Zoom H4n Pro Black

87

Portabler MP3-/Wave-Recorder

  • bis zu 24 Bit / 96 kHz
  • Aufnahme in WAV, MP3 und BWF-Format möglich
  • eingebaute Stereo-Mikrofone zwischen 90- und 120-Grad positionierbar
  • Grenzschalldruckpegel: 140 dB
  • optimiertes Grundrauschen (-120 dBu EIN) für verbesserte Aufnahmen bei geringen Lautstärken
  • 2 XLR-Mikrofoneingänge mit +24 V und +48 V Phantomspeisung
  • Mikrofoneingänge parallel zum integrierten Stereo-Mikro nutzbar
  • integrierte Multieffekte - am Vorbild des Zoom G5n neu abgestimmte Effekte, Gitarrenamp-Simulation, Phrasentrainer und Stimmgerät
  • variable Abspielgeschwindigkeit von 50% bis zu 150% mit Tonhöhenkorrektur
  • USB-Anschluss
  • neues gummiertes und ergonomisches Gehäuse mit verbessertem LCD-Display
  • unterstützt SD- oder SDHC-Cards bis 32 GB
  • eingebauter Lautsprecher
  • Limiter
  • Abmessungen (B x H x T): 73 x 157.2 x 37 mm
  • Gewicht: 294 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Schutzhülle aus Kunststoff, 2 AA Batterien, Manual und Download-Lizenzen für Steinberg Cubase LE und WaveLab LE
  • passendes Zubehör: Fernbedienung Zoom RC04 (Art. 226592), Fellwindschutz (Art. 233103), Netzteil Zoom AD-14e (Art. 229745) (alles nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit September 2019
Artikelnummer 472877
Verkaufseinheit 1 Stück
Integriertes Stereomikrofon Ja
Aufnahmekanäle 4
Mikrofon Eingänge 2
48 V Phantomspeisung Ja
Line Eingänge 2
Speichermedium SD, SDXC
Kopfhöreranschluss Ja
Eingebauter Lautsprecher Ja
Max. Auflösung 24 bit
Max. Abtastrate 96 kHz
Limiter Ja
Max. Speicher 32
Aufnahmeformate BWF, MP3, WAV
Stromversorgung Netzteil, 2x LR6 (AA) Batterien
Maße 73 x 157 x 37 mm
Gewicht 294 g
Lieferumfang Schutzhülle, 2-AA Batterien
Mehr anzeigen
225 €
332,01 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Dienstag, 28.06. und Mittwoch, 29.06.
1

Vierspuraufnahmen leicht gemacht

Der H4n Pro Black von Zoom, ein Handheld-Audiorekorder mit optimierten XY-Mikrofonen und zwei kombinierten XLR-TRS-Buchsen, ist die perfekte Lösung für mobiles Vierspur-Recording. Er verfügt über drei verschiedene Aufnahmemodi (Stereo, 4-Channel, MTR), unterstützt Aufnahmen im WAV-Format bis 24Bit/96kHz und im MP3-Format bis 320kBps und bietet darüber hinaus allerhand Aufnahme-, Wiedergabe- und Zusatzfunktionen. Die Stromversorgung erfolgt mithilfe von AA-Batterien, USB oder einem optionalen Netzteil (Zoom AD-14e). Neben kostenfreien Lizenzen für die Musikproduktionssoftware Cubase LE und die Audio-Editor-Software WaveLab LE von Steinberg werden eine Schutzhülle, AA-Batterien und ein Manual mitgeliefert.

Leistungsstarke Aufnahmetechnik und interne Effekte

Die integrierten Stereomikrofone sind im Bereich zwischen 90° und 120° einstellbar und verkraften Schalldruckpegel von bis zu 140dB. Über die XLR-TRS-Eingänge eingehende Signale werden von leistungsstarken Mikrofonvorverstärkern verstärkt, die mit einem verbesserten Grundrauschen (-120dB EIN) aufwarten. Wahlweise kann eine 24V- oder 48V-Phantomspeisung zugeschaltet werden, um das favorisierte Kondensatormikrofon zu betreiben. Der H4n Pro Black ist mit einer Vielzahl an internen Effekten versehen: Limiter für verzerrungsfreie Aufnahmen, Hochpassfilter zum Dämpfen von Störgeräuschen und Amp-Simulationen für Gitarre und Bass sind da nur die Spitze des Eisbergs. Zusätzlich bergen die Funktionen ungeahntes Potenzial bei Aufnahme und Wiedergabe.

Für Musiker und Creator aller Art

Ausgestattet mit hoher Funktionalität, hochwertiger Aufnahmetechnik und vielen weiteren Features bietet sich der H4n Pro Black als professioneller Begleiter für unterwegs an. Alternativ zur händischen Anwendung kann der Pro Black auch auf Mikrofon- und Dreibeinstativen sowie auf DSLRs per optional erhältlicher Blitzschuhhalterung montiert werden. Somit eignet er sich ideal für Musik- und Sprachanwendungen sowie für Videoproduktionen. Alternativ kann der H4n Pro Black zusammen mit der mitgelieferten Software Cubase LE auch dazu genutzt werden, professionelle Ton- und Musikproduktionen zu erstellen, während der Pro Black als USB-Audiointerface eingesetzt wird.

Über Zoom

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom stellt eine Vielzahl von Audiogeräten her, darunter eine Reihe tragbarer „handlicher“ Recorder sowie Multieffektprozessoren, Effektpedale, Drum-Machines und Sampler. In den letzten dreißig Jahren hat sich das Unternehmen einen guten Ruf als Hersteller innovativer und dennoch erschwinglicher Produkte erarbeitet, die auf originellen Mikrochip-Designs basieren. Seit dem 1990 vorgestellten Zoom-9002, einem ultrakompakten Multieffektprozessor, der an einem Gitarrengurt befestigt werden kann, gehört Zoom zu einem der Marktführer im Bereich der digitalen Audiobearbeitung.

Für Livemitschnitte, Unplugged-Konzerte und Ministudios

Im Vier-Kanal-Modus ist der H4n Pro Black nahezu perfekt für den Mitschnitt von Konzerten geeignet: Während sich die eingebauten Stereomikrofone zur Aufnahme der Publikumsgeräusche einsetzen lassen, kann die Summe des Mischpults über die Combo-Buchsen aufgezeichnet werden. Der Stereomodus eignet sich hingegen bestens für die Aufnahme von Unplugged-Aufführungen, Interviews oder anderen Sprachaufzeichnungen. Im Multitrack-Modus verwandelt sich der H4n Pro Black in ein tragbares Vierspurstudio: Ein interner Mixdown von vier Spuren auf Stereo bzw. von Stereo auf Dual-Mono, die üppige Ausstattung mit Effekten und weitere Funktionen erlauben es außerdem, mit zuvor aufgezeichnetem Audiomaterial zu arbeiten.

86 Kundenbewertungen

53 Rezensionen

p
Bei weitem nicht so simpel zu handhaben, wie der Tascam DR-40(X)
pcpanik 05.05.2020
Ich habe zuvor einen Tascam DR-40 besessen und wollte ein Upgrade durchführen, um auch ein USB Interface zu haben. Dies Funktion gibt es bei Tascam erst mit den X Modellen. Bei Zoom hat dies bereits der kleinste H1 eingebaut.
Ich entschied mich aufgrund der guten Kritiken der Pre-Amps zunächst den Zoom H4n Pro Black zu versuchen statt auf den Tascam DR-40X zu wechseln. Beim Tascam DR-40 und X sind die Pre-Amps leider nicht so gut und rauschen wahrnehmbar bei Verwendung von dynamischen Mikrofonen. Bei Line-In Signalen und Kondensatormikrofonen ist das kein Problem.

Schon mal vorab: zum Vorgänger H4n Pro mit silbernem Mikrofonteil kann ich keinen Unterschied feststellen. Die beiliegende Bedienungsanleitung datiert auch auf 2016. Als Firmware war bei mir ebenfalls die Version 1.10 des Vorgängers installiert.

Hier aus meiner Sicht einige echte Ärgernisse des Zoom H4n Pro:

*) In der Bedienungsanleitung wird mehrmals vom mitgelieferten 5V Netzteil AD-14 gesprochen. Dieses ist aber nicht dabei sondern muss optional erworben werden.

*) Der 5V Eingang für die externe Stromversorgung ist ein 4mm*1,7mm Hohlstecker. Ein gängiger USB-Mini/Micro/C-Port wäre sinnvoller gewesen um eine Powerbank nutzen zu können.

*) Eine Stromversorgung über den vorhanden USB-Mini-Anschluss ist ausschließlich an einen Computer angeschlossen im SD-Karten-Lese- und Interface-Modus möglich. (Der Tascam DR-40 kann jederzeit auch bei der Aufnahme mit allen Mikrofonen über den USB-Port extern versorgt werden)

*) Es liegt kein USB-A auf USB-Mini-Adapterkabel für den PC-Anschluss bei

*) Es liegt kein USB-A auf 4mm Hohlstecker Adapterkabel bei, um den Rekorder mit einer Powerbank mit Strom zu versorgen

*) Der Interface-Modus benötigt zu viel Strom, sodass mobiles Recording mit einem iPad und aktivem USB-Connection-Kit nicht ohne zwischengeschaltetes Aktives USB-HUB möglich ist.

*) Der Recorder benötigt mit einer 16GB SD Karte, welche im Gerät formatiert wurde, fast 30 Sekunden nach dem Einschalten um Aufnahmebereit zu sein. (Tascam DR-40 ca. 3 Sekunden)

*) Keinerlei Schutz der Mikrofone bei einem Sturz

*) Das Gerät ist ausgesprochen Kopflastig durch den schweren Mikrofonhalter, sodass es mit 100% Wahrscheinlichkeit auf die Mikrofone fällt

*) Die Bedienung über das seitliche Menürad ist ausgesprochen unpraktikabel, insbesondere da es auch noch sehr schwammig und ungenau agiert

*) bei Verbindung mit einem Computer leuchtet das Display nicht zur Auswahl der Funktion, erst danach

*) Die Abtastfrequenz des Interface-Modus muss jedes mal neu eingestellt werden und beträgt zudem nur 44,1 oder 48kHz, aber keine 96kHz

*) Der Rekorder ist sehr schwer

----

Nun die aus meiner Sicht positiven Eigenschaften:

*) Die mitgelieferte Aufbewahrungsbox für einen sicheren Transport

*) Die Aufnahmequalität sowohl intern als auch mit externen Quellen sowie dynamischen Mikrofonen ist hervorragend

*) Die unterschiedlichen Winkel (90/120°) der integrieren Mikrofone sind deutlich wahrnehmbar in der Breite des Stereofeldes


Die Aufnahmequalität ist also exzellent. Und dies ist ja der Haupteinsatzzweck eines Audiorekorders. Dennoch finde ich die Bedienung und Handhabung des Tascam DR-40 um Meilen besser. Ich überlege trotz der schlechteren Pre-Amps lieber den DR-40X zu nehmen und den H4n Pro (Black) zurück zu senden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
20
4
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Upgrade des Upgrades vom Upgrade...
S.Merk 24.01.2022
Der H4, dann H4n, dann H4n SP, dann H4n Pro und nun der schwarze H4n Pro bezogen auf die Kapseln. Zugegeben der beste H4, dafür mit dem schlechtesten Lieferumfang. Entgegen der Produktbeschreibung ist das Gehäuse auch nicht gummiert, das war beim H4n der Fall und mag bei der silbernen Version auch noch so gewesen sein. Was vorher alles dabei war, fehlt leider und selbst das APH-4n Pro ist keine wirkliche Offenbarung. Langes Klinkenkabel, Y-Adapter, Netzteil mit Hohlstecker, solider WSU-1 Windschutz, das war's. Die Fernbedienung RC-4 ist separat zu erstehen, wie auch die Tasche PCH-4n, die nicht zusammen mit dem Windschutz WSU-1 genutzt werden kann. Bei dem relativ kleinen preislichen Abstand zum Zoom H5 hätte man den Lieferumfang bzw. das Zubehör im Paket auch vollständig anbieten können.

Trotzdem habe ich mich eher aus nostalgischen Gründen für den H4n Pro entschieden. Für alles Andere ist Besseres vorhanden, aber um mal eben Cassetten oder ein Instrument ins MP3-Format direkt zu bringen, ist er toll. Die Mikrofone sind grundsätzlich gut und mit 140 dB SPL halten sie auch verdammt viel mehr aus als mein früherer Sony PCM-D100. Dieser liefert zwar noch etwas mehr Details, konnte bis 192 kHz bzw. DSD64 auflösen, was für den Studioalltag zu vernachlässigen ist, kann aber weniger Schalldruck ab und Übersteuerungen werden durch unangenehmes Clipping hörbar. Trotz Digitalanschlüssen fehlt ihm XLR, daher habe ich ihn auch wieder verkauft. Der Zoom H4n Pro ist schon eher auf Musiker ausgerichtet und so konzipiert, dass man eigentlich keine Aufnahme wirklich versauen kann. Bis auf die Griff- und Windempfindlichkeit, weshalb man sich tunlichst die Fernbedienung RC-4 zulegen sollte und den Windschutz WSU-1 bzw. Zubehörpaket, da liegt er wie erwähnt bei.

Alternativ in dieser Art gibt es mit XLR-Anschlüssen derzeit nur den Tascam DR-40X. Diesen durfte ich testen und er ist insgesamt leichter und viel moderner, fiel allerdings aufgrund seines Rauschverhaltens bei mir durch. Zoom bleibt beim H4n Pro etwas retro, nur SDHC mit maximal 32 GB, lange Startzeit durch schwächeren Prozessor und aufgrund des besseren, aber älteren Mini-USB-Anschlusses hätte man ihm das Kabel wenigstens beilegen können. Das Netzteil im optionalen Zubehörpaket wird mit einem dünnen Hohlstecker zwischen den XLR-Buchsen verbunden, finde ich besser als USB-Stromversorgung, was wiederum für eine Powerbank von Vorteil wäre. Zwei AA-Batterien liegen bei, der obige Tascam benötigt eine mehr. Von den Funktionen gibt es Abstriche bei der Nutzung als Audio-Interface oder im MTR-Mode, hier sind macximal 48 kHz möglich. Ist für die Praxis nicht schlimm, denn alle Recording-Pulte lösen nicht höher auf, sollte man aber wissen. Dafür überzeugt der Frequenzgang der externen Eingänge, dieser verläuft recht linear und mit 120 dB Rauschabstand erreichen die Preamps zwar nicht die 127 dB der F-Serie, aber das Gebotene ist für Alltagsanwendungen mehr als ausreichend und der Vorgänger Zoom H4n wurde deutlich verbessert.

Alles in Allem bleibt unterm Strich kein nicht so günstiger, aber dafür guter Rekorder übrig, sofern man ein Gerät mit MP3-Direktaufnahme, XLR-Eingängen, Phantomspeisung, zusätzlicher Mikrofonbuchse mit PlugIn-Power, internen Mikrofonen mit wechselbarer Charakteristik und Musiker-Funktionen sucht. Wer aber auf interne Mikros verzichten kann, findet deutlich mehr Alternativen, wie der in Kürze erscheinende Zoom F3 oder Modelle von Tascam und Sound Devices, dann allerdings zu deutlich höherem Anschaffungswiderstand. So gesehen ist das Gebotene schon günstig, aber das Zubehör sollte man mit einkalkulieren.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

A
Super für unterwegs (Interviews ect.)
Anton_Lbv 13.11.2021
Den Zoom H4n Pro benutze ich zum Aufnehmen vin Interviews und zum Filmen unterwegs. Es sind nicht nur mehr als genug Features und Einstellmöglichkeiten vorhanden, auch das eingebaute Mic ist spitze.

Für: "schnell Mal etwas aufnehmen" ist der Zoom H4n nicht geeignet. Bis das Gerät gestartet ist, dauert es ein bisschen. (Bei mir 30-60 sek)

Die Verarbeitung ist auch super (bis auf ein paar Unebenheiten)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

p
Der neue ersetzt den Alten...
professional75 15.06.2021
Wir haben die erste Version des Zoom H4 seit vielen Jahren, leider ist bei einem Sturz das XY Mikrofon oben gebrochen und auch eine Kapsel war beschädigt. (Keine sauberen Höhen mehr...)

Nun haben wir den Alten durch den neuen H4n Pro Black ersetzt und sind positiv überrascht von einigen Verbesserungen. Wir erfreuen uns weiterer vieler Jahre treuer Dienste im Aufnehmen von Stereo-Atmo (mit 2 Rode NT5 oder mit den eingebauten Mikros), Interviews, Foleys, uvm... Manchmal dient er sogar als Audio-Interface für den Laptop.

Ein praktischer Begleiter, der in keiner Tontasche fehlen sollte.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube