beyerdynamic TG D57C

Kondensator Instrumenten Mikrofon

  • speziell für Toms und Snare Abnahme
  • Charakteristik: Niere
  • Frequenzbereich: 20 - 20.000 Hz
  • Impedanz: 200 Ohm
  • max. 140 dB SPL
  • XLR-Ausgang
  • Nachfolger des Opus 87
  • Maße Klammer: 85 x 118 mm
  • Länge Schwanenhals: 72 mm
  • Gewicht: 145 g
  • inkl. Neoprentasche und Spezialhalterung MKV 87
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Bongo
  • Snare
  • Tom

Weitere Infos

Anklippmikrofon Ja
Dynamisches Mikrofon Nein
Kondensatormikrofon Ja
Schwanenhals Ja

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65 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
34 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ausgiebiger Vergleich mit Shure Beta 98
Dummer David, 21.09.2017
Ich habe die Mikros mit den Shure Beta 98 AD/C an den Toms verglichen. Aufgrund des Preisunterschiedes (129¤ TG D57, 259¤ Beta 98) könnte man ein sehr unfaires Duell erwarten, doch dem war nicht so.

Da mein Erfahrungsbericht etwas Länger wird, hier eine kurze Inhaltsangabe:

1. Prolog
2. Vergleich TG D57 und Beta 98 mit zwei Toms pro Mikrofon.
3. Vergleich TG D57 und Beta 98 mit einem Tom pro Mikrofon
4. Unterschiede nach geschicktem EQing
5. Unterschiede mit zugeschalteten Overheads
6. Features
7. Verarbeitung
8. Fazit


1. Prolog:
Ich suche nach einem sehr offenen, natürlichen Sound - Simon Phillips ist klanglich mein absolutes Vorbild. Zugegeben erreichte ich mit den Beta 98 ohne EQ oder sonstiges ziemlich direkt den Sound, den ich suchte. Die TG D57 klangen grundsätzlich etwas dumpfer. Außerdem waren die TG D57 deutlich mehr von der Positionierung abhängig - was ja aber bei Schwanenhälsen kein Problem ist. Im Gegenteil, es bietet unter Umständen sogar mehr Soundoptionen nur durch unterschiedliche Ausrichtungen.

Da ich insgesamt 7 Toms habe (10'', 12'', 13'', 14'', 15'', 16'', 18''), wollte ich sowohl testen, wie sich die Mikros zwischen 2 Toms machen, als auch jeweils an einem Tom.

2. Zwei Toms mit einem Mikrofon:
Hier war der Unterschied zwischen den Beta 98 und den TG D57 sehr deutlich zu hören. Die TG D57 hatten deutlich ausgeprägtere Transienten und klangen etwas rotziger und dumpfer, was mir persönlich nicht gefallen hat, aber sicherlich für einige ein plus gegenüber den Beta 98 sein könnte. Die Beta 98 waren hingegen natürlicher und klangen einfach hochauflösender und knackiger. Zudem konnte ich die TG D57 auch nur deshalb zwischen zwei Toms ausrichten, da ich selbstangefertigte Metallplatten an den Tomaufhängungen befestigt habe, die weit genug zwischen zwei Toms reichen (Tama Drummer wissen ja, dass die Tomaufhängung keine Befestigung am Spannreifen ermöglicht). Wären die Mikros am Spannreifen befestigt worden, wäre der Schwanenhals nicht weit genug drehbar. Die Schwanenhälse der Beta 98 sind hingegen deutlich Flexibler, da man sie in der Halterung beliebig drehen kann.

3. Ein Tom pro Mikro:
Hier konnte ich deutlich mehr mit verschiedenen Winkeln und Abständen herumspielen. Wie schon erwähnt wirkten sich verschiedene Positionen nur marginal auf den Sound der Beta 98 aus.
Bei den TG D57 machte sich bei sehr naher Positionierung der Nahbesprechungseffekt deutlich mehr bemerkbar. Mir persönlich gefiel der Sound am besten, als ich den größt möglichen Abstand zum Fell nahm, die Kapsel über dem Spannreifen platzierte und auf die Mitte des Fells ausrichtete. Beide Mikros in dieser Position klangen dann ohne EQ oder sonstiges bereits sehr ähnlich.

4. Angleichen mit EQ:
Nachdem ich dann am PC die Frequenzen von 1K bis 5K Hz beim TG D57 etwas angehoben habe, konnte ich teilweise gar keinen Unterschied mehr feststellen.
Bei der Mikrofonierung 2 Toms pro Mikro konnte ich den Unterschied jedoch noch nicht so gut minimieren.

5. Zusätzlich Overheads:
Schließlich habe ich zu beiden Varianten noch die Overheads zugeschaltet. In beiden Fällen machte dies die Unterschiede noch geringer. Bei einem Tom pro Mikrofon konnte ich einen Unterschied nur noch erahnen, bei 2 Toms pro Mikrofon war der Unterschied teilweise noch dezent erkennbar.
Bedenkt man aber, dass man zwei TG D57 zum Preis von einem Beta 98 bekommen kann, spielt es eigentlich keine Rolle, dass man bei 2 Toms pro Mikrofon immer noch einen Unterschied hört. Denn wenn man 3 oder 4 Beta 98 kaufen kann, kann man auch gleich 6 oder 8 TG D57 kaufen, um jedes Tom einzeln abzunehmen. Außerdem denke ich, dass ein guter Techniker (dazu gehöre ich nicht), noch viel mehr aus den TG D57 herausholen kann, sodass man den Unterschied zum Beta 98 vielleicht wirklich nicht mehr hören kann.
Daher halte ich es auch für richtig 5 Sterne im Sound zu vergeben.

6. Features:
Soweit zum Klang. Obwohl die Mikros eigentlich nichts können, außer Aufnehmen (was sollen sie sonst auch noch können?), habe ich bei Features auch 5 Sterne gegeben. Das liegt vor allem an der genialen Klemme. Zwar macht sie bei Tama Tomhalterungen Probleme, aber ich glaube die einzige Klemme, die damit halbwegs kompatibel ist, ist die der Sennheiser e604/904. Ich empfehle hier wirklich, sich selbst etwas an die Tomaufhängung zu basteln, um Mikrofonklemmen aller Art daran zu befestigen.
Im Gegensatz zu den Beta 98 kann man die TG D57 einfach festklemmen, die Kapsel ausrichten, was sehr schnell geht, Kabel rein, fertig. Die Klemme der Beta 98 wird geschraubt. Außerdem sind Klemme, Schwanenhals und Kapsel beim Beta 98 drei einzelne Teile, die ineinander verschraubt werden müssen. Dies liefert deutlich mehr Flexibilität auf Kosten der Einfachheit. Da muss jeder für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist.

7. Verarbeitung:
Bezüglich Verarbeitung kann ich nur sagen: Made in Germany. Das Mikrofon sieht sehr solide und zugleich schick unauffällig aus, trotz seiner Größe. Ich denke, dass es sicherlich den ein oder anderen Sturz unbeschadet überstehen könnte (nicht getestet). Die Kapsel schwingt frei über dem Schwanenhals und ist vollständig Gummigelagert. Dadurch ist sie einerseits von der Halterung entkoppelt und andererseits besser geschützt, falls man sie doch mal mit dem Stick erwischt.

8. Fazit:
Preis und Handhabung sprechen eindeutig für die TG D57, vor allem, wenn man viele Toms hat. Zudem sehen sie trotz ihrer Größe sehr schnittig und damit unauffällig an den Toms aus. Dennoch haben für mich persönlich die Beta 98 grundsätzlich erstmal besser und natürlicher geklungen, auch wenn ich die Klangunterschiede mit etwas EQ und zusätzlichen Overheads teilweise völlig eliminieren konnte. Zudem spricht mich bei den Beta 98 die Flexibilität in der Positionierung an. Ob diese beiden Punkte jedoch den doppelten Preis wert sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass sich die beiden Mikrofone auf Augenhöhe begegnen können und je nach Bedarf und Klangvorstellung die TG D57 sicherlich sogar deutlich im Vorteil sind.
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Features
Sound
Verarbeitung
Top Klang und unschlagbare Klemmen
Rasmus G., 12.12.2017
Ich verwende schon seit Jahren die Schlagzeugmikrofone von Beyerdynamic sowohl die Mikrofone der Vorgängerserie Opus, als auch die der TG Serie. Klanglich gibt es an den Mikrofonen nichts auszusetzen sie klingen ganz hervorragend, da ich auch viele Hardcore und Punkkonzerte betreue bekomme ich zwar oft zu hören eine klassische SM 57 Mikrofonierung würde mehr Rock?n Roll klingen, allerdings zumeist nur bis nach dem Konzert! Man kann mit diesem Mikrofon einfach alles von Jazz bis Rock abnehmen und von Tom bis Snare. Auch als Mikrofon in einer Cajoun tut es hervorragend seinen Dienst oder um eine Hihatt abzunehmen.

Durch die integrierte Klemme läßt sich das Mikrofon quasi problemlos an jedem Drumset befestigen, wer kenn nicht die Probleme Klemmen anderer Hersteller irgendwie zwischen Tomaufhängung und Kessel gefummelt zu kriegen. Mit der Klemme von Beyerdynamik und dem Schwanenhals kein Problem, das Mikrofon einfach an die Aufhängung klemmen!

Es gibt auch ein Modell mit gewinkeltem Hals, aus meiner Erfahrung würde ich dieses allerdings nur zur Bottom Mikrofonierung empfehlen! Der gewinkelte Hals ist aus Plastikdruckguß und neigt dazu zu brechen wenn ein kräftigerer Drummer mal mit dem Drumstick draufhaut! Das läßt sich zwar leicht mit Heißkleber und etwas Gaffa beheben, aber wer 3-4 mal im Jahr den Winkel geklebt hat ist irgendwann etwas genervt!
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