Portabler Audiorecorder

  • System mit wechselbaren Mikrofonkapseln
  • X/Y-Mikrofonkapsel XYH-5 im Lieferumfang
  • kompatibel zu allen Zoom-Mikrofonwechselkapseln
  • Aufnahme bis zu 24 Bit / 96 kHz
  • Aufzeichnungsformat: WAV (BWF kompatibel) und MP3
  • Simultanaufnahme von bis zu vier Audiospuren
  • hintergrundbeleuchtetes LC-Display
  • Aufnahme auf SD- und SDHC Speicherkarten bis zu 32 GB
  • 2 Mic-/Lineeingänge über XLR/TRS-Kombianschlüsse mit Phantomspannung und Pad
  • Poti-Gainregler je Eingang mit Schutzschiene gegen versehentliches Verdrehen
  • Plug-in Power (2,5 Volt)
  • eingebaute Effekte, darunter Hochpassfilter, Kompressor und Limiter
  • chromatisches Stimmgerät und Metronom
  • Auto-Record-, Pre-Record und Backup-Record-Funktionen
  • M/S-Decodierung
  • interner Stereo-Mixdown von Mehrspuraufnahmen
  • Normalize-, Divide- und Trim Edit-Funktionen
  • A/B Loop-Playback
  • integrierter Lautsprecher
  • variable Wiedergabegeschwindigkeit und Tonhöhe (ohne Tempoänderung)
  • Mehrkanal- und Stereo USB Audiointerface für PC, Mac und iPad (benötigt optionales camera connection kit)
  • 1/4" Gewindeaufnahme auf der Rückseite
  • Stromversorgung: 2 konventionelle AA-Alkalinebatterien oder NiMH-Akkus
  • Betriebszeit mit Alkalinebatterien: ca. 15 h
  • Abmessungen H5: 67 x 135 x 42 mm
  • Abmessungen XYH-5 Kapsel: 66 x 82 x 41 mm
  • Gewicht H5: 176 g
  • Gewicht XYH-5: 94 g

Lieferumfang:

  • XYH-5 X/YMikrofonkapseln
  • 2 AA (LR6) Batterien
  • USB-Kabel
  • Schaum-Windschutz
  • Case
  • Software Steinberg Cubase LE (Download)
  • Software Steinberg WaveLab LE Software (Download)
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Acousticband
  • Ambience
  • Drumset
  • Nature
  • Gongs and Tamtams
  • Percussion Room-1
  • Percussion Room-2
  • Storage Hall
  • Trucks
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Integriertes Stereomikrofon Ja
Aufnahmekanäle 4
Mikrofon Eingänge 2
48 V Phantomspeisung Ja
Line Eingänge 4
Speichermedium SD/SDHC Card
Kopfhöreranschluss Ja
Eingebauter Lautsprecher Ja
Max. Auflösung 24 bit
Max. Abtastrate 96 kHz
Limiter Ja

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271 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Positiv überrascht..!
Andreas9568, 22.05.2020
Ich habe den H5 als Ersatz für meinen betagten DR40 gekauft weil ich das kaum erwähnte Feature des Klinkeneingangs der Kanäle 3 u 4 bei Tascam vermisst habe. Selbst der Hn4 hat als Alternative zu den internen Mikros einen Miniklinken Eingang So das ich zB ein Linesignal einspeisen kann.
Ich finde das grundsätzliche Konzept mit den integrierten Micros und den zwei Eingängen super aber bei einem 4 Kanal Rekorder möchte ich am liebsten alle 4 Kanäle frei mikrofonieren können. Der H5 bietet jetzt auch noch die Möglichkeiten die Kapseln zu tauschen. Das hat für mich auch den Vorteil dass ich zwei zusätzliche XLR Eingänge nutzen kann oder wenn ich nur ein oder zwei externe Mikros nutze, ich die Kapsel einfach weglassen kann.
Außerdem kann ich den H5 als Audio Interface nutzen (sowohl am Computer als auch am iPad/iPhone). Das funktioniert ohne Probleme.
Für mich, der oft mobiles Recording mit dem iPad betreibt also perfekt.
Ein super Einsatzgebiet erfüllt er auch für Sänger die ihre Stimme zu einem vorhandenen Playback aufnehmen wollen. Kopfhörer auf, das Gesangsmikro in den XLR Input 1 dann das Playback vom Handy oder was auch immer in den 3,5mm Input und man hat später eine separierte Gesangsspur mit dem Mikro seiner Wahl. Einfach zu bedienen und ohne zusätzliches Equipment.
Allerdings muss man sich auch beim H5 auf Grund des kleinen Displays in das Menü reinfuchsen was bei den Grundfunktionen unproblematisch ist aber zB bei der Ordnerstruktur oder anderen Unterfunktionen schon komplizierter werden kann.
Der H5 sollte bei den Aufnahmen mit internem Mikro nicht in den Händen gehalten werden da er die dadurch entstehenden Geräusche sehr stark überträgt.
Die Räder zum Einpegeln sind viel komfortabler als irgendwelche Taster.
Ich glaube der H5 ist für viele ein perfektes Allzweckgerät zumal die 4 Kanäle für viele Anwendungsbereiche ideal sind (alleine um eine zweite Stereoaufnahme mit geringerem Pegel als Reserve zu haben).
Für Videovertonung, Probenmitschnitte, Konzertaufzeichnung, Intervievs, oder als Audiointerface für proffesionelle Aufnahmen ein klasse Tool..!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
OK, aber kein Klangwunder
Burkie, 07.07.2017
Das Zoom H5 sollte als Ersatz für kassettenbasierte mobile Aufnahmesysteme herhalten: Walkman mit Aufnahmefunktion, DAT-Walkman.
Dafür taugt es allemal.
Das aufgesteckte Mikrofon ist weder sonderlich empfindlich noch wirklich rauscharm. Für leise Naturgeräusche weniger geeignet. Es rauscht aber auch nicht stärker als andere Kleinmembran-Elektret-Mikrofone. Besser als ein normales Handy (Mobiltelefon) mit Aufnahmefunktion allemal. Für laute Schallquellen wohl geeignet, nicht aber für leise Schallquellen, bei denen man den Pegelregler voll aufdrehen müsste.

Allerdings ist das aufgesteckte Mikrofon sehr körperschallanfällig. Man kann nichts am Gerät bedienen ohne deutliche Störgeräusche auf der Aufnahme zu erzeugen. Nachregeln des Aufnahmepegels des aufgesteckten Mikros während der Aufnahme ist damit Handling-Störgeräusche auf die Aufnahme aufbringt.

Hält man das Gerät aber nur in der "unbeweglichen" Hand, gelingen damit auch ohne Stativ anhörbare Aufnahmen. Man muss aber schon die Hand und die Finger stillhalten; bequem ist eine solche Haltung nicht.

Mit an den XLR-Anschlüssen angeschlossenen Großmembran-Kondensator-Mikros erhält man eine Rauscharmut wie bei üblichen Interfaces ähnlicher Preisklasse.
Nur, mit Großmembranern, Stativen und dem Zoom ist dann der Mobilvorteil auf teils wieder dahin.
Es scheint aber besser zu sein, mit externen Mikros aufzunehmen, allein schon um die Griffgeräusche beim Betrieb mit dem aufgesteckten Mikrofon zu umgehen.
Dann aber braucht man das aufgesteckte Mikro nicht mehr; man könnte es also zuhause lassen. Allerdings liegen dann die Anschlußkontakte ungeschützt offen. Eine passende Abdeckkappe fehlt leider.

Das Aufsteckmikrofon ist leider nicht durch Bügel oder Korb gegen Stoß oder Beschädigung geschützt. Die offene Ansicht auf die Kapseln und die kurzen textilummantelten Anschlußkabel sind wohl eher der Optik als der Zweckmässigkeit geschuldet. Verstellen kann man an den Kapseln nichts (nicht den Winkel, nicht die Ausrichtung).

Das Gerät ist im Prinzip auch für Mehrspuraufnahmen (4 Spuren gleichzeitig) und für Overdubs geeignet. Leider ist die Overdub-Funktion noch nicht ausgereift, und steckt leider noch in den primitiven Kinderschuhen.
Beim Overdubbing kann man nur die ganze Aufnahme overdubben, nicht aber z.B. nur den Chorus. Man kann also nicht bis zum Chorus vorspulen, um dann nur ab dem Chorus an zu overdubben, nein: Man muss sich durch die ganze Strophe "durchquälen". Hat man einen Fehler gemacht, bleibt nur, die ganze Aufnahme nochmal zu machen: Punch-In und Punch-Out kennt das Gerät nicht.

Die Integration externer Playback-Aufnahmen, etwa in Cubase vorproduzierter und in Stereo zusammengemischter Playbacks (etwa, Schlagzeug, Gitarre, Bass), um darauf unterwegs "im Feld" etwa ein Gitarrensolo oder den Chorus-Gesang overzudubben, ist im Handbuch nicht beschrieben. Es geht trotzdem, ist aber nicht bedienungsfreundlich, und nur mit "Workarounds" möglich.

Was ganz gut klappt, ist die 4-spurige Aufnahme von Atmosphäre in Surround (eigentlich Quadrophonie). Hierzu muss man zusätzlich zum aufgesteckten Mikrofon noch ein Stereo- oder zwei Mono-Mikrofone an den beiden XLR-Anschlüssen anschliessen, und nach hinten ausrichten. Damit erhält man schon ganz glaubwürdige Surroundaufnahmen, und das mit einem kleinen Mobilrekorder "im Feld".

Während der Aufnahmen (Stereo oder Multitrack) kann man Marker setzen. Dadurch kann man bei der Wiedergabe schnell an bestimmte so markierte Stellen springen.
Leider kann man diese Marker nicht mehr löschen oder verschieben.

Der Kopfhöreranschluß rauscht auch etwas. Störgeräusche oder Rauschen der Mikros lassen sich damit "im Feld" nur sehr eingeschränkt überprüfen.

Das Gerät ist hauptsächlich auch nur ein Aufnahmegerät. Es taugt nicht als Ersatz für einen MP3-Spieler: Es hat im Stereo- wie im Multitrackmodus je nur 10 Ordner, in denen die Aufnahmen einsortiert werden. Unterordner, oder andere Ordnernamen als durch das Gerät vorgegeben, funktionieren nicht, werden also ignoriert. MP3-Aufnahmen, die nicht vom Gerät selber erstellt wurden, werden nicht immer bis zum Ende wiedergegeben, sondern teils schon einige Sekunden vorher abgebrochen.

Positiv:
- XLR-Anschlüsse ungefähr so rauscharm wie Audio-Interfaces (vergleichbarer Preisklasse).
- 4-Spur-Aufnahmen im Feld möglich. Damit sind zumindest rudimentäre Surround-Aufnahmen möglich.
- Auch als 4-Spur-ASIO-Interface nutzbar.
- Stellt Phantomspannung an den eingebauten XLR-Anschlüssen (1/2) bereit: 48V, 24V und 12V.
- Gibt zu Beginn und am Ende einer Aufnahme ein Tonsignal (z.B. 1kHz-Sinus) auf die Aufnahme selber und auch am Line-Ausgang aus (abschaltbar, einstellbar).
- Damit können Aufnahmen dieses Geräts zu anderen Aufnahmen (Ton oder Video), die diese Synchronisierungs-Signale mit aufgezeichnet haben, synchronisiert werden.
- Aufgezeichnete Signale werden gleichzeitig auch am Line-Out-Ausgang ausgegeben (samt der Synchronisierungssignale).

Negativ:
- Overdubbing-Funktion ist von der Bedienung her sehr primitiv.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon rauscht doch etwas.
- Verwendung oder Integration von im Heimstudio erstellter Playbacks (in Stereo und als Wave-Files) als Playback für Overdubs ist im Handbuch nicht beschrieben, also eigentlich nicht vorgesehen. Funktioniert nur mit einigen Klimmzügen und "Workaround".
- Damit ist die ganze Overdub-Funktion einigermassen fragwürdig.
- Marker-Funktion ist nur halbherzig umgesetzt: Löschen oder Verschieben von Markern nicht möglich.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon ist ziemlich körperschallanfällig, deswegen:
- Bedienung des Gerätes während einer laufenden Aufnahme praktisch unmöglich:
- weil dabei immer wahrnehmbare Störgeräusche auf der Aufnahme entstehen.
- Stativaufnahme auf der Unterseite ist ein Gewinde nach Fotostativ-Standard: 1/4 Zoll. Standard bei Audio ist 3/8 Zoll oder Halbzoll. Besser wäre ein 3/8 Zoll Gewinde mit mitgeliefertem Reduzieradapter auf 1/4 Zoll.
- als Tasche oder Aufbewahrung ist nur eine kleine Plastebox mitgeliefert, in die noch nicht einmal der mitgelieferte Schaumgummi-Windschutz mit hineinpasst. Ganz zu schweigen von weiterem notwendigem Zubehör: Kabelfernbedienung (Körperschall!), "Katze" (Windschutz).
- Bei aufgezogenem mitgeliefrtem Schaumgummi-Windschutz liegt das Gerät nicht mehr auf den Füßchen der Geräterückseite auf, weil der Schaumgummi-Windschutz höher baut.

Viel negatives, wenig positives. Vieles erwartet man einfach von einem Gerät für diesen Zweck, das erwähnt man nicht mehr extra als positiv.
Würde ich mir dies Gerät nochmal kaufen? Weiß ich nicht.
Ein Gerät, mit dem man arbeiten kann. Vieleicht gibt es besseres für den Preis, vieleicht gleichgutes für geringeren Preis.
Ein wirkliches Performance-Wunder ist es nicht, aber auch kein Reinfall.
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Features
Sound
Verarbeitung
Hervorragend in dieser Preisklasse
beiti, 17.07.2014
Die meisten mobilen Audiorecorder unter 500 Euro haben dieselbe Schwäche: ihre rauschanfälligen Mikrofon-Vorverstärker. Die meisten Tests gehen nur auf die Qualität der eingebauten oder mitgelieferten Mikrofone ein; dabei gibt es gerade bei den PreAmps für externe Mikrofone große Qualitätsunterschiede. XLR-Eingänge garantieren noch lange keine hohe Qualität.
Seit Erscheinen des Zoom H6 wissen wir, dass es besser geht. Der H5 bietet nun dieselben hochwertigen Vorverstärker, ist aber nochmal 100 Euro billiger. Ich habe meinen H5 unter Verwendung eines dynamischen Mikrofons gegen den Tascam DR-40 und gegen einen externen PreAmp getestet. Der H5 erreicht zwar nicht die Rauscharmut des externen Vorverstärkers, ist aber um Längen besser als der Tascam DR-40. So hohe PreAmp-Qualität gab es bisher nicht in einem so preiswerten Recorder.

Die sonstige Ausstattung des H5 geht in Ordnung. Wenn man unbedingt etwas kritisieren möchte, ist es die fehlende Verriegelung der XLR-Buchsen.
Die Aussteuerungsregler mit dem "Überrollbügel" sind im Betrieb sicherer als die nackten Regler am H6; alle übrigen Funktionen lassen sich mittels Hold-Schieber sperren.
Das Gehäuse hat ein mattes Finish und fühlt sich wertig an. Das Schalten der einzelnen Kanäle mittels Direkttasten ist übersichtlich; lediglich die Umschaltung zwischen Stereo- und Zweikanalbetrieb erfordert einen Blick in die Bedienungsanleitung. Die Benutzung der spezielleren Funktionen im Menü braucht auch etwas Einarbeitung.

Das mitgelieferte XY-Stereomikrofon klingt sehr gut und rauscht nur wenig; lediglich hochwertige externe Mikros wie z. B. das Rode NT4 sind noch etwas besser.
Austauschbare Mikrofonmodule finde ich nicht unbedingt nötig, wenn man doch XLR-Buchsen für externe Mikrofone hat. Als praktisch hat sich aber erwiesen, dass man das relativ schwere Mikrofonmodul bei Nichtbedarf ganz weglassen kann.

Insgesamt ist der H5 also eine klare Empfehlung, wenn man einen günstigen Recorder mit XLR-Buchsen sucht und qualitativ nicht zu viele Kompromisse eingehen will.
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Features
Sound
Verarbeitung
Absolut empfehlenswertes Aufnahmegerät
C.C.L. , 14.06.2020
Ich habe mir das Zoom H5 gekauft, da ich im Bereich Filmmusik und Sound Design arbeite und wollte mir mal ansehen, wie gut denn der H5 Recorder in diesem Bereich funktioniert.
Mein Eindruck ist folgend: Insgesamt vier Kanäle lassen sich gleichzeitig zum Aufzeichnen von Sprache, Musik und Klängen nutzen. Der Klang ist dabei klar und transparent. Erwähnenswert sind die hohe Klangkompetenz und die guten Messwerte der Combo-Eingänge. Es besteht natürlich die Möglichkeit, das Aufnahmegerät an einen Computer (sogar iPad) anzuschließen und als USB-Audio-Interface zu verwenden. Die diversen Aufnahmemodi und das integrierte Metronom sorgen für eine vielseitige Nutzung des Zoom H5.
Das Mikrofonsystem und die integrierten Vorverstärker arbeiten vergleichsweise rauscharm und liefern ein gleichmäßiges und offenes Klangbild. Das Zoom H5 hat ein gutes XY-Stereomikrofon, zudem auch auswechselbare Mikrofone, es hat zwei XLR-Eingänge mit echter Phantomspeisung (V48) und eine praxisgerechte Batterie-/Akkulaufzeit. Die Bedienung ist sehr einfach und überschaubar. Der robuste Aufbau macht es zu einem tollen Recorder für unterwegs. Preislich ist der H5-Recorder in einem gut erschwinglichen Segment, sodass man sich dies ohne weitere Probleme anschaffen kann. Die Stimmgerät-Funktion ist leider etwas träge und das Monitoring beim Overdubbing funktioniert nicht allzu gut. Diese Meinung ist benutzerabhägnig und relativ.
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