Harley Benton Santos Series C-40S BK

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Klassikgitarre

  • Bauform: Auditorium
  • Decke: massive Fichte
  • klassisches Fan Bracing
  • Boden und Zargen: Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Black Walnut
  • 20 Bünde
  • Holz / cremefarbenes Korpus Binding
  • Sattelbreite: 48 mm
  • 2-weg Trussrod
  • Steg: Blackwood (Pinus Radiata)
  • Stegeinlage und Sattel: schwarzes Graphit
  • offene Kopfplatte
  • Deluxe Mechaniken
  • Werksbesaitung: Hannabach 815HT (Art. 122784)
  • Farbe: Schwarz
Erhältlich seit August 2014
Artikelnummer 334571
Verkaufseinheit 1 Stück
Cutaway Nein
Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Tonabnehmer Nein
Griffbrett Black Walnut
Sattelbreite in mm 48,00 mm
Mensur 650 mm
Farbe Schwarz
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
B-Stock ab 125 € verfügbar
149 €
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Konzertgitarre im Westerngewand

Mit der Santos-Serie präsentiert uns Harley Benton preiswerte Konzertgitarren mit einigen Besonderheiten. So ist der Halsübergang dieser 20-Bund-Gitarre, ähnlich wie bei Westerngitarren, am 14. Bund. Auch der Halsfuß wurde abgeflacht. Dadurch können die oberen Lagen der Gitarre leichter bespielt werden als bei herkömmlichen Konzertgitarren. Der Hals ist außerdem flacher und schmaler als bei üblichen 4/4-Konzertgitarren. Auf der anderen Seite bietet die Santos-Serie wiederum einige Vorteile gewöhnlicher Konzertgitarren. Dazu zählen der etwas kleinere Auditorium-Korpus und die angenehm zu spielenden Nylonsaiten. Dadurch entsteht ein günstiges Hybridmodell für Einsteiger, das die spätere musikalische Orientierung sowohl in Richtung klassische Musik als auch hin zur Popmusik ermöglicht.

Solide Verarbeitung und ein angenehmes Spielgefühl

Es handelt sich hier um eine Vollakustikgitarre, was vor allem durch die tiefe Zarge ersichtlich wird. Diese besteht, ebenso wie der Boden des Instruments, aus Mahagoniholz. Bei der Decke kommt massive Fichte zum Einsatz, verstärkt durch ein klassisches Fan-Bracing (Fächerbeleistung). Die Abmessungen entsprechen einer Auditorium-Gitarre, wodurch ein kraftvoller Klang zustande kommt. Das führt allerdings nicht dazu, dass sich die Gitarre übergroß oder klobig anfühlt. Auch der Mahagonihals mit schwarzem Walnussgriffbrett überzeugt durch ein äußerst angenehmes Spielgefühl. Er ist nicht nur flach, sondern mit 48 mm Sattelbreite auch noch sehr schmal. Außerdem wurde der Hals mit seinen 20 Bünden durch einen Zweiweg-Spannstab verstärkt, wodurch sich auch seine Krümmung einstellen lässt. Dabei handelt es sich um Features, die üblicherweise eher bei Westerngitarren zu finden sind.

Der perfekte Einstieg

Der geringe Preis macht diese Gitarre natürlich vor allem für Einsteiger attraktiv. Das macht sich vor allem an der Hybridaufmachung bemerkbar: Konzertgitarrentypische Nylonsaiten schonen die Fingerkuppen, der Hals ist wie bei einer Westerngitarre schmal und flach, und das Instrument kann problemlos bis in die hohen Lagen gespielt werden. Diese Mischung erleichtert Anfängern und vor allem ihren Fingern und Gelenken das Spiel besonders. Auch kleinere Hände sind deshalb willkommen. Am Ende ist die C-40S keine echte Konzertgitarre, aber ebenso wenig eine Westerngitarre. Und genau deshalb unterstützt sie die spätere Entwicklung von Einsteigern hervorragend, für den Fall, dass sie noch nicht sicher sind, ob sie im späteren Verlauf lieber klassische Musik oder Popmusik spielen möchten.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Moderne Spielweise auf einer Nylonstring

Nylonsaiten geben einen distinktiven Klang von sich, der zwar stark mit der klassischen Musik und dem Solospiel in Verbindung steht, aber mittlerweile auch Verwendung in der Popmusik findet. Die Santos-Serie von Harley Benton stellt hier das Bindeglied dieser beiden Genres zur Verfügung. Der Klang ist klassisch, aber das Spielgefühl schmeichelt mit dem dünnen Hals und dem schmalen Griffbrett mehr der Popmusik. Der Auditorium-Korpus bietet immer noch genug Fülle für gestrummte Akkorde, wohingegen der Halsübergang am 14. Bund auch das Solospiel zulässt. All das sind Spielweisen, an denen sich Anfänger sehr gut austesten können, um sich anschließend in ihre eigene Richtung weiterentwickeln zu können.

23 Kundenbewertungen

19 Rezensionen

A
Eine der besten Gitarren zu diesem Preis
Anonym 02.06.2016
War meine erste Gitarre.
Pro
+ 48 mm Griffbrett bieten einen guten Einstieg ins Gitarrenspiel, da die Saiten nicht so eng wie bei einer Westerngitarre liegen aber auch nicht so weit auseinander, wie bei den meisten anderen Klassikgitarren und ist daher gut für Strumming und Fingerpicking geeignet
+ sehr stimmstabil, muss sie nur alle 2 Wochen stimmen obwohl ich fast täglich spiele
+ die mattschwarze Lackierung mit den schwarzen Mechaniken sieht echt fett aus
+ Gute Ausstattung (massive Fichtendecke, saubere Mechaniken, Palisandergriffbrett sofern die Angaben stimmen)

Contra
- Ab dem 9. Bund klingt sie, vor allem auf den Diskantsaiten, sehr dünn, klingt schnell aus und ab dem 12. Bund schnarrt sie teilweise nur noch (als Anfänger spielt man aber eh selten höher als im 3. Bund von daher hast mich anfangs nicht gestört, bitte wieder im Preisleistungskontext sehen.)
- generell ist der Sound nicht schlecht aber wer ein Klangwunder erwartet ist hier falsch (wie bei fast allen Gitarren unter 300 Euro)

Ich würde Sie als Einsteigermodell uneingeschränkt empfehlen.
Features
Sound
Verarbeitung
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G
T O P - oder F L O P P...?
GüBeMo 03.05.2022
T O P:

Optik
(schlicht / schlicht wunderschön),
Verarbeitung
(sauber, teuren Gitarren in nichts nachstehend!),
Komponenten
(ab Werk Besaitung mit Hannabach 815HT, Stegeinlage u. Sattel aus Graphit, Halsspannstab!),
Klang
(klar, warm, brilliant!),
Preis-Leistungs-Verhältnis
(unschlagbar, u.a. weil bereits ab Werk bemerkenswert konfiguriert)

F L O P P:
Nichts
(aber auch rein GAR nichts!)

"Nur ne (weitere) billige Klampfe...", wird der Eine oder Andere (in überheblicher Arroganz, oder aus Unwissenheit heraus) jetzt vielleicht - dazu anmerken.
Ach ja?
Und was sind dann (z.T. weitaus) teurere Konzert- / Klassik- / Wandergitarren, die - außer einem klingenden Namen und evtl. edleren Hölzern - nichts von all dem ab Werk zu bieten haben...?
"In erster Linie prestigeträchtige Klampfen mit einem besch****nen" Preis-Leistungsverhältnis..." wird der eine oder andere Pragmatiker jetzt im Gegenzug vielleicht dazu feststellen.

Eine einfache Frage, reduziert nur schon alleine auf die herausragendste Komponente (die für sich genommen sogar ein echtes Alleinstellungsmerkmal darstellt), könnte so manchen "Naserümpfer" bereits "in´s Schleudern" bringen:
Schon mal eine KONZERTGITARRE (akustisch, Nylonsaiten) gesehen, in der ein HALSSPANNSTAB verbaut ist...?
Eben, natürlich NICHT - bei WESTERNGITARREN Standard, bei KONZERT- / KLASSIKGITARREN hingegen auf weiter Flur FEHLANZEIGE!

Zum Einstellen der Saitenlage löst / entfernt der stolze Besitzer einer Edel-Klampfe zuerst die Saiten, dann die Stegeinlage, zückt anschließend Schleifpapier und / oder Feile und schleift / feilt sich `nen Wolf.
Stegeinlage wieder einsetzen, Saiten drauf, Stimmen - und wenn´s noch nicht passt: Alles von vorne, so lange bis es passt...
...oder er eine neue Stegeinlage besorgen muss, weil er zu viel abgeschliffen / abgefeilt hat.
Neue / andere Saiten = evtl. verbunden mit neuer / anderer Saitenspannung (u. damit mehr, oder auch weniger Halskrümmung) = "Alles auf Anfang"...

Der stolze Besitzer der "Billig-Klampfe" zückt dazu den beliegenden Inbus (Sechskantschlüssel), dreht ein wenig in die eine oder andere Richtung, um die Halskrümmung nach seinen Vorstellungen auf einen für ihn optimalen Saitenabstand zum Griffbrett zu bringen...
...und spielt längst schon wieder, während der "Edel-Klampfer" immer noch schleift u. feilt.
Und freut sich dabei zudem über die hunderte von €uro, die er für diesen Komfort WENIGER gezahlt hat, als der für seine Nobelmarke(n).

Profis und ambitionierte Semi-Profis, wie auch anspruchsvolle Amateure, stellen sicher andere Ansprüche an´s Instrument als Hobbymusiker u. erst recht als als ein Anfänger an der Gitarre.
Solche Käufer verirren sich denn auch eher selten auf Plattformen von Instrumenten + Equipment im unteren Preissegment.

Allen Anderen - den blutigen Anfängern, Quer-/Neueinsteigern, "Schnupperkandidaten", Neugierigen und / oder auch einfach Interessenten und Liebhabern mit kleine(re)m Budget - kann ich an dieser Stelle eine ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG aussprechen, und zwar aus tiefster Überzeugung, aufgrund meiner eigenen mit dieser gemachten Erfahrungen!
Weniger sollte es - ganz besonders für einen Anfänger - nicht u. mehr muss es aber ebenso wenig sein.

Ich hatte das große Glück, die C-40S BK in einem kurzen Aktionszeitraum zu einem Preis von nur 129,- €, anstelle des Normalpreises von 149,- € zu erwerben, was meine Freude über diese Gitarre natürl. nochmals drastisch vergrößert.
Bestellt hatte ich sie allerdings zum regulären Preis, den "die Thomänner" (in meinem Fall weiblich) aber nachträgl. großzügig auf den Aktionspreis reduzierten, da die Aktion just in dem Moment anlief, als sich mein Schätzchen zu diesem Zeitpunkt gerade auf dem Versandweg befand - Kundenservice at its best!
Tolle Form der Kundenbindung...
...die bei mir auch zu 100% funktioniert (nun endgültig Thomann-Fan).
Ja, da hatte ich - dieses eine, seltene Mal - zur Abwechslung auch mal Glück, ansonsten wäre ich mit der Harley Benton aber auch zum Normalpreis glücklich...
...und Ihr werdet es auch sein, sofern Ihr der Käuferschicht entsprecht auf die dieses Instrument zugeschnitten ist.

Mittlerweile ist dies der nun schon 5. "Volltreffer" bei Instrumenten + Equipment von Thomann.
"Daneben schießen" ist hier offenbar gar nicht möglich, sofern man seine Wünsche auf das für einen persönlich ausgelegte Optimum eingegrenzt hat - u. falls es wider Erwarten doch mal "daneben" ginge, wird der super Kundenservice aus Treppendorf - einmal mehr - quasi zum "Rundum-Sorglos-Paket" für den Kunden.
Klingt alles schwer nach Begeisterung, gell...? - Und das IST auch so!
Eine Oase in der Service-Wüste Deutschland, in der ich mich mal NICHT fühle wie abgekanzeltes "Konsumentenvieh".
Hier hat man offensichtl. noch Spaß u. Freude dran, wenn der Kunde Spaß u. Freude hat - u. das ist bei mir auch der Fall, und zwar ohne Ende.

"T O P - oder F L O P P...?", so lautet die Überschrift zu dieser Rezension in Form einer Frage.
Antwort:
Mehr T O P geht eigentl. gar nicht mehr.
Features
Sound
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S
Sehr enttäuschend
Sanchi 05.12.2021
Ich habe mir die Gitarre als Einsteigermodell gekauft, was sich als Fehler herausstellte. Der Sound ist unterirdisch. Permanent muss sie nachgestimmt werden und die Saiten schnarren, egal wie fest man sie drückt. Bin von der Gitarre einfach nur enttäuscht!
Features
Sound
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AA
Super zum Einstieg, aber nichts für immer
Ahnungslos Aber Klampfer 30.03.2021
Nach knapp 1,5 Jahren mit diesem Gerät hier mein Eindruck aufgeschlüsselt nach + Gut, ~ so lala, - Schlecht:
+ Griffbrett in idealer Breite für Einsteiger, nicht zu breit, nicht zu schmal. Irgendwo zwischen Western und Konzert, wenn man nicht weiss was man eigentlich will/braucht also genau richtig um's rauszufinden.
+ Hals in den ersten paar Bünden nicht zu dick --> Gut Bespielbar besonders für Einsteiger (In den höheren Lagen sieht es anders aus, dazu später mehr)
+ Sehr Schick
+ Gute Preisleistung
+ Mit guten Saiten (Nicht die Auslieferungssaiten) klanglich gut (geht für mehr Geld natürlich besser aber das ist ja klar)

~ Verabeitung so ganz Generell; Bei meiner z.B. sitzt der Stab (bzw. der Schraubkopf am ende von diesem) zum einstellen der Krümmung des Halses so unfassbar schief das es ohne leichtes Abtragen von Holz garnicht möglich war einen Schlüssel einzuführen. Griffbrett wies bei mir schon bei Auslieferung kleinere Macken (Verfärbungen, Unregelmässigkeiten in der Oberfläche usw) auf. Hier aber auch im Blick behalten, dass es ein Naturprodukt ist.

~ Saiten bei auslieferung klingen unter aller Sau, bezweifle auch enorm das es sich wie in der Produktbeschreibung aufgeführt um D'addrios handelt. Besonders weil Halrey Benton auch Saiten verkloppt, die werden wahrscheinlich auch drauf sein. Einfach einen Satz gescheite Saiten (Elixir oder so, tobt euch aus) draufhauen und dann passt das, also echt kein Weltuntergang. Generell muss ich dazu sagen, dass ich Nylon Saiten nichts abgewinnen konnte und zu Metallsaiten gewechselt bin.

- Hals ab circa 7-8. Bund ganzschön dick und teilweise sehr schwer bespielbar je nachdem was man gerade treibt verglichen mit ein paar Höherwertigen Instrumenten die ich mal in der Hand halten durfte. (Hier Preisleistung im Blick behalten, der direkte Vergleich hinkt nunmal, Für Einsteiger ohnehin nicht so schrecklich relevant da man sich an die höheren Bünde erstmal rantasten muss)

- 13er Metallsaiten sehr weit Vom Griffbrett entfernt selbst nach allen Versuchen des einstellens. (Urpsrünglich habe ich mich über 10er rangestastet und da gings um einiges besser.) Mit dem Stab auf Anschlag war das Ding mit 13ern in den höheren Bünden immernoch absolut unspielbar. Hab am Steg (der sicher nicht aus Graphit wie angegeben besteht) dann noch Material abgetragen, keine Ideale Lösung aber mit dem Stab am Maximum und der Massnahme immerhin ganz i.O. . (Gitarre ist hierfür einfach nicht gemacht/gedacht, also wohl eher schuld meiner Dickköpfigkeit als der Gitarre)

Fazit: Nicht das Instrument das man für immer spielt, sondern mit dem man sich langsam rantastet und rausfindet was man wirklich braucht. Für Einsteiger würde ich sie schon empfehlen. Wird auch in Zukunft bei mir Nutzen finden als ein Lagerfeuer-Beater.
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