K&M 28130 Ampständer

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Amp-Ständer

Kompakter Amp-Ständer mit einem 3/8” Gewindeanschluss zum Anbringen von Mikrofonschwenkarmen. Das spart Platz beim Auftritt. So ist der Ständer hervorragend geeignet für Alleinunterhalter.

  • bis 35 kg belastbar und klein zusammenlegbar
  • die Neigung ist in 3 Stufen, die Breite stufenlos einstellbar
  • abgewinkelte Vorderfüße bieten bessere Standfestigkeit und Stabilität
  • Höhe einstellbar von 620 - 975 mm
  • Auflagenabstand: 350 mm
  • Auflagentiefe: 195 mm
  • Farbe: Schwarz
  • Gewicht: 1,72 kg
Erhältlich seit November 2003
Artikelnummer 165737
Verkaufseinheit 1 Stück
Art Ampständer
Farbe schwarz
51 €
71,90 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Handling

Stabilität

Verarbeitung

128 Rezensionen

L
Stabiler Ständer mit praktischer Mikrofonhalterungsmöglichkeit
Live-Musikfreund 01.02.2020
Der Ampständer hält bei mir sowohl im Proberaum als auch auf der Bühne einen 2 x 12"er Gitarren-Combo mit einer Masse von ca. 21 Kg.

Positives:
Im Proberaum, wo ich häufig ohne In-Ear spiele und recht nah am Amp stehe, sorgt der Winkel dafür, dass ich mich besser höre. Zudem bilde ich mir zumindest ein, dass die Höhen etwas besser rüberkommen bzw. der Sound nicht so basslastig rüberkommt, wie wenn der Amp auf dem Boden steht.
Auf der Bühne spart der Amp einen weiteren Mikroständer, da ich das Mikrofon zur Abnahme für die PA direkt am dazu gekauften Mikrofonschwenkarm (K&M 21140) befestigen kann. Da der Amp selbst den Ständer durch sein Eigengewicht in Position hält, verrutscht hier nichts.

Negatives:
Mittlerweile, nach gut einem Jahr Nutzung, muss ich feststellen, dass sich der kleine Gummischutz hinten an der silberfarbenen Gewindestange "durchgescheuert" hat. Auf durchschnittlichen Proberaum-/Bühnenböden ist dies sicherlich zu verkraften. Bei heimischen Parkettböden sollte vielleicht ein vergleichbarer Schutz gefunden werden.

Fazit:
Der Ampständer erfüllt seine Funktion. Der Preis für den gemeinsamen Kauf von Ampständer + Schwenkarm ist sicherlich recht hoch angesetzt, aber hinsichtlich der Qualität und der versprochenen Garantieleistung eines Unternehmens im Inland zähneknirschend hinnehmbar. Vielleicht könnte K&M seinen Kunden hier trotzdem z. B. mit einem Bundle-Angebot o. ä. noch etwas entgegenkommen.
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k
stell drauf, dreh auf
kzngr 03.10.2009
auf den ersten blick wirkt der k&m ampständer sehr stabil und gut verarbeitet, da klappert nichts und man hat keine bedenken seinen teuren amp darauf abzustellen. als besonderes feature bietet er ein integriertes mikrostativ, das jedoch ohne einen zusätzlichen schwenkarm nur in den wenigsten fällen sinn macht, allerdings kann man sonstiges zubehör von k&m (oder auch millenium o.ä.) wie notenpult, aschenbecher, getränke- oder kopfhörerhalter anschrauben, was den amständer durchaus zu einem extrem praktischen begleiter macht. desweiteren schützt er den amp vor eventueller bodennässe (oder auch bloß dreck) und die nachbarn vor allzuviel bassübertragung, ohne dass man auf diesen sogenannten coupling effect verzichten muß, wenn man mal aufdreht. meiner meinung nach macht der ampstand auch gerade in kleinen proberäumen sinn, da man sich durch die schräge anordnung einfach besser hört, und man durch die option, ihn als micstativ zu nutzen auch noch ein wenig platz sparen kann.
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Stabilität
Verarbeitung
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R
Ausgezeichneter, stabiler und variabler Ständer.
Rock-Musiker 22.11.2023
Ich habe zwar noch ein paar andere Ständer für Verstärker, nämlich mit feststehendem Standwinkel, doch da muss es nicht nur mit dem unveränderbaren Standwinkel zufällig genau passen, sie müssen auch im jeweils speziellen Fall für einen hinten offenen Combo-Verstärker geeignet sein, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Wenn man variable Standwinkel für den Verstärker benötigt, weil z. B. die Gegebenheiten für die jeweiligen Bühnen einfach zu unterschiedlich sind oder zu Hause die fixe Winkeleinstellung manch anderer Ständer nicht die gewünschten Anforderungen erfüllt, muss also solch eine Art von Ständer gefunden werden. Ich hatte mich sehr intensiv mit der Suche nach einem Ständer mit variabler Winkeleinstellung befasst. Wichtig war mir, dass der Ständer den Verstärker absolut sicher hält - und dann natürlich auch die Variabilität des Standwinkels. Weiterhin sollte er auch für alle hinten offenen Combos geeignet sein.
Zunächst einmal erfüllte dieser K&M-Ständer den Sicherheitsaspekt alleine schon bauartbedingt am besten von allen Vergleichsprodukten, die ich zunächst mit in Erwägung zog. Da der Verstärker sehr bodennah steht, könnte er folglich höchstens ein paar Zentimeter herunterfallen - was beim KTM aber fast nicht möglich ist, außer, man stößt mit voller Absicht dagegen. Damit ist der KTM-Ständer den anderen Systemen überlegen. Der Verstärker ruht auf diesem Ständer mit genau der gleichen Stabilität- wenn er nach hinten gekippt ist, sogar noch stabiler - als würde er ohne Ständer auf dem Boden stehen. Mehr kann man wirklich nicht mehr verlangen. Bei anderen Konstruktionen mit Winkeleinstellung ruht der Verstärker 40 cm oder auch noch viel höher über dem Boden - wenn da also etwas mal nicht so funktioniert, wie es sollte, wird es ohne großen Schaden nicht abgehen. Außerdem wird es bei den anderen Ständern kritisch, wenn der Winkel relativ flach gestellt ist, so, dass es z. B. für 4 Meter oder noch mehr Spielabstand passend ist - denn dann könnte der Verstärker bei diesen Ständern nach vorne überkippen, wenn jemand versehentlich leicht hinrumpelt, da die untere Auflage, die den Verstärker hält, bedenklich kurz ist oder auch der Schwerpunkt des Ständers ungünstig konstruiert wurde.
Die beiden gepolsterten Stäbe beim KTM, auf denen der Verstärker aufliegt, sind auch für Verstärker mit großer Tiefe lang genug und von der Schwerpunktverlagerung her ist alles so ausgeklügelt konstruiert, dass der Verstärker keinesfalls vornüber wegkippen kann. Man kann die Auflagestäbe auch sehr gut in der Breite variieren, die für die jeweiligen Verstärker notwendig ist.
Im Vergleich zu anderen Systemen mit variabler Winkelverstellung - z. B. bei dem von Boss - kann es beim KTM-Ständer nicht passieren, dass durch eine Lockerung von Schrauben oder einem Schnell-Feststellgriff plötzlich der Verstärker wegkippt und dann ein hoher, durchaus auch heißgeliebter Wert knallhart auf den Boden fällt. Gerade dieses gezackte Einstellrad für den Aufstellwinkel mit der Schnellverstellung, so wie z. B. beim Boss-Ständer und anderen, ist ein besonders kritischer Punkt bezüglich der Sicherheit. So lange diese Schnellverstellung funktioniert und zuverlässig einrastet, ist natürlich alles in bester Ordnung - doch solch eine Art von Feststellsystem bietet im Laufe des Dauergebrauchs genügend Möglichkeiten, irgendwann eben nicht mehr zuverlässig zu verschließen. Teils hatte ich von solchen Ausfällen schon gelesen - und deshalb war mir solch ein Verriegelungssystem also zu riskant. Daher kam für mich letztendlich nur der KTM-Ständer infrage, der solche Risiken in keiner Weise birgt. Auch bezüglich des Standwinkels des Verstärkers lässt er keine Wünsche offen. Ob man da nun lediglich einen Meter oder mehrere Meter vor dem Verstärker steht: Er lässt sich haargenau, schnell und unkompliziert für die passende Distanz zu den eigenen Ohren einstellen - und dies mit keinen systembedingten Sicherheitsrisiken. Selbst wenn man nur einen halben Meter vor dem Verstärker sitzt, kann man den Ständer so einstellen, dass die Schallabstrahlung direkt zum Ohr geht. Er eignet sich also für alle Fälle des Gebrauchs. Ich habe mittlerweile sogar mehrere Exemplare, so dass jeder meiner Verstärker, je nach nach Raum und Abstand, in dem ich spiele, die passende Ausrichtung hat.
Außerdem braucht man sich bei Combos, die hinten offen sind, keinerlei Sorgen zu machen - denn die Stange, welche den Verstärker nach hinten abstützt, ist lang und stabil genug, so dass sie jeden Combo absolut sicher hält. Auch der schwerste meiner Combos, ein Marshall JVM 215 mit immerhin 26,5 kg , steht auf diesem Ständer so sicher, dass man sich nicht die geringsten Sorgen darüber machen muss, dass er herunterfallen könnte oder der Ständer das Gewicht nicht leicht vertragen würde. Da verbiegt sich nichts und wackelt nichts. Natürlich passen auch alle kleineren Combos auf den KTM-Ständer wie angegossen - er ist sehr variabel einzustellen in Bezug auf die Größe von Verstärkern.
Hinzu kommt noch, dass der KTM-Ständer leicht zusammenklappbar und auch komfortabel zu transportieren ist, wenn man ihn für einen Auftritt benötigt.
Ich kann dieses Teil also nur bestens weiterempfehlen. Nach wochenlangem Recherchieren habe ich nichts Besseres gefunden in puncto Aufstellsicherheit für den Verstärker, der Variabilität des Aufstellwinkels, der Eignung auch für jeden hinten offenen Combo - und das bei gleichzeitig sehr kompakten Maßen, wenn man den Ständer transportieren muss. Er ist sein Geld also absolut wert, man bekommt ein sehr durchdachtes, absolut praxistaugliches und stabiles Teil, bei dem man keinesfalls um seinen Verstärker bangen muss, wenn er darauf steht.
Handling
Stabilität
Verarbeitung
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D@
Klasse Ampständer
Dennis @ Lefthandmusiker.de 10.12.2009
Danke an das Thomann Team für den reibungslosen Ablauf und die schnelle Lieferung.

Irgendwann möchte man sich und deine Combo gerne auf sich richten und nicht nur den Boden beschallen. Auch ich stand vor dieser Wahl und habe mich für den K&M Amp Ständer entschieden, was ich bis heute nicht bereue.

Das Handling ist super einfach. Man kann hier wirklich nichts falsch machen. Dies finde ich besonders praktisch wenn es einmal schnell gehen muss. 2-3 Handgriffe und der Ständer steht fest auf der Bühne. Selbst wenn ihr versehendlich einmal stolpern solltet, hält dieser Ständer stand. Meine wirklich schwere Combo ist trotz kleinen Schupser noch nie heruntergefallen. Dies spricht wirklich für sich.

Die Verarbeitung ist von K&M wie gewohnt sehr gut. Es wurde ein sehr solides Material verwendet das trotzdem nicht zu schwer ist. Die Schrauben lassen sich sehr gut befestigen und sind dabei sehr grifffest.

Mehr als 4 Jahre habe ich diesen Ständer nun im Einsatz ohne dabei auch nur einmal Schwierigkeiten gehabt zu haben. Tolle Qualität zum fairen Preis!
Handling
Stabilität
Verarbeitung
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