Eminence Cannabis Rex 12" Speaker

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Lautsprecher für Gitarre

  • Größe: 12"
  • Belastbarkeit: 50 W
  • Impedanz: 8 Ohm
  • voller, satter Ton mit hoher Definition und Brillanz
  • Genre: Country, Jazz, Classical
Erhältlich seit Juli 2011
Artikelnummer 266963
Verkaufseinheit 1 Stück
Impedanz 8 Ohm
Größe des Lautsprechers 12"
Leistung 50 W
110 €
170,74 €
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139 Kundenbewertungen

105 Rezensionen

M
Sauberer Klang, mild angeräuchert
Manfred439 01.07.2014
Der Cannabis Rex fungiert als Austausch-Speaker in meinen 2 fabelhaften Hughes&Kettner Edition Tube-Amps für die dort verbauten Celestion G12T100. Nach viel Recherche im Internet über Austausch-Speaker las ich genau das Problem, das ich auch hatte: Der Höhenregler am Verzerrer bzw. Overdrive-Kanal kam nicht zur Ruhe: Einmal waren die Höhen zu scharf, aber nach 0,003mm Verdrehen war der Sound dann wieder zu dumpf...
Die Cannabis-Rex schaffen Abhilfe. Der Sound ist transparent, keine Hanf-Dumpfheit..;-) , aber die Schärfe in den Höhen bleibt aus; dafür gibt es eine "bluesige Rauchigkeit", die dem ganzen eine sehr musikalische Note gibt.
Die Transparenz und die Basswiedergabe ist auch gut, wobei der Bass nicht ganz so konturiert ist wie z.B. bei den Celestion.
Der Wirkungsgrad ist um einiges höher.
Verarbeitung eigentlich sehr gut, 1 Punkt Abzug weil die Hanfmembran-Oberfläche doch etwas filzig ist.
KLARE EMPFEHLUNG!

Ergänzung nach vielen Monaten mit dem Cannabis Rex (und dem Kauf eines dritten Speakers) :
LEUTE, dieser Lautsprecher hat wirklich eine STIMME!
Die Mitten, das bekanntermassen wichtigste, doch oftmals unterschätzte Element bei Instrumenten: oft quäkig, holzig, aufdringlich, einfach ein trockenes bröööö..., das ist hier zum Glück anders: der Cannabis Rex hat bei aller Milde bestimmt genug Transparenz, um Jazzer, Folker, Blueser zufriedenzustellen, aber eben auch den Metaller, der nicht nur die kristalline Knochensäge braucht, sondern auch die Wärme einer Sommernacht, neu verliebt...
sooo, genug geträumt, und wiederum, für mich als Ambient- aber auch Metal-Mann ist dieser Speaker ein Traum !
Von Clean bis High-Gain hast Du alles:
Tiefbass, Tiefmitten-Growl vom Feinsten, eine vokale Transparenz in den Mitten, und diese seidigen Höhen, die Du mit dem Treble-Regler nicht synthetisch bekommst
( na ja, nach + 15dB schon..).
Die etwas mulmigen Bässe lassen sich mit dem 150/400 Hz-Regler beim Equalizer, falls Du nicht zu puristisch unterwegs bist, grösstenteils, vielleicht nicht völlig, ausmerzen...
FAZIT:
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D
Schöne Alternative
DocR 02.06.2015
Als Ersatz für den etwas "schrillen" Originalspeakers meines Fender Deluxe Vintage Modified Verstärkers habe ich einen Cannabis Rex 12"er bestellt. Bestärkt wurde der Entschluß durch die Beschreibung eines anderen Bewerters, dass dieser Lautsprecher trotz der beengten Platzverhältnisse in den Vintage Modified Deluxe passen würde. Scheinbar hat Fender aber größere Fertigungstoleranzen - zumindest was die Abmessungen betrifft. Bei meinem Amp passt der Cannabis Rex nicht annähernd hinein, da er den Endstufenröhren im Weg ist. Der Magnet des Eminence ist doch viel größer als der des originalen Celestion G12P-80.

Nun ja - da der Cannabis Rex schon mal da ist, habe ich ihn in einen Fender Blues Junior eingebaut. Und das funktioniert gut - sowohl die Platzverhältnisse, als auch den Klang betreffend. Ich bin kein großer EL84-Freund und der Cannabis Rex "zähmt" die Mittenlastigkeit des kleinen Blues Junior und klingt trotz des relativ kleinen Gehäuses schön kräftig und voll, wenngleich der "Fender-Charakter" schon etwas verloren geht, den der Blues Junior ohnehin nicht so wie die mit 6V6 Endstufenröhren bestückten Fender Amps hat.

Die Verpackung und Verarbeitung des Cannabis Rex sind einwandfrei. Die Befestigungslöcher passen ebenfalls, alles in Ordnung aus diesem Blickwinkel.

Letzter Stand: Der Cannabis Rex ist inzwischen in einem älteren "65 Princeton" gelandet - das war ein Fender-Transistor-Amp in Princeton Optik mit Clean- und Crunch-Kanal. Ein kräftiges, lautes Teil mit extrem viel Höhen, eine Strat oder Tele konnte man nur mit Treble auf "2" betreiben ohne Fledermäuse durch Ultraschall zu verwirren. Der Cannabis Rex passt in den Princeton und funktioniert auch gut. Die erreichbare Lautstärke ist weiterhin sensationell, aber er klingt nicht so "scharf" wie der Original-Fender-Speaker (der vielleicht sogar auch von Eminence war). Ist zwar ein Einzelfall, da dieser Fender-Amp nicht weit verbreitet sein dürfte, er ähnelt aber sehr den später als Frontman 65 verkauften Teilen, vielleicht in Tip, diese klanglich zu verbessern.
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A
Hervorragende Wahl für meinen Fender Blues Junior III
Andreas120 01.09.2012
Ich habe diesen Speaker als Ersatz für den original verbauten Eminence Speaker meines Fender Blues Junior III gekauft, um den Ton des Amps etwas wärmer und bluesiger zu formen. In Verbindung mit "zahmeren" Vorstufenröhren ist mir das ohne weitere Modifikationen sehr gut gelungen. Dazu hat natürlich der Speaker auch wesentlich beigetragen. Ich bin sehr zufrieden und der Amp macht mir nun deutlich mehr Spaß!

Nachtrag: Habe diesen Speaker nochmals im August 2015 für meinen Jet City 2212C Combo gekauft, da dieser von Haus aus eher höhenlastig abgestimmt ist und ich keine Lust auf Modifikationen an der Amp Elektronik hatte. Der Speaker klingt auch in diesem Amp genial. Die Schärfe im Sound ist weitgehend verschwunden und der Amp klingt nun deutlich bluesiger und cremiger.
Natürlich weiß ich, dass dies nicht jedermanns Geschmack trifft, meinen jedoch absolut.
Sound
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J
unspektakulär aber gut
Jansson 10.01.2015
Eingebaut im Fender Blues Junior 3. Nach vielen Versuchen mit anderen Lautsprechern gefällt mir der Sound des Cannabis Rex am besten. Das viel beschriebene Seidige und Cremige habe ich noch nicht festgestellt. Vielleicht kommt das noch nach einer längeren Einspielzeit. Derzeit kann ich sagen, dass die Höhen (im selben BJ, natürlich) mit dem CR nicht so schnell gläsern und dünn werden wie beim Jensen C12Q oder -N , dass der Gesamtsound nicht so dumpf mumpfig ist wie beim G12M Greenback, und nicht so brutal bollerig wie beim Jensen Falcon. Allerdings hat er auch nicht diesen gigantischen Cleansound der Jensen C12Q in Bass und Mitten. Man kann sagen: der CR hat von allem etwas, aber nicht jeweils nicht zuviel. Das macht den Sound erst einmal recht unspektakulär, aber im Vergleich ist dieser Speaker eben ausgeglichener und man kommt nicht so schnell an nervige Grenzen wie bei anderen Speakern. Ein Sound der nicht nervt ist ja schon ein Schritt in die richtige Richtung.
Ich habe den Speaker der interessehalber noch in einen Traynor YCV20 und einen YCV50 gebaut, das Ergebnis war ähnlich wie beim Blues Junior: unspektakulär, ausgewogen, nichts nerviges, aber auch nichts, was mich aus den Socken haut.
Achja, getestet habe ich mit verschiedenen Teles, einer Gretsch 6118HT, Gibson County Gent und einer Godin 5th Avenue.
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