Akai MPD 218

USB-Controller

  • 16 anschlag- und druckdynamische MPC Pads mit 3 Bänken
  • 6 zuweisbare 360-Grad-Potentiometer mit 3 Bänken
  • MPC Note Repeat und Full Level
  • 16 konfigurierbare Voreinstellungen
  • Stromversorgung über USB
  • Mac und PC kompatibel
  • iOS kompatibel über das Camera Connection Kit (separat erhältlich, nicht im Lieferumfang enthalten!)
  • Abmaße (B x T x H): 237 x 200 x 39 mm
  • Gewicht: 0,65 kg
  • inkl. Ableton Live Lite (Download erforderlich)

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Pads 16
Display Nein
Drehcontroller 6
Fader 0
Zugriegel Nein
Erweiterung Nein
160 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Cooles Teil
RobinMi, 13.05.2020
Ich benutze es mit Ableton Live 10 und es nimmt mir wirklich sehr viel Arbeit ab, bzw erspart mir viel rum geklicke mit der Maus und den Wechsel zwischen Session- und Arrangement Ansicht. So bleibt man praktisch im "Flow" ;)

Zusammen mit dem "Akai Midimix" ist das Live-Recording wirklich unvergleichlich einfach, schnell und sehr spaßig und auch sehr präzise.
Man hat auch einen guten Überblick, da es keine 500 Pads und Drehregler sind, sondern kompakt gehalten ist. Meiner Meinung nach reicht das völlig aus.
Erst recht für den Preis ..

Was ich nur schade finde ist, dass es hierfür keine Decksaver gibt. Denn auch hier geht es um Berührungsempfindliche Pads und Drehregler. Vielleicht ist es auch nur meine penible Einstellung zu Studio Hardware, aber ich bin echt ein Fan davon, Controller (auch die für wenig Geld) mit Decksavern abzudecken und zu "schützen", wenn man sie nicht benutzt.

Jedenfalls kann man hier für einen kleinen Preis großen Spaß, einfache Handhabung und gute Leistung erwarten
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Features
Verarbeitung
Ghost Notes & Random Sending!
Wassilis, 16.08.2018
Ich habe den Controller zu Hause benutzt und damit Reason 10 angesteuert. Positiv ist lediglich die Note Repeat Taste, der schnelle Zugriff auf die Programm Auswahl (SWING- & NOTE REPEAT Einstellungen).

Das wars!

Mehr Positives habe ich über dieses Gerät nicht zu berichten.
Das Spielen damit macht überhaupt gar keinen Spaß! Double Triggered Notes sind an der Tagesordnung und alles andere als selten.

Ich weiß wie man mit Pads umgeht, denn ich habe zuvor schon eine AKAI XR20 und eine MPC Renaissance besessen, mit einer MPC 500 und einer MPC 1000 gespielt, aber dieses Gerät ist eine Katastrophe!

Manchmal werden bei einem Anschlag sogar drei (!!) Töne getriggert. Das heißt du drückst das Pad einmal und es schlägt drei mal schnell hintereinander an.

Dieser Fehler geschieht ständig, äußerst zuverlässig und immer wieder.
Dass AKAI sowas überhaupt produziert und verkauft ist mir ein Wunder!

Ich habe es im Angebot für 79?, statt 99? gekauft und werde es dennoch zurückschicken, weil ich mich einfach betrogen fühle.

Eingefleischte MPC User werden herb enttäuscht sein!

Ich hoffe, dass dieser Fehler in der nächste Generation behoben wird. Ich werde weiterhin die Augen offen halten.

Bis dahin verzichte ich jedoch lieber auf AKAI Produkte.

Schade, es hätte so schön sein können!
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Solide verarbeitet - genau darauf habe ich gewartet
NAudio, 16.07.2016
Habe die MPD 218 relativ spontan und angesichts des niedrigen Preises mit geringen Erwartungen gekauft. Hatte zuvor eine MPC 1000, die ich aber nie wirklich verwendet habe aufgrund des für mich eher umständlichen Workflows (Sample-Verwaltung...).

Bin aber von der MPD 218 begeistert: die Pads fühlen sich sehr gut an und sind wohl auf dem Niveau der Original-MPCs; auch, wenn das Gehäuse Plastik ist, wirkt es stabil und wertig. Druckpunkt usw. ist gut, man kann ordentlich und einigermaßen nuanciert damit "drummen", fehlerhafte Double Triggerings kommen kaum vor. Die Dreh-Encoder wirken ebenfalls bombenfest verschraubt. Obendrein gibt es noch die beiden Drumkit-Instrumente von Sonivox dazu, die gar nicht so übel sind und allein schon so viel wie die MPD 218 kosten.

Mit der mitgelieferten Software "MPD Editor" lassen sich schnell verschiedene Mappings erstellen und verwalten, am Gerät selbst können mehrere Setups hinterlegt werden.

Insgesamt wirkt es so, als hätte AKAI bei diesem Teil wirklich mitgedacht, und der Preis dafür ist eigentlich sensationell.

Einzig, was als Feature nett wäre: wenn man die Pad-Beleuchtung via Midi fernsteuern könnte.

Und ein kleiner Kritikpunkt noch: die Entscheidung, den roten Sticker mit dem Hinweis auf die iOS-Connection schräg(!) auf die Oberseite zu kleben, und nicht zum USB-Anschluss selbst, ist angesichts des Umstands, dass der Sticker nur schwer abgelöst werden kann und dann auch noch nur sehr mühsam zu entfernende Klebe-Spuren hinterlässt, nicht unbedingt glücklich gewesen. Da hat leider jemand nicht mitgedacht.
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Gehäuse nicht Verwindungssteif
Onkel Rossi, 10.04.2018
Der Controller sieht wertig aus und die Haptik ist prima. Allerdings verstehe ich den Hype um dieses Produkt nicht so ganz weil beim einklopfen von Beats oft zusätzliche Pads mitgetriggert werden. Das fällt besonders auf wenn man sich das MPD 218 auf den Schoss legt weil man gemütlich auf dem Sofa Musik machen will. Das MPD 218 produziert weniger Falschauslösungen von Noten wenn man dieses z.B. auf eine ebene Marmorplatte legt. Im WWW findet man zig Kommentare zu dem Problem und miese Work Arrounds wie z.B. das lockern von Schrauben an der Unterseite. Fakt ist:Das Gehäuse ist eine klare Fehlkonstruktion und man hätte dies Konstruktiv besser gestalten können. Scheinbar gibt es auch in japanischen Konstruktionsabteilungen einen Fachkräftemangel. Ich habe es trotzdem behalten und benutze es allerdings nur mit einer harten ebenen Unterlage.
Nachtrag: Es heißt ja das es mit Camera Connection Kit unter iOs läuft, allerdings kommt bei meinem iPad pro die Meldung das das angeschlossene Gerät mehr Strom braucht. Das ist echt lächerlich. Andere Geräte wie das Keith McMillen K-Bord funktionieren einwandfrei am iPad pro. Mensch Akai, so langsam könnt Ihr das Professionell aus eurer Firmenbezeichnung rausnehmen.
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