Korg Volca Modular

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Semimodularer Synthesizer

  • analoge Klangerzeugung nach Vorbild der "West Coast Synthese"
  • Dreieck-VCO mit FM-Modulator
  • "Woggle" Zufalls-Generator
  • zwei Low-Pass-Gates
  • Stereo-Reverb-Modul
  • zwei separate Funktions-Generatoren
  • Splitter- / Mixer-Modul
  • Utility-Modul zum Skalieren und invertrieren von CV- und Audiosignalen
  • interner Stepsequenzer für Tonhöhen und Modulationen
  • 14 wählbare Tonskalen
  • Micro-Tuning-Funktion
  • CV-Eingang (3,5 mm Stereoklinke) zur Verbindung mit anderen Geräten
  • Sync In / Out (3,5 mm Klinke)
  • kombinierter Line- / Kopfhörer-Ausgang (3,5 mm Stereoklinke)
  • integrierter Lautsprecher
  • Stromversorgung: 6x AA Batterie oder über optionales Netzteil (KA-350 nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x H x T): 193 x 115 x 45 mm
  • Gewicht: 377 g
Erhältlich seit Februar 2019
Artikelnummer 457037
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 16
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle Keine
Speichermedium Keine
USB Anschluss Nein
Effekte Ja
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 193 x 115 x 45 mm
Gewicht 0,4 kg
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205 €
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42 Kundenbewertungen

26 Rezensionen

h
Guter Einstieg, aber:
høft 13.07.2021
Der Volca Modular hat ein interessantes Konzept: Man nehme eine eher seltene modulare Form der Synthese und verpacke das Ganze zu einem sehr preiswerten portablen Synthesizer mit "klassischem" Volca-Sequencer. Das funktioniert in der Theorie auch sehr gut, man kann sich sehr gut mit den einzelnen Modulen beschäftigen und versteht den Buchla-Ansatz auch relativ gut, die Beschriftung des "originalen" Signalpfads hilft dabei sehr. Leider ist die Größe dieses Volcas nur bedingt geeignet, einige der 50(!) Steckverbindungen zu nutzen und gleichzeitig einen der unter den Kabeln versteckten Poti zu drehen, was das Tweaken von Patches besonders mit großen Händen zu einem fast schon frustrierenden Erlebnis macht. Hier hätte es vielleicht geholfen, eine zusammengefasste Patchbay einzubauen, auch wenn das der Übersichtlichkeit geschadet hätte. Die sehr dünnen Kabel und der in Stereo ausgeführte CV/Gate-Input, der nicht ohne Adapter oder Splitter funktioniert machen den Volca leider auch ein wenig "unmodular", da er in sich gut funktioniert, aber in Verbindung mit anderen Geräten doch einige Hürden bietet. Trotzdem ein sehr spannendes Experiment, auch der eingebaute Reverb hat seinen eigenen, irgendwie metallischen Charme und gefällt mir sehr. Ein Eurorack-System ersetzt der Volca natürlich nicht, das soll er aber auch nicht, er ist aber ein sehr guter Startpunkt.
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M
Respekt!
M-F-K 22.02.2019
Nach den ersten drei Minuten hatte ich das Gefühl, mein bisheriges musikalisches Leben in einem fensterlosen Keller verbracht zu haben. Und jetzt geht plötzlich eine Tür zu einer völlig neuen und sehr großen Welt auf!
Ich bin sehr beeindruckt von der Einzigartigkeit dieser Maschine.
Ok, es klingt oft einfach nicht so gut und man muss etwas suchen, um die Sweet-Spots zu finden, aber dann geht musikalisch plötzlich die Sonne auf und man erzeugt phantastische Klänge, die man mit keinem anderen Gerät in dieser Preisklasse generieren kann.
Alle anderen Volcas werden plötzlich zu Spielzeug degradiert. Naja, fast. Zumindest wirken sie nun sehr simpel...
Vielleicht könnte der Volca FM mithalten, aber der lädt nicht gerade zum Experimentieren ein.
Sehr komplex, faszinierend und über Stunden zum Leidwesen der Mitmenschen fesselnd.

Die Patchkabel sind ein wenig fummelig, normale Eurorack-Buchsen wären schöner gewesen.
Aber man kann damit arbeiten.
Wie lange sie halten, wird sich zeigen.
Auf jeden Fall sind die Buchsen reparaturfreundlich verlötet.
Kein Midi-In ist nicht so schön. Es kann also keine Midi-Clock benutzt werden und es gibt auch keine Aufnahmemöglichkeit von externen Sequenzern.
Schade, aber zumindest für mich nicht so tragisch.
Immerhin gibt es ein CV/Gate-In Patchfeld.
Der Preis ist sehr hoch. Das ist wahrscheinlich der Entwicklung geschuldet. Das ganze Platinenlayout scheint in einer etwas stressigen Atmosphäre entwickelt und sehr schnell in die Produktion verfrachtet worden zu sein.
Es gibt sehr viele Lötstellen für nicht verbaute Bauteile.
Vielleicht finden risikofreundliche Bastler hier noch vergrabene Schätze - ähnlich wie mit der Snare des Volca Beats.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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P
Ganz anders und doch sehr gut
Philipp535 04.05.2019
Eher zufällig schneite mir dieser Kandidat ins Haus. Nachdem ich ihn dann ausgepackt und angeschlossen hatte, packte mich zunächst ein wenig die Ratlosigkeit. Nach dem Studium der beigelegten Anleitung und der Patch- Beispiele war dann aber alles klar.
Sicher ist dieses Instrument nichts für Jeden. Die Herangehensweise ist schon deutlich anders (Stichwort: Westcoast), aber so kommt man mit den wenigen Funktionsgruppen doch viel weiter als gedacht.
Akustisch anmutende Sounds, eigentümlich Ambientes und andersartige Sequenzen sind hier die Ergebnisse. Ein wenig LoFi hier und da.
Wer auf die 'Selected Ambient Works' von Aphex Twin steht, oder B.O.C. und Autechre mag, ist hier an der richtigen Adresse.

Aufgrund der vielen kleinen Steckverbindungen sollte man das Instrument mit Sorgfalt behandeln. Dann, denke ich, hat man auch lange Jahre etwas davon.
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k
Kleines Soundlabor
kolumbianer 14.10.2020
Der Volca Modular ist ein super experimentirfreundliches Modular-einsteigergerät. Total vielseitig wenn es auch anfangs etwas überfordernd wirkt. 16 Step Sequencer ist zwar nicht so viel, ist aber völlig ausreichend für meinen Zweckumfang des Volcas.
Das syncen mit anderen Volcas geht schnell und unkompliziert. Allerdings sind die 3,5mm klinken Ein-/Ausgänge etwas friemelig verarbeitet. Ich habe komischerweise auch öfters Probleme gehabt das gesamte Signal in ein Mischpult zu kriegen. Alles in allem aber ein unglaublich toller synth, gerade für den Preis.
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