Marshall DSL1HR

Vollröhren-Topteil für E-Gitarre

  • Reissue Serie - authentischer DSL-Ton
  • Leistung: Low-Power-Schaltung von 1 W bis 0,1 W
  • 2 fußschaltbare Kanäle mit klassischem Gain und ultra Gain
  • Röhrenbestückung: 1x ECC82 und 2x ECC83
  • Tone Shift-Taste zur Mitten-Konfigurierung
  • gemeinsame Klangregelung für Höhen, Mitten und Bass
  • emulierter Line-Ausgang
  • serieller FX-Loop
  • inkl. Fußschalter

Weitere Infos

Leistung 1 W
Endstufenröhren ECC82, ECC83
Kanäle 2
Hall Ja
Fußschalter Ja

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Gesucht- gefunden!

Asklepios2504, 26.07.2018
Vorwort:

Ich habe mir nach langem Überlegen den Marshall DSL1HR gekauft. Davor spielte ich den Marshall Code 50 als Wiedereinstieg in die E-Gitarren-Welt. Der Code gefiel mir zwar, aber es musste endlich ein Röhrenamp her, der auch wirklich das wieder gibt was man ihm vorlegt.

Nun das Problem: Ich wohne in einer Mietwohnung im dritten Stock. Ich höre die Nachbarn und Sie hören mich. Und da ich persönlich häufiges Verspielen beim Üben als peinlich empfinde (wenn es jeder dauernd hören muss) musste also ein AMP her, der auch leise kann.

Ich spielte dutzende Verstärker, meistens Combos, die dann aber mit dem internen Speaker so flach und pappig klangen, dass mir das überhaupt keine Freude bereitete. Also machte ich mir über Topteile Gedanken mit einer 1*12er Box. Und so kam ich nach langem Recherchieren auf den DSL1HR.

Lieferumfang:

Der DSL1HR kommt mit einer sehr sporadischen Bedienungsanleitung. Aber mehr als da drin steht ist eigentlich auch nicht zu sagen. Weiterhin kommt er mit einem Fußschalter, der den Gitarristen zwischen Clean- und Gain-Channel wechseln lässt. Zudem ist dem DSL noch ein Boxenkabel beigefügt.

Optik und Haptik:

Mein Topteil ist absolut sauber verarbeitet, es steht kerzengerade, fühlt sich wertig an, einfach top!

Sound:

Erst einmal zu meinem Setup: Ich spiele den DSL mit einer Gibson Les Paul und dem Egnater Tweaker 112 Cabinet (was ich mit dem DSL gleich mitbestellte).

Der Marshall macht meines Erachtens soundmäßig alles richtig.
Im "Classic-Gain"- Kanal habe ich erstmals gemerkt wie schön und harmonisch meine Paula clean klingen kann. Mit dem NeckPU hat man einen tollen warmen "erdigen" Sound der einfach nur toll klingt. Der BridgePU entlockt dem verstärker seine "funky" Seite die strahlender und deutlich leichter klingt. Ich habe noch nie so gerne Clean gespielt, wie mit diesem Zwerg. Sobald man den Clean-Regler weiter hochdreht bekommt man die Endstufenzerre die einfach nur rockt (aber selbst auf der 0.1 Watt EInstellung für das "ruhige" Üben zu laut ist).

Im "Ultra-Gain-Canal", also einfach dem Gain Kanal, gibt es von angecrunchtem Blues bis hin zu leichtem Metal eigentlich jedes Spektrum. Wenn man aber den Gainregler über 13 Uhr dreht gewinnt der DSL lediglich an Kompression, jedoch ohne Zunahme des eigentlichen Gains. Für Metal-Enthusiasten muss demnach ein Pedal vor den AMP.

Der 3-Band-EQ ist gut brauchbar und lässt vielfältige Einstellungen zu.
Er ist gut genug um zwischen Musikstilen wechseln zu können, aber einfach genug um einen guten Sound ohne Rockmusik-Abitur zu bekommen. Einzig der Tone-Shift-Button ist ein unnützes Feature: Der Button nimmt die Mitten der Gitarre raus und es klingt mMn einfach nur Dumpf, als würde man durch Ohrstöpsel üben. Aber vielleicht habe ich einfach nur noch nicht verstanden für was man den Button nuten sollte.

Der Reverb klingt erstaunlich gut! Von leichtem anheben des Sustains bis hin zum Kirchenhall kann er alles. Aber ab ca 12 Uhr klingt der Hall mMn zu künstlich und ich würde daher eher ein Pedal nutzen. Jedoch ist der Reverb vor dieser Stellung mehr als brauchbar und hat mir bis heute den Kauf eines Reverbpedales erspart.

Lautstärke und Sound mit dem Attenuator:

Der DSL hat auf der Rückseite einen 1/ 0,1 Watt Schalter. In meiner oben beschrieben Wohnsituation spiele ich dem Übungszweck in dem 0,1 Watt modus bei Volume Werten bei ca 9 Uhr. Durch den 12 Zoll Speaker habe ich dennoch einen satten Sound der mir für viele Patzer beim spielen Peinlichkeiten erspart. Selbst aber auf der 0,1 Watt Einstellung kann ich den kleinen DSl so laut hochdrehen, dass die Nachbarn mich deutlich hören können. Der 0,1 Watt Modus klingt zwar nicht zu 100% so schön wie der 1 Watt Modus, aber immernoch echt gut!
Und wie laut kann nun 1 Watt? Die läppischen 1 Watt voll aufgerissen sind deutlich über Zimmerlautstärke, sodass euch wahrscheinlich das ganze Mehrfamilienhaus deutlich hören kann. Aber es ist "leise" genug, ab und an mal spielen zu können ohne danach für zwei Stunden taub zu sein.

Kopfhörer/ Di- Out/ Effektweg:

Den DI-Out und den Effektweg habe ich beide nicht getestet. Aber den Ausgang für Kopfhörer zu nutzen empfand ich als fad. Es macht kaum Spaß, die Lautstärke ist zu schwach und hat auch nicht die tonale Finesse wie über das Cabinet.
Schade, aber dafür kann der AMP ja leise genug sein.

Fazit:

Wenn ihr Rocksound mögt, eure Nachbarn nicht stören wollt und dennoch einen tollen Sound zu Hause erleben möchtet: Kauft euch das Ding (am besten mit einer 1*12 Box oder eben 4*12)! Er ist günstig, sieht gut aus und klingt wie ein Großer.
Ich liebe das Teil.
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Ernüchterung - Nicht alles ist "Gold" was glänzt... ;-)

d.the.b, 29.10.2018
Hier meine Nutzererfahrung nach etwa 14 Tagen:
Okay, es ist ein etwas längerer Text, sorry:

Vor einigen Jahren (2008) habe ich auf der Suche nach einem Amp für meine Gitarre beim Händler vor Ort verschiedene Amps durchprobiert. U.a. stand da auch ein gebrauchter Marschall 212er Combo, dessen Typbezeichnung ich jetzt nicht mehr weiss.
Sein Sound hatte mich jedoch von Anfang an überzeugt, war mir aber leider zu teuer, so dass ich mich dann für einen Fender Princeton Chorus DSP Transistoramp entschieden habe, der mich durch seinen guten Clean-Sound damals dann als Preis-Leistungskompromiss überzeugt hat.

Seitdem war ich eigentlich durch eigene Erfahrung vom Marshall Röhren-Sound voll überzeugt.
Als ich hier jetzt den DSL1HR entdeckt habe, und den Preis gesehen habe, dachte ich: "WOW! musst du haben!".
Vorher habe ich lange recherchiert und überlegt und zunächst auch wegen des guten Emulated Out aber den Blackstar HT1 R geordert (Gute Rezensionen, etc.).

Bisher habe ich das Boss GT-001 als Ampsimulation für das Recording genutzt und war damit sehr zufrieden. Aber (S.o.) ein Röhrenamp zu dem Preis und dann steht noch Marshall/Blackstar drauf? ...Jetzt musste aber ein kleiner Röhrenamp her! Hab ich G-A-S ?

Diese beiden Amps standen für mich als passionierter Homerecorder mit Blick aufs Geld also zur Auswahl. Den Blackstar hab ich dann zurückgehen lassen, da mir die Klangregelung zu eingeschränkt war und er zudem keinen Effektweg hatte. Der als Kopfhörer- u. Speaker-Emulated Kombi-Out des Blackstar waren jedoch vom Sound sehr gut!
Aber er hatte mich trotzdem nicht überzeugen können. Also mit dem netten Thomann-Service gesprochen ein Paar Euro draufgezahlt und die Bestellung gegen den Marshall DSL1HR ausgetauscht: Dieser hatte einen EQ, Hall und zwei Kanäle, Footswitch, einen Effektweg (Mono), und wie die Dinger klingen können, davon war ich ja wie Eingangs erwähnt schon überzeugt. Ich dachte also, ich mach nix verkehrt...
Im Grunde freu ich mich auch über den kleinen Amp, der mir
Röhrensound auf den Schreibtisch gebracht hat. Er war für mich wegen der besseren Features also die richtigere Wahl.

Aber dann ging es los:
POSITIV:
Der Amp kann OHNE LOAD/BOX und angestecktes Speakerkabel verwendet werden, weil er einen eingebauten LOAD hat, wie mir die Marshall-Techniker nach Anruf in England bestätigt haben:
Man muss jedoch vorher das Speakerkabel aus dem ausgeschalteten(!) Verstärker(!) ziehen. Dadurch wird der eingebaute Lastwiderstand aktiviert!
SUPER! Ist also keine Box/Loadbox kein Mikro etc. für die Aufnahme nötig. Klasse. Dann die Enttäuschung: Der statt dessen verwendbare EMULATED-OUT auf der Rückseite klingt sehr "mumpfig" und lässt sich mit dem EQ nur begrenzt aufhellen. Es fehlt Transparenz und Brillianz im Klang. Sehr enttäuschend. der Sound ist sicher für Blues ganz gut...leicht angezerrt klingt er so recht "bluesig" out of the Box.
Aber Funk und bissiger Rock macht damit keinen rechten Spaß es fehlt die Aggro-Schärfe im Sound...
Eben halt sehr dumpf und mumpfig ohne Billianz und Transparenz.
Macht keinen wirklichen Spass das Ding so "muffig" aufzunehmen, wenn man weiss: der kann eigentlich mehr(?)... Oder muss ich mein Gehör jetzt umtrainieren??!
Weiter:
Der Effekt-Weg ist rein Mono und seriell ausgelegt und mein bisheriges Equipment kann ich damit nur eingeschränkt nutzen. Keine Stereo-Ping-Pong Delays. Keinen Kompressor vorm Amp weil ich bisher Multieffekte nutze (Boss GT001, ME50) ich habe alle möglichen Konfigurationen ausprobiert, stellt mich alles nicht zufrieden, entweder ist das Delay Mono oder der Kompressor sitzt hinter der Vorstufe, etc. Bei zwei "Amps" (GT001sim & Marshall) gibt es fiese Phasenverschiebungen.
Also der erhoffte Zugewinn durch "echten" Ampsound ist eigentlich so nicht gegeben. 4-Kabel-Methode nicht möglich.
Die Folge:
Ich werde mir jetzt Stompboxes anschaffen müssen um den Amp sinnvoll zu nutzen. DENNOCH: für sich allein hat er einen guten Sound auch bei geringer Lautstärke. Fehlt aber Chorus, Kompressor, Delay, etc. ...was man so braucht...
Der Hall ist ganz passabel, setzt aber erst ab 10Uhr Reglerstellung hörbar ein. Auch liegt er in der Endstufe, wird also beim Abgreifen über die Send-Buchse nicht mit ausgegeben und ist nicht zuregelbar...
Auch ist der von mir bisher ausschliesslich verwendete
Emlated-Out schon von vornherein auf 0,1 Watt gedrosselt. Leiser Leise geht also nicht.
Meine vorläufige(?) Lösung ist also den Amp über den Send-Weg des Effektloops abzugreifen, den Return wahlweise mit Blindstöpsel zu muten und im Rechner dann mit IR die Boxen zu simulieren. Das ergibt einen deutlich besseren Klang, Allerding greift der EQ am Amp dann kaum noch oder reagiert anders als erwartet.
Aber immerhin, das "mumpfige" ist weg und der Sound ist brillianter geworden. Jedoch sind die anderen Nachteile weiter vorhanden. (s.o.)

Das alles erzählte ich auch dem freundlichen Thomannmitarbeiter, der mir nun vorschlug, eine Cabsimulation als
Stompbox auszuprobieren (Digitech CabdryVR) das werde ich jetzt tun und dann mal sehen... Wenn der Sound durch diese Erweiterung in meinen Ohren dazugewonnen hat wird er bei mir auf dem Schreibtisch wohnen bleiben, sonst muss er im Rahmen der 30-Tagerückgabe leider(!) wieder zurück.
Obwohl ich einen "Marshall" immer schon haben wollte.
Aber was nützt er mir so? Box und Mikro etc. will ich nun nicht extra noch anschaffen. Schaun wir mal...

FAZIT: Es ist nicht alles Gold, wovon ich mich blenden lasse,
dennoch ist der Amp ganz gut mit seinen Features "Out-of-the-Box" aber für meine Erwartungen und Ansprüche eher bedingt zu gebrauchen. Trotzdem möchte ich ihn nur ungern wieder zurückgeben, werde es aber wohl tun müssen wenn ich keine praktikable Lösung finde. Mal sehen...
NACHTRAG 10.11.18:
Jetzt hab ich mein Setup rausgefunden und bin richtig zufrieden mit dem Amp und dem Sound:
Das Boss ME50 für Kompression Wah und evtl Distortion in den Instrumenteneingang des Amps, also vor den Amp.
Das Boss GT 001 in den Effects Send (Instrumenteneingang in Send. Return bleibt unbenutzt...Preamps OFF!) und den Stereo Out des GT-001 in den rechten und linken Eingang des Digitech CabdryVR.
Von da aus in den Mixer und in die DAW. Et voila: Full Stereo! Der Emulated Out des Amps selber geht auch in den Mixer und der Sound kommt -so kombiniert- riiichtig fett! Am geilsten isses wenn man dann den Amp in den Ultra Gain Kanal umschaltet. Das "perlt" :-))
NEIN, der bleibt. Und ich rock die Hütte! So!
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