Harley Benton Hb35 Vb Vintage Series

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E-Gitarre

  • Vintage Serie
  • Bauform: Semi-Hollow mit Mahagoni Sustain Block und F-Löchern
  • Korpus: Ahorn
  • gewölbte Decke
  • geleimter Hals: kanadischer Ahorn
  • Griffbrett: Amaranth
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 305 mm
  • Dot Einlagen
  • Creme Binding am Korpus und Hals
  • 22 Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Double Action Halsstab
  • Tonabnehmer: 2 Vintage Style Humbucker
  • 3-Wege Tonabnehmer Wahlschalter
  • 2 Volumen- und 2 Tonregler
  • Chrom Hardware
  • Tune-o-matic Steg
  • geschlossene DieCast Mechaniken
  • Saiten: Harley Benton .010 - .046
  • Farbe: Vintage Burst Hochglanz
Erhältlich seit Juli 2015
Artikelnummer 362656
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Ahorn
Decke Ahorn
Hals kanadischer Ahorn
Griffbrett Amaranth
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Im Look der Klassiker

Die Harley Benton HB-35 VB ist eine Semi-Hollow E-Gitarre mit 22 Bünden, die an bekannte Gitarrenklassiker erinnert, dabei aber weitaus weniger kostet. Ihr Korpus besteht aus Ahorn, zudem unterstreicht die gewölbte Decke mit eleganten F-Löchern den klassischen Look. Auch die Chrom-Hardware und das Hochglanz-Finish in der Farbe "Vintage Burst" sorgen für ein Retro-Flair. Gutes Sustain garantiert der geleimte Hals aus kanadischem Ahorn. Auf ihm findet sich ein dunkles Griffbrett aus Amaranth, in das helle Dot-Einlagen eingelassen sind. Das sorgt für optischen Kontrast und damit für eine gute Übersicht. Sowohl Korpus als auch Hals sind wie bei ihrem Vorbild mit einem Creme-Binding eingefasst. Das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.

Retro-Charme

Zwei Humbucker im Vintage-Style sorgen dafür, dass die Harley Benton HB-35 VB auch klanglich Retro-Charme versprüht. Um das Schwingen der Saiten zu verlängern, ist nicht nur ein Tune-o-matic-Steg verbaut, sondern der Korpus der HB-35 VB auch mit einem Sustain Block aus Mahagoni ausgestattet. Der Hals ist mit seinem C-Profil solide geformt und lässt sich mit seinem Double Action-Halsstab optimal justieren. Die 628mm-Mensur und die Sattelbreite von 43mm entsprechen sind typisch für diese Bauweise. Geschlossene Druckguss-Mechaniken versprechen Wartungsfreiheit. Für die beiden Tonabnehmer steht ein 3-Wege-Schalter bereit. Für die klangliche Feinabstimmung sorgen die beiden Tonregler ebenso wie die getrennten Volume-Regler.

Revival of the 1960s

Die Harley Benton HB-35 VB ist eine tolle Gitarre für Fans der großen Gitarren-Klassiker der 1960er Jahre. Sie bietet auf der Bühne einen tollen Retro-Look und kann dort wie im Homestudio einen typischen Hollowbody-Sound liefern, zu dem auch ihre Vintage-Style-Tonabnehmer beitragen. Wer auf ein Tremolo verzichten kann, ist deshalb bei diesem Modell gut aufgehoben - eine feste Brücke bietet sowieso mehr Stimmstabilität.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Chuck Berry lässt grüßen

Von Blues über Jazz bis Indie … auf der Bühne ist die Harley Benton HB-35 VB ein Hingucker, der sich auch als Zweitgitarre für Besitzer deutlich teurerer Gitarren eignet. Im Homerecording-Studio lassen sich mit ihr Songs einspielen, die den guten alten Chuck Berry aufleben lassen. Sich wiederholende Double Stop-Motive, Power Chord-Riffs und fett klingende Melodieläufe sind mit dieser Gitarre kein Problem. Um den typischen Sound der Zeit zu erreichen, eignen sich insbesondere stilechte Röhrenverstärker mit ausreichendem Headroom. Wer mehr Flexibilität durch splitbare Tonabnehmer sucht oder eine schön geflammte Ahorndecke möchte, der findet diese Features beim Schwestermodell HB-35Plus.

156 Kundenbewertungen

131 Rezensionen

H
4,5 Sterne (fast Preisunabhängig)
HerbertG. 22.11.2016
Vorgeschichte:
Ein Semi für 179 ¤ ??? Das geht ja gar nicht!!!
Ich war auf der Suche nach einer ES 33? für mich. Als heißesten Kandidaten hatte ich die Gibson ES 335 auf meinem Plan. Nachdem ich viel im online-store recherchiert hatte und ohne Ende Youtube-Videos gesehen hatte, war mein Fokus, eher zufälliger Weise, auf die HB 35. Zwar keine ES 335 - eher wohl eine ES339 Kopie, aber was soll's - schließlich geht man bei Thomann ja keinerlei Risiko ein. Also bestellt, aber mit etwas mulmigem Gefühl: Mein Filius hatte als Bass-Anfänger mal den Harley Benton HB 20 Bassamp - und da decke ich jetzt lieber mal den Mantel des Schweigens drüber.

Einsatz:
Ich verwende die Gitarre für Proben, Gigs und Aufnahmen

Lieferung:
SEHR schnell, wie immer bei Thomann.

Optische Kontrolle:
Bis auf einen sehr kleinen Fehler am Hals und einem kleinen auf der Rückseite des Body war alles tip-top!!! Also ich meine richttig tip-top: sehr gut eingestellt, bundrein, oktavrein, neue Saiten drauf. Sie ist sehr gut bespielbar (Top Hals), mit einer TOP-Saitenlage. Die Poti arbeiten gut und auch die anderen Fittings sind tadellos. Die HB 35 ist unglaublich stimmstabil. Das Pickguard war bescheiden zugeschnitten, aber mit Schleifpapier ist der Mangel schnell behoben. Außerdem ist der Toggleswitch etwas wackelig, funktioniert aber einwandfrei! Meiner Meinung nach sollte/muss hier auch ein wenig der Preis im Auge behalten werden! Übrigens in meiner befand sich kein Schleifstaub von der Herstellung.

Klang:
Wie schon bei der optischen Kontrolle festgestellt, ist die HB 35 sehr gut eingestellt. Was mich besonders verwundert, im Gegensatz zu meiner Fender Strat klirrt da nichts. Alles super - unglaublich. Soundbeschreibung hin oder her: in diesem Video kann das gute Stück probe gehört werden. Und ja, sie klingt WIRKLICH so...
Auf der bekannten Internet-Video-Platform gibt es ein sehr gutes Video zur HB 35 und HB35 Plus.
Darin dürfte klangmäßig wohl alles gesagt sein.

Fazit:
Eine Semi für 179 ¤ ??? JA, das geht!!! - zumindest bei Thomann :)
Wer ein Semi kaufen will und kein Markenfetischst ist, sollte dieses Modell unbedingt antesten! Es ist unglaublich, was Thomann hier für 179 ¤ hinzaubert - UNGLAUBLICH!!!

Für das Thomann-Team:
-Wie wäre es mit der Bezeichnung HB 39?
-Pickguardzuschnitt verbessern

Vorteile:
-Sound
-sehr gut bespielbarer Hals
-Setup
-Verarbeitung
-Preis

Nachteile
-absolut nichts!
Features
Sound
Verarbeitung
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MS
Bravo!
Mikroton SBF 26.08.2015
Das Kurzurteil vorweg: Wieder einmal bietet Harley Benton eine klassische Gitarrenform zu einem nahezu unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis an - Bravo!

Auf diese Gitarre habe ich schon ein wenig gewartet, um mich auch einmal mit bluesigen und jazzigen Klängen zu beschäftigen. Als sie bei Thomann erhältlich war, zögerte ich nicht lange, sie zu bestellen. Ich wurde nicht enttäuscht, denn aus der Transportverpackung strahlte mich diese wunderschön gemachte Semiakustik an. Die klassische Sunburst-Lackierung ist bei meinem Exemplar ohne sichtbaren Makel, und in einem warmen Gelb-Orange und Rotbraun gehalten. Die gelb-orangen Partien sind etwas transparent, so dass die Maserung der Ahorndecken durchschimmert. Den Korpus und den Hals ziert ein Binding, das ein wenig gealtert, also vintage wirkt, aber in einem etwas merkwürdigen Kontrast zur allgemeinen Hochglanzversiegelung steht.
Ein vierlagiges (! in schwarz-weiß-schwarz-weiß) Schlagbrett schützt den Korpus vor eifrig geschlagenen Plektren.

Der Hals ist von guter Qualität, die Bünde sind gut abgerichtet, Kanten stehen nicht hervor. Ein wenig Politur läßt sie aufleuchten. Die Krümmung kann mit dem Halsstab eingestellt werden, was bei mir aber nicht notwendig war. Auch die Bundreinheit ist gut.
Das Palisander-Griffbrett wirkt leider etwas stumpf, es lohnt sich, mit etwas Griffbrettöl den Eindruck aufzufrischen. Mit etwas Glück kommt eine schöne Maserung hervor.

Die Saitenlage ist für den Anfang in Ordnung gewesen, vielleicht für meinen Geschmack eine Nuance zu hoch, was ich aber beim Saitenwechsel behoben habe. Ich habe der Gitarre flach gewundene 10er Jazzsaiten von Thomastik spendiert, was dem Klang und der Bespielbarkeit des Instruments deutlich zugute kommt. Allerdings muss bei diesen Saiten die Oktavreinheit neu justiert werden, was dank der Tune-o-matic Brücke aber gut zu bewerkstelligen ist.
Die verchromten Die-cast Tuner sehen sehr schön aus, stimmen aber besser hoch als runter, und bei den tiefen Saiten muss man schon recht feinfühlig vorgehen. Dennoch ist die Stimmung einwandfrei herzustellen.

Die Tonabnehmer sind mit ihren vernickelten Kappen den klassischen PAF-Humbuckern nachempfunden. Auch wenn sie so aussehen, klingen tun sie anders, und zwar überraschend gut. Ihnen fehlt es zwar etwas an Prägnanz und Differenzierung, der Gesamteindruck ist aber recht angenehm: warm und rund beim Halspickup, während der Stegpickup deutlich mehr Höhen mit Biss hat. Die Jazzsaiten unterstützen den Eindruck, machen den Klang zudem klarer und intensiver.
Möglicherweise profitieren die eingebauten Humbucker von der Einbettung in einen massiven Mahagoniblock, was die Gitarre aber auch überraschend schwer macht. Fast vier Kilo Gewicht wollen gestemmt sein.
Die Potis sind offensichtlich logarhythmisch, d.h. der Verlauf der Lautstärke- oder der Klangregler ist recht gleichmäßig. Kratzen oder Aussetzer gibt es bei meiner Gitte nicht. Lediglich die hütchenförmigen Einstellknöpfe sitzen etwas hoch, und es wirkt ein wenig so, als ob man Push/Pull-Potis eingebaut hätte - was toll wäre, wenn damit ein Coil-Splitting möglich wäre. Ist es leider nicht, aber man kann nicht alles haben angesichts des Preises.
Ein Schönheitsfehler ist es, wenn man in den F-Löchern des Korpus das eine oder andere Kabel erblicken muss. Wen es sehr stört, kann leicht mit etwas Klebeband für Ordnung sorgen. Klappern tut jedenfalls nix.

Der Sound der Gitarre -bezogen auf und mit den Jazzsaiten- ist in etwa so, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Unverstärkt klingt sie etwas lauter als eine Solid Body, aber natürlich deutlich leiser als eine Akustikgitarre. Der Sound dabei ist schon warm und geht deutlich in Richtung E-Gitarre.
Am Clean-Kanal eines Transistor-, aber auch Röhrenverstärkers kommt der typische Charakter einer Semiakustik zum Vorschein, also voll und weich tönend, insbesondere mit dem Halspickup, während es mit dem Stegpickup schon mehr zur Sache geht, aber immer noch klar bleibt. In der Mittelstellung dominiert der Halspickup. Der Output ist eher Medium - würde ich jetzt mal sagen. Der Wahlschalter wackelt seitwärts leider etwas, schaltet aber dennoch klar definiert mit deutlichem Geräusch.
Mit Verzerrung steht die Gitarre den Solid Bodies in nichts nach, den Crunch, Distort oder Overdrive sucht Ihr Euch bitte selbst aus. Die Post geht dann schon ab. Bei mir hat sie jedenfalls auch verzerrt eine gute Performance abgeliefert.

Der fortgeschrittene Gelegenheitsspieler erhält mit der HB-35 ein gutes Instrument, das den Erwartungen an eine Semiakustik entspricht - und das für wirklich wenig Geld!
Anfänger können natürlich auch mit ihr glücklich werden, sollten aber einen erfahrenen Tutor zur Seite haben, wenn sie die Gitarre justieren müssen, was z.B. beim Aufziehen von flach gewundenen Saiten notwendig wird, die aber den Klang erheblich verbessern.

Wieder einmal gilt auch Thomann ein großes Lob für diese tolle Angebot und die kundenfreundlichen Lieferbedingungen. Herzlichen Dank dafür.
Derzeit warte ich noch auf einen Firebirdklon von HB...
Features
Sound
Verarbeitung
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T
Tolle Gitarre für kleines Geld
Tabstar40 21.04.2021
Habe mir die HB35 in Vintage sunburst im Februar neu bestellt, nachdem ich zunächst eine HB 35 Plus als B-Stock getestet hatte.
Ich spiele schon mehr als 30 Jahre Gitarre, aktuell nur noch für mich zuhause, viel über Kopfhörer und einen Fender Mustang Modelling-Amp. Der Unterschied zur HB 35 Plus ist klein, aber mir gefällt bei der HB35 der Hals besser (ist etwas weniger dick und somit leichter bespielbar). Für den Hausgebrauch brauchte ich auch keine Split-Funktion, da ich neben meiner Squier-Vintage Strat eine reine, weich-klingende Humbucker-Gitarre gesucht habe. Insgesamt bin ich mit der HB35 jetzt nach gut 8 Wochen Testphase extrem zufrieden. Ich habe natürlich auch vorab die Bünde poliert, eingeölt und der Gitarre teure Thomastik Jazz-Saiten spendiert. Die Umstellung lohnt sich wirklich und die Spielbarkeit ist damit fantastisch. Die Gitarre ist bundrein und gut intoniert. Die Tuner sind besser als ihr Ruf und halten die Stimmung bis jetzt auch prima. Der Sound der Potis ist absolut OK für das Geld. Bin aber hier ehrlich gesagt kein Experte. Man kriegt damit jedenfalls einen sehr schön-weichen Larry-Carlton-Jazz-Sound hin, der für mich wichtig war. Ich muss ehrlich sagen, dassmich diese Gitarre für knapp 200€ mehr als begeistert hat. Eine Hollow-Body-Gitarre ist insgesamt etwas schwerer als eine Strat, aber zumindest im Sitzen ist das kein Problem. Sie liegt wirklich gut in der Hand und macht absolut Laune. Werde Sie nicht mehr hergeben.

Danke Thomann für diese Empfehlung.
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A
Anscheinend Pech...
Anonym 22.09.2016
Optisch auf den ersten Blick hervorragend. Tolles Burst, schöne Holzmaserung vorne und hinten, sauber verarbeitetes Binding, sogar in den F-Löchern, wo andere Firmen zum dreifachen Preis nur lieblos mit schwarzer Farbe drübergehen. Trocken angespielt schöner Klang. Pickups am Verstärker gut brauchbar. Kippschalter billigst, da könnte man für einen Euro mehr etwas besseres verbauen. Potis mit sehr langer Achse, so daß die Knöpfe weit über Decke schweben, sonst ok für den Preis.
Nicht so toll, aber noch akzeptabel: ein Tuner schief verschraubt und fast alle Buchsen schief in den Body geschlagen. Verchromung der Aufbauten teils fehlerhaft.
Trotzdem geht sie zurück. Warum? Der Hals hat, wenn man von der Kopfplatte Richtung Body schaut, einen Drall gegen den Uhrzeigersinn. Zusätzlich sind mehrere Bundstäbchen nicht parallel zueinander eingepreßt, sondern es ergeben sich (mit Schiebelehre nachgemessen) Unterschiede zwischen 0,3 und 0,8 mm zwischen tiefer und hoher E-Saite. Sorry, aber das geht nun wirklich gar nicht! Da wäre mir lieber, man spart an der Optik ein wenig, aber Grundfunktionen einer Gitarre müssten m.E. auch für diesen Preis gewährleistet sein.
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Sound
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