Harley Benton Custom Line Thunder 99

Gitarrenendstufe im Pedalformat

  • kompaktes Power Amp Pedal für E-Gitarre
  • zum direkten Anschluss für jeden Preamp, Pedal oder Effektgerät
  • Leistung: 2 x 50 W an 4 Ohm
  • für 4 - 16 Ohm Lautsprecher
  • Master Volumeregler
  • 2 Eingänge (L/R): 2 x 6,35 mm Klinke
  • Aux-Eingang: 3,5 mm Stereoklinke mit LED
  • 2 Lautsprecher-Ausgänge (L/R): 6,35 mm Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • Abmessungen (T x B x H): 124 x 74 x 59 mm
  • inkl. Netzteil 24 V / 4,5 A

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30 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Bedienung
Harley Benton Custom Line Thunder 99
Nargothrond, 13.05.2020
Hallo,

Anwendungsgebiet:
Ich habe mir den Thunder 99 testweise geholt, um damit möglichst platzsparend eine Stereo-Endstufe auf dem Pedalboard zu haben. Vorweg - ich bin sehr zwiegespalten, was dieses Produkt angeht.

Größenvorteil (?) + Verarbeitung:
Ja, sie ist winzig und ja, ich wusste durchaus vorher, wie groß das Netzteil ist. Das Netzteil ist größer als das Produkt und es ist eine Frechheit! Während der Thunder sehr stabil und wertig verarbeitet ist, ist der Sollbruchstellen-Kabeleingang am Netzteil wirklich das allerletzte. Man kann das Gerät jetzt auf drei Arten einsetzen im Live-Betrieb:
A: Rackschublade - da würd ich das Netzteil aber gut befestigen (Sollbruchstelle) - und man braucht die halbe Schublade. Fazit: Nur mäßiger Platzvorteil zu 1HE Stereo-Endstufen. Mach ich also nicht..
B: Einfach auf den Boden legen, während der Thunder auf dem Board liegt. Keine gute Idee, gleicher Grund - einmal das Netzteil an entsprechender Stelle mit dem Fuß falsch berührt und das Gerät ist vermutlich hin. Mach ich auch nicht..
C: Beides auf dem Board unterbringen. Mach ich. Ist auch immer noch platzsparender als so manch andre Lösung. Nachteil: Es muss gut fixiert werden und darf nicht dauernd hin- und hergebaut werden (Sollbruchstelle). Weiterer Nachteil: Die Konstruktion beider Teile macht eine vernünftige Positionierung auf dem Board schwierig. Das Netzteil ist langgetreckt und die Kabeleingänge brauchen zusätzlich Spiel. Unter dem Board ist ein vernünftiger Platz aber es passt nur mit diversen komplizierten baulichen Maßnahmen unter z.B. ein Spaceship 60 oder 80 (dann macht es allerdings viel Sinn, ist halt nur nichts für den 'normalen' Kunden. Die andre Möglichkeit ist es auf dem Board zu montieren (Klett geht). Aufgrund des Platzes braucht man dann aber einen größeren selbstgebauten Raiser (wie eine Haube über dem Netzteil), um den verlorengegangenen Platz effizient zu Nutzen. Geht, ist aber auch nichts für den normalen Kunden.
Zur Endstufe selbst im Hinblick auf die Positionierung: Schwierig - da die Ausgänge dummerweise an der Seite und nicht hinten angebracht sind. So muss man es längs auf eine der Boardverstrebungen legen oder mehr Platz einplanen - oder es auf der linken Seite montieren, da ja zwei Boxenkabel von dort direkt das Board verlassen. Links auf einem Spaceship geht aber wegen der Füße nicht. Füße kann man entfernen doch da sie geklebt sind, ist der Wert danach gemindert. Trotzdem machen ist für eine sinnvolle Befestigung aber unerlässlich. Es empfiehlt sich in jedem Fall, eine Custom-Patchbay mit Boxenkabel-Thrus anfertigen zu lassen, zwei Winkelklinke auf Winkelklinke-Boxenkabel mit 50cm Länge bei Thomann zu kaufen (gibt nur ein Produkt, das so gebaut ist) und von der Endstufe doppelt in die Patchbay zu gehen. Von dort gehts dann zu den Boxen/der Box.
Zwischenfazit: Funktioniert super, erfodert aber weiterne Geld-, Arbeits- und Quasi-Ingenieurseinsatz - wenn man den bereit ist, zu gehen, bekommt man ein wirklich sinnvolles, platzsparendes (nicht so sehr wie gedacht) Produkt.

Bedienung:
5 Sterne, kinderleicht, nicht der Rede wert.

Features:
Warum nur 3 Sterne? Weil sinnfrei - klingt zunächst toll, doch wer braucht einen Headphone-Out ohne (vernünftige) Boxensimulation? Ausprobiert - sinnfrei. Line-In ist ok, ein Adapter tuts aber durchaus auch. Ich hätte mir stattdessen einen simplen 3-Band-EQ wie bei der Power Stage 170 gewünscht.
Statt dem Line-IN und Kopfhörer-Out-Firlefanz wäre z.B. ein Bridge-Mode durchaus sinnvoll gewesen. Oder noch sinnvoller: Ein verbauen des Netzteils und der Endstufe in ein größeres aber weniger kompliziert zu handhabendes Gehäuse - wär ja immer noch sehr klein.

Sound + Lautstärke:
Die große Frage war: Ist es laut genug. JA. Egal, welche Überlegungen man auch hat oder was hier sonst noch steht - das Gerät ist bei einer 4/12er Box mit Stereo-Eingang und jeder Stereo-Seite mit 8 Ohm Widerstand schon bei 9 Uhr Stellung zu laut für die meisten Mietwohnungen und bei 12 Uhr für die meisten Bands.. und es wird immer lauter, wenn man weiter dreht. Ich hab noch nie so einen Wirkungsgrad gesehen und es ist auch im superleisen Bereich sehr feinfühlig einstellbar. Der Sound ist kein bißchen mumpfig, neutral, class D Standard halt. Ich betreibe das Gerät mit zwei Victory Röhren-Preamps (Countess und Kraken im Wechsel +Noisegate). Ich muss sagen, obwohl es im direkten Vergleich nicht gaaaanz an die entsprechenden Topteile herankommt, ist der Unterschied viel geringer als die esoterische 'es darf nur ein Röhrentopteil sein'-Fraktion einen glauben machen will. Tatsächlich ist der Unterschied in allen Bereichen da (Headroom, Druck, Wärme, Klarheit) aber eben wirklich ziemlich gering. Ich würde ihm, wenn das Victory-Top 100 von 100 Punkten wert wäre etwa 90 geben - und das für 90 Euro im Verhältnis zu 900!
Zwischenfazit Sound & Lautstärke: (fast) uneingeschränkte Empfehlung. Ich würde damit auch Aufnehmen aber ich hab zwei teure Röhrenamps - nur die muss man ja nicht zu jedem Auftritt schleppen. Für ein Live-Setup, das Platz und Gewicht spart also sehr empfehlenswert.

Gesamt-Fazit:
Ich bin hin- und hergerissen. Im Hinblick auf die Konstruktion wurde viel Potential verschenkt. Für das Netzteil? Prügel. Rüge. Für den Sound und die Lautstärke? Großes Lob! Aber: 3-Band-Eq fehlt - so braucht man noch einen speziellen Clean-Preamp. Ich habs mal behalten und werde weiter damit herumexperimentieren.
Ich kann das Produkt nicht (!) uneingeschränkt empfehlen, außer man ist bereit, die oben aufgeführten Baumaßennahmen und Zusatzkäufe in 'Kauf' zu nehmen und betreibt das Gerät mit wirklich guten (und teuren) Preamps oder teuren Modeling-Einheiten (HX Stomp, Axe FX) davor UND baut das Netzteil irgendwie aufs Board.. - dann bekommt man etwas (halbwegs) brauchbares mit gutem Sound, das (halbwegs) Platz und in der Anwendung am Ende viele aber beim Bau wenig Nerven spart.
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Sehr gemischtes Bild
Detlef166, 27.05.2020
Als einer der wenigen Menschen habe ich eine der neuen Kemper-Boxen abbekommen (Lieferzeit momentan 6 Monate), hatte aber den Kemper ohne Power-Amp gekauft. Fürs Heimstudio ist der Harley-Benton in puncto Leistung und Klang voll ok.

Aber: Dass der Netzteil-Ziegel doppelt so groß wie das Pedälchen ist, ist schon irgendwie albern. Immerhin ist Harley-Benton aber ein komplett lüfterloses Gebinde gelungen.

Was aber wirklich unschön ist: Der Knall (echt, nicht nur Knacks), wenn man das Gerät im aktiven Zustand von Netz trennt oder das Netz einschaltet. Man sollte das Gerät wirklich nur ausgeschaltet (rotes Lämpchen) ans Netz geben oder davon trennen. Und den Volume-Regler empfinde ich als arg empfindlich, man muss den KPA schon stark drosseln, damit man was Ohrenfreundliches einstellen kann.

Mein Wunschteil sähe wie folgt aus: eine Lösung mit internem Netzteil wie bei den Seymour-Duncan Power Stages, aber ohne Lüfter und zum halben Preis ;-).
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Es hätte so schön sein können...
McManiac, 30.06.2019
Zunächst mal das Positive:
- Die Verarbeitung ist stabil und ohne Fehler
- Kopfhörer und Linebuchse sind äußerst praktisch
- mitgeliefertes Netzteil arbeitet unauffällig
- Möglichkeit ein Stereo-Setup zu erschaffen

Doch nun zum großen ABER:

Im Bandkontext (Nu Metal) geht das Ding komplett unter, der Headroom fehlt einfach. Das liegt meiner Meinung nach weniger an dem Gerät an sich sondern viel mehr an der Entscheidung der Konstrukteure den Boxen-Outs nur bei 4 Ohm Boxen die voller Power zu spendieren. Nun hat aber mehr als jeder zweite Gitarrist dieser Welt nur 8 Ohm oder gar 16 Ohm Boxen (behaupte ich einfach mal so), ebenso ich - und im besten Fall kommen dann bei der 8 Ohm Box eben nur 30 „Mono-Watt“ an. Tja, das kann Mooer mit der Babybomb besser, sodass ich diesen Artikel leider zurückgeben musste.

Achja: Das sieht auf dem Foto nicht nur so aus, das Netzteil ist tatsächlich ne ganze Ecke größer als das Pedal an sich, also nur bedingt für Pedalboardeinsätze geeignet :-)
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Super Portabel aber mit einer Schwäche
C.Sternberg, 12.08.2019
Ich habe das Produkt sowohl im Proberaum als auch für einen Gig verwendet. In beiden fällen BiasFX auf dem Ipad über ein Audioninterface in die Endstufe dann in die Box und ich muss sagen dafür ist die Endstufe super geeignet gerade, wenn man sein Gear möglichst reduzieren möchte damit man die Bandkollegen auch noch ins Auto quetschen möchte.
Der Sound ist für die Preisklasse Super, mit dem Ipad als Preamp klingt der Sound, wie ein Verstärker klingen sollte. Es fehlt evtl. etwas wärme aber das kann auch an meinem allgemeinen Setup liegen und nicht zwingend an der Endstufe allerdings sollte man halt keinen Röhrensound erwarten.

Jetzt zu der Schwäche, die dazu führt, dass ich mir wahrscheinlich den großen Bruder zulegen werde.
Die Leistung.
An der 4 Ohm Box die ich im Proberaum stehen habe ist alles Super. Allerdings kann man sich die Box bei Auftritten nicht immer aussuchen und ich hatte nun das Pech, dass die Box beim Veranstalter 16 Ohm hatte und aufgrund von kleiner PA ( Genre Punkrock in kleinen Schuppen) auch als Monitor für die Bühne dienen sollte wurde es dann doch schwierig. Selbst Maximal aufgedreht konnte ich mich kaum gegen Schlagzeug und Bass durchsetzen.

Deshalb mein Fazit, wenn man nur über die eigene Box spielt (4 bis maximal 8 Ohm) Super Teil, wenn man aber nicht immer das eigene Gear mitschleppt und manchmal vor vollendeten Tatsachen steht, sollte man evtl doch ein wenig mehr Investieren um in jeder Situation die gewünschte Leistung zu haben.
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