Ahead RSH RockStix Heavy Rods

124

Rods

  • Stäbe aus Kunststoff
  • Länge: 406 mm
  • Durchmesser: 15,9 mm
Erhältlich seit Mai 2012
Artikelnummer 283284
Verkaufseinheit 1 Stück
Material Kunststoff
Anzahl der Stäbe pro Hot Rod 11
Verschiebbare Ringe Ja
18,60 €
21 €
Inkl. MwSt. zzgl. 2,99 € Versand
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124 Kundenbewertungen

51 Rezensionen

IH
Langlebig, aber vom Sound nur mittelmäßig
Ingo H. 01.03.2021
Habe mir die Ahead Rod angeschafft, weil "normale" Rods bauartbedingt nur eine recht kurze Lebenserwartung haben. Diesbezüglich enttäuschen Aheads auch nicht, die sind quasi unkaputtbar. Ich habe auch nicht die Probleme mit den Gummiringen. Klar verschieben die sich zwischendurch, aber dann ziehe ich sie wieder zurück und gut is.

Allerdings ist der Sound für mich nicht ganz vergleichbar mit Holz-Rods, Letztere klingen für mich einfach etwas definierter. Der zweite Kritikpunkt ist die doch hohe Belastung der Felle durch die Rods. Schon nach kurzer Zeit sahen die Oberflächen der (neuen) Evans-Felle ziemlich deutlich zerkratzt aus. Die Rods scheinen eine art Schmirgelpapierwirkung zu haben, was ich so von Holzrods nicht kenne.

Ich habe sie bei Gigs immer dabei, falls meine Holsrods den Geist unerwartet aufgeben, nutze sie aber nur im Notfall. Ich bleibe für Unplugged-Nummern lieber bei den bewährten Holzrods, auch wenn diese nicht so lange halten.
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M
Fühlen sich toll an - fallen aber auseinander
Mr.Mooo 11.08.2020
Nachdem ich sonst auch die Ahead RockStix spiele, sich aber die Band wegen der Lautstärke beschwert und ich auf Rods umsteigen muss, habe ich mir diese bestellt.
Tatsächlich fühlen sie sich im Vergleich zu normalen Rods sehr geil an, liegen wie die normalen Rock Stix gut in der Hand. Auch leise wird es, aber trotzdem nicht zu matschig.
Nur leider sind bei mir die Gummiringe vorne an den Rods schon nach 10 Minuten moderaten Spielens abgeflogen. Sogar bei einem zweiten Paar, das ich kostenlos geschickt bekommen habe ist genau das Gleiche passiert. Das ist sehr schade, nachdem mir die Rods eigentlich sehr gefallen.
Ich habe auch Kontakt mit Ahead aufgenommen, von denen ich erfahren habe, dass es nicht nur mir so erging. Einige Artists hätten sich wohl ein Werkzeug besorg um die Ringe zu tauschen - wahrscheinlich ein Heißluftfön und Schrumpfschläuche...
Meine Lösung war Ductape, mit dem ich die Rods einfach an Stelle der Gummis umwickelt habe. Das hat nun schon zwei Bandproben gehalten...

Nachtrag: Beide Stöcke sind in der letzten Probe komplett auseinander gefallen.
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H
Für Trommeln gut, für Becken nicht
Honeydipper 06.03.2019
Da ich scheinbar doch noch zu den Heavy-Rock-Drummern gehöre (obwohl ich schon längst in softere Gefilde abgewandert bin), wollte ich die Ohren meiner Bandkollegen schonen und spiele mit Hodrods. Die klassischen hölzernen Rods finde ich soundtechnisch sogar gar nicht schlecht, allerdings überstehen diese filigranen Dinger meine Spielweise nicht lange und die Schaschlik-Spieße zerlegen sich in (nicht ungefährliche) Holzsplitter, die durch den Proberaum fliegen. Deshalb bin ich auf diese Kunststoff-Rods ausgewichen. Mit denen lässt sich die Lautstärke auf den Trommeln gut in Griff kriegen, allerdings klingen sie auf Ride oder Hihat eher bescheiden. Kein "Ping". Das ist schade. Sie halten aber definitiv mehr aus, als die hölzernen.
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A
Nach kleinen "Umbaumaßnahmen" in Ordnung
Anonym 25.12.2015
Aufgrund einiger Lautstärkeprobleme im Probenraum, habe ich in ein Paar dieser Rods investiert, da ich nicht auf meine recht harte Spielweise verzichten wollte.

Die Metallgriffe der Sticks liegen gut in der Hand und verleihen den Knüppeln ein angenehmes Gewicht.

Die einzelnen Stäbe verdrehen sich zwar sehr schnell und lassen die Rods etwas unförmig wirken, was aber dadurch, dass die zusammenhaltenden Gummimanschetten nach ein bis zwei ungünsitigen Schlägen sowieso durch die Gegend fliegen und der Sound etwas pappig wird.nicht weiter ins Gewicht fällt.

Sobald man die Sticks mit etwas vom guten alten Panzertape im oberen Drittel wieder gebündelt hat, zeig sich die eigentliche Qualität der Rods. Die Kombi aus Sticks und Tappe erweist sich auch nach dauerhafter, sehr intensiver Nutzung im -hardrock Bereich als unkaputtbar.
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