Boss Katana Air

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Modelling-Combo für E-Gitarre

  • vollkommen kabelloser Gitarrenverstärker - inkl. Funksender für Gitarre
  • 5 einzigartige Ampsounds aus der Katana-Stage-Serie
  • mit 50 BOSS-Effekten
  • zum Mit-Jammen - Musik Bluetooth Streaming von Mobilgeräten und Computer
  • 6 Onboard-Speicherplätze zum Speichern von bevorzugten Verstärker- und Effekt-Setups
  • Stromversorgung mit 8 AA-Batterien oder über das mitgelieferte Netzteil
  • Kanäle: 6
  • Leistung: 30/20 W (Netzteil/Batterien)
  • Bestückung: 2 x 3" (7,5 cm) Custom Lautsprecher
  • Gehäuse Konstruktion: Bassreflex
  • Regler: Amp Type - Gain - Volume - Bass - Middle - Treble - Dst/Mod - Delay/FX - Reverb - Master
  • Schalter: Dst/Mod - Delay/FX - Reverb - Tap - Bluetooth - On/Off - Ch
  • A - CH B - Panel
  • Anschlüsse: Input (6,3 mm Klinke) - Phones/Rec Out (Stereo Mini Klinke) - Aux In (Stereo Mini Klinke) - USB Anschluß - Netzteilanschluß
  • Abmessungen (B x T x H): 340 x 144 x 181 mm
  • Gewicht: 2,2 kg
  • inkl. Funk Transmitter und Netzteil
  • passender Ersatzsender: Art. 486908 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Juni 2018
Artikelnummer 429511
Verkaufseinheit 1 Stück
Lautsprecher Bestückung 2x 7,5"
Kanäle 6
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 2,2 kg
Speicherplätze 6
Akku Laufzeit 7 h
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535,50 €
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1

Ultrakompakter Stereo-Gitarrenverstärker mit integrierter Wireless-Funktion

Mit dem Katana Air präsentiert Boss einen extrem kompakten, aber dennoch umfangreich ausgestatteten Gitarrenverstärker, der inklusive eines Transmitters für die kabellose Übertragung des Gitarrensignals geliefert wird. Die fünf verfügbaren Grundsounds decken eine große klangliche Vielfalt ab, und mit den 50 hochwertigen Onboard-Effekten stehen weitere Werkzeuge bereit, mit denen der Klang dem persönlichen Geschmack angepasst werden kann. Zudem kann der Katana Air mittels der Boss-Tone-Studio-App über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle komfortabel bedient werden. Mit den reichhaltigen Anschlussmöglichkeiten ergeben sich weitere Optionen, die den nur knapp über 2 kg schweren Katana Air sowohl fürs Üben und das Aufnehmen direkt in den Rechner, als auch für kleine Sessions wärmstens empfehlen.

Fünf Grundsounds, die es in sich haben!

Die fünf erstklassig klingenden Verstärkermodelle der Katana-Serie werden ganz einfach über einen Drehregler auf dem Bedienpanel ausgewählt. Sie decken mit einer Akustiksimulation, einem strahlenden Cleansound, einem Crunchsound sowie zwei Leadsounds eine enorm große Bandbreite ab. Ohnehin ist die Bedienung des Katana Air kinderleicht gestaltet und entspricht den Erwartungen an einen „echten“ Gitarrenverstärker: Dazu gehört ein Equalizer mit Bässen, Mitten und Höhen ebenso wie ein Regler für Gain und für die Lautstärke jedes einzelnen Grundsounds. Ein Mastervolumeregler schließlich steuert die 30 W starke Endstufe und die zwei daran angeschlossenen 3“-Lautsprecher. Den Klang des Katana Air kann man durch die zwei Speaker also in Stereo genießen, was die zahlreichen Onboard-Effekte wie Chorus, Delay, Phaser oder Flanger noch eindrucksvoller klingen lässt! Dazu kommen sechs Speicherplätze für eigene Kreationen, die dauerhaft im Speicher des Katana Air abgesichert bleiben.

Das Kabel kann getrost zu Hause bleiben

Dass das Kabel gleich in doppelter Hinsicht zu Hause bleiben kann, ist noch nicht alles, was der Boss Katana Air zu bieten hat. Im Lieferumfang des Amps befindet sich nämlich ein Transmitter, der das Spielen ohne Kabel bis zu 12 Stunden lang ermöglicht und der außerdem über eine Standby-Funktion verfügt, deren Bewegungssensor das System in Bereitschaft versetzt bzw. bei Nichtbenutzung in den Schlafmodus legt. Das Nachladen des Senders geschieht entweder im Verstärker selbst oder über den integrierten USB-Anschluss des WL-T-Transmitters. Das überflüssige Kabel zur Gitarre ist das eine - das andere ist aber die Netzunabhängigkeit des Katana Air, denn neben dem Betrieb über das mitgelieferte Netzteil lässt sich der Amp auch im Batteriebetrieb eine ganze Zeit lang fernab des Stromnetzes betreiben.

Ein treuer Sparringspartner für viele Gelegenheiten

Ob nun fürs Üben, die Session zwischendurch oder die hochwertige Aufnahme am Computer via USB-Port: Es gibt eine Menge guter Gründe, sich den Boss Katana Air auf oder unter den Schreibtisch zu stellen! Fünf fette Grundsounds, die mit hochwertigen Effekten garniert werden können, dazu die einfache Bedienung mittels der Boss-Tone-Studio-App sowie die Gewissheit, mit 30 W auch mal bei kleinen Sessions bestehen zu können, machen aus diesem ultrakompakten Amp einen zuverlässigen Begleiter für viele Einsatzgebiete.

Über Boss

Die Marke Boss ist seit Mitte der 1970er Jahre ein wichtiger Teil der japanischen Firma Roland und machte von Beginn an vor allem durch seine kompakten Effektpedale aber auch Multieffektgeräte oder andere Helferlein für Gitarristen Furore. Legendär und quasi in jedem Gitarristenhaushalt zu finden sind vor allem die Einzeleffektpedale von denen bis heute unfassbare über 15 Millionen Stück verkauft wurden. Mittlerweile hat der Hersteller mit der Katana-Reihe auch richtig tolle Verstärker zu sehr interessanten Preisen im Programm.

Alles vom Akustik- bis hin zum Death-Metal-Sound

Egal, ob es nun um die Abnahme von Akustikgitarren oder um Metal-Sounds, Blues, Funk, Schlager oder Alternative-Rock geht: Der Boss Katana Air hat fast immer den richtigen Sound parat und kann sich dank seiner 30-W-Stereoendstufe durchaus auch bei kleineren Sessions durchsetzen. Durch das integrierte Wireless-System mit dem beigefügten Sender sind die Zeiten von Stolperfallen endgültig vorbei, denn ein Kabel ist ab sofort nicht mehr nötig. Die hohe Anzahl an Effekten, die sich alle über Bluetooth mit der Boss-Tone-Studio-App steuern lassen, bietet eine bequeme und vor allem übersichtliche Bedienung, dazu kommen die sinnvollen Anschlussmöglichkeiten sowie die robuste Verarbeitung des Gehäuses, das einem rauen Einsatz zwischen Proberaum und Bühne problemlos standhält.

51 Kundenbewertungen

38 Rezensionen

R
SEHR gemischte Gefühle!
Rainer534 21.03.2020
Vorweg: die Sterne sind jetzt niedriger, weil ich grad gefrustet bin weil ich seit Tagen den Bluetoothkontakt zur Steuerapp nicht hinkriege; der wäre mir jetzt in Coronazeiten gerade besonders wichtig gewesen! Damit fällt meine Sound-Kreationsorgie vorerst flach

Sehr positiv:
- Preis erheblich niedriger als beim Konkurrenten Yamaha THR30; da muß man z.B. die Funke extra bezahlen mit 100€
- wirklich SEHR viel mehr Effekte und Kombinationsmöglichkeiten was Sounds betrifft; total geil, das alles durchzuprobieren!
- nur halb so schwer und noch mobiler
- wie schon beim Yamaha: Kabellosigkeit: du spielst im Alltag viel öfter!

ABER:
- Bedienungsanleitung absolut dürftig!! sehr unvollständig bis falsch.
- Der übliche Verweis auf Youtube-Berichte, die alles erklären sollen: wirklich nur für Anfänger; offensichtlich hat sich keiner von denen wirklich mit den Möglichkeiten des Katana Air näher beschäftigt. Alles extrem oberflächlich und dürftig. Wochenlange Recherchen, wirklich mehr zu erfahren über die Bedienung (etwa etwas ähnliches wie das Handbuch zum Boss GT 10 oder das Handbuch zum alten Line6 PocketPod) : absolute Fehlanzeige!
- halbes Gewicht und halbes Volumen bedeutet auch nur halb soviel Möglichkeit Basstöne einigermassen sauber wiederzugeben; heißt also: es scheppert sehr viel früher als beim Yamaha. Und zwar sehr deutlich! (Nicht generell, also je nachdem wieviel Bassanteile im Sound sind). Wenn ich meine beiden Roland Microcubes (einmal für Bass, einmal für Gitarre) dranhänge (am Record out-Ausgang; natürlich mit Adaptern) ist klar: Die Elektronik des Katana ist dem Yamaha absolut gleichwertig. Beide haben klasse Sounds.
- Beim Yamaha gabs anfangs auch einige Probleme mit der Verbindung zur App-Steuerung; beim Katana geht nach einer Woche bester Konnektivität jetzt aber gar nichts mehr; nur noch die Einstellungen am Verstärker selbst. Damit aber ist 90% der Stärken des Katana gegenüber dem Yamaha weg!
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das ein prinzipielles Problem ist. Ich hatte noch nie irgendein Problem mit BOSS-Produkten. Ich hoffe, die Thomänner können mir da trotz Coronakrise helfen.

Eine vorläufige Beurteilung zum Vergleich von Yamaha THR30 und Katana Air:
- Der Yamaha hat auch gute Sounds für Shortscale-Bässe: für mich ein ganz fetter Pluspunkt! Und er läuft auch etwas lauter ohne Scheppern
dagegen: der Katana kann nur Gitarre; und eher bei echter Zimmerlautstärke (aber das hängt natürlich von der Einstellung der Bässe ab)
- Der Yamaha kann die üblichen Clean- und Boostsounds mit höherer Lautstärker (OHNE Zusatzverstärkung!) besser, aber der Katana kann halt einige andere Dutzend Sounds - die verrückten, exotischen, die man eigentlich niemals braucht, die ich aber trotzdem so liebe - wie den Humanizer! Total unbrauchbar im Alltag, aber immer wieder sehr spaßig
- wenn geringes Gewicht und geringe Größe eine Rolle spielt, ist der Katana der klare Favorit

Nachtrag 3.4.:
Ich hab die Thomänner angeschrieben und sie haben sehr schnell reagiert wegen der Konnektivitätsprobleme des Soundprogramms für den Katana (das ist ja die größte Stärke des Katana - für mich jedenfalls) , aber meine aktuellen HomeofficeProbleme: ich schaffs noch nicht ihnen präzise Angaben über die Störung zu machen. Aber ich bin echt sehr angetan darüber, dass ich so schnell und kompetent kontakttiert werde. Dass das absolut nicht selbstverständlich ist merke ich jetzt im Homeoffice teilweise sehr extrem.
Zur Sache aber: Zur Zeit gibts weitere Minuspunkte für den Katana: Die Batterien oder Akkus werden sehr ungleichmäßig belastet. Einer wird zuerst ausgesaugt und dann gehen die Probleme los. Ich hab noch nicht genau darauf geachtet, welcher zuerst ausgesaugt wird, um das Problem zu umschiffen. Vorteil andererseits: im Gegensatz zum Yamaha sind das alles handelsübliche Akus oder Batterien. Ich will noch nicht wissen, was auf mich zukommt, wenn der interne Aku des Yamaha schlapp macht!
der Gesamteindruck nachwievor: Beides sehr gute Käufe - gerade in Coronazeiten. Gerade für mich als alleinlebenden Single, der immer viele Sozialkontakte hatte. Jetzt mehr Gitarre hält mich davon ab vor lauter Lagerkoller verrückt zu werden. Noch nie war ich so froh, dass es Thomann gibt. (eigentlich sollte ich sowas garnicht schreiben, weil es wie gekaufte Werbung klingt; aber wer selber wie ich mit 66Jahren jetzt eingebunkert ist, weiß was ich meine

Nachtrag 12.10.2020:
Trotz der viel größeren Soundmöglichkeiten des Katana und seines viel leichteren Gewichtes nutze ich letztlich den Yamaha mehr. Weil der Katana ohne die angedockten RolandCubes halt deutlich dürftiger klingt und ich mit dem Andocken der RolandCubes halt doch wieder unflexibler bin.
Ohne Andocken von zusätzlicher Power bleibt der Katana für mich im WohnzimmerAlltag zu blass und schwächlig.
Das ließe sich leicht ändern (die nötige Technik ist ja längst auf dem Markt).
Schade. Der Katana Air hätte mein Lieblings-"Wohnzimmer-Gitarrenverstärker" werden können; wenn man sich mit der Lautsprechereinheit mehr Mühe gegen hätte

-
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
2
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W
Wireless aber schlechter Klang
Wilpur 14.09.2021
Das Positive zu Beginn: Die App läuft in Verbindung mit Katana Air stabil, was man im Vergleich von Waza Air nicht behaupten kann.
Jedoch sind die selben Sound Patches klanglich ein absolute Enttäuschung. Wie schon von anderen kommentiert: Der Klang einer Dose. Schade. Was verwundert ist, dass die von Boss/Roland zur Verfügung gestellten Sound Patches für Katana Air nicht auch für Waza Air verfügbar sind. Die Sound Patches für Katana Air sind wirklich interessant, aber leider nicht auf Waza Air importierbar. Man kann sie nachbauen und dann klingen sie auf Waza Air richtig gut. Auf Katana Air kling alles nach Dose.
Die Aufnahme über USB läuft gut, auch wenn die Installation des Treibers nervt. Beim Mac Book Pro gab es unnötige Abstürze. Funktioniert aber einmal installiert gut.
Der Hauptgrund Katana Air zurückzuschicken ist aber das Batteriemanagement. Normalerweise bin ich von Boss/Roland gewohnt, dass die Geräte ewig auf Batterie laufen. Das kann ich von Katana Air nicht behaupten.
Die Funkverbindung ist super. Will ich jetzt auch für die Bühne.
Die App macht Spaß zum Üben und um verschiedene Sounds auszuprobieren. (Mit Waza Air klanglich auch eine Freude. Nur gibt es dort das Problem, dass die App dauernd den Kontakt zu Waza Air verliert.)
Für die Aufnahme nehme ich dann aber doch lieber Kabel und analoge Treter.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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T
Gutes Konzept, Sound naja
Thomas_Schwabing 30.01.2021
Ich spiele seit 10 Jahren zu Hause ein Boss JS-8 eBand. Ich wollte jetzt mal aufrüsten und habe mir das Boss Katana Air und den Boss Waza Air Kopfhörer bestellt.

Das Boss Katana ist ein klasse Teil, kabellos, entfach zu bedienen. Streaming vom iPad nach 10 Sekunden einsatzbereit. Top. Mehr als drei Sounds brauche ich nicht, in 5 Minuten eingestellt. Alles weitere durchdacht und funktional, fairer Preis. Aber irgendwie wurde ich mit dem Sound nicht warm. Auch schon der gestreamte Sound vom Band war irgendwie recht dünn. Das Katana Air ist dafür transportabel, was ich persönlich aber nicht brauche. Fazit: Klasse Teil, aber nicht für mich.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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B
Schrott
Brainspark 09.10.2018
Was immer Bonedo da getestet hat, weiß ich nicht. Wie auch immer die Sounds auf YouTube zustande kommen, weiß ich auch nicht. Ich hatte einen Katana Air vor vielen Wochen für damals 385,- Euro aufgrund der Testberichte blind bestellt und endlich bekommen. Derzeit kostet das Ding 409,- Euro - dank Thomann bezahlte ich aber den damaligen Preis.

Lt. Bonedo bietet der Katana Air "eine große klangliche Vielfalt". Na ja, es klingt halt alles nach Gießkanne, mal mehr, mal weniger nervig. Klangliche Vielfalt sieht bei mir anders aus, aber: na gut. Die getesteten "extrem handlichen Dimensionen" sind etwa Schuhschachtel groß. Lt. Bonedo "schafft (er) es dabei, überzeugende Sounds zu generieren." Die haben andere Ohren als ich. Wer sich bei dem Sound des Katana Air zu solchen Aussagen versteigt, der hatte ein anderes Gerät als ich. "Gekauft" will ich jetzt nicht sagen, die Tester bekommen ihre Geräte sicher gestellt. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Das kleine Ding aus billigem Plastik klingt genau so, wie es aussieht: wie ein kleines Ding aus billigem Plastik. Ich verfüge auch über einen Mackie Freeplay. Ein etwas größeres Ding aus billigem Plastik. Aber: Leute, da liegen WELTEN dazwischen. Das Ding ist laut und klingt brauchbar, die Android-App funktioniert übersichtlich und tadellos. Beim Katana Air ist bei gehobener Zimmerlautstärke Schluss, die App verliert ständig den Kontakt und übersichtlich ist anders - von intuitiv wie beim Mackie gar nicht erst zu reden. Klar hat die App mehr Funktionen und beim Katana Air mehr zu steuern. Aber ein mal an der falschen Stelle auf "zurück" geklickt und schon beendet sich die App des Katana Air und will neu gestartet und vor allem wieder neu connected werden. Einfach nur nervig. Das einzige was - allerdings bei meinen Gitarren nicht bei denen mit aktiven Tonabnehmern - tadellos funktioniert, ist die Funkübertragung statt Kabel.

Fazit: Sieht aus wie eine Keksdose, klingt wie eine Keksdose und die App bedient sich wie ein unüberlegter Schnellschuss eines Billigherstellers unter Zeitdruck. Mein Teil ging umgehend zurück. Die Vorschusslorbeeren der Tester waren so groß wie meine Enttäuschung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
29
16
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