Soundsample-Player

  • liest SD/SDHC Karten
  • 8 anschlag- und druckempfindliche Pads
  • USB MIDI und Standard MIDI wird unterstützt
  • als Controller für Equipment und Software einsetzbar
  • Samplekit Editorsoftware (Mac & PC) mit Drag-and-Drop und Wav-Konvertierung
  • Sample Tuning und Reverb
  • 2 Klinken-Ausgänge 6,3 mm symmetrisch
  • Kopfhöreranschluss 3,5 mm
  • inkl. Editor (Download-Lizenz), USB-Kabel, Adapter 3,5 mm Klinke auf MIDI, Netzteil
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Set 1
  • Set 2

Weitere Infos

Anzahl der Stimmen 8
Interner Speicher Nein
Speichermedium SD/SDHC Card
Verarbeitbare Dateiformate WAV
Time Stretching Nein
Effekte Ja
USB Anschluss Ja
Analoge Eingänge 0
Analoge Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Sequenzer Nein

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134 Kundenbewertungen
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4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der Mühe wert
Xalexx, 20.05.2020
Ich benutze das Akai um meine live Loops etwas aufzupeppen.

Um ehrlich zu sein habe ich nicht viel Zeit mit den mitgelieferten Kits verbracht. Wer seinen Stiel auf diese Kits abstimmt hat daran sicher Freude, aber ich denke eher, dass diese zum Großteil nicht wirklich zum wirklichen Benutzen da sind.

Nun kommen wir zu den Mühen, die man aufwenden muss, um seine eigenen Sound abspielen zu können:
Zuerst muss man die richtige SD-Card haben. Ich benutze die "Thomann SD-Card 16 GB Class 1" welche (wie der Name schon sagt) 16GB an Speicher hat was mir bis jetzt vollkommen reicht.
Das nächste ist das Herunterladen der Produkt Software. In dieser kann man mit kurzem Eingewöhnen seine Sounds endlich als ein nutzbares Kit zusammensetzen.

Dann ab ins Gerät, dann das Kit auswählen (e##) und los gehst.

was den Sound angeht habe ich kein Brummen oder sonstige Störgeräusche festgestellt außer kurz beim Laden der eigenen Sounds.

Was das Laden von Sounds angeht muss man gut 30 sec. einplanen, wenn man das Kit ausgewählt hat.

Zusammengefasst ist es perfekt für meinen Anwendungsbereich im Livebereich, wenn man die Ladezeiten einplant.
Im Studiobereich habe ich es noch nicht ausprobiert, da ich dort das Akai LPD8 Wireless benutze.

Man wird nicht enttäuscht, wenn man sich etwas damit beschäftigt.
Zu dem Preis kann man nicht mehr erwarten.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Preis/Leistung ist gut
-marv-, 29.11.2017
In dem Preisbereich gibt es sonst keine Sampler mit eigener Soundausgabe und deshalb habe ich mir das MPX8 gekauft.

Ich benutze es gut und gerne um Songs mit Audioeffekten anzureichern und mir den Platz an Samples auf den Keys zu sparen.

Das MPX8 kommt somit auch Live bei mir zum Einsatz und hat mich noch nicht im Stich gelassen.

Die Bedienung ist ein wenig umständlich, da man immer die Audiodateien (.wav) immer erst auf die SD-Karte ziehen muss, um dann im Programm dafür die Einstellungen vorzunehmen. Das alles am Gerät einzustellen ist mit den vorhandenen Knöpfe sehr mühselig.
Schade ist, dass es keine übergeordnete Funktion gibt die eigenen Kits / Setups zu organisieren (am MPX, sowie auch in der Desktop-Anwendung). Leider gibt es auch wenig Möglichkeiten die Sounds nachzubearbeiten. (Reverb, Tune [+4/-4], Panorama, Abspielmethode [1Shot, Loop, Hold], Lautstärke, Midi-Nummer). Aber das ist eben auch dem Preis geschuldet und deshalb kann man da nicht mehr erwarten. Also damit bin ich vollkommen zufrieden.

Mein MPX hat manchmal allerdings Probleme damit stereo-waves abzufeuern. Ich weiß nicht woran das liegt und deshalb bin ich mittlerweile auf mono-Audiodateien umgestiegen, weil ich keine Lust auf doppeltes Herumprobieren hatte. Für die meisten Sachen ist das auch in Ordnung. Bei manchen Effekten wäre es aber gewiss schön die Stereo Funktion nutzen zu können.

Der Kopfhörerausgang ist auch nicht besonders gut, da er stark am Rauschen ist. Die Line-Ausgänge rauschen ebenfalls ein wenig, aber das ist noch vollkommen okay und stört mich nicht weiter.

Die Verarbeitung ist grundsolide. Die Pads lassen sich gut bedienen und auch Gehäuse und die anderen Knöpfe sind gut. Da alles aus Plastik ist und die Knöpfe auch nur Silikon, oder Plastikschalter sind macht es einfach nicht den wertigsten Eindruck.


Auch wenn die Rezension sehr negativ klingt, bin ich dennoch zufrieden mit dem Artikel. Er macht das was er soll und man muss eben manchmal im voraus etwas mehr Zeit und Arbeit investieren, bis man schicke Sachen damit machen kann, aufgrund fehlender Bearbeitungstools.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
It Depends...
Chessus, 16.06.2014
Der MPX8 ist wohl der kostengünstigste Sampleplayer auf dem Markt.
Die Features sind überschaubar und offensichtlich. Kurzum, das Gerät macht das, was es soll: Es feuert 8 Samples von seiner SD Card aus ab.

Die Verarbeitung ist Akai Standard und die Pads fühlen sich gut an. Sie sind etwas weicher als die Pads einer echten MPC, aber lassen sich trotzdem gut bespielen. Das Jog Wheel könnte etwas besser verarbeitet sein, aber ist im Vergleich zum Preis durchaus OK. Es ist größer als es auf den Bildern scheint: ca. 30 cm lang und 1,5 cm hoch.

Die Navigation im Menü via Jog Wheel und Taster ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber schnell erlent. Die Ladezeiten zwischen den einzelnen Kits sind recht hoch (mehrere Sekunden) und können im Live Betrieb daher zu Zwangspausen führen, die überbrückt werden müssen, wenn man häufig die Kits wechselt.

Das Spielen über die Pads funktioniert gut und alle 8 Pads lassen sich gleichzeitig anschlagen. Beim Spiel über MIDI jedoch habe ich Probleme festgestellt. Hier gehen Noten verloren. Manchmal nur einzelne, manchmal doch recht viele.
Offensichtlich scheint der MPX8 Probleme mit "Running Status" Messages zu haben und unterschlägt daher aufeinanderfolgende Noten. Daher kann man je nach Setup in dieses Problem laufen oder eben nicht, je nachdem ob der Sequencer oder eines der anderen Bauteile in der Kette "Running Status" als Komprimierungsmethode verwendet.
Bisher gibt es von Herstellerseite noch keinen Fix hierfür (Stand: 16.06.2014).

Was sagt das aber nun aus? Wie der Titel schon sagt: Es kommt drauf an, was man vorhat. Verwendet man das MPX8 als Pad für einzelne Samples oder zum Fingerdrumming, leistet es gute Dienste zum kleinen Preis.
Verwendet man es aber im MIDI Verbund z.B. als Drumsampler, können die Probleme in der MIDI Kommunikation schnell zum KO Kriterium werden. Bleibt zu Hoffen, dass Akai das Problem via Firmware Update in den Griff bekommt und nicht in den großen Bruder MPX16 weiterschleppt.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Günstige Sampleschleuder mit Abstrichen
Alwa1981, 03.09.2013
Hab den MPX8 gekauft, um auf der Bühne rechnerunabhängig Sounds abzufeuern. Ein Roland SP-404 ist mir dafür zu überdimensioniert (und teuer).

Mit Akai hab ich bisher gute Erfahrungen gemacht - Hab ein MPK49 und eine APC40 im Einsatz, beides einwandfrei. An das Niveau kommt der MPX8 leider nicht ran.

Die Pads machen von Anfang an einen sehr wackeligen Eindruck. Sie sind nicht passgenau, sondern "schwimmen" im Rahmen. Wer dreimal am Abend eine Tröte abfeuern will kommt damit sicher klar, um Drums präzise mit den Fingern zu spielen ist das ganze aber zu unstabil.

Nach zwei Wochen harmlosem Schreibtisch-Einsatz hat das erste Pad dann leider schon den Dienst quittiert, deshalb tausche ich das Gerät um.

Ein weiterer Minuspunkt ist, dass sich die Anschlagstärke nicht fixieren lässt. Wenn man im Eifer des Gefechts ein Pad mal nicht richtig erwischt ist das Sample unter Umständen kaum hörbar. Hoffe Akai schafft hier Abhilfe per Update.

Ansonsten macht das Teil was es soll.

Fazit: Günstige Sampleschleuder mit Abstrichen - Antesten lohnt.
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