als vorrätig ausgewiesen war, fiel die Wahl auf diese. Beim Erwerb gab es dann meinerseits ein langes Gesicht, "Ja es tut uns leid, die Gitarre ist zwar da, aber noch in der Qualitätskontrolle, am besten sie bestellen eine im Web Shop". Hmmm, das war nun nicht sehr schön, aber es ist besser, jemand der Ahnung hat schaut nochmal drauf, bevor es an so einen blutigen Anfänger wie mich ohne Prüfung weitergegeben wird. Nach 12 langen Tagen (die haben wohl wirklich lange die Qualität geprüft) war das gute Stück endlich da und wurde ausgepackt. Die Verarbeitung ist hervorragend, ich konnte keinen Lackfehler entdecken, alles chic, keine Fehler im Holz, nur die Mechanik für die tiefe E-Saite war ein wenig hakelig, ich vermute mal, dass die Saitenumspinnung etwas im Sattel hakt. Das Messprotokoll attestierte eine Saitenlange von 2.6 mm im 6. Bund also wurde gleich mal losgespielt. Hmm, das spielt sich merklich schwerer als bei Thomann im Laden. Also Saiten gelockert, den Inbusschlüssel angesetzt und den Hals soweit es geht nach hinten gespannt. Viel besser! Jetzt spielt sie sich wie das Vorführstück im Laden, im 12. Bund habe ich eine Saitenlage von 2.5mm ohne das was schnarrt, allerdings haue ich noch nicht so kräftig in die Saiten. Hervorragend!!! Bei einer dieser Einstellaktionen brach die mitgelieferte Daddario G-Saite, testweise wurde mal ein 0.10er Saitensatz von Harley Benton aufgezogen, damit wird es nochmal einfacher zu greifen, der Saitenzug ist nicht mehr so hoch. Das Problem mit der schwer zu stimmenden tiefen E-Saite hatte sich damit auch erledigt. Ich spiele diese Gitarre nun seit 5 Wochen und bin begeistert, wie leicht sie sich gegenüber meines antiken bulgarischen Eierschneiders spielt.
Bemerkung meines Gitarrenlehrers, als er diese das erste mal in die Hand nahm, "Die greift sich leichter als meine Fender". Der Tonabnehmer wurde dabei auch gleich am Verstärker getestet, klingt klasse. Das eingebaute Stimmgerät funktioniert zwar, weicht bei mir aber leicht von Anklipsgeräten oder Handy Apps ab und ist wohl eher als Notbehelf zu sehen.

Fazit:
Wenn man dicke Finger hat, nicht unbedingt Taylor, Fender, Gibson etc. auf gut lesbar auf der Gitarre stehen muss, dann ist das ein wunderbares Teil. Ich mag sie.

Update nach einem Jahr:
Nach einem Jahr Spielen auf der Gitarre fühle ich mich auf dem Instrument richtig wohl. Nachdem auch die Spieltechnik Fortschritte gemacht hatte, fiel mir auf, dass die tiefe E-Saite nicht die Stimmung hält. Ein Ausbau des Tuners zeigte ein merkbares Spiel im Getriebe, darum wurde kurzentschlossen ein Satz Kluson MLS33C Lockheads bei Thomann geordert und eingebaut. Diese passen ohne Modifikation an der Kopfplatte, der Einbau ist in 15 Minuten erledigt. Und jetzt wird die Stimmung perfekt gehalten.
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Cutaway: Ja
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  • Decke: Fichte
  • Boden und Zargen: Mahagoni
  • Cutaway: Ja
  • Griffbrett: Ovangkol
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  • Bünde: 20
  • Tonabnehmer: Ja
  • Farbe: Natur
  • Koffer: Nein
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  • Decke: Fichte
  • Boden und Zargen: Walnuss
  • Cutaway: Nein
  • Griffbrett: Ovangkol
  • Sattelbreite in mm: 43,00 mm
  • Bünde: 20
  • Tonabnehmer: Nein
  • Farbe: Natur
  • Koffer: Nein
  • Inkl. Gigbag: Nein
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