Harley Benton Custom Line CLD-1048SCE NS

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Westerngitarre mit Tonabnehmer

  • Bauform: Dreadnought mit Cutaway
  • massive Fichtendecke
  • Boden und Zargen aus Mahagoni
  • Mahagonihals
  • Pau Ferro Griffbrett
  • Dot Einlagen
  • cremefarbenes Binding
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 48,0 mm
  • Griffbrettradius 400 mm (15 3/4")
  • 20 Bünde
  • Pau Ferro Steg
  • Fishman Presys-II Preamp mit eingebautem Stimmgerät
  • verchromte DieCast Mechaniken
  • Originalbesaitung: Daddario XTAPB Light .012 - .053 (Art. 471307)
  • Farbe: Natur matt
Erhältlich seit November 2012
Artikelnummer 285629
Verkaufseinheit 1 Stück
Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Cutaway Ja
Griffbrett Pau Ferro
Sattelbreite in mm 48,00 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Ja
Farbe Natur
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
209 €
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Alles andere als „billig“

Eine Gitarre, die wenig kostet, muss noch lange nicht „billig“ sein. Mit der Custom Line CLD-1048SCE NS hat Harley Benton ein Instrument im Programm, das sich trotz eines niedrigen Preises geradelinig, schnörkellos und robust präsentiert. Dazu kommt eine massive Decke für den guten Ton, ein Cutaway, ein Pickup und eine Menge begeisterte Besitzer.

Alles richtig gemacht

Die Decke einer Gitarre ist der Dreh- und Angelpunkt des Sounds, und wenn hier alles richtig gemacht wird, ist das schon die halbe Miete. Die Harley Benton Custom Line CLD-1048SCE NS ist daher mit einer massiven Fichtendecke ausgestattet, die mit dem bewährten X-Bracing versteift ist. Der Korpus mit Cutaway besteht aus gesperrtem Mahagoni, was die Gitarre unanfällig für Klimaeinwirkungen macht. Der 48-mm-breite Hals ist perfekt für alle Umsteiger von der Klassikgitarre. Und das Fishman-Pickupsystem sorgt für eine sorgenfreie Weiterleitung an einen Verstärker.

Robustes Arbeitspferd

Schon die Optik zeigt: Die CLD-1048SCE NS ist eine robuste Gitarre. Die klare, große Schalllochrosette sowie die matte Klarlackierung sprechen eine deutliche Sprache. Diese Gitarre ist ein Arbeitspferd, eine Gitarre, die auch bei unsanfter Behandlung nicht so schnell kaputt geht. Mit der massiven Decke liefert sie zudem einen dynamischen Ton, der durch den großen Dreadnought-Korpus auch über einen satten Bassschub verfügt - genau das richtige für Liedbegleitung aller Art.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Nicht nur für Anfänger

Klar - mit diesem Verhältnis zwischen Preis und Leistung ist die CLD-1048SCE NS ideal für den Ein- und Umsteiger, speziell wenn man vorher eine Klassikgitarre mit ihrem breiten Hals gespielt hat. Aber auch überall sonst, wo eine preiswerte, robuste und dennoch gut klingende Steel String gebraucht wird, leistet sie Herausragendes. Daher ist sie nicht nur bei Anfängern gut aufgehoben, sondern beispielsweise auch in den Musikräumen der Schulen oder im Bestand von Jugendgruppen - Sakropop über PA in der Kirche inklusive!

356 Kundenbewertungen

257 Rezensionen

P
Es lohnt sich!
Ptic 06.10.2017
Meine alte Tanglewood Straßenmucker-Klampfe, die ich vor Jahren gekauft habe ist total runtergenudelt, d.h. sie müsste neu bundiert werden und braucht auch einen neuen Sattel. Kostenpunkt ung 250 Euro. Ein stolzer Betrag wenn man bedenkt, dass die Gitarre 600 Euro gekostet hat. Also ließ ich sie erstmal liegen und spielte meine teure Furch auf der Gass'. Jetzt, wo der Winter kommt wollte ich diese jedoch nicht mehr rausnehmen. Rein zufällig stieß ich dann beim Musikhandel Thomann auf die Hausmarke Harley Benton. Anfangs war ich ziemlich skeptisch. Wie können denn bitteschön so billige Instrumente gut sein, fragte ich mich. Das geht doch garnicht. Trotzdem schaute ich mir einige Videos darüber bei YouTube an, las einige Kritiken und entschied mich letztedndlich für eine Gitarre mit der Bezeichnung Harley Benton Custom Line CLD-1048SCE NS. Kostenpunkt: 189 Euro. Ich dachte mir, was soll's, wenn sie Scheiße ist, gebe ich sie einfach wieder zurück.

Am Montag bestellt, Dienstag Feiertag und am Mittwoch war sie da. Voller Erwartung packte ich sie aus und traute meinen Augen nicht! Was ich da in Händen hielt war ein tolles Instrument. Makellos verarbeitet, ohne Macken, super eingestellt und mit aktivem Fishman Tonabnehmer. Die Bünde und Mechaniken tadellos. Ok, dachte ich, wollen wir doch mal hören wie sie klingt. Und siehe da, ein voller, runder Ton mit der nötigen Brillianz in den Höhen. Laut und ausgewogen. Die Intonation ist in allen Lagen hervorragend. Die Gitarre ist matt lackiert, hat einen breiten, flachen Hals (48 mmm am Sattel), einen Cutaway und fühlt sich vom ersten Moment gut an. Ich war fassungslos! Wie kann es sein, dass ein solches Instrument nur 189 Euro kostet?! Wie geht das? Allein der Tonabnehmer kostet so viel.

Ich konnte es kaum abwarten sie auszuprobieren, packte alles zusammen und ab ging's uff die Gass`. Ich spielte verstärkt, also mit Anlage. Auch hier machte die HB eine super Figur. In meiner 40jährigen Laufbahn als Musiker besaß ich so an die hundert Gitarren namhafter Hersteller. Die teuerste war eine Martin OM45, die mich damals 4.500 DM kostete und das zwei mal, weil ich sie zwei mal kaufte und wieder verkaufte. Ich hatte Gitarren von Fender, Gibson, Martin, Lowden, Larrive, Guild, Fylde, Gurian, Levin etc. Alles teure Instrumente, die mich viel Geld gekostet haben. Jede einzelne dieser Gitarren hatte irgendwo eine Macke. Egal wie teuer, keine war tadellos. Nach all den Jahren besitze ich jetzt eine der billigsten Gitarren, die ich jemals gekauft habe und sie ist einfach nur genial. Das muss man sich mal vorstellen! Für das Geld bekam man früher nur Schrott, wenn überhaupt. Heute bekommt man eine Harley Benton Custom Line CLD-41S WN, die teuerste aus der Serie für sage und schreibe 249 Euro, die bei Martin das zehnfache kosten würde. Die Zeiten haben sich zu Gunsten des Verbrauchers geändert. Ob das so bleibt, wird sich zeigen.

Ich bin absoluter Harley Benton Fan geworden. Im Grunde könnte ich mir von heute an jeden Monat ein oder zwei Gitarren kaufen. Da wären noch so einige Schätzchen. Ich kann jedem Gitarristen nur empfehlen die Dinger mal auszuprobieren. Es loht sich.
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Sehr schönes Instrument
Stefan_333 16.01.2022
Ich kann diese Gitarre sehr empfehlen und würde sie mir jederzeit wieder kaufen. Ich bin Anfänger und spiele seit ca. 4 Monaten. Der Klang ist sehr schön und voll und auch mit der Spielbarkeit bin ich sehr zufrieden. Die Gitarre war gut eingestellt, niedrige Saitenlage, die Halskrümmung war optimal justiert. Ich bin großgewachsen, dem entsprechend habe ich auch große Hände, deshalb habe ich mir bewusst diese Gitarre mit einem etwas breiteren Hals ausgesucht (48mm). Das Instrument hält die Stimmung sehr lange, ein weiterer Pluspunkt für mich. Mein Schwager hat ein Einsteigerinstrument von Fender, im Vergleich von Klang und Spielbarkeit schneidet diese Harley Benton Gitarre sehr gut ab.
Kritikpunkte habe ich eigentlich keine, ein Pickguard (Schlagbrett) wäre vielleicht noch ganz nett gewesen, aber wenn man möchte, kann man das ja noch nachrüsten. Das integrierte Fishman-Pickup zum Anschluss von Verstärkern/Effektgeräten ist eine Basisausstattung, man kann da sicher noch Tonabnehmer mit besserem Klang finden, aber für meine Zwecke reicht es erstmal völlig aus.
Mit dem Kauf kam ein 3-Monats-Gutschein für den Online-Gitarrenkurs von "music2me", diesen kann ich sehr empfehlen! Ich habe mir schon mehrere Online-Musikkurse angesehen und im Vergleich finde ich, dass dieser sehr zugänglich und pädagogisch durchdacht ist. Der Kurs hat ausführliche Videos, Backing-Tracks, Noten und man findet eine Menge gut strukturiertes Material für E-Gitarristen und auch für die akustische Gitarre. Man muss nicht zwangsläufig Noten lernen, aber der Kurs führt einen auch Schritt für Schritt in die Grundlagen der Musiknotation (Da Capo, etc.) ein, was sicher auf Dauer vorteilhaft ist.
Für mich als Anfänger war diese Gitarre in Verbindung mit dem Kurs ideal. Die massive Fichtendecke soll ja mit der Zeit immer besser klingen, mal sehen, ob man das tatsächlich heraushören können wird.
Thumbs up und fünf von fünf Sternen, vor allem für den günstigen Preis.
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P
Ein Traum von Gitarre
Power_Eric 29.06.2021
Ich bin im Dezember 2020 als absoluter Neuling ins Gitarrespielen eingestiegen. Ich übe täglich 1 - 2 Stunden und bin nach 5 Monaten von meiner Höfner Konzertgitarre (50 mm Sattelbreite) mit Nylonsaiten auf die HB CLD-1048 SCE umgestiegen. Der Umstieg gelang aufgrund der ähnlichen Sattelbreite (48 mm) problemlos. Ich finde, dass die HB sogar noch etwas komfortabler zu greifen ist, als meine Höfner-Konzertgitarre, nachdem ich die Saitenlage (sie war mir nach Lieferung etwas zu hoch) korrigiert hatte. Mit dem beigelegt Inbus-Schlüssel geht das wirklich im Handumdrehen, man braucht dazu nicht einmal die Saiten zu lockern. Im Klang ist die HB CLD 1048 um Welten besser, als meine Höfner Konzertgitarre.

Nachdem ich den Original-Saitensatz abgespielt hatte, bin ich vor einigen Wochen auf den Elixir Nanoweb Saitensatz Extra Light für Westerngitarre umgestiegen. Nach einem weiteren leichten Absenken der Saitenlage lassen sich schwierige Akkorde nun nochmals leichter spielen. Mit dem neuen Saitensatz hat der Klang auch - insb. bei den Obertönen - nochmals zugelegt.

Die Verarbeitung der Gitarre ist ohne Fehl und Tadel, der Klang sehr durchsetzungsstark und - bei Bedarf und hartem Plektrum - auch laut. Mit dem Elixier Saitensatz klingt sie einfach traumhaft, noch silbriger und differenzierter, bei trotzdem vollen Bässen, als mit dem Original-Saitensatz.

Die Gitarre ist sehr stimmstabil. Auch bei Temperatur- und Wetterwechseln ist kaum ein Nachstimmen erforderlich. Die Drehwirbel funktionieren gut, haben keine toten Gänge und laufen sauber und leichtgängig. Das Fishman Presys II habe ich bislang nur wenige Male zum Stimmen eingesetzt (gut!), aber noch nicht zur Tonabnahme.

Ich bin sehr zufrieden! Die Gitarre ist allererste Wahl für Einsteiger und Konzertgitarrenumsteiger und ich denke, dass man nur wenige Gitarren unter 500 EUR finden wird, die klanglich mithalten können. Für Leute, die Bedenken wegen des breiten Griffbretts haben: Man kann damit sehr komfortabel greifen, der etwas größere Saitenabstand kommt mir (durchschnittliche Handgröße und Fingerlänge, aber relativ breite Fingerkuppen) sehr entgegen.

Die lange Wartezeit - ich musste auf die Lieferung von Thomann fast 3 Monate warten, da das Produkt vergriffen war - hat sich wirklich gelohnt! Ich kann diese Gitarre bedenkenlos empfehlen, sie sieht toll aus, ist makellos verarbeitet und klingt für meine Ohren einfach hervorragend.
Features
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Verarbeitung
6
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P
Die Neudefinition des Preis-Leistungs-Verhältnis
Peter691 30.04.2016
Ich spiele jetzt seit vierzig Jahren Gitarre. In dieser Zeit hatte ich eine Menge Gitarren in den Händen, meistens aus der Mittelklasse. Meine Erfahrung damit: Wenn Du sie einstellen kannst, bekommst Du eine gute Gitarre günstig. Einstellen musste ich bisher alle. Die Werkseinstellung war bezüglich Saitenlage nie optimal. Jeder Musikladeninhaber erzält Dir dann, daß man die Saitenlage mit dem Halsstab einstellen kann. Das ist aber nicht richtig. Mit dem Halsstab stellt man den Zug ein, den der Hals dem Zug der Saiten entgegensetzt damit er sich nicht unter Spannung verbiegt. Die Saitenlage kann man nur mit der Stegeinlage und dem Sattel einstellen. Man muß also mit einer Fühlerlehre genau messen wie der Ist-Zustand ist. Dann die beiden Teile ausbauen und an der Unterseite beschleifen um den Soll-Zustand zu erreichen. Das bedarf schon eines gewissen Könnens und ein wenig Mut. Ich habe diesen Mangel immer auf fehlende Qualitätskontrolle bei chinesischen Herstellen zurückgeführt. Aber die Werkstoffqualität stimmt meist und so kommst Du für cirka 500 Taler zu einer Gitarre die Spaß macht.
Und jetzt kommen die Thomänner!
Die müssen irgendwas neu erfunden haben oder so.
Diese Gitarre ist aus dem Karton ausgepackt genau richtig. Da stimmt einfach alles. Es gibt sogar ein Meßprotokoll zur Saitenlage im ersten und vierzehnten Bund. Aus Neugier habe ich nachgemessen und kann bestätigen: erste Bund 0,5/0,6mm vierzehnter Bund 2,0/2,5mm. Diese Einstellung muß man definitif nicht ändern. Ich bin beeindruckt! Auch die Holzqualität kann sich sehen und hören lassen. Decke ist fein gemaserte Fichte massiv, bookmarked und offenporig. Boden weist auch bookmarked Optik auf. Sound ist super (und wird bei Fichte bekanntlich durch bespielen nochmal besser). Knackige Bässe und schöner Diskant. Die Ansprache auf Hammer-On und Pull-Off Bindungen sind für mich immer ein Kriterium. Auch da gibts nix zu meckern. Sehr gut für Fingerstyle, aber auch für Strumming.
Lediglich die Enden der Bundstäbchen könnten ein wenig glatter beschliffen sein (Verarbeitung 4 von5). Aber wirklich schlecht ist das nicht. Das habe ich schon schlimmer gesehen. Die schlechte Kritik an der Werksbesaitung, die in anderen Bewertungen erwähnt wird, kann ich nicht bestätigen. Die klingen gut. Aber Saiten sind Verschleißteile. Alles in allem ein sehr gutes Instrument. Und schön ist sie auch noch.
Die einzige ungeklärte Frage: Wie geht das für den Preis?
Grüße. Pit
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