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Rupert Neve Designs RNDI

60

DI-Box

  • überragende Phasenkohärenz
  • Rupert Neve Custom Übertrager
  • Eingangsheadroom von +21,5 dBU
  • Spannungsversorgung über 48 V Phantomspeisung
  • Ground Lift
  • Instrument- und Speaker-Mode für verschiedene Anwendungen
  • Anschlüsse: In - 6,3 mm Klinke, Thru - 6,3 mm Klinke, Out - XLR
Mehrkanalig Nein
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Aktiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Nein
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Nein
Speaker Simulation Nein
Artikelnummer 358500
299 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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24 Verkaufsrang

60 Kundenbewertungen

5 58 Kunden
4 2 Kunden
3 0 Kunden
2 0 Kunden
1 0 Kunden

Features

Sound

Verarbeitung

GB
Endlich klingen Amp-Emulationen so wie sie klingen sollen
Gero B. 09.04.2015
Erster Eindruck nach einigen Tagen mit der Neve ist sehr positiv.

Mein Vergleich:

- Palmer PAN01,
- der D.I.-Eingang am FireFace UC und
- der Instrumenteneingang des ART PRO Channel II.

Instrumente:
- Klassische Stratocaster
- Cabronita Tele
- Musicman-Style Bass

Die Neve ist mit Abstand die beste Recording-Lösung für alle genannten Instrumente. Die Aufnahmen klingen sauber, offen, direkt, irgendwie ausgeglichen. Keine kratzenden Hochmitten, die mich bei allen anderen Optionen immer gestört haben, besonders bei allen verzerrten Spielarten. Kein Wummern im Bass, kein Frequenzloch in den Mitten.

Die Ampsimulationen reagieren sehr gut auf Spieldynamik (im Test Logic X). Schwer zu beschreiben, aber mit den anderen Optionen spiel ich mit sehr viel Kraft, mit der Neve spiele ich automatisch dynamischer, was ja für die Qualität der Musik nicht schlecht sein kann.

Soli klingen im Vergleich zu Akkorden nicht dünn und kraftlos. Man hört Unterschiede je nachdem, wie weit Richtung Brücke oder Hals ich die Saiten anschlage. So kann ich den Klang in einem weiten Bereich variieren ohne den Tonabnehmer zu wechseln. Mit anderen Worten: die Simulationen benehmen sich plötzlich wie echte Verstärker. Empfehlung: mal bei Apple.de die Klangbeispiele für Logic Pro anhören. Genau so klingen meine Aufnahmen jetzt auch. Und ich bin mir sicher, dass bei den Aufnahmen für die Webseite nur bestes Equipment zum Einsatz kam.

320€ sind schon viel Geld für eine D.I.-Box, keine Frage. Und es gibt schon für weniger Geld einige Produkte, die man sich mal ansehen sollte. Aber es gibt eben auch noch deutlich teurere D.I.s und die Neve gehört nach dem was ich bisher beobachten konnte eher in diese Geräteklasse als in die zwischen 100 und 200€.

FÜR MICH ist diese D.I. ihr Geld absolut wert. Sie klingt so gut, dass für mich auf absehbare Zeit die Suche nach dem heiligen Gral der Direktaufnahme beendet ist. Sie hat mich motiviert, nach all der elektronischen Musik der letzten Monate mal wieder handfeste Gitarrenmusik zu produzieren. Alles richtig gemacht also.
Features
Sound
Verarbeitung
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M
DI Suche findet ein Ende
Martin84 13.08.2018
Ich spiele eine Strat an einem Brunetti Singleman und suchte eine Möglichkeit für Aufnahmen im Homestudio (Audient iD22 Interface). Dabei sollte der Klang über den Amp möglichst unbeeinflußt bleiben, zur Erhaltung des Spielgefühls. Im Test hatte ich API TranZformer GT, Avalon U5, Radial Firefly und eben jenes RNDI. Klar habe ich auch eine Abnahme mittels Mikro und DI am Audient mit einbezogen, doch schieden diese Optionen aufgrund der unbefriedigenden Aufnahmequalität aus.

Während des Test habe ich gelernt das Gesamtsystem zu betrachten, denn das Zusammenspiel von Gitarren Pickups, Potis und Kabelkapazitäten in Verbindung mit dem Amp Eingang wird durch das Einschleifen des DIs spürbar "gestört". Alle Kandidaten mit Ausnahme des RNDI liefern ein elektrisch verstärktes Signal an "through" zum Amp. Beim Firefly gibt es immerhin die Möglichkeit dieses Signal vor der Röhre abzugreifen und es mittels Drag dem Klang ohne DI anzunähern.

Einzig beim RNDI liegt "through" parallel zum Input. Dadurch funktioniert "through" auch ohne die +48V Spannungsversorgung. Der Klang des Amps wird durch das Einschleifen des RNDI trotzdem verändert, um so mehr bei erhöhter Last im Speaker Modus (200k statt 2.2M). Wohlgemerkt mit den Gitarrensignal am Input. Diese Variante reduziert den Pegel am XLR Ausgang um ca. 20dB, was, durch die dadurch erforderliche Aufholverstärkung im Interface, den Rauschpegel spürbar erhöht. Somit ist das für meine Ohren kein Option, auch wenn das XLR Signal damit klarer, weniger mulmig wird. Durch experimentieren mit Kabelkapazitäten läßt sich jedoch ein vergleichbarer Effekt im Instr. Modus erzielen, bzw. durch eine Nachbearbeitung im Computer. Hier liegt das Radial Firefly mit seiner Drag Funktion klar vorne. Immerhin läßt sich das RNDI leicht öffnen, um selbst Hand anzulegen...

Kurz: nach etwas experimentieren gelingen mir mit dem RNDI klare, rauscharme, recht natürlich klingende Aufnahmen. Lediglich die Aufnahmen des API TranZformer klingen noch besser, allerdings für den Preis einer unbefriedigenden Amp Wiedergabe.
Features
Sound
Verarbeitung
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CV
Top DI box
Csaba V. 30.04.2019
Was sollte Man kaufen?
Neve RNDI?
Radial J48?
Telefunkend TDA?

Alle :)
Ich würde sagen: Radial für Transparenz - Telefunken und Neve wer ein wenig Karakter möchte...

Ein plus Punkt für Neve für den Speker Eingang.
Ein plus für Radial für den Preis.
Features
Sound
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G
Der Neve Sound aus einer DI-Box
Günn 05.02.2021
Sehr gute Verarbeitung, beste Bauteile, super Übertragung, ein Traum. Eben Neve-Qualität. Ich benutze die DI nun im Studio, aber nehme sie auch live (bin Bassist) mit auf die Bühne, weil ich mich lieber auf die Neve als auf eine DI von der Stange der PA-Firma zu verlassen.
Features
Sound
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