Dreadbox Typhon

Analoger monophoner Desktopsynthesizer

  • 128 x 64 Display
  • 2 Dreadbox VCOs
  • analoge VCAs
  • 24 dB Low Pass Filter
  • 12 digitale DSP Effekte
  • 32 Step Note-Sequencer
  • 3 Modulatoren mit 4 verschiedenen Modi (LFO, EG, Random, Parameter Step-Sequenzer) und 14 Destinations
  • 2 ADSR Hüllkurvengeneratoren für VCF und VCA
  • 256 Presets mit Import/Export Funktion
  • volle Midi- und CC-Implementierung über Standard MIDI-Buchse
  • Audioeingang: 3,5 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • Stereo-Audioausgang (L/R): 6,3 mm Klinke
  • USB
  • MIDI IN/OUT: 5-Pol DIN
  • Stromversorgung über Standard USB Netzteil (nicht enthalten, min. 500 mA)
  • Abmessungen: 230 x 130 x 60 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • inkl. USB A-B Kabel

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Mehr als nur ein Monosynth

Für Typhon haben die Analog-Freaks von Dreadbox und die FX-Spezialisten von Sinevibes ihre Kräfte gemeinsam gebündelt und einen ungewöhnlichen Synthesizer entwickelt. Typhon kombiniert eine kraftvolle analoge und flexibel modulierbare Klangerzeugung mit einer hochwertigen, spezialisierten DSP-Effektsektion und einem Stepsequenzer. Da Typhon mit einer normalen USB-Powerbank betrieben werden kann, benötigt man nur noch einen Kopfhörer und schon kann man mit dem kompakten, leichtgewichtigen Kraftpaket überall dort arbeiten, wo man sich wohl fühlt. Typhon ist aber nicht nur ein autarker Synthesizer mit Sequenzer, sondern er kann auch zusammen mit zusätzlichem mobilen Equipment etwa für das kreative Recording mit FX-Bearbeitung eingesetzt werden.

Gleichberechtigung für Synthese und Effekte

Die Bedienung des Synthesizer-Parts und der Effekt-Sektion sind auf der Oberfläche des Typhon gleichwertig aufgesplittet. Die analogen Elemente sind einfach zu erreichen, besonders praktisch ist dabei der Regler für die kombinierte Einstellung der Wellenformen beider Oszillatoren. Zusätzlich zu den Hüllkurven können drei Modulatoren als EG, LFO, Random oder Parameter Sequenzer verschiedenen Zielen zugewiesen werden. Auf der rechten Seite werden die Effekte und weitere Parameter über fünf Fader sowie das Display und einen Encoder eingestellt. Die DSP-Algorithmen wurden von Sinevibes speziell für Synth-Anwendungen entwickelt und via Update können weitere nachgerüstet werden. Die FX lassen sich auch auf externes Audiomaterial anwenden. Außerdem ist Typhon speicherbar und kann Presets im- und exportieren.

Die andere Art des Sounddesigns

Durch die Kombination von analoger Klangerzeugung, Stepsequenzer und spezialisierten DSP-Effekten bietet sich Typhon für experimentierfreudige Soundbastler an, die einen monophonen Synthesizer auch jenseits der üblichen Klänge einsetzen wollen. Natürlich lassen sich mit Typhon auch knackige Bässe und markante Leadsounds erzeugen, doch es geht noch weit mehr mit dem Synthesizer: Sphärische Texturen mit dichten Hallfahnen, abgedrehte Synthpercussions, die als trashige Beats animiert werden, Sequenzen mit Trigger-Wahrscheinlichkeit und Filter-FM, die als Ersatz für die Distortion fungiert, sind ein nur kleiner Ausblick auf die Möglichkeiten, die unvoreingenommenen Usern hier offen stehen.

Über Dreadbox

Dreadbox wurde 2012 in Athen von zwei Amateurmusikern gegründet, die ihre eigenen Effekte und später ihre eigenen Synthesizer bauten. Entwickelt wurde bisher eine ganze Reihe von Kompaktsynthesizern, die alle nach Figuren der griechischen Mythologie benannt wurden. Hierzu gehören der analoge und duophonische Erebus und der semimodulare Nyx. In Zukunft wollen die Hersteller mehr in die hybride Richtung gehen. Zum Sortiment gehören derzeit auch einzelne Synthesizer-Module, Effektpedale und DIY-Kits.

Powerbank ran und loslegen

Die Vorteile des autarken Betriebes beschränken sich natürlich nicht allein auf die Portabilität. Sich einfach mal auszuklinken und mit nur einem Synthesizer zurückgezogen zu arbeiten, fördert die Kreativität und lässt User neue Ideen erforschen und entdecken, wie sich Klangerzeugung, Modulatoren, Sequenzer und Effekte von Typhon auf neue Weise kombinieren lassen. Die dabei entstandenen und gespeicherten Sounds lassen sich dann im Studio oder im Live-Setup einsetzen, wo sie entweder über MIDI oder mithilfe des internen Sequenzers gespielt werden können. Speziell für mobile Live-Setups ist der 1 kg leichte Synthesizer, der flexible Sounds und ein performancetaugliches Panel mitbringt, eine gute Ergänzung.

So haben sich andere Kunden entschieden

Das kaufen Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben:

Dreadbox Typhon
39% kauften genau dieses Produkt
Dreadbox Typhon
In 1-2 Wochen lieferbar
In 1-2 Wochen lieferbar

Dieser Artikel trifft bald bei uns ein und kann anschließend sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
348 € In den Warenkorb
Behringer Crave
7% kauften Behringer Crave 154 €
Behringer Pro-1
7% kauften Behringer Pro-1 253 €
Novation Circuit Tracks
6% kauften Novation Circuit Tracks 389 €
Moog DFAM
5% kauften Moog DFAM 579 €
Unsere beliebtesten Expander
12 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Viel Sound und Spaß für überschaubares Geld
Flow-Tschi, 09.11.2020
Zunächst ein wichtiger Hinweis: das mitgelieferte USB-Strom- bzw. Datenkabel der Firma Assmann ist verantwortlich für sehr erhebliche Störgeräusche aufgrund derer ich den Typhon bereits zurückschicken wollte bis ich in einem sehr versteckten Forum von diesem Problem erfuhr. Seit heute ist aber auf der Dreadbox-Homepage ein entsprechender Warnhinweis zu finden! Abhilfe schafft bei mir jetzt ein entsprechendes Kabel von Elektron...

Jetzt zum Wesentlichen:
Der Sound ist in den Höhen und Tiefen sahnig bis beißend. Er setzt sich im Mix mit meinem Sub37, Peak, Deluge und Rytm gut durch, schlägt wunderbare Brücken zwischen den beiden Synths und kann auch mal solo brillieren, da er das gewisse "Etwas" reinbringen kann, was andere so nicht haben. Und das ist in dieser Kombination neben dem Moog und Peak gar nicht so einfach! Hut ab vor dem Kleinen, der sehr analog aber auch sehr digital klingen kann!
Das Soundmodelling ist gut gelöst und vorbereitete Presets lasssen sich dann live wunderbar einfach in den wesentlichen Parametern direkt und schnell ansteuern. Nur eine Programchange-Funktion via Midi sucht man (noch?) vergebens. Für mein Liveset insgesamt aber ansonsten genau das Richtige! Bedienungstiefe und -direktheit sinnig platziert! Dabei sind die Effekte und Modulatoren mehr als bei anderen Synths sehr fester Bestandteil der Tonbastelei. Das ist interessant und recht intuitiv gelöst, so dass man auch wirklich damit arbeitet. Ich bin da grundsätzlich eher "menümüde", so dass ich da beim Peak im LFO-Menü schon Unlust verspüre. Zu den Effekten sei noch gesagt, dass sie z.T. für mich etwas zu sehr "digital" klingen und die Delay- und Reverbeffekte leider nicht gleichzeitig einzusetzen sind. Deshalb würde ich bei dem ansonsten Gebotenem jedoch keine Punkte beim Sound abziehen...
Der Miniscreen ist für die Größe gut ablesbar, aber die Bedienung der (gut ansprechenden) Minifader ist schon eher etwas für die Feinmotoriker unter uns und manchmal vermisst man bei einigen Parametern wirklich eine Mittenrasterung. Das und die fehlende Programchange-Midianbindung sorgen für eine (sehr strenge) 4-Sterne-Bewertung bei der Bedienung ohne dass die 5-Sterne-Gesamtwertung auch nur annähernd ins Wackeln kommt.
Die Verabeitung ist wirklich solide und eine Mischung aus Elektron-Hardware mit moog-like Drehreglern. Nice. Einzig die Minifader sind schon sehr filigran und etwas wacklig.
Sehr zu loben sei abschließend noch die aufwertende Updatefreudigkeit von Dreadbox.

Fazit: Ich habe lange nach einer Ergänzung zu meinem o.g. Lineup gesucht (z.B. Sirin, Mini-/Microbrute, Digitone, PerFourmer, A4, Behringer TD3) und bin so wie es aussieht nun endlich fündig geworden. Und das zu einem Preis bei dem man wirklich auch mal eine zweite dieser Kisten hinstellen kann ohne dass es soundmäßig langweilig werden dürfte!
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Was für ein Synthesizer!
Hzzz, 22.04.2021
Der Typhon ist sicher nicht perfekt, aber angesichts der Features und des aufgerufenen Preises verbietet sich eigentlich jegliche Kritik. Ich werde dennoch auf beide Seiten eingehen.

Zunächst die Stärke (die vom Gewicht her viel höher einzuschätzen sind als die Schwächen):

1) Der Grundklang: Die Oszillatoren klingen sehr fett und präsent. Im Vergleich zu Erebus und Nyx hat ausserdem der Filter nicht mehr so eine resonanzige Grundeinstellung, klingt also etwas neutraler. Das macht ihn etwas massenkompatibler, auch ich mag es zugegeben etwas lieber. Resonanz lässt sich ja jederzeit dazuregeln.
2) Die Effekte: Diese sind super auf das Gerät abgestimmt und dienen nicht bloß als Anhängsel, sondern sind gleichwertige Tools zur Soundformung.
3) Die Modulationsmöglichkeiten: Drei Modulatoren mit über 40 möglichen Zielen sind ja schon mal ganz gut. Was ich vorher nicht wusste: Jeder Modulator kann - unter Beibehaltung der Grundeinstellungen (Modulatorart und Geschwindigkeit) - auf sämtliche mögliche Ziele gleichzeitig wirken (Edit: Leider Quatsch. Jeder Modulator kann auf 13 Ziele gleichzeitig wirken. Drei davon kann man aus 32 "Custom Targets" frei auswählen. Was immer noch super ist.). Das ist schon massiv.
4) Speicherbarkeit der Sounds: Oldschool-analog mit WYSIWYG mag ich auch, aber nichts geht darüber, einen kreierten Sound nicht wieder ins Vergessen schicken zu müssen.
5) Look, Feel & Support: Das Gerät fühlt sich wertig an und sieht (wie ich finde) prima aus. Abgesehen von meinen eigenen guten Erfahrungen mit dem Dreadbox-Support wurde der Typhon durch eine Updates noch richtig aufgewertet (Hinzufügen zusätzlicher Modulationsziele und eines resonanten Highpass-Filters). Das aufs Nötigste heruntergedampfte Bedienkonzept ist manchmal hakelig, größtenteils jedoch clever; speziell die dedizierten Regler zur Verlängerung / Verkürzung der Release-Zeiten von Filter und Amp sind wirklich brillant.

Die Schwächen:
1) Fehlender Ein-/Aus-Schalter: Für mich der größte Umstand; nach jeder Sitzung unter den Schreibtisch zur Steckdose zu kriechen, nervt schon.
2) Hin und wieder MIDI-Notenhänger: Passiert nicht oft, aber ab und zu. In dem Fall kann man leider nicht (siehe Punkt 1) den Synthie einfach wieder aus- und einschalten, sondern muss den Stecker ziehen.
3) Fummelige Sequencer-Bedienung: Mir egal, weil ich den Typhon von außen ansteuere. Ist aber wirklich nicht praktisch (erzeugt natürlich manchmal auch interessante Ergebnisse).
4) Hässliches Geräusch beim Einschalten: Da kriegt man schon mal einen Schreck, wenn man es nicht vorher weiß. Liegt wohl an "technischen Gründen".
5) Einige Kleinigkeiten: Die dreadboxtypisch etwas minimalistische Oszillator-Sektion, die nur bestimmte Kombinationen von Wellenformen zulässt, das Fehlen solcher Extras wie Oscillator Sync und Ringmodulation sowie nicht unabhängig regelbare Lautstärke / Tuning des zweiten Oszillators. Wer es braucht halt. Mich stört es wirklich null, weil das Gerät so gut klingt und so viel Anderes da ist.

Aber diese Schwächen sind eher kleinere Unannehmlichkeiten und fallen nicht wirklich ins Gewicht. Was bleibt, ist ein unglaublich gut klingender und durchdachter Synthesizer, der von aggressiv bis ambivalent sehr viel kann, und der in Sachen Preis-Leistung meiner Meinung nach sogar ziemlich locker an den (ja ebenfalls nicht üblen) aktuellen Behringer-Clones vorbeizieht.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Das Teil muss man gehört haben.
DerSteve, 03.05.2021
Kann fett, kann filigran. Effekte sind spitze. Leider lassen befinden sich Reverb und Delay in einer Effekt-Gruppe. Man muss sich also für eines der beiden entscheiden. Mit dem Cloud-Reverb (Firmwareupdate) bekommt man einen leichten Delay-Touch rein.
Super Verarbeitung. Menüs vorhanden aber übersichtlich.
Kein Wunder dass das Teil so schnell ausverkauft war.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Best synth of 2020
Earl Langoustine, 16.12.2020
The fine Dreadbox Typhon monosynth was on our list for a while. Enticed by the fantastic deep dive video series by Automatic Gainsay, we learned that there was much more to this synth than meets the eye. A beefy dual oscillator design, great-sounding filter, and snappy envelopes ticked all the boxes for a great mono.

But what really sold us were the deep modulation capabilities - three lanes of modulation which can be used either as LFOs (multiple wave shapes which go way up into audio rate) OR as envelopes, OR as sequenced modulation (32 steps). The onboard effects sound really good - delay/reverb, chorus/flanger/ensemble, and various types of distortion - all sounding much better than we could have anticipated. What synth doesn't sound good with some nice effects? It even has an audio in so you can use the filter and DSP with other sounds. The menu diving is also quite intuitive, with a crisp OLED screen and five sliders that control everything - you have most of the real-time stuff that you'd want accessible in knob form, with a lot under the hood through the digital interface. All that AND it's USB powered?

All in all, a very powerful and well-designed synth. The only potentially weird thing is the oscillator design, which might not have all the options that you'd normally be accustomed to, but at the same time it's not really that limiting either and the oscillators do sound excellent and beefy. Dreadbox really delivered with this synth - a very complex architecture, with a simple design, sort of like a Mopho except way easier to program! You'd think it would retail for a lot more money. Yet it's priced in the same range as some of the recent Behringer clones, but delivers so much more. Easily the coolest product released in 2020. Highly recommended!!
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
348 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
In 1-2 Wochen lieferbar
In 1-2 Wochen lieferbar

Dieser Artikel trifft bald bei uns ein und kann anschließend sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Dieses Produkt teilen
Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-30
Fax: 09546-922328
Online-Ratgeber
Synthesizer
Synthesizer
Tauchen Sie in die Welt der synthetischen Klang­er­zeu­gung ein! Hier wird der Einstieg leicht gemacht.
 
 
 
 
 
Video
 
 
 
 
 
Testfazit:
* Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Ab 25 € versenden wir versandkostenfrei. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. Die Rechnung wird in EUR ausgestellt.
2
(2)
Kürzlich besucht
MOTU UltraLite mk5

MOTU UltraLite mk5; 18×22 USB 2.0 Audio Interface; Anschluss: USB C; ESS Sabre32 Ultra DAC-Technologie; 24 bit / 44,1 – 192 kHz; präzise Pegelanzeigen für alle analogen Ein/Ausgänge mit hochauflösendem OLED-Display; 2x kombinierte Mikrofon-/Line-/Hi-Z Eingäng über XLR/Klinke-Kombibuchse; individuelle Vorverstärkerregler und…

Kürzlich besucht
Line6 Relay G10TII Transmitter

Line6 Relay G10TII Transmitter, 2,4 GHz plug and play Wireless Sender passend für G10 Systeme oder Ergänzung für Spider V Serie ab Spider V 60 mit eingebautem Relay G10 Empfänger, Audio-Frequenzbereich 10 - 20.000 Hz, automatische Frequenzwahl, 118 dB SPL…

Kürzlich besucht
Kawai KDP-120 B

Kawai KDP-120 B Digital Piano, Responsive Hammer Compact II (RHCII) Mechanik mit 88 gewichteten Tasten und 3-fach Sensor, Harmonic Imaging (HI), 88 Tasten Sampling, Shigeru Kawai SK-EX Konzertflügelsound mit neuem Low Balance Volume Feature, welches den Klang bei geringer Lautstärke…

Kürzlich besucht
IK Multimedia UNO Synth Pro Desktop

IK Multimedia UNO Synth Pro Desktop; analoger Synthesizer; paraphoner Analogsynthesizer mit Step-Sequenzer, Arpeggiator und Effektsektion; drei Wave-Morphing-Oszillatoren mit PWM, Sync, Frequenz- und Ringmodulation; duales State-Variable-Filter mit 24 Modi, Verstärker; original OTA-Filter aus dem UNO Synth sowie SSI-basiertes Filter mit Selbstoszillation;…

1
(1)
Kürzlich besucht
Roli Lumi 1 Snapcase Black

Roli Lumi 1 Snapcase Black; stabile und magnetische Abdeckung um das LUMI Keys für eine schlanke und nahtlose Passform; schützt das LUMI Keys bei Transport und Lagerung; lässt sich einfach zu einem Ständer für mobile Geräte zusammenklappen; Abmessungen (B x…

Kürzlich besucht
Harley Benton TableAmp V2 BlueTooth

Harley Benton TableAmp V2 BlueTooth, kompakter Verstärker, Funktionalität fürs mitsingen und mitspielen durch die integrierte Bluetooth-Funktion, ideal für Akustikgitarre, Ukulele, Electric Guitar, Gesang und Musik, 30 Watt RMS, 1x 5" Bass Woofer + 1x 1" Tweeter, Kombi-Buchse: 6,35 mm Instrumenten-Anschluss…

Kürzlich besucht
Line6 Pod GO Wireless

Line6 Pod GO Wireless; Multi-Effektpedal für E-Gitarre; über 300 Effekte und Modelle von Helix-, M-Serie- und Legacy-Produkten, bis zu 6 gleichzeitige Verstärker-, Boxen- und Effektmodelle inklusive eines Loopers und einer Lautsprecherboxensimulation (Third-Party IR loading), Relay G10TII Transmitter enthalten, integriertes Expressionspedal,…

Kürzlich besucht
SSL 500-Series SiX Channel

Solid State Logic 500-Serie SiX Channel; Channel Strip; Kanalzug mit SuperAnalogue Mikrofonvorverstärker und 5-fach LED Anzeige; +48V Phantomspeisung; mit Phasen- und HPF-Schalter; separater Instrumenten/Line Eingang auf der Frontseite mit Hi-Z Schalter (1MO); zuschaltbarer 2-Band EQ mit Bell- und Shelving Charakteristik…

1
(1)
Kürzlich besucht
Otamatone Neo Black

Otamatone Neo, Elektronischer Klangspielzeug/ Synthesizer, Otamatone Classic mit extra Funktionen, perfekte Größe für Musiker, verstellbare Töne via neuer Studio Handy App, Verlinkung mit Handy via Kabel möglich, Netzteilanschluss für externe Stromversorgung, Stereokopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, Bedienung durch drücken der Klangfläche am Hals…

Kürzlich besucht
Arturia Pigments 3

Arturia Pigments 3 (ESD); virtueller Synthesizer; vier Sound-Engines mit variablen Klangquellen; Harmonic Engine mit bis zu 512 Teiltönen; Wavetable Engine mit insgesamt 164 Wavetables; Utility Engine mit Sub-Oszillator und zwei Noise-Sample Layern; Jup-8 V4 Tiefpassfilter; Filter-Routing und In-App-Tutorials sowie 200…

Kürzlich besucht
Rode VideoMic Me-C

Rode VideoMic Me-C; Kondensator-Richtmikrofon; passend für Android-Geräte mit USB-C Anschluss; integrierter USB Typ-C Stecker; 1/2“-Kondensatorkapsel; Richtcharakteristik: Niere; Einsprechwinkel: 90°; robustes Aluminiumgehäuse mit kratzfestem Keramiküberzug; eingebauter Mikrofonvorverstärker mit DA-Wandler (24Bit / 48kHz); integrierter Kopfhörerausgang: Klinke (3,5mm); Frequenzbereich: 20Hz – 20kHz; Eigenrauschen:…

2
(2)
Kürzlich besucht
Otamatone Neo White

Otamatone Neo, Elektronischer Klangspielzeug/ Synthesizer, Otamatone Classic mit extra Funktionen, perfekte Größe für Musiker, verstellbare Töne via neuer Studio Handy App, Verlinkung mit Handy via Kabel möglich, Netzteilanschluss für externe Stromversorgung, Stereokopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, Bedienung durch drücken der Klangfläche am Hals…

Feedback geben
Feedback Sie haben einen Fehler gefunden oder möchten uns etwas zu dieser Seite mitteilen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Probleme möglichst schnell für Sie lösen.