Yamaha THR5A

Gitarren Combo für Akustikgitarre

  • Leistung: 2x 5 Watt
  • Bestückung: 2x 8 cm Full Range Lautsprecher
  • 5 Amp Simulationen: Condenser, Dynamic, Tube, Nylon, Eg Cln
  • Effekte: Kompressor, Kompressor/Chorus, Chorus, Flanger, Phaser, Tremolo, Delay, Delay/Reverb, Hall/Reverb, Spring/Reverb
  • Noise Gate (im THR Editor)
  • Tone Regler
  • chromatisches Stimmgerät
  • Ein- und Ausgänge: Input, Kopfhörer, Aux in und USB (zur Verwendung als Interface)
  • Maße (BxHxT): 271x 167 x 120 mm
  • Gewicht 2,0 kg
  • Betrieb mit Batterie oder Netzteil
  • inkl. Netzteil (EADP-38EB A), USB Kabel, Stereo Mini Kabel und Aufnahmesoftware Cubase AI (Download)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Acoustic Duo
  • Bossa
  • Fiddle
  • Strumming

Weitere Infos

Leistung 10 W
Kanäle 1
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Gewicht 2,8 kg

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88 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
VERGLEICH: Yamaha THR5A und Roland AC-33
Wernie, 06.09.2013
Den Roland AC-33 hab ich schon länger und bin recht zufrieden (siehe meine Bewertung hierzu). Für kleine Akustiksessions und Straßenmusik reicht er vollauf und er hat einen separaten Mikrofonkanal zum Singen. Jetzt hab ich mir noch den Yamaha geholt als Desktop-Amp zum Üben mit oder ohne Kopfhörer.

Beide Amps erheben den Anspruch, Akustikgitarren zu verstärken (in Stereo!) und zwar mit Netzstrom oder Batterie. Der AC-33 ist allerdings erheblich größer und schwerer und kostet mehr als das Doppelte wie der Yamaha. Beide laufen mit 8 Batterien vom Typ AA oder NiMh-Akkus ungefähr ähnlich lange.

Der Yamaha hat 2x5 Watt Leistungsangabe und zwei 6,5 cm Lautsprecher in geschlossenen Bassreflexgehäusen aus Plastik (die Angabe 8 cm ist sehr großzügig gemessen). Der Roland hat zwei 10 cm Lautsprecher und 2x15 Watt Leistungsangabe. Das Gehäusevolumen des Roland ist viel größer, was in einer viel volleren Basswiedergabe resultiert. Ich spiele sogar manchmal Akustikbass darüber. Aber auch die Höhen bringt er besser rüber als der Yamaha, der die Bässe und Höhen sehr deutlich beschneidet. Die feinen Anschlaggeräusche beim Fingerpicking kommen hier ziemlich gedämpft. Insgesamt klingt der Yamaha etwas hart und blechern.

Beim Roland geht im Batteriebetrieb die Leistung auf 2x 10 Watt zurück, was aber nur bei höheren Lautstärken auffällt. Auch beim Yamaha lässt die Leistung bei Batteriebetrieb sehr deutlich hörbar nach. Er neigt dann zum Komprimieren und Verzerren (selbst mit frisch geladenen Eneloop-Akkus). Das ist besonders störend bei Betrieb mit Kopfhörer. Unverständlich, weil da ja nur geringe Leistung nötig ist.

Der Roland punktet mit dem eingebauten Looper, dafür hat der Yamaha eine USB-Schnittstelle zum Aufnehmen und zum Editieren der Effekte mit dem PC/Mac. Wer allerdings glaubt, er könnte seinen THR5A verändern, wird enttäuscht. Man kann die Änderungen nicht abspeichern. Das geht nur bei den größeren Modellen.

Persönlich gefallen mir die Effekte beim Yamaha besser, insbesondere weil er ein Delay hat. Das USB-Interface ist ganz brauchbar, man kann mit oder ohne eingebaute Effekte aufnehmen (durch Wechsel des Treibers). Leider kann man beim Abspielen von Musik aus dem PC die Lautstärke nur in 5 Stufen vom Editor aus verändern, es gibt keinen Regler. Das ist schlichtweg Murks!

Während der Roland brauchbare Line-Ausgänge hat, besitzt der Yamaha nur einen Kopfhöreranschluss. Den kann man zwar mit einem Adapterkabel als Line-out verwenden, aber dummerweise hat man bei Netzbetrieb ein hohes Sirren als Störgeräusch drauf. Das liegt daran, dass Yamaha sich einen sogenannten Balun gespart hat, das ist ein kleiner Ringkerntrafo, der Störgeräusche vom Netzteil aus dem Verstärker freihält. Diesen kann man als versierter Elektroniker leicht nachrüsten, dann ist der Spuk vorbei. Ansonsten muss man sich mit einem Trenn-Übertrager behelfen, wie er für Auto-Stereoanlagen angeboten wird. Das vorausgesetzt, machen beide Amps eine ganz gute Figur als Preamp auf der Bühne.

Fazit:

Wer vor Publikum spielt und einen einigermaßen natürlichen Klang mit ausreichender Lautstärke will, nehme den Roland. Wer zur Gitarre singen will, braucht ohnehin den Roland. Zum Üben auf dem Desktop, als Recordinginterface und Kopfhörerverstärker mit Effekten tut's der Yamaha mit den genannten Einschränkungen, so richtig punkten kann er aber nur mit seinen kompakten Abmessungen.
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Gesamt
Im direkten Vergleich der Beste
25.01.2016
Ich habe mir bei Thomann den Fender Passport Mini, den Roland Mobile AC sowie den hier bewerteten Yamaha THR5A bestellt und ausgiebig getestet. Dabei ging es mir vor allem darum, einen kleinen Amp zu besitzen, der in den eigenen vier Wänden (Mietwohnung) nutzbar, also nicht zu laut und zudem leicht transportierbar ist. Vorab, die Verarbeitung und Materialien aller drei Amps waren überraschend gut.
Im Verlgeich mit den Konkurrenten hat der Yamaha (meiner Meinung nach) zwar nicht die schönste Optik, aber dafür den wärmsten Sound und die bestklingensten Effekte. Wer häufig den Chorus-Effekt nutzt, ist auch mit dem Roland gut beraten. Ich hingegen nutze vor allem den "Hall" und der ist beim Yamaha sehr gut. Es kommt meinem Geschmack zudem entgegen, dass der Yamaha, im Gegenzug zu den sehr transparenten Klängen der anderen beiden Amps, die Griffbrettgeräusche verzeiht/verschweigt. Die hört man kaum...Was die Lautstärke betrifft, reicht der Yamaha völlig aus um einen kleinen, bis mittelgroßen Raum zu beschallen. Wie er unter freien Himmel klingt, könnte ich leider nicht austesten. Auf jedenfalls Fall benötigte es nicht viel Zeit und ich habe die anderen beiden Amps links liegen gelassen und nur noch den Yamaha gespielt :)
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Rundum sorglos!
Guitar_Ukulele_Baglama, 03.04.2020
Konnte den Amp heute mit einer Taylor 114e sowie mit einer Konzert Uke und einer Tenor Banjo Uke ausgiebig testen.
Eine Kisa Sap Baglama und eine Flatiron Mandoline stehen noch aus.
Voraussichtlich werde ich nicht nur in Corona Zeiten das Wohnzimmer mit diesem Amp kaum verlassen, daher reicht dessen Leistung dafür mehr als aus. Er bietet wirklich raumfüllenden Sound bei gerade halb aufgedrehten Vol und Master Reglern.
Besonders mit der Westerngitarre und der Ukulele sind die verschiedenen Mike Simulationen und die Effekte hörenswert, ich lerne die Intrumente dabei von einer völlig neuen Seite her kennen! Chorus und Reverb an einer Ukulele, eine tolle Sache.
Die Bedienungen am Amp wirken sehr aufgeräumt und klar ersichtlich. Ich habe auch noch einen Micro Cube für die E Gitarre, aber dessen Bedienfeld ist gegen dieses hier ziemlich eng gebaut und bietet nicht so den sofortigen klaren Überblick.
Natürlich bin ich nach ein paar Stunden Testen noch lange nicht am Ende des Auslotens aller Möglichkeiten die der Amp bietet. Jedenfalls eine klare Empfehlung für alle möglichen akustischen Instrumente für zu Hause, zum Üben oder für den Mini Gig im kleinen Kreis!
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Ausprobiert mit eCello
celloplayer—, 07.10.2019
Ich habe die Combo zusammen mit einem eCello ausprobiert.
Die Combo hat einen sehr schönen, klaren Klang. Dafür, dass nur 5W drin stecken, ist es erstaunlich, was da rauskommt.
Sonderlich durchschlagskräftig ist die Box aber nicht, es ist eher ein Monitor für ein akustisches Instrument.

Ich hatte zum Vergleich noch den THR10C da. Diese Combo ist größer (breiter) und hat einen Stereoklang. Ich hab mich allerdings schwer getan, einen klanglichen Unterschied zu hören. Wenn ich mich für das THR-System entschieden hätte, hätte ich den THR5 genommen.
Der THR10C hat noch ein paar mehr Amp-Simulationen an Bord. Das, würde ich sagen, ist der eigentliche Unterschied zum THR5. Und die 5 Speicherplätze für Einstellungen.

(Der THR5 ist leider ein bisschen hässlich. Auf dem Foto sieht man es nicht genau, aber die Box ist ernsthaft in Gold-Metallic lackiert. Wer's mag.)

Ich hab mich am Ende gehen das THR-System entschieden. Das eCello ist kein akustisches Instrument, es hat keinen Eigenklang und daher passt zum THR-Konzept nicht so gut.
Ich bin auf die THR-Reihe gekommen, weil irgendein eCellist die THR-Boxen empfohlen hatte, weil sie seiner Meinung nach besonders gut mit gestrichenen Instrumenten zusammengehen. Etwas, das man auf dem Markt nicht wirklich findet, weil alle Amps auf Gitarren ausgerichtet sind.
Mag sein, dass das für die Yamaha Silent Cellos stimmt. Die haben jede Menge Tontechnik an Bord und klingen dadurch wie ein akustisches Cello. Sie liefern einen komplett anderen Sound als ein einfaches eCello mit passivem Piezo und angeschlossenem Preamp (Fishman Platinum). Damit kommt man dem Klang eines akustischen Cellos nur sehr eingeschränkt nahe.

Für meinen Anwendungs-Fall haben die Boxen deshalb nicht gepasst. Ich habe mich schließlich für eine Fishman Loudbox Mini entschieden.
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