Yamaha DBR12

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Aktive Fullrangebox

  • Bestückung: 12" + 1,4"
  • Leistungs: 1000 W Peak / 465 W RMS
  • Maximalpegel: 131 dB
  • Übertragungsbereich: 52 - 20.000 Hz
  • Abstrahlwinkel Horn: 90 x 60 Grad
  • interner 2 Kanal Mixer mit XLR-, Klinke- und Cinch-Eingängen
  • 4-Stufen Lüfter
  • Monitorschräge
  • 3 M8 Flugpunkte
  • Abmessungen (B x H x T): 376 x 601 x 348 mm
  • Gewicht: 15,8 kg
  • passendes Cover: Art. 406559 oder Art. 482896 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Oktober 2014
Artikelnummer 350853
Verkaufseinheit 1 Stück
Breite 376 mm
Tiefe 348 mm
Höhe 601 mm
Gewicht 15,8 kg
Bauform Standard
Tieftöner in Zoll 12
Anzahl Tieftöner 1
Wege 2-Wege
Leistung laut Hersteller 1000 W
Monitorschräge Ja
Input zeitgleich 2
Mic Preamp 1
Klangregelung/Ch. Nein
Bluetooth Play Nein
USB Player Nein
Low Cut Regelbar
Lüfter Ja
Gehäuse Kunststoff
Farbe Schwarz
Hochtöner in Zoll 1
Anzahl Hochtöner 1
Mitteltöner in Zoll Kein Mitteltöner
Anzahl Mitteltöner 0
Schalldruck in dB 131 dB
Abstrahlwinkel Hor 90 °
Abstrahlwinkel Ver 60 °
Frequenzbereich (-10dB) von 52 Hz
Frequenzbereich (-10dB) bis 20000 Hz
Line Out XLR
Flugfähig M8
Ständerflansch 35 mm
Hersteller Hülle 369082
Thomann cover 281378
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459 €
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Überzeugender Alleskönner

So eine PA-Box wie die Yamaha DBR12 ist für die meisten Musiker und Tontechniker ja einfach nur ein Werkzeug, das funktionieren soll. Doch vor allem, wenn man Musik damit verstärken will, kommt es dann doch auf die Schönheit des Klangs an – der selbstverständlich auch technisch funktionieren muss. Yamaha hat es mit seiner DBR-Reihe – es gibt den Aktivspeaker auch mit einem 10“- (DBR10) und einem 15“-Lautsprecher (DBR15) – geschafft, dem Nutzer alle Features zu bieten, die man von einer Box in dieser Preisrange erwartet, aber eben auch darauf geachtet, dass die Lautsprecher schön klingen. Erreicht wir das unter anderem durch eine sehr hohe Trennfrequenz, also die Frequenz, bis zu der der 12“-Speaker bzw. ab der das 1,4“-Hochtonhorn genutzt wird. Dadurch klingen die DBR-Boxen weniger scharf und damit sehr musikalisch.

Vielseitigkeit rockt

Eine aktive PA-Box wie die Yamaha DBR12 ist ja quasi die eierlegende Wollmilchsau der Beschallungstechnik und kann einerseits für kleinere Gigs (ein Pärchen reicht durchaus für 150 bis 200 Personen), andererseits auch als Monitorbox oder als Sidefill auf größeren Bühnen eingesetzt werden. Auch für den Einsatz als Verstärker für elektronische Geräte wie Modeler oder E-Drums oder aber einen DJ (der nicht zu viel Low-End benötigt) macht der kompakte Speaker eine tolle Figur. Apropos kompakt: So eine kleine und leichte Box ist genau das Richtige für intime Clubs und Pubs sowie kleine Besetzungen wie etwa ein Duo oder einen Singer-Songwriter. Da kann man sich durchaus mal die PA sparen, wenn man die zwei Kanäle sinnvoll einsetzt.

Liefert gut ab

Musiker und Tontechniker sind ja gerne auch mal faul, gerade, wenn es um Themen geht, die nicht so emotional besetzt sind wie etwa der Umgang mit dem eigenen Instrument. Da bietet es sich an, dass Yamahas DBR12 dem User das Leben so einfach wie möglich macht. Dazu tragen sicher das geringe Gewicht von knapp 16 kg und das angenehme Handling bei. Doch auch die Bedienung ist kinderleicht. Der Speaker verfügt über zwei Eingänge mit Kombibuchsen sowie einen zusätzlichen Cinch-Input, den man beispielsweise für Backingtracks nutzen kann. Ebenfalls sehr praktisch ist die „D-Contour“-Schaltung des DSP, mit Hilfe derer man den Grundsound an die jeweilige Situation (wie etwa FoH-Sound oder Monitoring) anpassen kann. Auch die Weitergabe des Signals an zusätzliche Boxen ist ganz einfach.

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmen begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

Reicht locker

Selbst wenn man eine komplette Band beschallen möchte, braucht man heutzutage nicht viel, um eine richtig gute Performance abzuliefern. Im Endeffekt reicht ein Pärchen von Yamahas DBR12, ein kompaktes Digitalmischpult sowie die Verkabelung. Wenn man sich nicht selbst auf der Bühne mischen möchte, muss man sich zudem darum kümmern, dass alle Signale von der Bühne ihren Weg zum Mischpult finden. Dann steht einem erstklassigen Sound aber wirklich nichts mehr im Wege. Und das Ganze sicher für unter 2.000 Euro – je nachdem, wie viele Kanäle man für die Mischung der Band benötigt. Die DBR12 setzt auf jeden Fall alle Signale, die ihr geschickt werden, angenehm musikalisch, durchsetzungsstark und transparent in Lautstärke um. So macht (Live-)Musik gleich noch mehr Spaß.

73 Kundenbewertungen

45 Rezensionen

GM
einfach klasse die Yamaha DBR12
Günther M. 15.03.2015
nach dem ersten Gig im Einsatz zur Beschallung eines Nebenraumes einer
Kneipe ca. 10 mal 10 Meter und 80 Gäste einer Geburtstagfeier (der Rest der Gäste war in einem weiteren Raum mit Tanzfläche) nur eine DBR12 auf einem Boxenständer hoch über die Köpfe der Zuhörer, ich brauchte nicht mal halbe Lautstärke, die Bässe druckvoll, Mitten und Höhen einfach klasse ohne korrektur am Mischpult vom feinsten, mein erster Eindruck die Box ist für 479 ¤ fast geschenkt, sie ist top verarbeitet einzig das Schutzgitter könnte stabiler sein.
Ich werde die beiden DBR12 noch weiter testen im Vergleich zu Bose L1 und diversen JBL Boxen und noch berichten.
Ein Vergleich mit den Bose L1 jeweils im stereo Betrieb Einstellungen am Mixer flat, die Bose bringen mehr feinheiten der Musik rüber, Mitten und Höhen etwas besser, bei sehr leiser Musik ist kaum ein Unterschied zu hören, bei sehr lauter Musik ( Lautstärke so laut dass man es kaum erträgt) klingt die Bose etwas besser und beide Bose und DBR12 können sehr laut! Bässe werden von der DBR12 für einen 12" Töner sehr gut und druckvoll wiedergegeben im Vergleich zur Bose mit 2 mal B1 Bass und 1 mal B2 Bass (volle Leistung) also B2 = 4 mal B1 fast gleichwertig bei beiden ist der Bass für mich als Alleinunterhalter völlig ausreichend. Gesang und Sprachverständlichkeit bei beiden sehrgut bei der Bose klingt mein Gesang etwas besser!
Wenn man den Preisunterschied bedenkt Bose eine Säule mit B1 Bass 2500¤
eine Yamaha DBR12 hier bei Thomann 479¤ dann muss ich sagen gewinnt die DBR12 obwohl die Bose etwas besser klingt!
Hier noch ein keiner Beitrag aus der Praxis:
Hatte die zwei DBR12 als PA ohne Sub im Einsatz bei Geburtstagsfeier mit 70 Pers. ich habe mit Analyzer gemessen Bass 50 Hz 20 db bei 80 Hz 45 db 100 Hz 50 db dann von 300 bis 1000 Hz nahe der sollkurve bei 60-70 db ab 3000 Hz bis 13000 Hz etwas überbetont leicht absenkung am EQ und der Raum war entzerrt und der Klang sehrgut,die Bässe waren volkommen ausreichend obwohl die Messung was anderes sagt, von relativ leise bis Partylautstärke super Klang und Gesang im Vordergrund, Feedback nicht mal ansatzweise, obwohl eine Box ca. 2 Meter schräg hinter mir stand, weil ich keine Monitorbox mit hatte, da hätte ich mit meiner Bose längst Feedback eingefangen !
Im Vergleich mit der JBL EON 515 XT die DBR geht trotz 12" wesentlich tiefer, die Box lässt sich sehr gut fullrange ohne zusätzlichen Bass für Beschallungen bis 200 Pax für mich als Alleinunterhalter verwenden ! super!!
Features
Sound
Verarbeitung
8
3
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S
Überragender Druck und Klang!
Skogtroll 11.03.2018
Wir haben 2 dieser Fullragneboxen als Gesangsanlage im Einsatz. Mir war es wichtig, meine Band davon zu überzeugen, dass auch die Stimme ein "Instrument" ist, welches gutes Equipment zur Eigen-Kontrolle braucht! Weiter war auch mein Hintergedanke, eine kleine, kompakte, vom Gewicht her akzeptabele und dennoch sehr leistungsfähige Mini-PA für kleinere Auftritte zu haben. Evtl. nehmen wir später noch den passenden Yamaha-Sub-Woofer mit dazu, um das Schlagzeug teilweise mit abzunehmen (Kick (!) und 2 Overheads, die das gesamte Drum mit abbilden).

Der Druck, Klang und die Transparenz dieser Boxen möchte ich als Erstklassig bezeichnen! Unsere Sängerin setzt sich durch und freut sich darüber, dass sie sich gut hört und damit kontrollieren kann!

Wir nutzen diese Boxen im Zusammenspiel mit dem Yamaha MG16XU Mischpult. Eine toll abgestimmte Combo!: Es klingt!!!

Fazit: Mit den Yamaha DBR12 Fulrangeboxen kann man nix verkehrt machen!
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
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A
alles möglich...!
Anonym 16.09.2016
Guten Tag,
Ich habe mir eine gekauft um sie als Monitor für Dj?s zu nutzen . von Reggae , Hip-Hop, funk, Jazz, Techno, Goa naja eigentlich alles.

Außerdem finde ich die Anschluss- und Einstellmöglichkeit gut +

Zudem hat ich sie auch schon auf Klassentreffen. Dort war ein Mic und Per y-kabel ein Laptop angeschlossen. Zum Ansagen und kleinen Tanz hat es gereicht. +

Im Dj Bereich mögen die Monitorschrägen ok sein aber auf der Bühne könnt ich mir das nicht vorstellen , da noch kleine Plastehuckel ( 4 auf jeder Schräge ) sind und die Standfestigkeit nicht gerade optimal dadruch ist. +-

Klanglich kann ich Sie nur mit ( EV elx 112p ( holz) und Rcf Art 310a (plastik) ) vergleichen. -

Die Einstellungen des d-Counter sind vielseitig aber so richtig klingt sie bei keiner ( meine Meinung ). -

Die weiche kann anscheinend multifunktional eingesetzt werden ( noch nicht getestet). an sich der Lowcut is gut. +

Einen Lüfter muss man bei dem Preis wohl inkauf nehmen, Laut finde ich ihn nicht . mal abwarten wie es später aussieht, wenn sich bisl staub gesammelt hat.+-
Features
Sound
Verarbeitung
2
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ML
Sahnehäubchen
Michael L. 633 17.06.2020
Anfang des Jahres habe ich hier 2 Yamaha DBR10 für meinen Helix erworben. Der (fast) HiFi mäßige Klang gefiel mir auch deshalb so gut, da eben nicht nur die Magnetic- Pick-up Sounds (clean und crunch) sondern auch die über Piezo erzeugten Akustik Töne authentisch rüberkamen.
Beim Proben mit der Band musste ich dann aber die DBR 10 ziemlich weit aufdrehen, und da kamen die Boxen dann doch an ihre Grenzen und fingen an, etwas zu schrill zu werden. Deswegen bin ich nun auf die DBR 12 umgestiegen. (Sorry lieber thomann, eine konnte ich gebraucht erstehen, deshalb nur eine bestellt =) ) Ich hatte lediglich auf eine größere Leistung gehofft, denn mit dem Klang der kleineren war ich ja sehr zufrieden...ABER: die Yamaha DBR 12 können nicht nur lauter, sie klingen auch noch einen Tick besser: noch mehr Transparenz und noch bessere Ausgewogenheit. Auch bei einem Test mit ein paar HiFi Freaks aus dem Freundeskreis zeigten sich die 12er nuancenreicher und ausgewogener. Fazit: absolute Kaufempfehlung, Preis-Leistungsverhältnis TOP
Features
Sound
Verarbeitung
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