Mooer Hustle Drive

E-Gitarren-Effekt

  • Distortion
  • Regler für: Drive, Volumen, Tone, High/Low Peak Toggle
  • Klinkenein- und Ausgang
  • Status LED
  • True Bypass
  • benötigt 9V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (LxBxH): 93.5 x 42 x 52 mm
  • Gewicht: 160 g

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Soundbeispiele

 
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  • Hazey Off-On
  • Metal Off-On
  • Rock Off-On

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Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein

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4.5 / 5.0
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55 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
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Features
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Bedienung

schon erstaunlich....

Chris-to-fair, 06.02.2016
Hey,
ich komme treter-technisch eher aus dem 80er/90er Chip-Lager.
Ich spiele zwar keinen Tubescreamer, aber vergleichbare Treter und Sounds.
Z.B. Korg OVD-1 (ebenfalls aus den 80ern), Boss OD-3 (90er bis heute) und Ibanez Tubeking TK999 (1. Version, made by Maxon; aus den 90ern. Zerre wird hauptsächlich durch 4 Chips generiert. Dennoch ist die Wahl der Röhre für's Endergebnis nicht unerheblich!!).

Besagte Treter (mit Strat oder andern Git-Typen) über clean-eingestellte Tweed Amps wie Fender Blues Deluxe/Deville oder Hot Rod Del./Dev. gespielt, führten durchweg zu guten Sound-Ergebnissen & Erfahrungen sowie guter Rückmeldung von diversen Soundmännern am Mischpult. Mein Einsatzgebiet: Classic Rock, Blues, Country, Hard Rock. TK-999 brauchte allerdings vor erwähnten Amps noch einen alten blauen MXR 6band EQ, um seinen schwachen 400-800 Hertz-Mitten nachzuhelfen. Ohne EQ klingt der TK u.U. zu scooped, Badewannen-mäßig nach 80er/90er-Metal.... oder dem üblen Sound von Genesis' "Easy Lover"-Gitarre!!)

Als der MosFet und JFet Hype bei OD-Tretern kam, verstand ich erst nicht, was all die Leute meinten, wenn sie sagten: "Reagiert wie ein Amp".
Ich hatte ja auch schon einige (laute/weit offene) Marshall-Amps gespielt, die SELBST die Zerre generieren.

Aber ich muß sagen, zwischen dem Spielgefühl der oben genannten Chip-Treter und dem Hustle Drive ist schon ein deutlich spürbar (teils auch hörbarer) Unterschied.

Ich sage nicht, daß der Hustle Drive besser ist.
Wichtig ist nach wie vor für mich erstmal, daß ein OD-Treter und der benutzte Amp gut zusammenpassen.
Vor allem, was die Mittenwiedergabe betrifft.

Ich würde nach wie vor lieber einen frequenzmäßig-gut-zum-Amp-passenden Chip-basierten Treter spielen, als einen MosFet oder JFet angetriebenen Treter, der nicht zum Amp passt.
Man darf nicht vergessen, daß für das Publikum und den Mischpultmann nicht das Spielgefühl sondern die gehörten Frequenzen zählen.

Das macht im Endeffekt aus, ob der Ton sich kräftig nach AC DC anhört oder nach Kreissägen-Sound von Ram(m)stein (beide Sounds haben ihre Berechtigung. Man muß nur selbst wissen, was man selbst aus seinem Amp hören will, und welches Material man dafür braucht.).

Zurück zum Hustle Drive:
Ich finde Spielgefühl "hat was".
Sollte ruhig jeder mal ausprobieren.

Vor allem, weil er Gain-technisch SEHR flexibel ist:

Viele Treter haben einen Charakter, und das war's.
D.h. auch, daß viele Treter nur einen Gain-Reglerbereich haben, in dem sie gut klingen. Zuwenig Gain klingt kratzig oder dünn, zuviel Gain wird matschig.

Anders empfinde ich das beim Hustle Drive:
Ich finde, er macht einen super Tweed "Driven Clean" Dreck-Sound vor 'nem clean-eingestellten Amp (aber auch als Booster vor andern Tretern oder bereits zerrenden Amps).
Dieser "Dreck" kann auch richtig Stevie Ray V.-mäßig genutzt werden!!!!! Vor allem, wenn man den HP Mode fährt (betont oberes Spektrum).
Man braucht wirklich nicht viel Gain (10 bis 11 Uhr reicht ggfs) und hat trotzdem einen "SOLO"-Sound mit SOLO-Gefühl!!
Dreht man weiter auf geht's Richtung AC DC (Rythmus und Solo) Sound. Tendenziell ist er da nie knochen-trocken-crunchig sondern hat immer schon eine Spur "Drive" (also wie weit offene Röhren-Endstufe, die dynamisch atmet).

Weiter offen kann der ein oder andere vielleicht schon Marshall JCM900 (90er) oder den Cranberries-Sound von "Zombie" hören,
womöglich auch den kratzbürstigen Sound der "Fly Away"-Gitarre (Lenny Kravitz) einstellen (je nach Mode HP....LoPass) und je nach Toneregler und angeschlossen Amp natürlich.

Ab Gain auf 13 Uhr und weiter kann man wirklich von Distortion sprechen. Aber nicht DS-1 !!! Sondern Amp-mäßig.
Bis 15 Uhr Stellung ist der Gainregler bestimmt für einige Gitarrsiten noch nutzbar, erst danach wird's (mir) wirklich zu verwaschen.
Aber in diesem "zu-verwaschen"-Bereich sind wiederum fast Fuzz-mäßige Klänge möglich (weicher Typ Amp-Fuzz, den man auch auf Bluesbreakern oder JTM45s hört, wenn man voll aufgerotzt und dann mit Hals-SingleCoil die Bass-Saiten spielen...).

Der HP Mode bringt richtig gute direkte Ansprache (siehe SRV), der LP Mode leider nicht ganz. Der ist nicht nur frequenzmäßig bedeckter(was ja in Ordnung ist). Aus dem LP kriegt man nicht mehr ganz seinen vollen Anschlags-"Knack" (Attack) raus. Das find ich bissl schade.

Für mich bräuchte es keinen HP/LP Schalter.
Besser, der Attack wäre so wie im HP, aber die Frequenzwiedergabe des Hustle Drives wäre zwischen HP und LP, und dann vielleicht mit 2- oder 3-band Klangreglung.

Ich kann mir schon vorstellen, daß der originale OCD in Sachen Qualität und Feinabstimmung noch 'n bissl mehr drauf hat.
(OCD hab ich jetzt nicht getestet.)

Was die Bedienung der Klein-Knöbbe angeht, muß ich sagen:

1. Man kann das - auch bei diesem Format - besser lösen.
Die Hotone-Pedale beispielsweise sind auch klein. Fühlen & fassen sich aber wesentlich wertiger an, und sind besser (mal schnell) ein/um-zustellen.

2. Der Volume-Knopf (von meinem Exemplar) hat halt gleich am Anfang seines Weges so'n "Volume-Sprung" (ca bei 9 Uhr). Genau dort, wo auch etwa die Lautstärke OD/Bypass auf gefühlt ca "1 zu 1" ist.
Wenn diese elektr. Eigenschaft mit der mechanischen Seite (kleine Knöpfe) zusammenkommt, verstehe ich schon auch, daß sich da Leute drüber ärgern.


Nochmal zum Klang:
Der Hustle Drive ist bestimmt nicht für jeden was, aber für viele Leute 'ne Bereicherung, und neue Herangehensweise von 1. Klangeinstellen und 2. Spielen.
Wer merkt, daß er danach wirklich gar nicht mehr Chip-getrieben spielen will/kann, sollte vielleicht auch mal den CMat Mods "Brownie" probieren. Für "Marshall-Treter"-Fans sicher interessant, aber auch gleichzeitig für SRV-Fans!!
In Puncto Feinzeichnung/Auflösung von Strat und "Brrrääääääng" (mit weichem fränkisch-bayrischen "rrr") ist mir sowas wie der Brounie noch nicht untergekommen!!
:)

Aber der Hustle Drive geht schon auch in diese Richtung.

Was bleibt?
Er ist klein - kann laut - und macht Spaß !!

:)
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Viel Klang für wenig Geld

Captain Black, 08.03.2014
Ich suchte für meinen KMD amp ein kleines Trickteil, um den an sich sehr guten Clean-Sound ein wenig zu boosten und auf das Pegel-Niveau der vorgeschalteten Hardwire-Zerren (SC-2 Valve distortion und CM-2 tube overdrive) zu bringen, ohne dauernd mit dem ohnehin sparsam eingeregelten Volume meiner Strat hantieren zu müssen. Dachte zunächst daran, ein zweites CM-2 als cleanboost zu benutzen, verwarf diesen Gedanken nach mehrmaligem Probieren wieder, weil ich damit nicht aus der Klangfarbe der Hardwire-Zerren herauskam - immerhin wollte ich mittlerweile einen weichen, cremigen minimal OD für die "clean" Einstellung.

Nach mehreren Reviews auf YT (ich weiß, sowas kann nicht als alleinige Referenz gelten), entschloss ich mich für das MOOER Hustle Drive.
Ich habe diese Entscheidung nicht bereut. Von der von mir gewünschten Klangfarbe bis hin zum reinen Cleanboost ist alles möglich, und so wurde aus einem ohnehin schon klangreinen Einkanal-Amp ein Dreikanaler mit unterschiedlichen Klangspectren.

Hätte ich eher von MOOER gehört, hätte ich wahrscheinlich statt der Hardwire-Zerren (welche exorbitant gut und solide sind - Boutique eben)zum Greenmile und den Blues Crab gegriffen.

Die Verarbeitung des Hustle Drive ist sauber, ordentlich und solide, der Sound geht vom Cleanboost über einen cremigen OD bis hin zum Distortion, und hat man sich erst einmal an die schwer abzulesenden Volume- u. Tone-Einstellung gewöhnt (einfach mit weißem Marker pimpen), wird man mit einem boutique-ähnlichem Sound zu Dumping-Preisen belohnt. Ob das auch für alle anderen Pedals von MOOER zutrifft, kann ich nicht sagen - der Hustle Drive jedenfalls ist jeden Cent wert. Dank seiner Mini-Abmessungen passt er auch noch auf ein bereits gut bestücktes Tretminen-Board.

Der einzige Wehmutstropfen ist der Fußschalter, der hörbar ein- u. ausschaltet. Das ist aber nicht weiter gravierend und man bemerkt es nur, wenn man von Hardwire-Pedals verwöhnt ist. Klare Kaufempfehlung - hier kann man für 56,- Euronen nichts falsch machen. Im Gegenteil!
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