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Yamaha HS 7

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Aktiver 2-Wege-Nahfeldmonitor

  • Bestückung: 6,5" Tieftöner (60 W) und 1" Hochtöner (35 W)
  • Leistung: 95 W (Bi-Amp)
  • Bass-Reflex-System
  • Übertragungsbereich: 43 bis 30.000 Hz
  • symmetrischer Eingang über XLR und 6.3 mm Klinke
  • Eingangspegel einstellbar
  • Room Control und High-Trim Klangregelung
  • Abmessungen (B x H x T): 210 x 332 x 284 mm
  • Gewicht: 8,2 kg
  • Preis pro Stück
Erhältlich seit Mai 2013
Artikelnummer 313050
Verkaufseinheit 1 Stück
Bestückung (gerundet) 1x 6,5"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 95 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Nein
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja
Frequenzgang von 43 Hz
Frequenzgang bis 30000 Hz
Maße in mm 210 x 332 x 284 mm
Gewicht in kg 8,2 kg
Gehäusebauform - Bassabstimmung Bassreflex
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225 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Referenzsound für kleines Geld

Die Studio-Lautsprecher aus der Yamaha HS-Serie gehören nicht ohne Grund zu den meistverkauften aktiven Nahfeldmonitoren weltweit. Im Falle der Yamaha HS 7 handelt es sich um ein hochgradig performantes Zwei-Wege-System aus einem 1“ Tweeter und einem 6,5“ Woofer, die von separaten Endstufen (35 Watt und 60 Watt) befeuert werden und in einem sauber verarbeiteten Bassreflex-Gehäuse untergebracht sind. Dank einer durchdachten Konstruktion, die auf der jahrzehntelangen Erfahrung des Herstellers basiert, können die Lautsprecher ihr volles Potenzial entwickeln, ohne dabei nennenswerte klangliche Verfärbungen zu erzeugen. Ein entscheidendes Merkmal der gesamten HS-Serie ist ein natürlicher und über das gesamte hörbare Spektrum ausgewogener Klang in Referenzqualität – und dies bei einem gleichzeitig ausgesprochen günstigen Preis.

Rückseite mit Anschlüssen des Yamaha HS 7 Aktiver 2-Wege-Nahfeldmonitors

Die Meistverkaufte der HS-Serie

Mit ihrem 6,5“ Tieftöner ist die Yamaha HS 7 die mittlere Ausbaustufe aus der HS-Serie. Zwischen ihren beiden Geschwistern, der HS 5 und der HS 8 nimmt sie als die meistverkaufte Box der Serie eine Sonderstellung ein. Der Frequenzbereich wird vom Hersteller mit 43Hz bis 30kHz angegeben, und damit ist die HS 7 eine sehr gute Wahl für mittelgroße bis große Räume, und natürlich ist auch die Kombination mit dem zugehörigen Subwoofer (Yamaha HS8S) möglich. Zur Klangregelung bieten sich mit Room Control und High Trim zwei EQ-Bänder für Bässe und Höhen an, über die man die üblichen Korrekturen vornimmt, die beispielsweise bei der Aufstellung direkt an einer Wand nötig sind.

Ein ehrlicher Speaker

Mit der HS-Serie liefert Yamaha aktive Nahfeldmonitore für preisbewusste Anwender, die Wert auf ehrlichen Klang legen. Die Monitore versuchen weder den Ohren zu schmeicheln, noch andere Mitbewerber durch eine künstliche Betonung von Bässen und Höhen auszustechen. Damit erfüllen sie ein wesentliches Kriterium zum Erreichen professionell klingender Ergebnisse bei der Musikproduktion.

Detailansicht des Yamaha HS 7 - Aktiver 2-Wege-Nahfeldmonitor

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmens begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

Perfekt für Heim- und Projektstudio oder als Zweitabhöre

Die Yamaha HS-Serie liefert sowohl beim Recording als auch beim Mixing eine ehrliche Darstellung des Klangs und eignet sich damit hervorragend als Main-Monitor im Heim- oder Projektstudio. In der Tradition der berüchtigten Yamaha NS-10 ist aber natürlich auch der Einsatz als Zweitabhöre in größeren Studios eine interessante Möglichkeit. In Verbindung mit einem Monitor-Controller erhält man über ein solches alternatives Set von Lautsprechern eine wertvolle zweite Perspektive zum Beurteilen der eigenen Mischungen.

1458 Kundenbewertungen

4.8 / 5

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Features

Sound

Verarbeitung

770 Rezensionen

AK
Gute Speaker mit kleinen Schwächen
Alexander Kuz. 25.11.2017
Ich habe die Speaker in meiner Einzimmerwohnung auf meinem Arbeitstisch stehen. Der Tisch steht bei mir direkt an der Wand, beide Bassreflexrohre sind so ca. 10 cm von der Wand entfernt. Der Raum ist ca. 25 qm groß, Grund dafür mich damals nicht für HS8 entschieden zu haben. Der Raum ist akustisch nicht behandelt, habe aber viel hier rumstehen, was die Bässe relativ gut schluckt. Ich schreibe dies für dich, lieber Leser, dass wenn du gezwungen bist die Speaker wirklich schlecht positionieren zu müssen (so wie ich), die HS7 das Problem sehr gut kompensieren und sehr genügsam sind. Diese Speaker bekommen sehr wohl ausreichend Luft (was bei HS8 nicht so wäre, spreche aus Erfahrung). Ich musste nichteinmal von den Raumkorrekturreglern Gebrauch machen, um für mich ein neutral-klingende Wiedergabe zu erhalten. Wenn du einen größeren Raum hast (>30 qm) und den Speakern auch mehr Platz nach hinten hin ermöglichen kannst, dann nimm die HS8, ansonsten HS7. Vom Klang nehmen die sich nicht viel, der Unterschied liegt bloß in dem Wums. Ansonsten leiden die HS7, so wie alle anderen Speaker (auch die für 50000? das Paar), unter den typischen Raummoden, da kann der Hersteller aber nix dran drehen, es hilft nurnoch Raumbehandlung und Positionierung. Sei dir einfach der Dimension und Positionierung bewusst und entscheide dich ensprechend anhand der Frequenzwiedergabe und Größe der Speaker.

Ich hatte mir die Speaker aus Hobbyzwecken gekauft, sie sollten aber auch einfach nurmal Musik von sich geben und mich bei der Arbeit entspannen. Beides machen die HS7 wunderbar. Alles was ich an Musik schon angehört habe, ist glasklar. Sie haben eine schöne Raumwiedergabe und präzise Abstufung zwischen einzelnen Instrumenten bzw. den Frequenzbereichen.
Das oben beschriebene gilt für Alles ab den unteren Mitten, darunter machen die HS7 leider schlapp. Mir ist bewusst, dass es ähnlich dimensionierte Boxen (auch auf Preis bezogen) gibt, die das besser machen, diese klingen dann aber im Gesammtspektrum nicht so linear und neutral wie die HS7. Das soll sich nicht wie negative Kritik lesen, mir kommt die etwas weniger druckvolle Basswiedergabe meiner Klangästhetik sehr entgegen. Man spürt den Bass, man fühlt den Tisch vibrieren, man kann gut hören was in dem Bassbereich im Mixing so getan wurde, bloß die Lautstärke und der "Wums" ist bei den HS7 nicht gegeben. Eben das, was manchen an Musik mehr oder wenig Spaß macht. Ich gehöre nicht dazu und mir ist die Linearität und Differenzierung über das Gesamtsprektrum wichtiger. In diesem Preisbereich kann man das eine oder das andere haben, da musst du für dich wissen, lieber Leser, wo deine Prioritäten liegen und dich dementsprechen entscheiden. Unterhalb von 60 Hz kommen die Speaker langsam an ihre physikalische Grenzen, unter 40 Hz ist dann Ende. Wer diese Bereiche in verhältnismäßiger Lautstärke wahrnehmen möchte, muss dann zu 8 Zöllern oder 3-Weg-Systemen greifen.

Meine "Hobbyzwecke" beschränken sich auf Editing, Mixing, Produzierung und nennen wir es mal Mastering. Genres sind meistens HipHop und elektronische Musik. Fürs Editing sind die Boxen bedingt einsetzbar, weil man schon mit geschlossenen 50? Shure Kopfhörern manche Details wahrnehmen kann, die man leider nicht über die Speaker mitbekommt. Das ist jetzt aber an der Grenze zur Pingeligkeit. Man kann gut Audiomaterial zusammenschneiden und bearbeiten, bloß sollte man immer mit Kopfhörern gegenhören. Speaker auf die man sich völlig verlassen könnte, kosten das 10-fache. Mixing ist ebenfalls bedingt möglich. Die Yamahas sind in der Preisgegend oben dabei bei der Präzision, trotzdem gibt es hier Schwächen. Arbeiten mit Effekten (Delays, Halls, EQ?s) geht gut, sollte aber auch wieder mit Kopfhörern kontrolliert werden. Beim arbeiten mit Kompressoren sind die Yamahas am schwächsten, da man hier schlicht und einfach nicht präzise genug Änderungen an den Einstellungen abgebildet bekommt. Man tappt etwas im Dunkeln, also sollte man hier definitiv mit Kopfhörern zusätzlich abhören. Bei den Kopfhörern empfehle ich aber nicht zu sparen, schließlich sind das keine physikalische Allheilmittel ab jedem Preis. Beim Produzieren sind die Yamahas am besten. Sie klingen gut, es macht Spaß, man kann schon von Anfang an klangtechnisch Entscheidungen treffen, die Gewicht haben. Aber auch hier: Kopfhörer alle halbe Stunde aufsetzten und mal kontrollieren, bevor es später Überraschungen gibt. Beim Produzieren von Bassreichen Klängen und generell Mixing von Bass sollte man sich bewusst sein, dass man mit den HS7 erstmal Erfahrung sammeln muss, um die schwächere Basswiedergabe zu kompensieren.

Fazit:
Diese Boxen verzeihen einem einen "schlechten" Raum, und schlechte Positionierung, versuchen aber und schaffen auch ihr Bestes. Sie kommen jedem entgegen, der der Differenzierung und Linearität mehr Gewichtung einräumt als "Wums". Sie machen Spaß, auch einfach mal bei normalem Musikhören. Man kann semiprofessionell mit ihnen arbeiten, ich empfehle aber sich mittelklasse Studiokopfhörer dazu zu besorgen. Zu guter Letzt: es sind für den Preis Spitzenlautsprecher!
Features
Verarbeitung
Sound
62
6
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A
Perfektes Upgrade
Anonym 28.01.2016
Nachdem ich nun die ersten 4 Jahre meiner "Mixing-Karriere" mit ESI nEar 08 verbracht habe und diese bei Weitem nicht mehr ausreichend waren, war es an der Zeit sich nach einem (immer noch günstigen) Upgrade umzusehen. Ich habe im Vorfeld jede Menge Meinungen und Testberichte gelesen und war selbst als ich die Monitore bestellt habe noch extrem skeptisch, da man entweder nur von purer Begeisterung oder komplettem Verriss der Yamaha Hs-Serie liest.

Also gut: Thomann-Paket kommt, auspacken, aufbauen, anschließen:
Alles da was man braucht, keinerlei Probleme bis hierher. Die Verarbeitung lässt auch keine Wünsche übrig. Man merkt das man ein solides Produkt in Händen hält. Nichts zu beanstanden.

Und weiter gehts: Einschalten!
Als erstes fällt auf: diese Stille! meine Esi's haben schon kräftig gerauscht, aber hier... nichts! Erst wenn man mit dem Ohr wenige Zentimeter vor dem Hochtöner ist, lässt sich ein minimales Rauschen vernehmen. Top!

Nun zum Wichtigsten: Der Klang!
Selbst ohne große "Herum-Schiebe-Aufstellungsoptimierungs-Testorgien" bin ich hoch zufrieden. Der 6,5" Woofer produziert einen strammen ausreichend tiefen Bassbereich, welcher in meinem Raum erst unterhalb von 50Hz abzufallen beginnt. - Macht Spass.
In den Mitten gibt es keine Auffälligkeiten. (Meine Esi's hatten in diesem Bereich schon kräftig Defizite in der Auflösung, aber bei den Yamahas ist mir dergleichen noch nicht aufgefallen).
Auf den Hochtonbereich war ich am gespanntesten. In fast allen negativen Berichten über die HS-Serie wurde vor überzeichneten und schrillen Höhen gewarnt.- Dies kann ich NICHT bestätigen. Die Höhen werden zwar gut brillant wiedergegeben, aber auf keinen Fall übertrieben! Für meinen Höreindruck empfinde ich die Abstimmung als genau Richtig.

Gesamtfazit:
Rückblickend betrrachtet kann ich sagen, diese Preisklasse (und speziell die Yamaha HS-Serie) ist der erste sinnvolle Einstieg in den Bereich der Studiomonitore. Was auf diesen Monitoren klingt, funktioniert auch auf anderen Systemen. Die Anschaffung hat meine Mixe merklich verbessert. Am wohlsten fühlen sich die HS7 in elektronischer/elektronisch angehauchter Musik. Bei (dreckigem) Rock machen sie nicht so viel "Spass", sind aber trotzdem bestens geeignete Arbeitstiere.

Ich kann die Hs 7 nur empfehlen!
Features
Verarbeitung
Sound
16
1
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NY
Fazit HS7 vs. Adam T7V
New Yamaha HS7 Owner 27.03.2023
Ich hatte unmengen an Bewertungen und Videos zu den beiden Monitoren gelesen und recherchiert, doch am Ende hat mir das auch nicht geholfen. Erst der direkte Vergleich zeigte mir ganz klar (es war mir aber doch etwas unangenehm beide Paare zu bestellen), wer von den beiden (in meinen Augen/Ohren) der bessere ist. Die HS7!!! Ganz KLAR , im wahrsten Sinne. Bei gleicher Positionierung im Raum, gleicher Höhe, gleichem Aufstellwinkel und gleicher Höhrhöhe sowie Lautstärke. Erst eine HS7 direkt gegen eine T7V mit Hilfe des Balancereglers meiner DAW hin und her geswitcht... Danach komplett je 2 HS7 und 2 T7V aufgestellt... Nun endlich zum Fazit: Die HS7 haben vollens überzeugt. Sie sind unglaublich klar und sauber in der Wiedergabe und übertreffen locker den Lamellenhochtöner der Adam T7V in der klaren Wiedergabe. Ja, die T7V spielen etwas tiefer bzw. gehen etwas tiefer von der Frequenz herunter, jedoch ist dies klanglich am Ende kein Benefit, denn die Höhen rücken dadurch noch weiter in den Hintergrund. Tiefen, Mitten und Höhen ergeben zwar ein gutes Gesamtbild und ich möchte den T7V Monitor auch nicht schlecht machen, dass ist er nicht, aber wenn man keine z.B. HS7 zum direkten Vergleich hat, merkt man nicht sofort das die T7V insgesamt doch "schwammiger" und dumpfer im Gesamtklang daher kommen. Selbst mit der +2dB Höhen Anhebung und -2dB Absenkung der tiefen reichten sie nicht an die HS7 im Vergleich heran. Nun aber mehr zur HS7. Ja, ein wenig tiefer spielen würde ihnen sicherlich nicht schaden, jedoch sind die HS7 in der gesamtwiedergabe so sauber und linear, decken für meinen Hörgeschmack alles ab und verzerren selbst bei höherer Lautstärke nicht. Gut das soll der Monitor ja ohnehin nicht können bei der Entfernung zu denen man zu ihnen sitzt, aber die Reserven die er hat, beruhigen. :) Es könnte ja mal sein das er höher und weiter weg montiert werden müsste, wenn, dann könnte er/man das problemlos. Das etwas weniger tiefen kaum ins Gewicht fallen, falls ein Sub eingesetzt wird, welcher passend die restlichen Frequenzen übernimmt wie bei mir, setzt man dem ganzen die Krone auf und zugleich das i-Tüpfelchen. ^^ Aber auch ohne Subwoofer, mit den HS7 bekommt man eine glasklare Wiedergabe von Stimmen Mitten und Bässen. Ein minimales Grundrauschen welches gerade noch so bei 30cm Abstand zum Ohr hörbar ist, hat mich dann nochmals überzeugt. Die T7V waren auch hier subjektiv lauter. Ein paar Raststellen mehr vom Volumenregler wären noch klasse aber auch nicht zwingend nötig wenn man erstmal die gleiche Lautstärke bei beiden eingestellt hat.

Saubere Verarbeitung, sehr sauberer und ausgewogener Klang mit für mich stylischem retro Gitter vor den Hochtönern überzeugen auf ganzer Linie. Ich bin sehr zufrieden und kann Sie nur empfehlen aus dem direkten Vergleich heraus.
Features
Verarbeitung
Sound
4
2
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TH
Sehr gute Abhöre für das Heimstudio
Thomas H. 446 19.03.2022
Lange Zeit habe ich nur einen Kopfhörer benutzt (Beyerdynamic DT880) um meine Live-Mitschnitte von Konzerten auf Logic Pro X abzumischen.

Leider habe ich immer das Problem gehabt, dass die Mixe dann auf Lautsprechern unterschiedlichster Art auch vollkommen unterschiedlich und meistens schlecht geklungen haben.

Deshalb habe ich mich jetzt dazu entschieden Studiomonitore zu beschaffen.

Die HS7 sind meines Erachtens nicht umsonst mit die meistverkauften Studiomonitore, da sie ehrlich, transparent und neutral klingen.
Bei meiner Vermessung hatten sie eine leichte Überzeichnung bei 100 Hz, das führe ich aber nicht auf die Boxen, sondern auf meinen Raum zurück.

Was soll ich sagen: Seit ich die Monitore zum Mischen einsetze passt jeder Mix. Ich mische die Titel ab - höre parallel Referenzsongs dazu und wenn ich dann danach den Song auf unterschiedlichsten Systemen abspiele klingt er überall hörbar und gut. Genau so habe ich mir das vorgestellt.

Natürlich muss man sich bewusst sein, dass ein 6,5" Tieftöner keinen Tiefbass (Subbass) liefern kann. Ich persönlich brauche das nicht bei den Musikrichtungen, die ich mische und jeder der es benötigt muss notfalls zusätzlich auf den passenden Subwoofer zurückgreifen oder beim Mixing mit einem Analyzer arbeiten.
Features
Verarbeitung
Sound
2
0
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