Yamaha HS 7

Aktiver 2-Wege-Nahfeldmonitor

  • Bestückung: 6,5" Tieftöner (60 W) und 1" Hochtöner (35 W)
  • Leistung: 95 W (Bi-Amp)
  • Bass-Reflex-System
  • Übertragungsbereich: 43 bis 30.000 Hz
  • symmetrischer Eingang über XLR und 6.3 mm Klinke
  • Eingangspegel einstellbar
  • Room Control und High-Trim Klangregelung
  • Abmessungen (B x H x T): 210 x 332 x 284 mm
  • Gewicht: 8,2 kg
  • Preis pro Stück

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 6,5"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 95 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Nein
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

Referenzsound für kleines Geld

Die Studio-Lautsprecher aus der Yamaha HS-Serie gehören nicht ohne Grund zu den meistverkauften aktiven Nahfeldmonitoren weltweit. Im Falle der Yamaha HS 7 handelt es sich um ein hochgradig performantes Zwei-Wege-System aus einem 1“ Tweeter und einem 6,5“ Woofer, die von separaten Endstufen (35 Watt und 60 Watt) befeuert werden und in einem sauber verarbeiteten Bassreflex-Gehäuse untergebracht sind. Dank einer durchdachten Konstruktion, die auf der jahrzehntelangen Erfahrung des Herstellers basiert, können die Lautsprecher ihr volles Potenzial entwickeln, ohne dabei nennenswerte klangliche Verfärbungen zu erzeugen. Ein entscheidendes Merkmal der gesamten HS-Serie ist ein natürlicher und über das gesamte hörbare Spektrum ausgewogener Klang in Referenzqualität – und dies bei einem gleichzeitig ausgesprochen günstigen Preis.

Die Meistverkaufte aus der HS-Serie

Mit ihrem 6,5“ Tieftöner ist die Yamaha HS 7 die mittlere Ausbaustufe aus der HS-Serie. Zwischen ihren beiden Geschwistern, der HS 5 und der HS 8 nimmt sie als die meistverkaufte Box der Serie eine Sonderstellung ein. Der Frequenzbereich wird vom Hersteller mit 43 Hz bis 30 kHz angegeben, und damit ist die HS 7 eine sehr gute Wahl für mittelgroße bis große Räume, und natürlich ist auch die Kombination mit dem zugehörigen Subwoofer (Yamaha HS8S) möglich. Zur Klangregelung bieten sich mit Room Control und High Trim zwei EQ-Bänder für Bässe und Höhen an, über die man die üblichen Korrekturen vornimmt, die beispielsweise bei der Aufstellung direkt an einer Wand nötig sind.

Ein ehrlicher Speaker

Mit der HS-Serie liefert Yamaha aktive Nahfeldmonitore für preisbewusste Anwender, die Wert auf ehrlichen Klang legen. Die Monitore versuchen weder den Ohren zu schmeicheln, noch andere Mitbewerber durch eine künstliche Betonung von Bässen und Höhen auszustechen. Damit erfüllen sie ein wesentliches Kriterium zum Erreichen professionell klingender Ergebnisse bei der Musikproduktion.

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmen begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

Perfekt für Heim- und Projektstudio oder als alternative Abhöre

Die Yamaha HS-Serie liefert sowohl beim Recording als auch beim Mixing eine ehrliche Darstellung des Klangs und eignet sich damit hervorragend als Main-Monitor im Heim- oder Projektstudio. In der Tradition der berüchtigten Yamaha NS-10 ist aber natürlich auch der Einsatz als Zweitabhöre in größeren Studios eine interessante Möglichkeit. In Verbindung mit einem Monitor-Controller erhält man über ein solches alternatives Set von Lautsprechern eine wertvolle zweite Perspektive zum Beurteilen der eigenen Mischungen.

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  • Sound
  • Verarbeitung
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Features
Verarbeitung
Sound
Gute Speaker mit kleinen Schwächen
Alexander Kuz., 25.11.2017
Ich habe die Speaker in meiner Einzimmerwohnung auf meinem Arbeitstisch stehen. Der Tisch steht bei mir direkt an der Wand, beide Bassreflexrohre sind so ca. 10 cm von der Wand entfernt. Der Raum ist ca. 25 qm groß, Grund dafür mich damals nicht für HS8 entschieden zu haben. Der Raum ist akustisch nicht behandelt, habe aber viel hier rumstehen, was die Bässe relativ gut schluckt. Ich schreibe dies für dich, lieber Leser, dass wenn du gezwungen bist die Speaker wirklich schlecht positionieren zu müssen (so wie ich), die HS7 das Problem sehr gut kompensieren und sehr genügsam sind. Diese Speaker bekommen sehr wohl ausreichend Luft (was bei HS8 nicht so wäre, spreche aus Erfahrung). Ich musste nichteinmal von den Raumkorrekturreglern Gebrauch machen, um für mich ein neutral-klingende Wiedergabe zu erhalten. Wenn du einen größeren Raum hast (>30 qm) und den Speakern auch mehr Platz nach hinten hin ermöglichen kannst, dann nimm die HS8, ansonsten HS7. Vom Klang nehmen die sich nicht viel, der Unterschied liegt bloß in dem Wums. Ansonsten leiden die HS7, so wie alle anderen Speaker (auch die für 50000? das Paar), unter den typischen Raummoden, da kann der Hersteller aber nix dran drehen, es hilft nurnoch Raumbehandlung und Positionierung. Sei dir einfach der Dimension und Positionierung bewusst und entscheide dich ensprechend anhand der Frequenzwiedergabe und Größe der Speaker.

Ich hatte mir die Speaker aus Hobbyzwecken gekauft, sie sollten aber auch einfach nurmal Musik von sich geben und mich bei der Arbeit entspannen. Beides machen die HS7 wunderbar. Alles was ich an Musik schon angehört habe, ist glasklar. Sie haben eine schöne Raumwiedergabe und präzise Abstufung zwischen einzelnen Instrumenten bzw. den Frequenzbereichen.
Das oben beschriebene gilt für Alles ab den unteren Mitten, darunter machen die HS7 leider schlapp. Mir ist bewusst, dass es ähnlich dimensionierte Boxen (auch auf Preis bezogen) gibt, die das besser machen, diese klingen dann aber im Gesammtspektrum nicht so linear und neutral wie die HS7. Das soll sich nicht wie negative Kritik lesen, mir kommt die etwas weniger druckvolle Basswiedergabe meiner Klangästhetik sehr entgegen. Man spürt den Bass, man fühlt den Tisch vibrieren, man kann gut hören was in dem Bassbereich im Mixing so getan wurde, bloß die Lautstärke und der "Wums" ist bei den HS7 nicht gegeben. Eben das, was manchen an Musik mehr oder wenig Spaß macht. Ich gehöre nicht dazu und mir ist die Linearität und Differenzierung über das Gesamtsprektrum wichtiger. In diesem Preisbereich kann man das eine oder das andere haben, da musst du für dich wissen, lieber Leser, wo deine Prioritäten liegen und dich dementsprechen entscheiden. Unterhalb von 60 Hz kommen die Speaker langsam an ihre physikalische Grenzen, unter 40 Hz ist dann Ende. Wer diese Bereiche in verhältnismäßiger Lautstärke wahrnehmen möchte, muss dann zu 8 Zöllern oder 3-Weg-Systemen greifen.

Meine "Hobbyzwecke" beschränken sich auf Editing, Mixing, Produzierung und nennen wir es mal Mastering. Genres sind meistens HipHop und elektronische Musik. Fürs Editing sind die Boxen bedingt einsetzbar, weil man schon mit geschlossenen 50? Shure Kopfhörern manche Details wahrnehmen kann, die man leider nicht über die Speaker mitbekommt. Das ist jetzt aber an der Grenze zur Pingeligkeit. Man kann gut Audiomaterial zusammenschneiden und bearbeiten, bloß sollte man immer mit Kopfhörern gegenhören. Speaker auf die man sich völlig verlassen könnte, kosten das 10-fache. Mixing ist ebenfalls bedingt möglich. Die Yamahas sind in der Preisgegend oben dabei bei der Präzision, trotzdem gibt es hier Schwächen. Arbeiten mit Effekten (Delays, Halls, EQ?s) geht gut, sollte aber auch wieder mit Kopfhörern kontrolliert werden. Beim arbeiten mit Kompressoren sind die Yamahas am schwächsten, da man hier schlicht und einfach nicht präzise genug Änderungen an den Einstellungen abgebildet bekommt. Man tappt etwas im Dunkeln, also sollte man hier definitiv mit Kopfhörern zusätzlich abhören. Bei den Kopfhörern empfehle ich aber nicht zu sparen, schließlich sind das keine physikalische Allheilmittel ab jedem Preis. Beim Produzieren sind die Yamahas am besten. Sie klingen gut, es macht Spaß, man kann schon von Anfang an klangtechnisch Entscheidungen treffen, die Gewicht haben. Aber auch hier: Kopfhörer alle halbe Stunde aufsetzten und mal kontrollieren, bevor es später Überraschungen gibt. Beim Produzieren von Bassreichen Klängen und generell Mixing von Bass sollte man sich bewusst sein, dass man mit den HS7 erstmal Erfahrung sammeln muss, um die schwächere Basswiedergabe zu kompensieren.

Fazit:
Diese Boxen verzeihen einem einen "schlechten" Raum, und schlechte Positionierung, versuchen aber und schaffen auch ihr Bestes. Sie kommen jedem entgegen, der der Differenzierung und Linearität mehr Gewichtung einräumt als "Wums". Sie machen Spaß, auch einfach mal bei normalem Musikhören. Man kann semiprofessionell mit ihnen arbeiten, ich empfehle aber sich mittelklasse Studiokopfhörer dazu zu besorgen. Zu guter Letzt: es sind für den Preis Spitzenlautsprecher!
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Perfektes Upgrade
28.01.2016
Nachdem ich nun die ersten 4 Jahre meiner "Mixing-Karriere" mit ESI nEar 08 verbracht habe und diese bei Weitem nicht mehr ausreichend waren, war es an der Zeit sich nach einem (immer noch günstigen) Upgrade umzusehen. Ich habe im Vorfeld jede Menge Meinungen und Testberichte gelesen und war selbst als ich die Monitore bestellt habe noch extrem skeptisch, da man entweder nur von purer Begeisterung oder komplettem Verriss der Yamaha Hs-Serie liest.

Also gut: Thomann-Paket kommt, auspacken, aufbauen, anschließen:
Alles da was man braucht, keinerlei Probleme bis hierher. Die Verarbeitung lässt auch keine Wünsche übrig. Man merkt das man ein solides Produkt in Händen hält. Nichts zu beanstanden.

Und weiter gehts: Einschalten!
Als erstes fällt auf: diese Stille! meine Esi's haben schon kräftig gerauscht, aber hier... nichts! Erst wenn man mit dem Ohr wenige Zentimeter vor dem Hochtöner ist, lässt sich ein minimales Rauschen vernehmen. Top!

Nun zum Wichtigsten: Der Klang!
Selbst ohne große "Herum-Schiebe-Aufstellungsoptimierungs-Testorgien" bin ich hoch zufrieden. Der 6,5" Woofer produziert einen strammen ausreichend tiefen Bassbereich, welcher in meinem Raum erst unterhalb von 50Hz abzufallen beginnt. - Macht Spass.
In den Mitten gibt es keine Auffälligkeiten. (Meine Esi's hatten in diesem Bereich schon kräftig Defizite in der Auflösung, aber bei den Yamahas ist mir dergleichen noch nicht aufgefallen).
Auf den Hochtonbereich war ich am gespanntesten. In fast allen negativen Berichten über die HS-Serie wurde vor überzeichneten und schrillen Höhen gewarnt.- Dies kann ich NICHT bestätigen. Die Höhen werden zwar gut brillant wiedergegeben, aber auf keinen Fall übertrieben! Für meinen Höreindruck empfinde ich die Abstimmung als genau Richtig.

Gesamtfazit:
Rückblickend betrrachtet kann ich sagen, diese Preisklasse (und speziell die Yamaha HS-Serie) ist der erste sinnvolle Einstieg in den Bereich der Studiomonitore. Was auf diesen Monitoren klingt, funktioniert auch auf anderen Systemen. Die Anschaffung hat meine Mixe merklich verbessert. Am wohlsten fühlen sich die HS7 in elektronischer/elektronisch angehauchter Musik. Bei (dreckigem) Rock machen sie nicht so viel "Spass", sind aber trotzdem bestens geeignete Arbeitstiere.

Ich kann die Hs 7 nur empfehlen!
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Preis-Leistungs-Verhältnis passt. Ein paar Mankos leider.
einbewerter, 30.03.2020
Finde die Boxen insgesamt gut.
Eine schlechte Raumakkustik kann man damit natürlich nicht ausgleichen und deswegen möchte ich auch nicht sagen, dass diese Lautsprecher irgendwelche Frequenzen besonders gut oder schlecht darstellen.

Das Rauschen der Boxen ist bei mindestens 40cm Abstand zum Hörer in einem leisen Umfeld kaum hörbar bzw. man kann es sehr leicht ausblenden. Geht man nah an die Boxen hört man das Rauschen sehr stark, aber im Vergleich zu manch anderen Lautsprechern ist das Rauschen hier gering.

Was definitiv stört ist, dass die Boxen sehr empfindlich auf Funkgeräte reagieren. Mein WLAN Router stand anfangs sehr nah an den Boxen was diese Fiepen und Krächzen ließ. Nachdem er weiter weg gestellt wurde, beruhigten sich die Boxen auch etwas. Aber erst nachdem ich die Ladestation meines ~1,80m weggestellt habe, hörte das Fiepen/Krächzen auf. Gelegentlich gibt es Fießen, wenn mein Handy nah an einer Box liegt. Man muss bei diesen Boxen auf jeden Fall Funkgeräte weiter wegstellen.

Weiteres Manko: Die Gainregler. Das Rauschen nimmt stark zu und ist auf der gerasterten 50% Stufe extrem. Ich habe beide Regler knapp unter der 1. Markierung, was sich bezüglich Rauschen und Lautstärke als die einzige gute Position rausgestellt hat.
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Hochwertiger Studiomonitor für Home- und Projektstudios
excalibur1976, 17.04.2014
Für mein kleines Projektstudio habe ich nach hochwertigen, günstigen aktiven Nahfeldmonitoren gesucht, die mich nicht nur von den Klangeigenschaften, sondern auch von der Verarbeitung und Optik überzeugen.

Der Yamaha NS10m galt und gilt noch heute in vielen Studios als Referenz- bzw. Standard; und das schon seit bereits guten 30 Jahren.
Yamaha hat nach dem Ende der Produktion (2001) der NS10 Serie im Jahre 2006 bereits eine Neuauflage - zumindest optischer Natur - mit der HS-Serie (HS50m, HS80m) eingeläutet.

2013 hat Yamaha nun die Nachfolger der erfolgreichen HS50m und HS80m Serie veröffentlicht: HS5, HS7 und HS8 und Zusätzlich den Subwoofer HS8s.

Hauptaugenmerk wird sicherlich die weiße Membran an der Front sein. Kenner werden sich sofort an den Urvater - NS10m - erinnern.

Der Hochtöner ist durch einem Drahtkorb vor äußere Beschädigungen geschützt.Unter dem Tieftöner befindet sich noch das Yamaha-Logo, welches auch bei eingeschalteter Stromversorgung auch sicherlich den einen oder anderen Blick auf sich zieht.

Auf der Rückseite fällt sofort der große Kühlkörper für den Verstärker auf.
Ebenfalls auf der Rückseite befinden sich der Bassreflex-Ausgang, der Kaltgeräteanschluss, XLR und Klinkeneingang, ein Ein/Ausschalter und die Regler für die Lautstärke, High-Trim und Room-Control.

Insgesamt wirkt der Yamaha Monitor von der Verarbeitung und Optik her sehr hochwertig, nahezu edel.

Wie bereits in meiner Einleitung beschrieben, konnte ich mir schon in einem Musikfachgeschäft erste Höreindrücke der Monitore verschaffen.
Natürlich ist der Klang in den eigenen vier Wänden nochmals anders, da hier die Räumlichkeiten auch eine direkte Auswirkung auf den Klang haben.

Um den Klang besser bewerten zu können, habe ich folgendes Audiomaterial für meine Beurteilung verwendet:

Audio CD Test CD 24Bit Ausgangsmaterial mit hohem Dynamikumfang, auf 20Bit reduziert für die Wiedergabe auf handelsüblichen CD-Playern
Audio-CD RMB: experience (DDD)
Audio-CD Guns n Roses: Use your illusion 2 (AAD)
320Kbit MP3 (eigene Produktion)
24Bit / 96 KHz Testsounds (eigene Produktion)
Soundcloud Wiedergabe
Testsignale wie Rosa Rauschen, Sinus-Töne (50Hz, 100Hz, 500Hz)

Was mir sofort aufgefallen ist, ist der unerwartete, lineare Klang des von mir getesteten Audiomaterials.

Gesang und die Höhen sind sehr klar, aber auch die Mitten sind sehr direkt und präsent.

Auch der Tiefton-Bereich bringt eine gehörige Portion "Druck" mit. Wobei man hier allerdings bau bedingt keine "Bass-Wunder" erwarten darf.
Insgesamt wirkte der Klang für mich recht ausgeglichen.
Einen Vergleich zu hochwertigeren Referenz-Monitoren wie Genelec oder Neumann kann ich nicht treffen - zumal diese auch in anderen Preisregionen angesiedelt sind.

Lediglich bei Testsignalen im Sub-Bass Bereich habe ich bei höheren Lautstärken Geräusche beim Bassreflex-Rohr wahrgenommen.

Mixing und Masteringfehler fallen mir bei meinen eigenen Produktionen sehr schnell auf.

395 Euro das Paar (im Bundle) sind gut angelegt und man bekommt sehr viel Monitor für das Geld.

Ich kann die Yamaha HS7 empfehlen. Der Einsatzzweck ist meiner Meinung nach vielseitig: Homestudio, kleines Projektstudio oder auch im täglichen Studioeinsatz.

Wer mehr Bass benötigt, der sollte die 8 Zoll HS8 oder den Einsatz eines Subwoofers in Betracht ziehen.
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