Ernie Ball Power Peg 4118

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Elektrische Saitenkurbel

  • handlich und kompakt
  • passt in fast jedes Gig Bag
  • benötigt 4x AA Batterien
Erhältlich seit März 2010
Artikelnummer 245612
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417 Kundenbewertungen

187 Rezensionen

R
Empfehlenswert - aber noch steigerbar in der Ausführung.
Rock-Musiker 28.07.2018
Dieses Teil erfüllt seinen Zweck zwar gut, aber für ein "sehr gut" müsste die Kurbel für meinen Geschmack noch schneller drehen können. Ich benutzte bisher einen Akku-Schrauber mit einem entsprechenden Einsatz. Der hatte natürlich, wenn man ihn aufdrehte, noch ein ganz anderes Tempo zur Verfügung als der "Ernie Ball Power Peg".
Trotzdem geht es mit dem "Ernie" immer noch deutlich schneller und komfortabler als mit einer Handkurbel. Ich schätze die Umdrehungszahl auf ungefähr 3 pro Sekunde ein. Bei einer E-Gitarre, die weniger Wicklungen benötigt als eine Konzert-Gitarre, kommt man da schon ganz ordentlich voran. Bei einer Konzertgitarre würde man am liebsten schon noch ein bisschen nachhelfen mit dem Tempo - wenn es denn ginge...Aber trotzem ist es dort auch immer noch lustvoller, als mit einer Handkurbel die Saiten zu wechseln. ;-)

Was die Verarbeitung betrifft, wirkt das Gerät schon etwas billig - die Drehspindel z. B. hat recht viel Spiel. Doch bis jetzt zumindest hat dies in der Praxis keine negative Wirkung gezeigt - hoffentlich wird es nicht größer.
Ich benutze den "Ernie" nur als Zweitgerät und weiß ihn als solches zu schätzen. Wer bisher von Hand gekurbelt hat, dem würde ich ihn jederzeit empfehlen - oder ihn mir nocheinmal selbst kaufen, wenn er mir verloren ginge.
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Im
Sehr hilfreich
I, me and myself 02.03.2022
Immer dann, wenn Saiten gelockert werden müssen (Arbeiten am Steg, etc) oder neue Saiten aufzuziehen sind, ist ein manueller Stringwinder schon eine gute Sache. Elektrisch betrieben wie mit dem Power Peg 4118 geht das noch fixer. Keine zehn Minuten für den Austausch des Stegs einer 12string-Gitarre mit Stimmen der Saiten. Bei sechs Gitarren macht sich das bemerkbar.
Würde das Gerät jetzt noch beim Spannen die in etwa richtige Spannung der Saiten anzeigen, fiele das manuelle Feinstimmen per Hand noch kürzer aus. Das gelingt aber auch gut mit einem zuvor an der Kopfplatte angebrachtem Stimmgerät, damit es nicht zu einer Überdehnung der Saiten kommt. Rechtzeitig aufhören ist wichtig.

Das scheinbar große Spiel der Mechanikaufnahme ist ein großes Plus, denn man hält den Winder nicht immer exakt im passenden Winkel. Das "Spiel" verhindert Druck-, Spannungs- und Biegekräfte auf die Mechaniken.

Eine klare Kaufempfehlung!
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JB
Kurzer Spass - leider sofort kaputt
Jens Bthn 08.02.2022
Beim ersten Auspacken ist die Halterung des Batteriefachs aufgebrochen - ein Schelm wer Sollbruchstelle dabei denkt..
Um es trotzdem kurz auszuprobieren mussten dann 3 Streifen Tesa herhalten, da das Fachnatürlich unter Federspannung steht hielt diese Notlösung nicht lange, aber lange genug um den Drehmoment des Geräts zu prüfen.
Dieser hat meine Erwartungen übertroffen, die Testsaite war Ruckzuck ab und wieder aufgewickelt!
Von Fender über ESP über Dingwall bis hin zur Ukulele haben alle Mechaniken in die Power Peg gepasst.
Ich warte jetzt auf ein Austauschgerät und freu mich schon nie wieder lange lästig manuell kurbeln zu müssen. 🔩
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A
Wer billig kauft, bestellt zweimal
Axtschwinger 23.08.2021
Gute Idee, schlechte Ausführung. Zuerst der Grund, warum ich das Gerät retourniere und auf ein besseres Ersatzgerät hoffe.
Der Aufsatz läuft nicht gleichmäßig. Die Nabe ist leicht, aber merklich dezentral. Der Aufsatz eiert, läuft somit unrund. Auch einem günstigen Produkt sollte man eine vernünftige, mittige Nabe zutrauen - zumal es kein No-Name-Produkt ist. Für die Mechaniken bestimmt nicht lebenserweiternt.
Der Grundgedanke ist dennoch prima und ja, wenn man über dieses Manko hinweg sieht, spart man eine Menge Zeit. Leider ist die Drehgeschwindigkeit nicht dosierbar. Die Knöpfe lassen sich qualitativ wie ein Happy Meal Spielzeug bedienen. Da ist Luft nach oben.
Die Führung des Batterieschachtes ist tricky. Man sollte die Knarre beim Einführen der Batterien schräg halten und mit den Bodennahen Mignonzellen anfangen, da sie sich sonst in der Buchse querlegen. Braucht man aber nicht überbewerten.
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